Artikel-Schlagworte: „Zimt“

Variationen für ein warmes Frühstück

Ich habe in der letzten Zeit ein paar verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Mir behagt die Kompott-Variante, weil sie superschnell geht und ich mag Grießbrei und Haferschleim nicht so sehr.

Also:

  • Ein Stück Obst klein schnippeln. Ich liebe Nektarinen und Pfirsiche, da die Saison jedoch vorbei ist, gibt es jetzt eben eine Handvoll Zwetschgen (Pflaumen) oder einen Apfel oder eine Birne.
  • Im Topf mit wenig Wasser ein paar Minuten bei geschlossenem Deckel dünsten. In die Müslischale geben.
  • Ich nehme noch eine Handvoll meiner Lieblings-Nuss-Mischung (selbstgemachtes Studentenfutter): Walnüsse, Mandeln, Cashew, Pistatien und eine ordentliche Portion ungeschwefelte Rosinen (idealerweise alle Zutaten aus dem Bio-Laden).
  • Dann noch ein gehäufter Löffel Haferflocken, fertig. Sehr lecker.

Warmes Frühstück, an besonders kalten Tagen noch wärmender mit einer Prise Zimt. Da kommt fast schon Weihnachts-Stimmung auf ;-) Die Zutaten können nach Gusto variiert werden, dann ist es niemals so eintönig wie ein Marmeladenbrötchen.

Zur Nachahmung sehr ans Herz gelegt…einfach mal ein paar Tage ausprobieren!


Zimt und Zucker

Also, Zimt, so hört man allerorten, Zimt wärmt. Nach den Fünf Elementen gehört Zimt zum Element Metall und hat wärmende Wirkung. Also aufgepasst! Nicht alles, was wärmt, gehört automatisch zum Feuerelement!

Die Einteilung zu den Elementen erfolgt durch den vorwiegenden Geschmack des Lebensmittels: Zwiebeln beispielsweise (um beim Buchstabe Z zu bleiben *grins*) gehören roh zum Element Metall: scharfer Geschmack. Werden sie gebraten, wandern die Zwiebeln ins Erdelement, weil sie dann süß schmecken. Würde man dann noch “im Kreis rum” kochen wollen (Kür), dann müsste man erst wieder eine “Metallzutat” hinzufügen, bevor man dann weiter ins Wasserelement wechseln darf.
Huch, das wird ja jetzt schon wieder superspeziell.

Vielleicht mal als allgemeine Info noch die Reihenfolge der Fünf Elemente im so genannten “nährenden” Zyklus: Wasser – Holz – Feuer – Erde – Metall – Wasser – Holz und so weiter; das kann man sich folgendermaßen gut merken: Wasser nährt Holz (Bäume), diese ergeben ein wunderbares Feuerchen, welches zu perfekter Asche/Erde verbrennt, aus der Erde gewinnt man die Metallerze und am Metall kondensieren die Wassertröpfchen… Letzte Anmerkung: Dem Feuer wird der bittere Geschmack zugeordnet…

Zurück zum Zimt. Da ich ja in letzter Zeit öfters mal ein wenig länger im Internet sitze und an meinem Blog bastle, krieg ich kreislauftechnisch schon ab und zu mal kalte Pfoten. Dann gibt es einen lecker Malzkaffee mit einer winzigen Prise Zimt drin. Und “schwupps”, ist mir wieder pudelwarm.
Was lerne ich daraus? Es genügen winzigste Mengen einer Zutat, um den ganzen Körper zu beeinflussen.

Und was ist mit dem Zucker? Mir geht der Satz meines ehemaligen und supergenialen Fitnesstrainers Peter nicht mehr aus dem Kopf: “Wenn Du ein Löffelchen Zucker am Tag isst, dann ist der Tag gelaufen.” (Speziell das Zusammenwirken und gegenseiteige Ausnocken der Hormone Insulin und Glukagon). Zusammen mit den Infos aus dem Buch Der neue Zucker-Knacker“>Zuckerknacker (muss ich mir unbedingt noch mal besorgen) ergibt das ein ziemlich vernichtendes Bild für das “Lebens“mittel Zucker.
Kinesiologisch lässt sich das sogar beweisen, denn der Proband reagiert immer schwach, wenn er Zucker auf die Zunge bekommt.

Es ist mir wieder in den Sinn gekommen, wie schädlich Zucker eigentlich ist. (und wieder passen Denke und Tat nicht zusammen).

Der neue Zucker-Knacker


Mein Flickr

By Erik Rasmussen
Mein Twitter

follow me: indivisuell

Kategorien
Archive