Artikel-Schlagworte: „Ziel“

Buchführung

KassenzettelIch habe schon im letzten Jahr damit begonnen, über meine Ausgaben Buch zu führen. Das ist erst mal gar nicht schwer, wenn man sich angewöhnt, wirklich überall einen Kassenzettel zu verlangen, auch an der Metzgertheke oder beim Bäcker, wo das eher nicht so üblich ist.
Umbruch-grafik weiß
Manchmal ist mir dann auch noch eine Ausgabe durch die Lappen gegangen, z.B. der Cappuchino in der Eisdiele. Doch mit ein wenig Disziplin lassen sich die Belege schon schön sammeln… und damit bin ich routinenscheues Wesen an einem Punkt gelandet, wo sich das Ganze dann verstopft hat.
WISO Mein Geld 2008 Professional
Umbruch-grafik weiß
Wenigstens einmal in der Woche sollte man diese ganzen Belege dann nämlich in das Buchführungsprogramm seiner Wahl eintippen (ich verwende WISO “Mein Geld”), sonst geschieht das, was mir gerade passiert: Ein Berg ungebuchter Belege ist in einer Kiste gelandet, ich verbuche gerade Ausgaben von Mitte März und der Berg ist immer noch riesig.
Umbruch-grafik weiß
Wenn man solche Altlasten abbauen will, helfen zwei Methoden:
  1. der Gewaltakt - gefühlte zehn Stunden am Stück (wahrscheinlich sind es effektiv weniger), aber das ist eh´ nicht mein Fall.
  2. Die Salamitaktik.
Umbruch-grafik weiß
Hier ist es erst mal ganz wichtig, dass der Berg nicht wächst. Also habe ich jetzt zwei Routinen eingeführt:
  • Erstens wird jeden Abend der Geldbeutel ausgeleert, die kleinen Münzen kommen in die Spardose und die Kassenzettel kommen (nein – nicht auf den Berg!) an die festgelegte Sammel-Stelle, von der aus ich…
  • Zweitens – einmal in der Woche (bei mir derzeit am Donnerstag vormittag) alle Ausgaben eintippe.
Zusätzlich werden immer wieder mal ein paar Minuten eingeschoben. Timer auf 8 Minuten – und es sind wieder 10 oder 15 Zettel weniger. Das läppert sich zusammen und ich bin auch irgendwann fertig. (Vieleicht ist es mir dann sogar einen Extra-Artikel wert *grins*)
Umbruch-grafik weiß
Erklärtes Ziel dieser doch eher lästigen Aktion ist, genau zu wissen, wohin mein Geld verschwindet. Zusammen mit dem einmal im Monat durchgeführten Kontocheck ergibt sich dann ein genaues Abbild meiner finanziellen Situation (und die ergibt sich halt erst, wenn auch in der untersten Zeile der Excel-Tabelle die Zahlen im Haushalts-Kassenbuch stimmen…*grmpf*).
Umbruch-grafik weiß
Die Kontrolle über meine Finanzen zu haben und den Entwicklungstrend über die Monate zu sehen ist mir mittlerweile enorm wichtig geworden. Ich merke einfach überhaupt (und in Zukunft auch schneller), dass sich Löcher auftun und wo sie sich auftun und – am Wichtigsten: WIE ich gegensteuern kann.
Umbruch-grafik weiß
Meine erste Maßnahme ist, die Ausgaben für Bücher für das verbleibende Restjahr zurückzufahren… auf Null… *ups* – und die Wünsche erst mal auf meinem Wunschzettel zu parken ;-)
Umbruch-grafik weiß
Umbruch-grafik weiß

Ergänzungsformular für den Wochenplan

Der Platz im Wochenplan ist recht knapp, wenn ich bedenke, dass es doch sehr viele Massnahmen braucht, um sich wirklich um das “Schärfen der Säge” – sprich sein eigenes Wohlbefinden zu kümmern.

Ich habe heute ein provisorischesErgänzungs-Formular (Überprüfung Säge) entwickelt.

Vorschlag zur Benutzung:

  • erste Spalte: ein eher generelles Ziel für den jeweiligen Bereich
  • zweite Spalte: konkrete, mess- und zählbare Ziele! z.B. 10 Minuten Trampolin morgens
  • dritte Spalte: für jedes Ziel zwei Zeilen für die Häkchen (z.B.: morgens und abends)
  • vierte Spalte: die Überprüfung am Ende der Woche:
    Habe ich etwas nicht gemacht und wenn, warum habe ich etwas nicht gemacht?

Dem ersten – körperlichen – Bereich habe ich eine Extra-Zeile spendiert, weil da erfahrungsgemäß sehr viel Verbesserungspotential liegt.

Ich werde die Datei jetzt erst einmal testen und gelegentlich noch verbessern und anpassen, die jeweils aktuellste Verison finden Sie dann oben im Menü “Angebot”

Bitte passen Sie die Druckränder in der Seitenumbruch-Vorschau bzw. Seitenansicht an!


Wochenplan – Reloaded

Ich habe mein Wochenplan-Formular etwas angepasst. Die Erfahrung der letzten Zeit hat gezeigt, dass ich gerne mehr Platz bei “Die Säge schärfen” hätte, daher habe ich hier den Platz vergrößert.
Ich habe die vier Punkte “Physisch, Sozial/Emotional, Mental und Spirituell” um einen fünften Punkt “Spaß und Freude” ergänzt, den ich jetzt nicht mehr so leicht aus dem Blick verlieren werde.

Da ich auch dazu geneigt habe, mir für jede Rolle in einer Woche zuviel aufzuladen/vorzunehmen, habe ich jede Rolle um eine Zeile gekürzt – jetzt ist der Platz immer noch leicht ausreichend.

Und das Wochenfazit am unteren Ende habe ich jetzt auch “real” eingefügt.

Hier gibt es das angepasste Formular zum Download: covey-wochenblatt_2.xls

Auch hier gilt: Möglicherweise ist es erforderlich, die Seitenränder in der Seitenumbruch-Ansicht an den örtlichen Drucker anzupassen.


Überblick: 7 Wege zur Effektivität

Im Web exisiteren eine ganze Menge sehr hilfreicher Blogs und Beiträge. Eine Artikelserie zu Steven R. Coveys “7 Wege zur Effektivität” habe ich beispielsweise bei Evomend gefunden.

.
Der neueste Beitrag beschreibt, wie man das Wichtigste zuerst tun kann und gibt eine hervorragende Einführung in das Konzept, in Rollen zu denken. Insofern passt das aufs Genaueste zu meinem letzten Eintrag ‘Wieviel Planung ist gesund?’

.
Sehr gut gefällt mir jeweils der persönliche Kommentar (“Mein Eindruck”) am Ende des Artikels – und lesenswert sind sie alle…
Hier gibt es einen Überblick über die ganze Artikelserie:

www.evomend.net

Momentan sind bereits vier von geplanten 8 Beiträgen erschienen.

Und hier gibt es das Original in ungekürzter Fassung ;-) :

Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg


Wieviel Planung ist gesund?

Free Image Hosting at allyoucanupload.comPlanung ist was Feines. Man kann ja sein ganzes Leben mit Plänen, Wünschen und guten Vorsätzen verbringen. Im ganzen Hin und Her rund um den Jahreswechsel und im Dickicht der Blogartikel zu den guten Vorsätzen und der Zielsetzungen für 2008 habe ich darüber hinaus auch noch einen sehr radikalen Rat bekommen:

  • Entplanen! – Das bedeutet: Aufhören, sich irgendetwas vorzunehmen, irgendetwas zu planen und irgendetwas zu wünschen. Und das geht nur wenn man es von jetzt auf nachher bleiben lässt, quasi wie beim Rauchen aufhören.

Zuerst war ich verunsichert. Nichts mehr planen, sich nur noch ganz dem Augenblick hingeben, mich nur noch den Menschen um mich herum widmen, das Leben fließen lassen… Das klang für mich auch nach einem sehr weisen Rat, der im Kern möglicherweise richtig ist. Doch irgendetwas nagte in mir und sagte, dass es für mich nicht passt. Bin ich noch nicht reif für das Leben im Hier und Jetzt?

Einige gute Gespräche später wusste ich, was nicht zu mir gepasst hat: Der Ratschlag stammte von einer Person, die in ihrem Leben vermutlich sehr viele Enttäuschungen hinnehmen musste, so dass die Überlebensstrategie, die derjenige entwickelt hatte, alles Wünschen und Wollen abgeschnitten hat, um weitere Enttäuschungen zu vermeiden.

So habe ich diesen radikalen Rat guten Gewissens wieder über Bord geworfen und mich erneut dem Planen zugewendet. Die Kunst besteht ja in der richtigen Dosis der Planung, denn ein Zuviel kann einen ja buchstäblich festnageln und unflexibel machen.

Leben ist das, was dir passiert, während du andere Pläne machst.

John Lennon

Mit Lennons Spruch im Ohr habe ich mir jetzt eine neue Art der Planung ausgesucht und praktiziere seit zwei Wochen die Wochenplanung, die Stephen R. Covey in seinen Büchern empfiehlt. Und zwar in einer von der Wissensagentur abgewandelten Fassung, die Sie hier als Excel-Datei herunterladen können: covey-wochenblatt.xls
Um Coveys Prinzipien zu verstehen, können Sie sich evtl. mit seinen Büchern befassen: unter anderem mit “Der Weg zum Wesentlichen” (hier mit einer Rezension via Wissensagentur) und “Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg“. Für mich war eine Hörbuchfassung ideal, das verkürzt lange Autofahrten.

Mir sind vor allem zwei Geschichten im Gedächtnis geblieben, die sehr gut illustrieren, um was es geht:

1. Die Säge schärfen

Auf einer Lichtung im Wald arbeitet ein Holzfäller, sichtlich angestrengt, der Schweiß rinnt ihm in Strömen übers Gesicht. Auf die Frage, warum er denn nicht einen Moment Pause mache, um seine Säge zu schärfen, antwortet der erschöpfte Waldarbeiter: “Keine Zeit! Ich muß sägen.”

Das “Schärfen der eigenen Säge” beinhaltet, sich um sein…

  • körperliches,
  • geistiges,
  • seelisches und
  • emotional-soziales Wohlbefinden
    …zu kümmern.

Damit ist auch auf einen Schlag klar, dass Sport, Bewegung, Meditation, Lernen oder gesunde Ernährung nicht irgendein Projekt mit der Nummer XY sein können, zu erledigen, wann auch immer vielleicht dieser eine geeignete Tag kommen mag…

Nein, diese Dinge “schärfen die Säge” und machen mich mit meinem Körper, meinem Verstand und meinen Gefühlen überhaupt erst handlungsfähig. Vernachlässige ich dies, habe ich einen hohen Preis zu zahlen.
Die gute Nachricht ist: Mit dem Wochenplan kann ich kleinste Schritte in diesen Bereichen planen und mein bisheriger Praxistest zeigt: auch umsetzen. Mehr jedenfalls als in den Zeiten, wo dieser Prozess noch ein “Projekt” war.

Die folgende Geschichte kenne ich schon sehr lange und sie ist mir in Coveys Hörbuch erneut begegnet:

2. Das Wichtige zuerst

Der alte Professor nahm unter dem Tisch, der ihn von den Studenten trennte, ein riesiges Glas hervor und stellte es auf den Tisch. Danach nahm er ein Dutzend Steine, ungefähr so groß wie Tennisbälle, und legte sie vorsichtig einer nach dem anderen in das große Glas. Als das Glas gefüllt war und es unmöglich war, noch einen zusätzlichen Stein hinzuzufügen, blickte der alte Professor zu seinem Publikum und fragte: „Ist das Glas voll?”

Alle antworteten: „Ja!” Er wartete noch ein paar Sekunden und fügte hinzu: „Wirklich?”
Er beugte sich dann nochmals und nahm unter dem Tisch einen Behälter voll Kies hervor. Mit Sorgfalt kippte er diesen Kies auf die großen Steine und schüttelte dabei leicht sein Glas. Der Kies rieselte zwischen den Steinen bis zum Glasboden.

Der alte Professor blickte nochmals auf sein Publikum und fragte wieder: „Ist dieses Glas voll?” Dieses Mal durchschauten die Schüler sein Spielchen. Einer davon antwortete: „Sehr wahrscheinlich nicht!” „Gut” antwortete der alte Professor.

Er beugte sich wieder und dieses Mal nahm er unter dem Tisch einen Kessel voll Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in das Glas. Der Sand füllte die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies. Er fragte noch einmal: „Ist das Glas jetzt voll?”
Jetzt hatten die Studenten begriffen und ohne zu zögern riefen sie: „Nein!”

„Gut!” antwortete der alte Professor. Und wie es zu erwarten war, nahm der alte Professor einen Wasserkrug und füllte das Glas bis zum oberen Rand. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte: “Was lernen wir daraus?”

Ein Teilnehmer antwortete: „Das beweist, dass wenn man auch glaubt, der Tagesplan sei vollständig voll, man immer noch etwas in die Lücken quetschen kann, wenn man wirklich will.”

„Nein!” antwortete der alte Professor. „Es ist nicht das. Es beweist, dass wir die großen Steine nicht untergebracht hätten, wenn wir sie nicht als erstes hineingelegt hätten.”

Die großen Steine sind natürlich eine Methapher für die wirklich wichtigen “Dinge” im Leben: die Menschen, die man liebt, die Familie, die Freunde, die eigene Gesundheit, die Lebensfreude, der Lebenssinn.

Einen Teil dieser wichtigen Dinge kann man bereits in das gedachte Glas legen, wenn man sich um das Schärfen der eigenen Säge kümmert.
Die weiteren wichtigen und großen Steine findet man, wenn man sich mit den Rollen auseinandersetzt, die man so im Laufe der Zeit angenommen hat: Vater/Mutter, Ehemann/Ehefrau, Familienmitglied, Kind, Schüler, Student, Ehrenamt, Beruf, Karriere, Verein, Freunde… und, und, und.

In Coveys Wochenplanung ist eine Liste mit den 7 wesentlichen Rollen vorgesehen und daraus entwickelt man eine Liste mit den wichtigsten Zielen für diese Rollen in dieser Woche. Es müssen auch nicht in jeder Woche alle Rollen mit Zielen versehen werden, über die Zeit merkt man dann schon, in welcher Rolle es hakt…

Der wichtigste Schritt neben dem Aufstellen des Wochenplans ist die Überprüfung der Ergebnisse. In der letzten Spalte können die erledigten Dinge abgehakt werden.

Ganz wichtig: man notiert sich, warum man etwas eben nicht erledigt hat, wenn es unerledigt blieb. Das fördert Blockaden und Hindernisse zutage: Liegt es an fehlender Motivation? Fehlt eine Information? Fehlt ein vorangehender notwendiger Schritt? Oder ist es etwa ein Ziel, das nicht mein eigenes ist – ein “Ich-sollte-mal-Ziel”?

In der überarbeiteten Fassung des Wochenplan-Formulars fehlt die detaillierte Liste mit Tagen und Uhrzeiten, die bei Covey noch Bestandteil ist. Das würde schon wieder eine Fixierung auf Termine bedeuten und gerade die Freiheit, eine wichtige Aufgabe dann zu erledigen, wenn es gerade hineinpasst, finde ich sehr reizvoll. Es ist ja doch der Plan da – und wenn etwas unerledigt bleibt, merke ich das in der Überprüfung und dann kann ich für die Folgewoche einen realen Termin im Kalender freischaufeln… wenn es denn WIRKLICH wichtig ist.

Kurzanleitung:

  • Säge schärfen
  • Rollen identifizieren
  • Ziele für jede Rolle definieren
  • die Woche laufen lassen
  • Überprüfung

Ich schreibe in den freien Raum unten auf der Seite auch noch ein Wochenfazit und für die Überprüfung nehme ich die Farben der Ampel: Grün für “hochzufrieden”, Gelb für “verbesserungswürdig” und Rot für “Auweia! – hier hakt es”.

Probieren Sie die Wochenplanung und staunen Sie bereits in der ersten Woche über die Ergebnisse.

edit: Die Excel-Datei passt bei mir auf eine DinA4-Seite. Bitte passen Sie die Seitenränder in der Seitenansicht oder mittels der Seitenumbruch-Vorschau passend für Ihren Drucker an.
Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg Der Weg zum Wesentlichen. CD . Der Klassiker des Zeitmanagements


Zwischenbilanz

Der März neigt sich dem Ende zu. Am Mittwoch ist Frühlingsanfang und am Sonntag werden die Uhren umgestellt. Das erste Quartal für 2007 ist fast vorbei. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

Ich habe mich mit meinen guten Vorsätzen für dieses Jahr befasst. Einiges läuft bereits schon ganz gut – auch wenn mir eine Erkältung und der Schnee(!) heute einen Strich durch meinen Minimal-Spaziergang gemacht haben – grundsätzlich klappt das mit der täglichen Runde um unsere Altstadt schon ganz gut.

Auch mein zweiter Jahreswunsch geht bereits gut voran. Natürlich könnte ich unzufrieden sein, weil alles nur in winzigsten Schritten und extrem langsam vorwärts geht.
An dieser Stelle unterbreche ich dann meine kritischen Gedanken und freue mich, dass ich überhaupt endlich in die richtige Richtung gehe. Dann bin ich sehr zufrieden mit dem Erreichten.

Nehmen Sie sich doch auch mal Ihre guten Vorsätze für 2007 zur Hand und schauen Sie, was Sie bis jetzt davon verwirklichen konnten…

  • Was haben Sie sich vorgenommen? Mehr Bewegung? Ausmisten? Abspecken? Wie lautet Ihr Ziel?
  • Konnten Sie kleine Schritte in die richtige Richtung machen? Sehr gut! Freuen Sie sich an jedem winzigen Schritt und schalten Sie die inneren Kritiker aus, die immer nur meckern wollen.
  • Gibt es noch ein paar zusätzliche Ideen, die Sie in Ihrem Vorhaben unterstützen könnten? Was könnte Ihnen auf dem Weg zum Ziel noch dienlich sein?
  • Haben Sie ein paar hilfreiche Freunde, die mit Ihnen gemeinsam zum Ziel unterwegs sein können?
  • Können Sie heute noch eine zusätzliche Anregung anschubsen? Ein Telefonat? Informationen suchen? Ein Volkshochschul-Prospekt besorgen? Eine Adresse heraussuchen?
  • Hat es trotz aller Vorsätze noch nicht geklappt, anzufangen? – Heute ist ein guter Tag dafür! Machen Sie heute einen winzigen ersten Schritt.
  • Freuen Sie sich über jeden noch so winzigen Erfolg!

Mein Flickr

By Erik Rasmussen
Mein Twitter

follow me: indivisuell

Kategorien
Archive