Artikel-Schlagworte: „Wünsche“

1. September

Heute ist der 1. September und an diesem Tag habe ich vor vielen Jahren meine Lehre begonnen. Auch Schule und Studium beginnen klassisch im September und irgendwie hat dieser doch schon herbstliche Monat durchaus die Energie für einen Neuanfang.

1. September

Heute morgen las ich in meinem Lieblingsbuch “Einfachheit und Fülle”, dass im Januar oft Entschlüsse gefasst werden, die zum Scheitern verurteilt sind – weil sich im Januar eigentlich jeder danach sehnt, sich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen.

Bei den Römern begann der Kalender noch im März – das Neujahr im Januar ist also eigentlich eher eine willkürliche Entscheidung, auch wenn ich die Aufbruchstimmung sehr mag, die da üblicherweise herrscht.

Im Prinzip ist es ja auch egal, welchen Tag man wählt, um ein neues Jahr zu beginnen, Neujahr, ein Schuljahr, ein Lebensjahr. Es sind immer wieder solche markanten Termine, die einen innehalten lassen. Sinn ist vielleicht auch nur, überhaupt einmal anzuhalten und den Kurs zu überdenken…

Heute ist ein guter Tag, um innezuhalten und vielleicht eine Viertelstunde über den Lebensweg nachzudenken. Vielleicht mögen Sie ja auch ein paar ungefilterte Gedanken dazu aufschreiben.

Gute Fragen hierzu sind vielleicht:

  • Würde ich am Ende meines Lebens voller Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit zurückschauen?
  • Wenn nicht, was würde ich bedauern?

Dieses Bedauern kann eine Spur sein, die in die richtige Richtung weist – auch wenn es erst einmal etwas schmerzhaft sein kann. Der Lohn für die Mühe ist Klarheit.

Buchtipp: Einfachheit und Fülle

Einfachheit und Fülle


Das Wunschzettelbuch

Ich habe von meiner Freundin das sehr nette Buch “auf nach cappuccino” der Autorin Stephanie Schneider ausgeliehen bekommen. Der Untertitel ist Programm: Wohlfühltipps einer glücklichen Mutter.

auf nach cappuccino   
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Gleich im ersten Kapitel geht es ums “Aktiv werden in eigener Sache” – und den Tipp mit den Wunschzetteln habe ich mir direkt übernommen.

In wunderschöner kaffeebrauner Schrift sind über das Buch verteilt einige Wunschzettel abgedruckt. Durchnummeriert – und humorvoll…

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Zu Hause hatte ich noch die kleinen A6-Hefte von Moleskine liegen, die sind schön handlich und genau richtig für so ein kleines Wunschzettelbuch…

Und weil ich sowieso gerade noch Reste eines Posters von einer Collage übrig hatte, habe ich den Einband gleich noch ein wenig verschönert, schließlich soll es ja Spass machen…

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Eigentlich ist es ja ganz einfach, mit den Wünschen und dem Wünschen.

Erst mal alles aufschreiben. Auch wenn es banal erscheint.

Ich bin gespannt, welche meiner Wünsche ich in ein paar Wochen oder Monaten oder nächstes Jahr um die Zeit bereits ein Häkchen bekommen haben.

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Und wenn mir mal langweilig sein sollte, dann lese ich in dem kleinen Büchlein wieder nach… das macht gute Laune…

:-)


Silvester 2008

Heute habe ich noch ein wunderschönes Video gefunden: Sky in Motion

Zum gucken: Sky in motion

Wunderschöne Bilder von astronomischen Erscheinungen, untermalt von beruhigender Musik. Der passende Einstieg ins Jahr der Astronomie – 2009

Ich wünsche allen meinen Lesern
einen wunderschönen restlichen Tag in 2008
und ein gesundes und traumhaft schönes Jahr 2009

edit: sollte die Ladezeit beim obigen Link zu lange dauern, so findet sich dieses Video auch auf der Seite The Sky in Motion - links in der Playlist das Video “Sky in Motion” suchen (oder einfach alle der wunderschönen Nachthimmel-Videos angucken ;-) )


Das Traumkassenbuch

TraumkassenbuchDie Idee zu diesem Spiel stammt aus dem Buch “Wunscherfüllung – die 22 Methoden”

- es ist Methode 5: “Das Wohlstands-Spiel” – und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben).

Die Situation: ich habe ein imaginäres Konto, auf das jeden Tag Geld eingeht.

Jeden Tag 1.000 € mehr. Also am ersten Tag sind 1.000 € auf dem virtuellen Konto, am zweiten Tag kommen 2.000 € dazu und am dritten Tag kommen 3.000 € herein. Und so weiter…

Das einzige Material, das man zum “Spielen” braucht, ist ein Kassenbuch, ein Heft oder auch eine Excel-Tabelle.

  • Aufgabe des Spiels ist, dieses viele Geld möglichst sinnvoll und realitätsnah auszugeben. Also nicht einfach vier Autos einkaufen (außer, man will spielerisch ein Fuhrunternehmen gründen).
  • Sinn des Spiels ist, die Vorstellungskraft zu trainieren; denn bei höheren Beträgen gerät man schnell aus der Puste (ich spiele erst seit 5 Tagen und weiß, wovon ich spreche).
Ein erstaunlicher Effekt ist dabei auch, dass man sich tatsächlich mal ans Google setzen muss und erkunden muß, was denn die eigenen Wünsche so kosten würden…
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Plötzlich wird das Ganze nicht mehr so utopisch, eine Badrenovierung ist dann nicht mehr ein Riesenprojekt, verschoben auf den Sankt Nimmerleinstag, sondern eine Sache, bei der man soundsoviele Badmöbel, zwei Waschbecken und ein WC und eine Badgarnitur und neue Handtücher kaufen muss. Macht summasumarum….
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Ich will damit sagen, dass solche Pläne und Wünsche ein Stück näher ans Machbare rücken, mag man über “The Secret” und sonstige “Bestellungen beim Universum” denken was man will…
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Und wie immer gilt: Der Unterschied liegt im Tun. Ich freue mich über Mitspieler!
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Wunscherfüllung: Die 22 Methoden
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Buchführung

KassenzettelIch habe schon im letzten Jahr damit begonnen, über meine Ausgaben Buch zu führen. Das ist erst mal gar nicht schwer, wenn man sich angewöhnt, wirklich überall einen Kassenzettel zu verlangen, auch an der Metzgertheke oder beim Bäcker, wo das eher nicht so üblich ist.
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Manchmal ist mir dann auch noch eine Ausgabe durch die Lappen gegangen, z.B. der Cappuchino in der Eisdiele. Doch mit ein wenig Disziplin lassen sich die Belege schon schön sammeln… und damit bin ich routinenscheues Wesen an einem Punkt gelandet, wo sich das Ganze dann verstopft hat.
WISO Mein Geld 2008 Professional
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Wenigstens einmal in der Woche sollte man diese ganzen Belege dann nämlich in das Buchführungsprogramm seiner Wahl eintippen (ich verwende WISO “Mein Geld”), sonst geschieht das, was mir gerade passiert: Ein Berg ungebuchter Belege ist in einer Kiste gelandet, ich verbuche gerade Ausgaben von Mitte März und der Berg ist immer noch riesig.
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Wenn man solche Altlasten abbauen will, helfen zwei Methoden:
  1. der Gewaltakt - gefühlte zehn Stunden am Stück (wahrscheinlich sind es effektiv weniger), aber das ist eh´ nicht mein Fall.
  2. Die Salamitaktik.
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Hier ist es erst mal ganz wichtig, dass der Berg nicht wächst. Also habe ich jetzt zwei Routinen eingeführt:
  • Erstens wird jeden Abend der Geldbeutel ausgeleert, die kleinen Münzen kommen in die Spardose und die Kassenzettel kommen (nein – nicht auf den Berg!) an die festgelegte Sammel-Stelle, von der aus ich…
  • Zweitens – einmal in der Woche (bei mir derzeit am Donnerstag vormittag) alle Ausgaben eintippe.
Zusätzlich werden immer wieder mal ein paar Minuten eingeschoben. Timer auf 8 Minuten – und es sind wieder 10 oder 15 Zettel weniger. Das läppert sich zusammen und ich bin auch irgendwann fertig. (Vieleicht ist es mir dann sogar einen Extra-Artikel wert *grins*)
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Erklärtes Ziel dieser doch eher lästigen Aktion ist, genau zu wissen, wohin mein Geld verschwindet. Zusammen mit dem einmal im Monat durchgeführten Kontocheck ergibt sich dann ein genaues Abbild meiner finanziellen Situation (und die ergibt sich halt erst, wenn auch in der untersten Zeile der Excel-Tabelle die Zahlen im Haushalts-Kassenbuch stimmen…*grmpf*).
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Die Kontrolle über meine Finanzen zu haben und den Entwicklungstrend über die Monate zu sehen ist mir mittlerweile enorm wichtig geworden. Ich merke einfach überhaupt (und in Zukunft auch schneller), dass sich Löcher auftun und wo sie sich auftun und – am Wichtigsten: WIE ich gegensteuern kann.
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Meine erste Maßnahme ist, die Ausgaben für Bücher für das verbleibende Restjahr zurückzufahren… auf Null… *ups* – und die Wünsche erst mal auf meinem Wunschzettel zu parken ;-)
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Wochenplan – Reloaded

Ich habe mein Wochenplan-Formular etwas angepasst. Die Erfahrung der letzten Zeit hat gezeigt, dass ich gerne mehr Platz bei “Die Säge schärfen” hätte, daher habe ich hier den Platz vergrößert.
Ich habe die vier Punkte “Physisch, Sozial/Emotional, Mental und Spirituell” um einen fünften Punkt “Spaß und Freude” ergänzt, den ich jetzt nicht mehr so leicht aus dem Blick verlieren werde.

Da ich auch dazu geneigt habe, mir für jede Rolle in einer Woche zuviel aufzuladen/vorzunehmen, habe ich jede Rolle um eine Zeile gekürzt – jetzt ist der Platz immer noch leicht ausreichend.

Und das Wochenfazit am unteren Ende habe ich jetzt auch “real” eingefügt.

Hier gibt es das angepasste Formular zum Download: covey-wochenblatt_2.xls

Auch hier gilt: Möglicherweise ist es erforderlich, die Seitenränder in der Seitenumbruch-Ansicht an den örtlichen Drucker anzupassen.


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