<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>lebe weise &#187; Wesentliches</title>
	<atom:link href="http://lebe-weise.de/tag/wesentliches/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lebe-weise.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 15:54:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Jesus Luxus</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/11/jesus-luxus/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2008/11/jesus-luxus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2008/11/jesus-luxus/</guid>
		<description><![CDATA[Hier meine neueste Rezension für ein Buch, das ich trotz Budget-Stopp unbedingt lesen musste&#8230; Ich war in meiner Heimatstadt unterwegs und dort lagen in einer Buchhandlung ziemlich viele (und ziemlich weiße und damit sehr auffällige) Exemplare dieses Buches &#8211; sehr ungewöhnlich, aber als Überbleibsel einer Autorenlesung in der Stadt immerhin zu erklären&#8230; Ich habe darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/JesusLuxus-Kunst-wahrhaft-verschwenderischen-Lebens/dp/3466368014%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3466368014"><img align="right" alt="JesusLuxus: Die Kunst wahrhaft verschwenderischen Lebens" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/217bOlr-85L._SL500_.jpg" /></a><br />
Hier meine neueste Rezension für ein Buch, das ich trotz <a href="http://lebe-weise.de/2008/10/buchfuehrung/">Budget-Stopp</a> unbedingt lesen musste&#8230;<br />
Ich war in meiner Heimatstadt unterwegs und dort lagen in einer Buchhandlung ziemlich viele (und ziemlich weiße und damit sehr auffällige) Exemplare dieses Buches &#8211; sehr ungewöhnlich, aber als Überbleibsel einer Autorenlesung in der Stadt immerhin zu erklären&#8230;</p>
<p>Ich habe darin geblättert und das Buch schlägt sich (wegen dem Verlagsprospekt) automatisch an genau der Stelle auf, an der die provokative Überschrift steht: <strong>&#8220;Gott und Geld passen nicht zusammen&#8221;</strong> &#8211; und das hat mich dann nicht mehr losgelassen. Drei Tage bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, dann habe ich es trotz aller Zweifel gekauft &#8230; und nicht bereut.</p>
<p><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
<ul>
<li>Hier meine <strong>Rezension</strong>, wie ich sie auch bei Amazon veröffentlicht habe:</li>
</ul>
<p><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /><br />
Wer braucht dieses Buch? Kann man dieses Buch auch dann lesen, wenn man beim Wort &#8220;Jesus&#8221; schon Pickel kriegt? Ist das nur was für Christen, Kirchgänger, Glaubende oder religiöse Menschen? Oder können das auch Menschen lesen, die mit der &#8220;Institution Kirche&#8221; hadern?</p>
<p>Die Antwort lautet: <strong>Dieses Buch ist für Jeden.</strong></p>
<p>Auch bei einem problematischen persönlichen Verhältnis zu Glaubensthemen werden doch die meisten Menschen hierzulande eine Ahnung von der ein oder anderen biblischen Geschichte haben.</p>
<p>Das Buch nimmt dann auch anhand der Lebensgeschichte Jesu aktuelle Themen ins Visier. Wie ein roter Faden ziehen sich die Geschichten und Gleichnisse von der Krippe bis zur Kreuzigung und Auferstehung durch das Buch und geben den Rahmen vor, in dem eine ganz neue Sicht auf das Leben möglich wird.</p>
<p>Es lohnt sich, sich auf diese alten Geschichten einzulassen und einen ganz neuen Blickwinkel auf das Leben und aktuelle Themen zu finden. Doch das Buch leistet noch mehr: Es gibt einem eine Ahnung von den Dingen, die wirklich wichtig sind, die wirklich zählen.</p>
<p>Es ist alles enthalten: Die wesentlichen Textstellen sind zitiert, die <em>unglaublich liebenswerten Zeichnungen</em> vertiefen und ergänzen die Aussagen und machen vielschichtige Bedeutungen sichtbar, Anregungen (auf optisch besonders hervorgehobenen Seiten) geben konkrete Umsetzungstipps und die wohltuende Deutung von Werner Tiki Küstenmacher bringt neue Tiefe in alle Themen des Lebens.</p>
<p><strong>Wer braucht also dieses Buch?</strong></p>
<p>Haben Sie Sorgen? Können Sie angesichts der Finanzkrise nicht mehr ruhig schlafen? Haben Sie Probleme mit der Gesundheit? Streit mit den Kindern oder dem Partner? Existenzielle Sorgen? Macht Ihnen das Altern Angst? Kennen Sie depressive Verstimmungen? Sind Sie in Trauer? Fühlen Sie sich ausgebrannt? Oder haben Sie &#8220;nur&#8221; einen ganz gewöhnlichen, langweiligen Alltag? Sind Sie ein Mensch und leben Sie?</p>
<p><strong>Dann ist dieses Buch etwas für Sie.</strong></p>
<p>.</p>
<p>Zum Schluss &#8211; hier meine persönliche Lieblings-Luxus-Anregung, gleichzeitig ein Beispiel für die innere Gestaltung des Buches (hier eine der orange hervorgehobenen Seiten mit den konkreten Tipps);</p>
<p><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /><br />
<img width="504" height="646" id="image638" alt="Jesus-Luxus" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/p1000586.JPG" /></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2008/11/jesus-luxus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenplan &#8211; Reloaded</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/01/wochenplan-reloaded/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2008/01/wochenplan-reloaded/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 18:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen_R_Covey]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2008/01/wochenplan-reloaded/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mein Wochenplan-Formular etwas angepasst. Die Erfahrung der letzten Zeit hat gezeigt, dass ich gerne mehr Platz bei &#8220;Die Säge schärfen&#8221; hätte, daher habe ich hier den Platz vergrößert. Ich habe die vier Punkte &#8220;Physisch, Sozial/Emotional, Mental und Spirituell&#8221; um einen fünften Punkt &#8220;Spaß und Freude&#8221; ergänzt, den ich jetzt nicht mehr so leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mein Wochenplan-Formular etwas angepasst. Die Erfahrung der letzten Zeit hat gezeigt, dass ich gerne mehr Platz bei &#8220;Die Säge schärfen&#8221; hätte, daher habe ich hier den Platz vergrößert.<br />
Ich habe die vier Punkte &#8220;Physisch, Sozial/Emotional, Mental und Spirituell&#8221; um einen fünften Punkt &#8220;<strong>Spaß und Freude</strong>&#8221; ergänzt, den ich jetzt nicht mehr so leicht aus dem Blick verlieren werde.</p>
<p>Da ich auch dazu geneigt habe, mir für jede <strong>Rolle </strong>in einer Woche zuviel aufzuladen/vorzunehmen, habe ich jede Rolle um eine Zeile gekürzt &#8211; jetzt ist der Platz immer noch leicht ausreichend.</p>
<p>Und das <strong>Wochenfazit </strong>am unteren Ende habe ich jetzt auch &#8220;real&#8221; eingefügt.</p>
<p>Hier gibt es das angepasste Formular zum Download: <a id="p593" href="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/covey-wochenblatt_2.xls">covey-wochenblatt_2.xls</a></p>
<p>Auch hier gilt: Möglicherweise ist es erforderlich, die Seitenränder in der Seitenumbruch-Ansicht an den örtlichen Drucker anzupassen.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2008/01/wochenplan-reloaded/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Überblick: 7 Wege zur Effektivität</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/01/ueberblick-7-wege-zur-effektivitaet/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2008/01/ueberblick-7-wege-zur-effektivitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 17:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen_R_Covey]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2008/01/ueberblick-7-wege-zur-effektivitaet/</guid>
		<description><![CDATA[Im Web exisiteren eine ganze Menge sehr hilfreicher Blogs und Beiträge. Eine Artikelserie zu Steven R. Coveys &#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221; habe ich beispielsweise bei Evomend gefunden. . Der neueste Beitrag beschreibt, wie man das Wichtigste zuerst tun kann und gibt eine hervorragende Einführung in das Konzept, in Rollen zu denken. Insofern passt das aufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Web exisiteren eine ganze Menge sehr hilfreicher Blogs und Beiträge. Eine Artikelserie zu Steven R. Coveys &#8220;<strong>7 Wege zur Effektivität</strong>&#8221; habe ich beispielsweise bei <a href="http://www.evomend.net/">Evomend </a>gefunden.</p>
<p>.<br />
Der neueste Beitrag beschreibt, wie man <a href="http://www.evomend.net/de/stephen-r-coveys-die-7-wege-zur-effektivitaet-4-8-das-wichtigste-zuerst-tun">das Wichtigste</a> zuerst tun kann und gibt eine hervorragende Einführung in das Konzept, in Rollen zu denken. Insofern passt das aufs Genaueste zu meinem letzten Eintrag <a href="http://lebe-weise.de/2008/01/wieviel-planung-ist-gesund/">&#8216;Wieviel Planung ist gesund?&#8217;</a></p>
<p>.<br />
Sehr gut gefällt mir jeweils der persönliche Kommentar (&#8220;Mein Eindruck&#8221;) am Ende des Artikels &#8211; und lesenswert sind sie alle&#8230;<br />
Hier gibt es einen Überblick über die ganze <strong>Artikelserie</strong>:</p>
<p><a href="http://www.evomend.net/de/stephen-r-coveys-die-7-wege-zur-effektivitaet#serie">www.evomend.net</a></p>
<p>Momentan sind bereits vier von geplanten 8 Beiträgen erschienen.</p>
<p>Und hier gibt es das Original in ungekürzter Fassung <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  :</p>
<p><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3897495732%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3897495732%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img alt="Die 7 Wege zur EffektivitÃ¤t. Prinzipien fÃ¼r persÃ¶nlichen und beruflichen Erfolg" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/219W5NAJEML.jpg" />     </a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2008/01/ueberblick-7-wege-zur-effektivitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieviel Planung ist gesund?</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/01/wieviel-planung-ist-gesund/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2008/01/wieviel-planung-ist-gesund/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 18:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen_R_Covey]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2008/01/wieviel-planung-ist-gesund/</guid>
		<description><![CDATA[Planung ist was Feines. Man kann ja sein ganzes Leben mit Plänen, Wünschen und guten Vorsätzen verbringen. Im ganzen Hin und Her rund um den Jahreswechsel und im Dickicht der Blogartikel zu den guten Vorsätzen und der Zielsetzungen für 2008 habe ich darüber hinaus auch noch einen sehr radikalen Rat bekommen: Entplanen! &#8211; Das bedeutet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://allyoucanupload.webshots.com/v/2001543182753879285"><img border="0" align="right" alt="Free Image Hosting at allyoucanupload.com" src="http://aycu23.webshots.com/image/41622/2001543182753879285_rs.jpg" /></a>Planung ist was Feines. Man kann ja sein ganzes Leben mit Plänen, Wünschen und guten Vorsätzen verbringen. Im ganzen Hin und Her rund um den Jahreswechsel und im Dickicht der Blogartikel zu den guten Vorsätzen und der Zielsetzungen für 2008 habe ich darüber hinaus auch noch einen sehr radikalen Rat bekommen:</p>
<ul>
<li><strong>Entplanen!</strong> &#8211; Das bedeutet: Aufhören, sich irgendetwas vorzunehmen, irgendetwas zu planen und irgendetwas zu wünschen. Und das geht nur wenn man es von jetzt auf nachher bleiben lässt, quasi wie beim Rauchen aufhören.</li>
</ul>
<p>Zuerst war ich verunsichert. <strong>Nichts </strong>mehr planen, sich nur noch ganz dem <strong>Augenblick </strong>hingeben, mich nur noch den Menschen um mich herum widmen, das Leben <strong>fließen </strong>lassen&#8230; Das klang für mich auch nach einem sehr weisen Rat, der im Kern möglicherweise richtig ist. Doch irgendetwas nagte in mir und sagte, dass es für mich nicht passt. Bin ich noch nicht reif für das Leben im <strong>Hier </strong>und <strong>Jetzt</strong>?</p>
<p>Einige gute Gespräche später wusste ich, was nicht zu mir gepasst hat: Der Ratschlag stammte von einer Person, die in ihrem Leben vermutlich sehr viele <strong>Enttäuschungen </strong>hinnehmen musste, so dass die <strong>Überlebensstrategie</strong>, die derjenige entwickelt hatte, alles Wünschen und Wollen abgeschnitten hat, um weitere Enttäuschungen zu vermeiden.</p>
<p>So habe ich diesen radikalen Rat guten Gewissens wieder über Bord geworfen und mich erneut dem Planen zugewendet. Die Kunst besteht ja in der richtigen Dosis der Planung, denn ein Zuviel kann einen ja buchstäblich festnageln und unflexibel machen.</p>
<blockquote><p>Leben ist das, was dir passiert, während du andere Pläne machst.</p>
<p><em>John Lennon </em></p></blockquote>
<p>Mit Lennons Spruch im Ohr habe ich mir jetzt eine neue Art der Planung ausgesucht und praktiziere seit zwei Wochen die Wochenplanung, die Stephen R. Covey in seinen Büchern empfiehlt. Und zwar in einer von der <a href="http://www.wissensagentur.net/">Wissensagentur </a>abgewandelten Fassung, die Sie hier als Excel-Datei herunterladen können: <a id="p589" href="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/covey-wochenblatt.xls">covey-wochenblatt.xls</a><br />
Um Coveys Prinzipien zu verstehen, können Sie sich evtl. mit seinen Büchern befassen: unter anderem mit &#8220;Der Weg zum Wesentlichen&#8221; (<a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/lesefutter-folge-3.html">hier </a>mit einer Rezension via Wissensagentur) und &#8220;<a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3897495732%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3897495732%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82">Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg</a>&#8220;. Für mich war eine Hörbuchfassung ideal, das verkürzt lange Autofahrten.</p>
<p>Mir sind vor allem zwei Geschichten im Gedächtnis geblieben, die sehr gut illustrieren, um was es geht:</p>
<blockquote><p>1. Die Säge schärfen</p>
<p>Auf einer Lichtung im Wald arbeitet ein Holzfäller, sichtlich angestrengt, der Schweiß rinnt ihm in Strömen übers Gesicht. Auf die Frage, warum er denn nicht einen Moment Pause mache, um seine Säge zu schärfen, antwortet der erschöpfte Waldarbeiter: &#8220;Keine Zeit! Ich muß sägen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das &#8220;Schärfen der eigenen Säge&#8221; beinhaltet, sich um sein&#8230;</p>
<ul>
<li>körperliches,</li>
<li>geistiges,</li>
<li>seelisches und</li>
<li>emotional-soziales Wohlbefinden<br />
&#8230;zu kümmern.</li>
</ul>
<p>Damit ist auch auf einen Schlag klar, dass Sport, Bewegung, Meditation, Lernen oder gesunde Ernährung nicht irgendein <strong>Projekt </strong>mit der Nummer XY sein können, zu erledigen, wann auch immer vielleicht dieser eine geeignete Tag kommen mag&#8230;</p>
<p>Nein, diese Dinge &#8220;schärfen die Säge&#8221; und machen mich mit meinem Körper, meinem Verstand und meinen Gefühlen überhaupt erst <strong>handlungsfähig</strong>. Vernachlässige ich dies, habe ich einen hohen Preis zu zahlen.<br />
Die gute Nachricht ist: Mit dem Wochenplan kann ich kleinste Schritte in diesen Bereichen planen und mein bisheriger Praxistest zeigt: auch umsetzen. Mehr jedenfalls als in den Zeiten, wo dieser Prozess noch ein &#8220;Projekt&#8221; war.</p>
<p>Die folgende Geschichte kenne ich schon sehr lange und sie ist mir in Coveys Hörbuch erneut begegnet:</p>
<blockquote><p>2. Das Wichtige zuerst</p>
<p>Der alte Professor nahm unter dem Tisch, der ihn von den Studenten trennte, ein riesiges Glas hervor und stellte es auf den Tisch. Danach nahm er ein Dutzend Steine, ungefähr so groß wie Tennisbälle, und legte sie vorsichtig einer nach dem anderen in das große Glas. Als das Glas gefüllt war und es unmöglich war, noch einen zusätzlichen Stein hinzuzufügen, blickte der alte Professor zu seinem Publikum und fragte: „Ist das Glas voll?&#8221;</p>
<p>Alle antworteten: „Ja!&#8221; Er wartete noch ein paar Sekunden und fügte hinzu: „Wirklich?&#8221;<br />
Er beugte sich dann nochmals und nahm unter dem Tisch einen Behälter voll Kies hervor. Mit Sorgfalt kippte er diesen Kies auf die großen Steine und schüttelte dabei leicht sein Glas. Der Kies rieselte zwischen den Steinen bis zum Glasboden.</p>
<p>Der alte Professor blickte nochmals auf sein Publikum und fragte wieder: „Ist dieses Glas voll?&#8221; Dieses Mal durchschauten die Schüler sein Spielchen. Einer davon antwortete: „Sehr wahrscheinlich nicht!&#8221; „Gut&#8221; antwortete der alte Professor.</p>
<p>Er beugte sich wieder und dieses Mal nahm er unter dem Tisch einen Kessel voll Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in das Glas. Der Sand füllte die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies. Er fragte noch einmal: „Ist das Glas jetzt voll?&#8221;<br />
Jetzt hatten die Studenten begriffen und ohne zu zögern riefen sie: „Nein!&#8221;</p>
<p>„Gut!&#8221; antwortete der alte Professor. Und wie es zu erwarten war, nahm der alte Professor einen Wasserkrug und füllte das Glas bis zum oberen Rand. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte: &#8220;Was lernen wir daraus?&#8221;</p>
<p>Ein Teilnehmer antwortete: „Das beweist, dass wenn man auch glaubt, der Tagesplan sei vollständig voll, man immer noch etwas in die Lücken quetschen kann, wenn man wirklich will.&#8221;</p>
<p>„Nein!&#8221; antwortete der alte Professor. „Es ist nicht das. Es beweist, dass wir die großen Steine nicht untergebracht hätten, wenn wir sie nicht als erstes hineingelegt hätten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die <em>großen Steine</em> sind natürlich eine Methapher für die <strong>wirklich wichtigen &#8220;Dinge&#8221;</strong> im Leben: die Menschen, die man liebt, die Familie, die Freunde, die eigene Gesundheit, die Lebensfreude, der Lebenssinn.</p>
<p>Einen Teil dieser wichtigen Dinge kann man bereits in das gedachte Glas legen, wenn man sich um das Schärfen der eigenen Säge kümmert.<br />
Die weiteren wichtigen und großen Steine findet man, wenn man sich mit den <strong>Rollen </strong>auseinandersetzt, die man so im Laufe der Zeit angenommen hat: Vater/Mutter, Ehemann/Ehefrau, Familienmitglied, Kind, Schüler, Student, Ehrenamt, Beruf, Karriere, Verein, Freunde&#8230; und, und, und.</p>
<p>In Coveys Wochenplanung ist eine Liste mit den 7 wesentlichen <strong>Rollen </strong>vorgesehen und daraus entwickelt man eine Liste mit den wichtigsten <strong>Zielen </strong>für diese Rollen <strong>in dieser Woche</strong>. Es müssen auch nicht in jeder Woche alle Rollen mit Zielen versehen werden, über die Zeit merkt man dann schon, in welcher Rolle es hakt&#8230;</p>
<p>Der wichtigste Schritt neben dem Aufstellen des Wochenplans ist die <strong>Überprüfung </strong>der <strong>Ergebnisse</strong>. In der letzten Spalte können die erledigten Dinge abgehakt werden.</p>
<p>Ganz wichtig: man notiert sich, <strong>warum </strong>man etwas eben nicht erledigt hat, wenn es unerledigt blieb. Das fördert Blockaden und Hindernisse zutage: Liegt es an fehlender Motivation? Fehlt eine Information? Fehlt ein vorangehender notwendiger Schritt? Oder ist es etwa ein Ziel, das nicht mein eigenes ist &#8211; ein &#8220;Ich-sollte-mal-Ziel&#8221;?</p>
<p>In der überarbeiteten Fassung des Wochenplan-Formulars fehlt die detaillierte Liste mit Tagen und Uhrzeiten, die bei Covey noch Bestandteil ist. Das würde schon wieder eine Fixierung auf Termine bedeuten und gerade die Freiheit, eine wichtige Aufgabe dann zu erledigen, wenn es gerade hineinpasst, finde ich sehr reizvoll. Es ist ja doch der Plan da &#8211; und wenn etwas unerledigt bleibt, merke ich das in der Überprüfung und dann kann ich für die Folgewoche einen realen Termin im Kalender freischaufeln&#8230; wenn es denn WIRKLICH wichtig ist.</p>
<p>Kurzanleitung:</p>
<ul>
<li>Säge schärfen</li>
<li>Rollen identifizieren</li>
<li>Ziele für jede Rolle definieren</li>
<li>die Woche laufen lassen</li>
<li>Überprüfung</li>
</ul>
<p>Ich schreibe in den freien Raum unten auf der Seite auch noch ein <strong>Wochenfazit </strong>und für die Überprüfung nehme ich die <strong>Farben </strong>der Ampel: Grün für &#8220;hochzufrieden&#8221;, Gelb für &#8220;verbesserungswürdig&#8221; und Rot für &#8220;Auweia! &#8211; hier hakt es&#8221;.</p>
<p>Probieren Sie die Wochenplanung und staunen Sie bereits in der ersten Woche über die Ergebnisse.</p>
<p>edit: Die Excel-Datei passt bei mir auf eine DinA4-Seite. Bitte passen Sie die Seitenränder in der Seitenansicht oder mittels der Seitenumbruch-Vorschau passend für Ihren Drucker an.<br />
<a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3897495732%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3897495732%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img alt="Die 7 Wege zur EffektivitÃ¤t. Prinzipien fÃ¼r persÃ¶nlichen und beruflichen Erfolg" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/219W5NAJEML.jpg" />     </a><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3593384582%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3593384582%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img alt="Der Weg zum Wesentlichen. CD . Der Klassiker des Zeitmanagements" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21beaKeMaIL.jpg" /></a></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2008/01/wieviel-planung-ist-gesund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://lebe-weise.de/2006/07/43/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2006/07/43/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 05:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2006/07/43/</guid>
		<description><![CDATA[Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. Albert Schweitzer Das steht heute morgen über der Todesanzeige von S. 21 Jahre. Was wirklich wichtig ist im Leben: Leben! Lieben. Lachen. Ganz hier sein. Warum nur denke ich immer nur angesichts solcher Schicksalsschläge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.</p>
<p><em>Albert Schweitzer</em></p></blockquote>
<p>Das steht heute morgen über der Todesanzeige von S.<br />
21 Jahre.</p>
<p>Was wirklich wichtig ist im Leben: Leben! Lieben. Lachen. Ganz hier sein. Warum nur denke ich immer nur angesichts solcher Schicksalsschläge daran? Warum nur lasse ich mich von der Hektik des Alltags überrollen? Warum nur ist es so schwer, zu leben, zu lachen, zu lieben?</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2006/07/43/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Tod&#8230;</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2006/07/der-tod/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2006/07/der-tod/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 15:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2006/07/der-tod/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;kommt schnell und grausam. 21 Jahre alt ist unsere Mitbläserin im Posaunenchor geworden. Innerhalb von einer Woche hat ein Gehirntumor sie dahingestreckt. Ein Killertumor. Noch vor einer Woche hat die Uniklinik einen Tumor als Ursache ihrer Kopfschmerzen ausgeschlossen. Der schwache Trost: man hätte ohnehin nichts machen können, es ist nichts versäumt worden. Was muss das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;kommt schnell und grausam. 21 Jahre alt ist unsere Mitbläserin im Posaunenchor geworden. Innerhalb von einer Woche hat ein Gehirntumor sie dahingestreckt. Ein Killertumor. Noch vor einer Woche hat die Uniklinik einen Tumor als Ursache ihrer Kopfschmerzen ausgeschlossen.<br />
Der schwache Trost: man hätte ohnehin nichts machen können, es ist nichts versäumt worden. Was muss das für ein Schrecken für die zurückbleibenden Eltern und Schwestern sein. Ich kann es selbst kaum fassen. Mich treibt den ganzen Tag der Gedanke an sie um. Kloß im Bauch. Magendrücken. Trauer. Am Montag ein schwerer Gang für uns als Posaunenchor zur Aussegnung. Am Dienstag die Beerdigung. In der Stadtpfarrkirche, weil die Friedhofskirche zu klein ist.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2006/07/der-tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2:2</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2006/07/22/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2006/07/22/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 16:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2006/07/22/</guid>
		<description><![CDATA[Das wird heute abend im Halbfinale Deutschland-Italien sicher nicht das Endergebnis sein, beim freundschaftlichen Kräftemessen im Rahmen der Kick-Off-Aktion hier in Pegnitz trennten sich das ökumenische Team der Kirchengemeinden und das Team der Stadtverwaltung in einem recht spannenden Spiel mit obigem Unentschieden. Schon im Schatten auf der Tribüne hatte es 30°C &#8211; was müssen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird heute abend im Halbfinale Deutschland-Italien sicher nicht das Endergebnis sein, beim freundschaftlichen Kräftemessen im Rahmen der <a href="http://www.kickoff2006.de/channel.php?channel=1">Kick-Off-Aktion</a> hier in Pegnitz trennten sich das ökumenische Team der Kirchengemeinden  und das Team der Stadtverwaltung in einem recht spannenden Spiel mit obigem Unentschieden. Schon im Schatten auf der Tribüne hatte es 30°C &#8211; was müssen die auf dem Spielfeld erst gelitten haben&#8230;<br />
Die Stimmung war hervorragend. Alle anwesenden Fans jubelten dem kirchlichen Team zu, offensichtlich hat die Aktivierung der Fankurve der Stadtverwaltung nicht geklappt &#8211; und das, obwohl unser Bürgermeister mitkickte, der am Sonntag gerade eben seinen 60. Geburtstag gefeiert hatte&#8230;</p>
<p><a href="http://allyoucanupload.webshots.com/viewimage?imageID=1115837198924460728"><img alt="Free Image Hosting at allyoucanupload.com" src="http://aycu34.webshots.com/image/1233/1115837198924460728_rs.jpg" /></a></p>
<p>Auf dem Bild in den roten Trikots (von links): Zweiter Pfarrer, Kantor, Dekan.</p>
<p>Ich finde Pegnitz prima. Da sind die Leute so richtig engagiert. Und die Stimmung war mindestens so gut wie die beim Viertelfinale.<br />
Für mich als Fußballplatz-Neuling war es tatsächlich etwas schwierig, ohne die Totale, die Ballkontakt-Statistik und die Wiederholungen auszukommen.</p>
<blockquote><p>Richtiges echtes Leben hat eben nur einmal die Chance. Da gibt es keine Zeitlupe, keine Wiederholung. Vorbei ist vorbei, der Augenblick kommt nicht zurück.</p></blockquote>
<p>- und so habe ich das Tor unseres Dekans leider nicht live gesehen.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2006/07/22/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werte</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2006/06/werte/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2006/06/werte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 16:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2006/06/werte/</guid>
		<description><![CDATA[Es häufen sich solche Verletzungen wie: Die Modeverkäuferin sagt zu mir: &#8220;Ich hab dich am Sonntag in der Eisdiele gesehen. Hast du dich wohlgefühlt?&#8221; Ob ich mich da im Modegeschäft noch sehr wohlfühle? Nicht wirklich. Der Typ im Kindergarten, der den Laptop für die Leiterinnenkonferenz aufbaut, antwortet auf meine scherzhafte Frage, ob ich denn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es häufen sich solche Verletzungen wie:</p>
<ul>
<li>Die Modeverkäuferin sagt zu mir: &#8220;Ich hab dich am Sonntag in der Eisdiele gesehen. Hast du dich wohlgefühlt?&#8221; Ob ich mich da im Modegeschäft noch sehr wohlfühle? Nicht wirklich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Typ im Kindergarten, der den Laptop für die Leiterinnenkonferenz aufbaut, antwortet auf meine scherzhafte Frage, ob ich denn auch (am reich gedeckten Frühstücksbuffet) teilnehmen könne: &#8220;Soweit ich weiß, braucht man für Kindergartenleitung immer noch eine Ausbildung.&#8221; Das hat gesessen.  Er hat mich nicht nach <em>meiner</em> Qualifikation gefragt. Ich bin ja für ihn bloß eine dumme Mami.</li>
</ul>
<ul>
<li>Einem Freund habe ich zum Geburtstag gratuliert, sein Händedruck ist schmerzhaft fest gewesen und hat mir fast die Hand zerquetscht. Was er ganz lustig findet hat mir jetzt tagelang Probleme in der Beweglichkeit meiner Hand und Schmerzen beim Bewegen des kleinen Fingers bereitet. Auch hier habe ich gute Miene zum bösen Spiel gemacht und meine eigenen Bedürfnisse und Empfindungen hinten angestellt.</li>
</ul>
<p><strong>Positiv </strong>werte ich dabei, dass mir solche realen <strong>Verletzungen </strong>endlich <strong>bewußt werden</strong>, nicht bloß das dumpfe Gefühl bleibt, &#8220;hey, irgendwas passt da nicht, was war das nur?&#8221;<br />
Leider fehlt mir noch massiv der Mumm, mich auch gegen solche Verletzungen zur Wehr zu setzen. Verbal. Und sage, was hier nicht in Ordnung ist und warum es mich verletzt.<br />
Meine Freundin <a href="http://www.wissensagentur.net">Alexandra </a>greift da immer in ihre NLP-Kiste und sagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Bleib bei Dir und sag, was Du fühlst. Du bist ok. Der andere ist in diesem Fall der Trampel.&#8221;</p></blockquote>
<p>Meine Schlussfolgerung: Ich will endlich den Mund aufmachen können und <strong>mich selbst wichtiger nehmen</strong> als einen eventuellen Verlust einer Freundschaft/des Gesichts/der guten Stimmung und anderer fragwürdiger <strong>Werte</strong>, die ich <strike>noch </strike>über mich stelle.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2006/06/werte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bilder im Kopf</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2006/06/bilder-im-kopf/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2006/06/bilder-im-kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 16:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindermund]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2006/06/bilder-im-kopf/</guid>
		<description><![CDATA[Mama, wenn ich mir etwas vorstelle, dann kann ich das richtig sehen, also nicht richtig, aber ich weiß wie es ausschaut. Wenn ich die Augen rolle, dann kommt immer ein neues Bild. Ich habe einen Bildermacher im Kopf, der arbeitet vor allem nachts. Nur wenn ich tot bin, dann arbeitet der nicht mehr. Soviel Weisheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mama, wenn ich mir etwas vorstelle, dann kann ich das richtig sehen, also nicht richtig, aber ich weiß wie es ausschaut. Wenn ich die Augen rolle, dann kommt immer ein neues Bild. Ich habe einen Bildermacher im Kopf, der arbeitet vor allem nachts. Nur wenn ich tot bin, dann arbeitet der nicht mehr.</p></blockquote>
<p>Soviel Weisheit in einem so kleinen Mädchen.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2006/06/bilder-im-kopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachdenklich II</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2005/12/nachdenklich-ii/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2005/12/nachdenklich-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 08:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wesentliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebe-weise.de/2005/12/nachdenklich-ii/</guid>
		<description><![CDATA[Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es war nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. &#8220;Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es war nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. &#8220;Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!&#8221; Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: &#8220;Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Ich denke immer noch an diese Worte &#8230; sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. &#8220;Eines Tages &#8230;&#8221; oder &#8220;An einem dieser Tage &#8230;&#8221; sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden. Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.<br />
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich &#8220;an einem dieser Tage&#8221; in Verbindung hätte setzen wollen. Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich &#8220;an einem dieser Tage&#8221; schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist &#8230; jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.</p>
<hr />
und unter <a href="http://www.short-stories.de/vb/showthread.php?threadid=6169&#038;s=">Kurzgeschichten.de </a>gibt es auch noch eine etwas längere und leicht andere Version dieser Geschichte, die wahrscheinlich jeder schon mal per eMail bekommen hat. Auch zum Nachdenken, aufbewahren und im Herzen zu bewegen&#8230;</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lebe-weise.de/2005/12/nachdenklich-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

