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Das Traumkassenbuch

TraumkassenbuchDie Idee zu diesem Spiel stammt aus dem Buch “Wunscherfüllung – die 22 Methoden”

- es ist Methode 5: “Das Wohlstands-Spiel” – und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben).

Die Situation: ich habe ein imaginäres Konto, auf das jeden Tag Geld eingeht.

Jeden Tag 1.000 € mehr. Also am ersten Tag sind 1.000 € auf dem virtuellen Konto, am zweiten Tag kommen 2.000 € dazu und am dritten Tag kommen 3.000 € herein. Und so weiter…

Das einzige Material, das man zum “Spielen” braucht, ist ein Kassenbuch, ein Heft oder auch eine Excel-Tabelle.

  • Aufgabe des Spiels ist, dieses viele Geld möglichst sinnvoll und realitätsnah auszugeben. Also nicht einfach vier Autos einkaufen (außer, man will spielerisch ein Fuhrunternehmen gründen).
  • Sinn des Spiels ist, die Vorstellungskraft zu trainieren; denn bei höheren Beträgen gerät man schnell aus der Puste (ich spiele erst seit 5 Tagen und weiß, wovon ich spreche).
Ein erstaunlicher Effekt ist dabei auch, dass man sich tatsächlich mal ans Google setzen muss und erkunden muß, was denn die eigenen Wünsche so kosten würden…
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Plötzlich wird das Ganze nicht mehr so utopisch, eine Badrenovierung ist dann nicht mehr ein Riesenprojekt, verschoben auf den Sankt Nimmerleinstag, sondern eine Sache, bei der man soundsoviele Badmöbel, zwei Waschbecken und ein WC und eine Badgarnitur und neue Handtücher kaufen muss. Macht summasumarum….
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Ich will damit sagen, dass solche Pläne und Wünsche ein Stück näher ans Machbare rücken, mag man über “The Secret” und sonstige “Bestellungen beim Universum” denken was man will…
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Und wie immer gilt: Der Unterschied liegt im Tun. Ich freue mich über Mitspieler!
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Wunscherfüllung: Die 22 Methoden
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Endlich Ferien!

Heute hat es auch mich (nicht ganz unerwartet) erwischt und ich weiß noch nicht so recht, ob ich lachen oder mich gruseln soll: der Kindergarten hat seine Tore für die nächsten 3 Wochen geschlossen…

In unserer Tageszeitung war passenderweise auch ein geeigneter Cartoon zum Thema:

Ferien

Ich kenne einige Mütter, für die die Ferienzeit eine Zeit ohne Kinderbetreuung ist – und damit eine einzige Katastrophe darstellt – und ich kenne einige wenige Leute, die sich zusammen mit ihren Kindern auf die gemeinsame freie Zeit freuen.

Warum können “Ferien” für die überlasteten Eltern eine Katastrophe werden?

Ich komme immer wieder auf die gleiche Sache zurück. Wenn die eigene klare Vorstellung fehlt, was ich denn in dieser Zeit mit den Kindern anfangen soll, dann werde ich von außen diktiert bekommen, wie die Ferienzeit abläuft.

Also lohnt es sich, eigene Wünsche und Bedürfnisse zu entdecken und klarzustellen. Das braucht natürlich auch Übung. Schließlich ist auch hier kein Meister vom Himmel gefallen.

Meine beiden Kids haben heute vormittag auch versucht, die Wohnung auf den Kopf zu stellen. Ist ihnen auch ein bisschen gelungen *schmunzel*. Sie haben ganz knallhart getestet, wie weit sie in der “ungewohnten Freiheit” zu Hause gehen können.
Ich habe jedoch in einigen unverrückbaren Regeln ganz streng auf die Einhaltung bestanden und je fester der Rahmen und je klarer die Struktur, desto klarer und enger auch der Handlungsspielraum, in dem sich das Chaos dann eben nur abspielen kann.

Ein weiterer Punkt ist die eigene Sichtweise, bzw. die Erwartung. Meine Einstellung bestimmt, wie ich die durchaus schwierige Situation handhabe:

Ich kann mich entweder vor der langen Zeit fürchten, in der ich nicht so einfach die Dinge so erledigen kann, wie sonst;
oder
ich kann es als eine Herausforderung betrachten, die kreative Lösungen erfordert und auch eine konsequente Abgrenzung. Alles eine Frage des Blickwinkels.

Ferien können eine Krise sein, aber jede Krise beinhaltet eine Chance, hier die Chance einer gemeinsam verbrachten schönen Zeit – eine neue Familien-Gemeinschaft.

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Duden 07. Das HerkunftswörterbuchDas bringt mich zum Schluss noch zu meinem Lieblings-Duden: “Das Herkunftswörterbuch”.

“Ferien” ist ein lateinisches Fremdwort, das ursprünglich geschäftsfreie Tage und Ruhetage im Bereich der Rechtsprechung bezeichnete: An diesen “Urlaubstagen” wurden keine Gerichtssitzungen abgehalten.

In der Sprachwurzel stammt Ferien von lat. feriae. Hieraus hat sich auch unser Wort “Feier” entwickelt. Bei den Römern waren die “feriae” die für religiöse Kulthandlungen vorgesehenen Festtage. Feiertage, festlich, feierlich.

Feierabend gehört ebenfalls in diese Wortfamilie. Die Ursprungsbedeutung “Vorabend vor dem Fest” wurde später umgedeutet in “Ruhezeit nach dem Arbeitstag” und genau diese Ruhezeit nach der Lernarbeit in Schule und Kindergarten ist das, was die Kinder auch brauchen. Die Ferien bringen auch ein großes Stück Struktur in den Jahreslauf - wer von uns “Erwachsenen” erinnert sich nicht daran, die Tage bis zu den nächsten Ferien gezählt zu haben?

Jetzt, wo ich auf der anderen Seite stehe (und nicht mehr die Tage zähle) und nur erkenne, wie sehr die Kinder die Ruhepause im Jahr brauchen, kann ich nur dastehen und zusehen, dass der Rahmen des Zusammenlebens, die Regeln und die Struktur weiterhin erhalten bleiben. Das ist mein Plan für die Ferien.

Und ich werde die gemeinsame Zeit genießen.

Ihnen allen auch “schöne Ferien”!

P.S: Aus der Sicht der Fünf Elemente werden die “Struktur” und die Regelnder Wandlungsphase “Metall” zugeordnet und Metall kann aufs Beste die überschiessende “Holz“-Energie der Kinder kontrollieren. Feng Shui in den Ferien ;-)

You can do anything…

… for 15 minutes!

15 minutes

Ja, ich weiß. Ich wiederhole mich.

Ich habe so ein ungeliebtes Projekt vor mir hergeschoben: die völlig überfüllte und gerümpelte Speisekammer. Es hat nur eines winzigen Funkens bedurft, um die Initialzündung auszulösen. Mein Partner stand in der Speis und guckte so herum, wo er denn anfangen könnte, mit dem Aufräumen – *zisch* – schon war ich mittendrin:

  • Selten Benötigtes in die allerobersten Regale.
  • Die Umzugskartons mit zu Sortierendem in das Büro (DAS ist jetzt der allerletzte ungeordnete Ort in unserer Wohnung).
  • Weiter im Text: Vorräte nach Gruppen sortiert in die Regale.
  • Ein Packerl Reis war mit diesen winzigen Tierchen versetzt. Weg damit.
  • Und noch ein paar andere Dinge in die Tonne…

Es hat alles in allem natürlich ein wenig länger gedauert als nur 15 Minuten.
Aber es hat wesentlich weniger lange gedauert, als ich mir immer vorgestellt habe…

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  • Erkenntnis des Tages:
    Anfangen hilft. Nach 15 Minuten darf ich aufhören, wenn es absolut keinen Spaß macht. In 15 Minuten komme ich überraschend weit.
    Es ist wesentlich hilfreicher, mir vorzustellen, wie es (das Projekt) fertig aussehen wird, als mir vorzustellen, wie lange ich wohl dazu brauchen werde…
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    Entrümpeln: Bücher
    Mir fällt es unheimlich schwer, ein Buch wegzuwefen. Altpapier ist einfach viel zu grausam für die papiernen Freunde.

    Die sonstigen Möglichkeiten mit Versteigern oder auf Online-Marktplätzen anbieten... das finde ich alles so aufwendig.

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