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Die Projekt-Pumpe

Free Image Hosting at allyoucanupload.comWas ist denn das schon wieder? (werden Sie vielleicht fragen…)

Es hat ganz viel mit Selbstorganisation und “Dinge geregelt kriegen” zu tun.

Jetzt habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden, im Sinne von “Getting Things Done” (GTD) einen Überblick über meine Projekte zu behalten.

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Eine einfache Liste in Excel war bei mir leider nie auf dem aktuellsten Stand, so dass es mir schon mal passiert ist, dass im Explorer plötzlich zwei Ordner die gleiche Nummer hatten. :-(
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Den Durchbruch habe ich mit folgender Methode erzielt:
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Projekte nach Auftraggeber sortieren
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Die bisher an den Jahren orientierten Projektnummern (z.B. 07-003) habe ich durch “Kunden-Nummern” ersetzt, die sich jetzt auf den Auftraggeber beziehen. Ich selbst bin mein größter Auftraggeber und alles, was Familie, Business oder Haushalt und Verwaltung desselbigen betrifft, bekommt jetzt die “Kundennummer” 001 vorangestellt. Nun kann ich auch endlich die verschiedenen Mehrfachaufträge oder die doch eher zahlreichen Gemeindeprojekte ordentlich im Laptop verstauen und mein Explorer sieht deutlich aufgeräumter aus.Umbruch-grafik weiß

Projekt-Datenblatt
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Für jedes so in die Übersichts-Liste einsortierte Projekt erstelle ich eine Projektnotiz in Evernote (Tausend Dank an den Tool-Blog! – was habe ich nur früher ohne Evernote gemacht?) – In dieser Evernote-Projekt-Notiz stehen alle relevanten Daten zum Projekt, wie z.B.:

  1. Start-Datum
  2. nächste Schritte
  3. Ablageort der verschiedenen Unterlagen
  4. Ideen
  5. Projektverlauf
  6. und natürlich die Kunden-Projekt-Nummer! Spätestens über diese finde ich die Notiz dann auch wieder, denn die geniale Suchfunktion von Evernote hilft mir da ganz leicht beim Finden.

Aufgrund der chronologischen Struktur des Programms sind die Projekte natürlich erst mal zwischen all den anderen Notizen verteilt… Ein Glück, dass man in Evernote auch so feine Schlüsselbegriffe bzw. Kategorien vergeben kann, dann habe ich die Suchfunktion auf der einen Seite und den Strukturbaum auf der anderen Seite. Denn ein numerisches Sortieren wie bei Excel geht in Evernote leider nicht. Trotzdem sind bereits zwei wichtige Kriterien erfüllt: Wiederfindbarkeit und eindeutige Zuordnung.
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Überblick behalten
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Was ist jetzt diese ominöse Projektpumpe?
Ich habe mir auf einen Stapel (veralteter) Visitenkarten-Rückseiten die Projektnummer und den Titel geschrieben. Dieser Stapel wird jetzt nacheinander durchgeblättert, wie man es von Vokabel-Karteien kennt:

  1. Oberstes Blatt anschauen, kurz reflektieren, ob dieses Projekt gerade akut ist.
  2. Dann das Projekt-Datenblatt eventuell ergänzen
  3. oder die Zuordnung diese Projektnotiz auf den GTD-Schritte-Listen verändern (sprich z.B. das Projekt von der “Telefonieren-Liste” auf die “Warten-auf-Liste” verschieben)
  4. und schon bin ich mit jedem Projekt wieder up to date.

Die Schritte-Listen habe ich mir auch in Evernote angelegt, somit ist dieses Programm gerade mein ultimatives GTD-Werkzeug!
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Praktische AnwendungUmbruch-grafik weiß

  1. Diese Umwälzpumpe kann ich manchmal nur für 5 Minuten “einschalten”, dann komme ich halt nicht durch alle 40 (oder 100?) Karten durch, sondern nur durch drei. Aber ich komme einen Schritt voran. Ein andersfarbiges Trennblatt am Anfang signalisiert mir: Jetzt ist ein ganzer Durchlauf geschafft und der Zyklus beginnt von vorne.
  2. Manchmal fliegt eine Karte heraus, weil das Projekt abgeschlossen ist. Die Projektnotiz aus Evernote wird in ein kurzes Resumée verwandelt (was habe ich gelernt? was kann ich besser machen? was ist optimal gelaufen? was sollte ich verändern? …) und alles wird ordentlich entrümpelt und archiviert und abgelegt. Dann noch ein Projektfest, juhu, fertig.
  3. Man kann neue Karten superleicht einfach an eine x-belibigen Stelle einfügen, denn es ist völlig egal, ob die Projekte in einer alphanumerischen Reihenfolge abgearbeitet werden oder nicht.
  4. Und der Stapel ist handlich. Zur Not passt er ins Reisegepäck und ich könnte zumindest gedanklich meine Projekte “durchpumpen“, denn so eine mehrtägige Abwesenheit hat mir bisher meistens ein Chaos beschert, was den Überblick über die Projekte angeht. Da waren dann meist einige Tage der Aufarbeitung nötig. Jetzt nehme ich den Stapel, klinke mich gedanklich kurz in das Projekt ein und ein eventueller Geistesblitz wandert dann nach der Rückkehr per Zettel und Eingangskorb spätestens beim wöchentlichen Routine-Check in die Projektbeschreibung. Die Idee, die “geistigen Schubladen” auch im Urlaub offen zu halten, stammt übrigens von Vera F. Birkenbihl…
  5. Ein weiterer Vorteil der Karten: ich kann auch mal nach Prioritäten sortieren oder die Karten auf dem Fußboden verteilen, eine Mindmap oder einen Cluster legen, sie an eine Pinwand heften oder auf ein Flipchart kleben und mit der Digitalkamera eine kurze “Notiz” festhalten. (…irgendwann leiste ich mir auch die Kaufversion von Evernote, dann erkennt Evernote sogar den Text auf diesen Fotos!)
  6. Noch eine weitere Anregung: Ziehen Sie aus dem Stapel ein x-beliebiges Projekt und tun Sie heute einen Schritt dafür (Wenn möglich, sollte man natürlich die hässlichste Kröte schlucken *grins*).

Für mich ist die Projekt-Pumpe eine faszinierende Lösung und ein weiterer Beweis, dass man mit ordentlichem Werkzeug (Evernote, GTD) auch gute Arbeit machen kann. Nochmals tausend Dank an die vielen Ideengeber und Helfer, die mich (manchmal auch unwissentlich) unterstützt haben, allen voran der Wissensagentur und dem Tool-Blog.


Der kleinste mögliche Schritt

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In verschiedenen Seminaren habe ich einige sehr schöne Meditationen erlebt. Grundsätzlich finde ich die Idee sehr gut und sinnvoll, jeden Tag zu meditieren, jedoch habe ich es bis heute noch nicht geschafft, mich jeden Tag eine halbe Stunde hinzusetzen und zu meditieren.

Ich habe auch noch nicht herausgefunden, wo der eigentliche Engpass ist: Liegt es an einem fehlenden Platz oder daran, dass ich erst CD-Player, Musik und einen bequemen Teppich zusammentragen müsste? Ist es die “fehlende” Zeit?
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass die wirklich wichtigen Dinge immer Platz und Raum und Zeit bekommen.
Der erste und kleinste mir jetzt mögliche Schritt ist hier ein Satz aus Louise Hays Erfahrungs-Schatz:
Ich geniesse meine täglichen Meditationszeiten.
Die selbstsichere Gelassenheit, nach der ich suche, ist bereits in mir.

Das werde ich mir, so oft ich daran denke, vorsagen.

Vielleicht ist ja dann bereits in Kürze der nächste Schritt, jeden Tag eine kurze Fünf-Minuten-Atemübung zu machen. Und dann wird demnächst diese kleine Routine bereits so wertvoll sein, dass sie einen eigenen Platz in der Wohnung verdient… und schon ist das Rad in Gang gesetzt!

Ich habe nicht mehr vor, an meinem Perfektionismus zu scheitern. Ich suche nach dem kleinsten mir möglichen Schritt. Wenn die tägliche halbe Stunde nicht funktioniert, dann eben nur eine tägliche Minute.

  • Welcher kleinste mögliche Schritt ist Ihnen heute möglich?

Zwischenbilanz

Der März neigt sich dem Ende zu. Am Mittwoch ist Frühlingsanfang und am Sonntag werden die Uhren umgestellt. Das erste Quartal für 2007 ist fast vorbei. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

Ich habe mich mit meinen guten Vorsätzen für dieses Jahr befasst. Einiges läuft bereits schon ganz gut – auch wenn mir eine Erkältung und der Schnee(!) heute einen Strich durch meinen Minimal-Spaziergang gemacht haben – grundsätzlich klappt das mit der täglichen Runde um unsere Altstadt schon ganz gut.

Auch mein zweiter Jahreswunsch geht bereits gut voran. Natürlich könnte ich unzufrieden sein, weil alles nur in winzigsten Schritten und extrem langsam vorwärts geht.
An dieser Stelle unterbreche ich dann meine kritischen Gedanken und freue mich, dass ich überhaupt endlich in die richtige Richtung gehe. Dann bin ich sehr zufrieden mit dem Erreichten.

Nehmen Sie sich doch auch mal Ihre guten Vorsätze für 2007 zur Hand und schauen Sie, was Sie bis jetzt davon verwirklichen konnten…

  • Was haben Sie sich vorgenommen? Mehr Bewegung? Ausmisten? Abspecken? Wie lautet Ihr Ziel?
  • Konnten Sie kleine Schritte in die richtige Richtung machen? Sehr gut! Freuen Sie sich an jedem winzigen Schritt und schalten Sie die inneren Kritiker aus, die immer nur meckern wollen.
  • Gibt es noch ein paar zusätzliche Ideen, die Sie in Ihrem Vorhaben unterstützen könnten? Was könnte Ihnen auf dem Weg zum Ziel noch dienlich sein?
  • Haben Sie ein paar hilfreiche Freunde, die mit Ihnen gemeinsam zum Ziel unterwegs sein können?
  • Können Sie heute noch eine zusätzliche Anregung anschubsen? Ein Telefonat? Informationen suchen? Ein Volkshochschul-Prospekt besorgen? Eine Adresse heraussuchen?
  • Hat es trotz aller Vorsätze noch nicht geklappt, anzufangen? – Heute ist ein guter Tag dafür! Machen Sie heute einen winzigen ersten Schritt.
  • Freuen Sie sich über jeden noch so winzigen Erfolg!

Selbstorganisation kann funktionieren

Im Blog Wohlfühlen von Nati bin ich auf den Beitrag “Mein Prinzip der Selbstorganisation” gestoßen – ein willkommener Anlass, wieder einmal Bilanz zu ziehen bei den Dingen, die bei mir funktionieren:

Ich gehöre auch zu denen, die alles Mögliche ausprobiert haben – den größten Fehlgriff habe ich mit dem “Super-Buch” getan: In einer gebundenen Kladde wird einfach alles gesammelt, was so anfällt. Das schaut dann nach einiger Zeit richtig gruselig aus. Auf jeder Seite drei Viertel Durchgestrichenes, restliche wichtige Infos eingekringelt oder angemarkert – letztlich funktioniert es nicht.

Ein Zeitplanbuch ist schon besser, jedoch ist es ebenfalls schwierig, die Übersicht über die nicht-termingebundenen Dinge zu behalten, weil die abseits vom Termin-Kalender wieder in irgendeiner Listen-Kategorie am Rande landen und dort nicht regelmäßig aktualisiert werden.

Jedes der beiden Systeme hat einen gewissen Charme – beim Superbuch sind endlich alle Informationen an einem Ort und das “ver-ZETTEL-n” hat ein Ende. Letztlich scheitert es an der statischen Struktur einer gebundenen Kladde.
Das Zeitplanbuch ist hochflexibel und mobil - es scheitert an den fehlenden Routinen zur Überprüfung.

Damit bin ich bei dem, was bei mir zur Zeit am besten funktioniert: Tatsächlich ist es das GTD-Konzept von David Allen – in Verbindung mit Konzepten von Flylady.

  • Ich habe eine Unterscheidung getroffen (mit externer Hilfe von Alexandra/ Wissensagentur) in berufliche und private Projekte. Projekt ist alles, was mehr als zwei Schritte zur Erledigung bedarf. Beruflich ist ein Projekt, wenn ich damit Geld verdiene oder Einkommen vorbereite. Das ist eine ganz wesentliche Unterscheidung gewesen! Damit habe ich nämlich viele private Projekte als Wunschdenken und “Ich-sollte-mals” überhaupt erst erkannt und konnte sie dann ruhigen Gewissens in eine Vielleicht-Irgendwann- Kategorie stecken.
  • Also ergibt sich eine klare Dreiteilung: Berufliche Projekte – wichtige Privatprojekte – Vielleicht-Projekte (oder auch Themenspeicher). Damit habe ich eine Liste meiner Projekte und die Unterlagen dazu in jeweils einer Hängemappe. P01 bis P18 sind die Berufsprojekte, A01 bis A11 die Privaten Projekte. Beleibig erweiterbar.
  • Wenn ein Projekt fertig ist, wird die Mappe geleert, Nötiges archiviert, ein Projektfest gefeiert und es ist Platz für Neues :-)
  • Für jedes Projekt habe ich einen oder mehrere “Nächste Schritte” und die werden nach Kategorien gesammelt: Telefonieren, Briefpost, Mail, Internet-Recherche, Besorgung in der Stadt, Besprechen mit B.
  • Aus dieser Projekt-Sammlung ergibt sich eine Reihenfolge der Wichtigkeit und Dringlichkeit. Es gibt einfach drei, vier besonders wichtige, ergiebige oder vielversprechende Projekte – und so kann ich einen festen Termin im Kalender eintragen: Montag, 9 Uhr Termin mit Projekt P05, Dauer 1 Stunde. Dann ist sichergestellt, dass ich auf jeden Fall an diesem Projekt weiterarbeite. Wenn dieser Termin verstrichen ist, kommt gleich ein Nachfolge-Termin in den Kalender. Damit sind jetzt nicht nur Termine mit Personen, sondern auch Termine mit der eigentlichen Arbeit im Kalender verankert – und diesen schaut man ja noch am ehesten jeden Tag an.
    Jetzt kommt Flylady ins Spiel.

    “You can do anything for 15 Minutes”

    Ich kann alles für 15 Minuten tun. Walking, Staubsaugen, eine Unlust-Aufgabe oder einen unangenehmen Schritt eines Projektes, der ansonsten liegen bleiben würde, erledigen – oder zumindest anfangen. Ein sehr guter Schweinehund-Überlister.

    15 minutes

    Das eigentlich Wesentliche beim “Dinge erledigen” ist, eine Routine zu haben: Jede Woche einmal in den Eingangskorb zu schauen, diesen abzuarbeiten dann quillt er nicht mehr so leicht über (und es sind doch alle wichtigen Dinge an einem Platz!). Jeden Freitag 5 Minuten Ablage, jeden Montag Blumen gießen, Jeden Abend die Klamotten für Morgen herauslegen.

    Das ist das Konzept von Flylady. Routinen etablieren und “you can do ANYTHING for 15 minutes!”. Seit ich es anwende, habe ich eine sprichwörtliche Explosion der erledigten Dinge. Diese beiden Konzepte GTD und Flylady in Kombination sind die wirksamen Werkzeuge, die genau meine Schwachpunkte überlisten.

    Und mit deren Hilfe kann ich die “Sparschweinchen-Zeiten” nutzen, die einfach so irgendwo dazwischen liegen. Noch 20 Minuten bis zum Kindergarten-Abholen? Das sind fünf zusammengelegte T-Shirts. Nicht der ganze Wäschekorb, aber fünf Teile mehr, die in Ordnung sind. Baby-Steps. Die Philosophie der kleinen Schritte – oder wie Alexandra sagt:

    • Free Image Hosting at allyoucanupload.com Auch Elefanten isst man scheibchenweise.

    Wie ich die Dinge geregelt kriege. Selbstmanagement für den Alltag.


es sehen

Heute lag der Sommer-Extra Katalog von Jako-o im Briefkasten. Das ist ja an sich nicht ungewöhnlich. Auf Seite 32 findet sich allerlei Zubehör zum Papierschöpfen: ein Anleitungsbuch und diverse Materialien, die man so zum Papierschöpfen brauchen kann.

Was mich aber besonders begeistert hat, ist das eine Foto, auf dem ein Kind mit den Händen im Papierbrei manscht. Dieser Papierbrei befindet sich in einer ganz gewöhnlichen rechteckigen Kunststoff-Box, so wie sie zu Hunderten in den Baumärkten verkauft werden. Auch braucht man sich zum Papierschöpfen keinen komplizierten Siebrahmen selbst bauen, denn ein weiteres Foto zeigt: Mit ganz gewöhnlichem, feinen Drahtgewebe aus dem Baumarkt, in Form zugeschnitten, kann man ebenfalls wunderbar schöpfen, da muss kein Perfektionismus herrschen.

Ein ganz gewöhnliches Nudelholz quetscht das überschüssige Wasser auf ganz gewöhnliche Aldi-Spüllappen…. keiner braucht eine Holz-Spindelpresse zum Pressen. Nein, dieses Hobby ist eine ganz einfach auszuübende Tätigkeit, jederzeit mit Dingen aus dem Haushalt zu bewerkstelligen (ok, das Drahtgewebe müsste ich noch kaufen..)

Das zu sehen, auf einzelnen Fotos, hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich überhaupt erst einmal den nächsten Schritt sehen muss – egal ob real, wie hier im Katalog oder virtuell, nur im Kopf. Ohne diese Vorstellungvon den Abläufen kann nichts ver-WIRK-licht werden.

Wenn der Perfektionismus ausgeschaltet werden kann, ist die Wirklichkeit machbar. Dann kann ich es TUN.


Weniger ist mehr

in den letzten Tagen habe ich einen sehr schönen Blog entdeckt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Weniger ist mehr – Weniger Unordnung ist mehr Lebensqualität

Die Idee dahinter ist die gleiche wie bei Flylady: Jeden Tag einen kleinen Schritt in Richtung Ordnung machen und irgendwann ist es ordentlich…

Ich hab mir den Blog abonniert und wede die Tagesaufgaben mal testen… auch wenn ich nicht jeden Tag genau das schaffen werde, was vorgeschlagen ist, so werde ich es doch an manchen Tagen schaffen und diese kleinen Schritte sind wichtiger, als keine Schritte zu unternehmen.

Darum geht es bei allen diesen Prozessen und Entwicklungen: Dranbleiben, jeden Tag ein bisschen machen – überhaupt jeden Tag ein bisschen daran denken und nicht die guten Vorsätze nach den obligatorischen 72 Stunden an die Vergessenheits- und Vergangenheitsfalle verloren haben…


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