Artikel-Schlagworte: „Träume“

Die Kunst, sich nicht zu übernehmen

Ich bin ja viel im Internet unterwegs und finde da von Zeit zu Zeit auch wirklich tolle Anregungen.

Was man nicht so alles machen könnte…

Anfang diesen Jahres habe ich bei Dici das Projekt 52 entdeckt und voller Euphorie beschlossen, mitzumachen. Es klang wirklich machbar. Jede Woche ein Bild – nur eines zu einem Thema, das vorgegeben wird…

01-Meine Stadt 02-Zeit 03-Leblos 04-Kirchen [not to be continued]

Tja, wenn ich nun so meine veröffentlichten Bilder betrachte, dann habe ich genau viermal zu dem gestellten Thema eine Fotografie gemacht oder herausgesucht. Ich will gar nicht nachrechnen, wieviel Prozent das jetzt genau noch sind… das ist nämlich auch egal. Fühle ich mich jetzt als Versager? Weil ich so etwa einfaches nicht durchgehalten habe? Nein.

Es geht nicht um Durchhaltevermögen oder Disziplin. Ich gedenke, aus der Sache folgendes zu lernen:

Aktuell habe ich die Verlockung wie ein Leckerli vor der Nase hängen, beim Illustration Friday mitzumachen. Prima. Noch stressiger. Jede Woche eine Illustration anfertigen, zu einem vorgegebenen Thema. Sicher eine tolle Herausforderung.

Illustration Friday

Was ich jedoch wirklich brauche, ist eine Herausforderung ganz anderer Art. Ich habe schon sehr viele Ideen – ich brauche wohl kein von aussen vorgegebenes Thema, sondern eine Routine oder einen Platz oder Zeit (ohne schlechtes Gewissen), um mich mit den vielen Ideen neben den alltäglichen Pflichten zu beschäftigen und diese Ideen umzusetzen.
Das sind dann wirklich meine Ideen und meine Träume. Da und genau nur da lohnt sich Durchhaltevermögen und Disziplin.

Und so ganz nebenbei weiß ich ja, wo es ein interessantes Thema gäbe, wenn mir mal wirklich nichts einfallen sollte *gg*


Reise-Checkliste

StrandimpressionenDie Sommerzeit rückt näher und im Rahmen meiner eigenen Urlaubsvorbereitungen bin ich im Web auf eine interessante Seite gestoßen, die eine wirklich UMFASSENDE Reise-Checkliste anbietet, da ist für jeden Bedarf etwas dabei: Alfs Reisecheckliste.

Direkt zum Download geht es hier, es gibt Word-, pdf- und zip-Versionen. Sehr komfortabel, sehr brauchbar.

Und eine Checkliste der besonderen Art findet sich dort auch:

Ein – wie soll ich sagen – “Ultra-Camper” hat eine über die Jahre gewachsene Biwak-Checkliste für das Leben in der freien Natur geschrieben. Für alle, die mit einem “nackigen” Ford Transit gerne nach Südfrankreich fahren oder von solchen Abenteuern träumen. Auf jeden Fall lesenswert.

Schönen Urlaub allen, die bald fahren können!


Machen Sie sich bewusst, es heißt “Er-folg” und nicht “Er-kämpf” oder “Er-zwing” oder “Er-renn” und auch nicht “Er-bitte” oder “Er-rede”, nicht einmal “Er-handle”.
Mit anderen Worten: Um Erfolg zu haben, muss ich nicht kämpfen, nicht bitten, nicht handeln. Allein ein Gedanke hat schon Folgen.

Kurt Tepperwein

Also, ob ich wirklich ohne jede Handlung Erfolg haben werde, bezweifle ich. Durch Gedanken allein räumt sich nämlich weder mein Büro auf, noch streicht sich durch alleiniges Denken ein Kellerraum von selbst.

Unzweifelhaft ist jedoch: Ohne vorherige Gedanken und ohne Planung und ohne Denken werde ich mit Sicherheit eines nicht haben: Erfolg.

Birkenbihl sagt immer: “Erfolg ist eine Folge” – und das trifft es wohl am besten: Die Folge dessen was ich säe, werde ich ernten. Wenn ich Bohnen säe, werde ich nicht Weizen ernten.
(Und wenn ich ungeduldig bin, werde ich höchstens feuchte Bohnenkeime ernten :-) )
Ich muss mir in Gedanken klar werden, was ich denn als Folge haben will, dann kann es auch er-folgen.

Wenn ich positive Gedanken habe, mir Unmögliches als Machbar vorstellen kann und wenn ich an meinen Träumen festhalte, diese zu Gedanken mache und die Gedanken ins Machbare umsetzt, dann habe ich auf jeden Fall Erfolg.


aus der Wishcraft Sommerpost:

WAS ZUERST: Private oder berufliche Träume?

Viele Menschen machen sich auf den Weg, einen beruflichen Wunschtraum zu verwirklichen und gehen so vor, wie es in Wishcraft beschrieben wird: man leitet von der schönsten Wunschfantasie ein erstes realistisches Ziel ab – ein Ziel, das immer noch in den schönsten Farben strahlt! Man beginnt, ein Flowchart zu entwickeln und kommt prompt zu den ersten kleinen Schritten, die man in Richtung Wunschziel unternehmen kann. Und tatsächlich unternimmt man diese Schritte – vor allem dann, wenn man Mitglied in einem Erfolgsteam ist und die anderen darauf warten, dass man beim nächsten Treffen davon berichtet! Man kommt also gut voran, hat Zwischenerfolge. Und plötzlich geht nichts mehr. Keine Aktion bringt einen weiter voran. Man fragt sich langsam, ob man wirklich das richtige Ziel verfolgt.
So war es auch bei Kathrin, die in einem Erfolgsteam ihrem Ziel, sich als Kommunikationstrainerin selbstständig zu machen, gut näher gekommen war. Aber dann ging wochenlang nichts mehr. Schließlich sagte sie: “ich habe wieder einmal in Wishcraft gelesen, einige Übungen gemacht und gemerkt, dass ich auch den Wunsch habe, mehr draußen in der Natur zu sein. Darum werde ich mich nun kümmern”. Und so nahm sie sich diesen (unbedeutenden, privaten) Wunsch vor, naturkundliche Führungen mitzumachen, öfter in den Zoo zu gehen und schließlich klappte es auch tatsächlich mit einem langersehnten Reitwochenende! Dabei platzte dann überraschend der Knoten im beruflichen Bereich: Kathrin wurde mit einem Schlag klar, dass sie gerne Menschen am Beispiel Pferd die Tücken der Kommunikation vermitteln wollte!

Und die Moral von der Geschicht?
Private Wünsche sind um vieles wichtiger als wir denken, sie öffnen oft Türen, wo wir keine vermutet hätten. Mir selbst ging es im Prinzip genauso. Vor Jahren beschloss ich bei beruflicher Flaute, mir endlich einmal die langersehnte Traumreise nach New York zu gönnen. Und was passiert? Dort stieß ich auf die Bücher von Barbara Sher, die mein ganzes Berufsleben verändern sollten. Deshalb mein Rat:

Achten Sie unbedingt auf die ganz privaten Träume und Wünsche. Sie erscheinen oft als unwichtige Ablenkung, und führen doch genau zum Ziel!


Spar Dich reich

3 – 2 – 1 -meins! Ha! ich habe es tatsächlich ersteigert. Jetzt kann ich endlich das Leihexemplar auf die Reise schicken :-)
Und ich bin wieder bei ebay aktiv geworden: zwei uralte Bücher wurden schon verkauft, Einnahmen (inkl. Porto) 7,00 €

Wenn das so weiter geht, dann kommen viele, viele Münzen auf das Konto, denn das Geldspiel für dieses Konto heißt: “gefundenes Geld und ebay/amazon-Einnahmen.”

Für alle, die hier nur Fragezeichen sehen: Spar Dich reich von Carol Keeffe (erzielt am freien Markt heftige Preise, bei amazon gab es sogar ein Exemplar, das über 60 Euro kosten sollte!) beschreibt ein sehr einfaches Konzept, mit dem Sparen vergnüglich wird:

Jenseits aller Budgetierung existieren tief in uns Wünsche und Träume… diese Motivation wird genutzt und es funktioniert!

Ich habe innerhalb von 3 Wochen fast 40 Euro gespart, nur das Kleingeld aus dem Geldbeutel, ohne 1 und 2-Euro-Münzen. Ich kann nur empfehlen:

Nimm eine Dose, schreib Deinen sehnlichsten (käuflichen) Wunsch drauf und schmeiss jeden Tag die Cents und Pennies hinein!

Das Geld wird hin und wieder in den Zählapparat der Bank gekippt und auf ein Tagesgeldkonto überwiesen. So wächst es von allein. Es ist erstaunlich, wie schnell die Dose voll ist!
alles weitere im Buch oder (hoffentlich bald) auf Alexandras Geld-Seminar…

Spar dich reich. Sie können sich alles leisten, was sie wollen.


Wishcraft – Der Mentor

Ich habe gestern unendlich wertvolle 80 Minuten (ich hatte den Küchenwecker gestellt) Zeit, um mich wieder dem Buch “Wishcraft” zu widmen.

Mir leuchtet besonders gut ein, dass die fördernde Umgebung ganz arg wichtig ist. Wenn ich so zurückdenke, dann sehe ich, dass sich mein Weg im Studium vor allem deshalb in Richtung Stadtsanierung und Städtebau entwickelt hat, weil ich mit meinem Professor einen wertvollen Mentor hatte, der mein Potenzial gefördert hat.

Hätte er ein anderes Fach gelehrt, dann wäre ich heute eben Spezialistin für Tragwerkslehre oder Baukonstruktion. Mich hat schon das Thema Städtebau ganz besonders angesprochen, Talent und Interesse sind ganz bestimmt auch ein Faktor, jedoch insgesamt nicht so wichtig wie der Mentor. Eine ganz neue Erkenntnis!

Ich bin jetzt bei Übung 6 angekommen: Mich sehen, wie mich andere sehen. Ich bin gerade dabei, meine “imaginäre Familie” auszuwählen – das macht Spass.

Auch die Übung 4 “Eine Farbe wählen” war ganz toll. Ich bin orange
Ich bin ganz angetan von dem Buch (immerhin bin ich schon weiter als jemals in vergleichbaren Büchern *ggg*) und möchte meine Mitleser einladen, sich auch mit Wishcraft zu beschäftigen. Hintergedanke ist, dass wir zusammen ein virtuelles Erfolgsteam bilden könnten.

Wishcraft. Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen.


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