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Sonnenlicht – auch bei trübem Wetter

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Mein tägliches simplify-Mail* ist gerade hereingeflattert und heute erinnert es mich wieder an eine Tatsache, die sich in der dunkleren Jahreszeit besonders stark bemerkbar macht: der Lichtmangel.

Gerade auch in unserer nach Norden orientierten Wohnung, die zwar relativ hell ist, wo sich aber ab Oktober kaum noch ein Sonnenstrahl hineinverirrt, bemerke ich diese gewisse Schlappheit, die sich wegen dem Lichtmangel einstellt.

Das Gegenmittel heißt Licht, im Idealfall Sonne; ein 15-minütiger Spaziergang reicht völlig aus, um die Produktion des Hormons Serotonin wieder anzukurbeln und den “Winterschlaf-Modus” zu unterbrechen.

Auch die bekannte Winter-Depression hat ihre Ursache im saisonalen Lichtmangel. Auf der Seite “Depression-Therapie-Forschung” ist der Zusammenhang zwischen Hormonhaushalt, Lichtmenge, Ernährung und Bewegung sehr informativ beschrieben.

(Ich finde dort lediglich die Empfehlung von Antidepressiva sehr leicht ausgesprochen und damit etwas fragwürdig – das gehört unbedingt in fachliche Hände und ist nix zum selber mal rumprobieren! Und meiner Meinung nach sollte man zuerst ALLE anderen Möglichkeiten ausschöpfen, aber das ist wieder mal ein weiteres großes Kapitel, das da angeschnitten wird…)

  • Erkenntnis des Tages: Raus!

15 minutes

*P.S. Den täglichen Newsletter können Sie bei www.simplifyyourlife.de abonnieren, dazu in der linken Spalte den zweiten Menüpunkt “weitere E-Mail-NL” auswählen und dort den Newsletter “simplify-daily” auswählen. Es gibt dort auch ein Archiv und unter dem 20.November finden Sie den genauen Wortlaut inklusive der immer sehr netten Zeichnungen von Tiki…


Visuelle Ablage

Die Organisation anstehender Projekte ist ein leidiges, weil nahezu unendliches Thema. Jedes Projekt verlangt, eine gewisse Zahl an Schriftstücken, Ideen, Notizen und Referenzmaterial zusammen zu halten. Bei den unterschiedlichen Projekten ist das oft sehr bunt gemischt.

Ich habe es lange mit Hängemappen versucht. Die simplify-Idee vom “gedrehten Stapel” ist sehr einleuchtend. Das schaut dann so aus:

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Wie man sieht, sieht man nichts.

Für mich als Augentierchen ist das ein gravierender Nachteil: ich brauche hier eine zusätzliche Liste, um zu wissen, was in welcher Mappe lagert. Fazit: Wenig praxistauglich.

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Auch die Umstellung auf das Classei-System war kein echter Fortschritt. Die Hängemappen sind lediglich dünner, man spart wirklich Platz, aber das grundsätzliche Problem ist das gleiche. Nicht-Sichtbarkeit des Inhaltes.

Das habe ich gemerkt, als ich bei einer längeren Suche ein bestimmtes Thema in drei verschiedenen Mappen gefunden habe, jeweils mit einem anderen Stichwort, das jedesmal für mich total zutreffend war, jedoch ein halbes Jahr später habe ich eben ein anderes Schlagwort benutzt… Fazit: die Wiederfindbarkeit ist ebenfalls sehr begrenzt.

Auch eine Schlagwortkartei in Evernote oder der Versuch, meine Projekte mittels Nummern zu sortieren, ist nur von begrenztem Erfolg. Das merke ich jedesmal, wenn mehr als eine Woche zwischen den echten Arbeitsprozessen verstrichen ist und ich wieder mal bei Null angefangen habe.

Immer das gleiche Problem: Alle Verzeichnisse und Listen und Sortierkriteren sind entweder Wörter oder Nummern gewesen. Nix für die Augen… :-(

Das taugt mir als visuell orientiertem Menschen nicht. Ich brauche Bilder.
Meine Lösung sieht jetzt so aus:

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Ich habe transluzente Clip-Mappen gefunden.
Darin ist jeweils EIN Projekt hineingeklemmt.
Manche haben noch einen “Umschlag” aus einem gefalteten A3 oder A4-Blatt, das ein Titelbild trägt. Ganz fix skizziert oder ein für das Projekt typisches Bildchen ausgedruckt.

Oder wenigstens der Name/Titel in großen bunten Buchstaben auf dem Titelblatt. Vielleicht auch als Birkenbihl`sches KAWA…

Abgeschaut habe ich mir diese Idee in dem Architekturbüro, in dem ich seinerzeit mein Praxissemester hatte: Dort wurden alle Unterlagen zu einer Planung in einer Papp-Mappe gesammelt – und weil man in einem Architekturbüro immer wenigstens eine Skizze eines Bauvorhabens hat, war als Titelblatt eben eine Kopie des Entwurfes mit einer charakteristischen Ansicht des Häuschens auf die Mappe draufgeklebt. Manche Mappen waren so dick, dass der Inhalt mit großformatigen Gummiringen zusammengehalten werden musste. Die schicken Clipmappen gab es damals noch gar nicht.

Übrigens tut es der Umschlag aus einem gefalteten Papier auch ohne die Clipmappe, ich mag lediglich sehr gerne die schönen Farben der Clips und die Tatsache, dass alles wirklich fest beieinander klemmt. Und wenn die Mappe zu voll ist, dann muss eben ausgemistet werden… oder in Teilprojekte zerlegt werden….

Viel Spass bei der visuellen Ablage!

Die Mappen gibt es übrigens günstig bei Aldi, Mc Geiz oder sogar bei amazon:

Klemmmappe SWINGCLIP, Hartfolie, transluzenter Vorderdeckel


Finanzen sind Chefsache

Hier war es in den letzten Tagen sehr ruhig. Ich habe mich mit einem Überblick über meine Finanzen beschäftigt. Es kam ganz ungeplant, weil ich beim Entrümpeln im Büro über meine Bank-Ordner gestolpert bin und es mich diesmal so sehr genervt hat, dass die Verwaltung der verschiedenen Konten bis jetzt so umständlich und ohne Überblick war.

Das hat mich an das Denkmodell von simplify your life erinnert: Die Basis und erste Stufe der “Lebenspyramide” sind die Dinge - wenn dort eine Schneise im Chaos in Form von Entrümpelung oder Vereinfachung geschlagen wurde, dann sind wir in der Lage, zur nächsthöheren Ebene aufzusteigen und dort Ordnung zu schaffen.

Die zweite Ebene beinhaltet die Finanzen. Alles, was sich um das liebe Geld dreht. (Bei simplify gibt es auch ein schönes Bild dieser Pyramide). Erst, wenn auch dort ein schmaler Trampelpfad der Ordnung angelegt wurde, wird es möglich sein, meine Zeit (die dritte Stufe) zu vereinfachen und zu strukturieren.

Soweit das Denkmodell der simplify-Pyramide. Es klingt aufwendig, aber es ist sehr tröstlich, dass man wirklich nur einen ganz kleinen Bereich der jeweiligen Stufe bearbeiten und vereinfachen muss, um dann gleich zu den anderen Stufen voranschreiten zu können.

Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung – es ist nicht erforderlich, eine Stufe abschliessend und perfekt aufzuräumen und zu ordnen. Alles, was man überhaupt tut, wirkt als kleine, ansteckende Keimzelle der Ordnung :-)

Simplify your life. Einfacher und glücklicher leben

Nun zu den Finanzen. Ich habe da mal ein paar Fragen:

  • Haben Sie einen Überblick über Ihre Konten?
  • Wissen Sie, wo welches Geld angelegt ist und welche Rendite es erwirtschaftet?
  • Wissen Sie, ob Ihre Freistellungsaufträge nach der Beinahe-Halbierung der Sparer-Freibeträge noch passen?
  • Finden Sie auf Anhieb alle Zugangsdaten zu Online-Konten? PIN-Nummern, Passwörter, TAN-Listen? Sind diese an einem einzigen Ort griffbereit?
  • Kennen Sie die Höhe der monatlichen Fixkosten? Wissen Sie, wieviel Geld Sie im Monat für Miete oder Kredittilgung, Nebenkosten, Versicherungen und so weiter benötigen?
  • Wissen Sie, wofür Sie jeden Tag, jeden Monat und jedes Jahr Ihr Geld ausgeben? Gibt es in der Liste dieser Ausgaben unnötige Posten? Können Sie irgendwo einsparen? Vielleicht an überflüssigen Abonnements oder Mitgliedschaften?
  • Gibt es überraschende Ausgaben, die ein immer wiederkehrendes Loch jedes Jahr zur gleichen Zeit in das Girokonto schlagen: ein Jahresbeitrag zur Kfz-Versicherung, die GEZ-Gebühr oder ein nur einmal jährlich fälliger Beitrag zu einer Lebensversicherung?
  • Kennen Sie die Höhe Ihrer Schulden? Wissen Sie, wann diese abbezahlt sein werden?
  • Haben Sie eine oder mehrere Kreditkarten? Haben Sie dort alles im Griff?

Das ist der Anfang. Diese Tatsachen zu kennen, verschafft ein unbezahlbar gutes Gefühl. Geld ist in unserer westlichen Gesellschaft ein Synonym für Energie. Nehmen Sie Ihre eigene Energie, Ihr eigenes Leben und Ihre Finanzen selbst in die Hand!

Nun Teil zwei:

  • Haben Sie eine Vorstellung, was Sie mit Ihrem Geld machen möchten? Welche Wünsche soll es für Sie erfüllen? Möchten Sie ein Eigenheim? Eine sichere Altersvorsorge? Oder gar finanzielle Freiheit, so dass Sie von den Erträgen Ihres Vermögens leben können?
  • Welches finanzielle Ziel haben Sie? Ist es erstrebenswert? Haben Sie sich auch mit den Risiken Ihrer Ziele auseinandergesetzt?
    Beispielsweise könnte die derzeit gängige Form der Altersvorsorge mit Fonds und Lebensversicherungen vielleicht nur eine Blase sein, die in einer Weltwirtschaftskrise leicht platzen könnte. Auch ein Eigenheim sollte nur der anstreben, der einen innigen und tiefen Wunsch nach den eigenen vier Wänden hat – billiger und flexibler ist es, zur Miete zu wohnen. Mit dem „eigenen Häuschen“ schafft man sich über Jahrzehnte Verbindlichkeiten.
  • Können Sie Durststrecken oder unvorhergesehene Notfälle überstehen oder leben Sie „am Limit“? Diese Schicksalsschläge können von einer banalen Waschmaschinenreparatur über ein erforderliches neues Auto bis hin zur Arbeitslosigkeit reichen.
  • Haben Sie eine finanzielle Schwimmweste oder vielleicht sogar ein Rettungsboot?
  • Haben Sie einen Master-Plan für Ihre finanziellen Ziele? Können Sie beschreiben, auf welchem Konto welcher Betrag für welchen Zweck arbeitet?
    Sie könnten beispielsweise mehrere Online-Tagesgeld-Konten haben, für die verschiedenen Zwecke: Notfälle oder liquide Reserve, Urlaub und Reisen, Gesundheit und Wellness, Rücklagen für die Steuer (v.a. für Selbstständige!), Weiterbildung, finanzielle Freiheit. Von jedem Einkommen wird dann ein festgelegter Prozentsatz auf diese Konten verteilt.
  • Haben Sie Ihre Geld-Anlage auf verschiedene Standbeine aufgeteilt? Ich habe seit längerem ein ungutes Gefühl, alles Geld nur in eine Anlageform, wie z.B. festverzinsliche Sparbriefe anzulegen. Es gibt Empfehlungen, sein Geld zu einem bestimmten Prozentsatz auch in Immobilien, Aktien oder Rohstoffen (beispielsweise Gold) anzulegen. Finden Sie eine für Sie passende Aufteilung!

Erkenntnis des Tages:

Noch nie waren Informationen so leicht zugänglich wie heute. Informieren Sie sich! Nehmen Sie Ihre Finanzen und Ihr Leben selbst in die Hand! Finanzen sind Chefsache!

Sie (und ich) tragen die Verantwortung selbst, das kann Ihnen kein Finanzmakler abnehmen. Zudem sind diese auch darauf angewiesen, eigene Interessen zu vertreten, die sich möglicherweise nicht mit Ihren Interessen decken.

  • Lesen Sie, informieren Sie sich und glauben Sie nicht alles. Überprüfen Sie die Fakten und bilden Sie sich eine eigene Meinung. Vor allem: Denken Sie selbst und lassen Sie sich das NIE von jemandem abnehmen!

Ein sehr lesenswertes Buch ist beispielsweise Der Crash kommt von Max Otte. Er beschreibt sehr anschaulich und auch für wirtschaftswissenschaftliche Laien verständlich die Anzeichen, die für das Kommen einer Weltwirtschaftskrise sprechen.
Es gibt derzeit leider zu viele Parallelen zu der Zeit der „Goldenen Zwanziger Jahre“ des letzten Jahrhunderts. Trotz aller Schwarzmalerei zum Platzen der Globalisierungs-Blase gibt es im zweiten Teil des Buches auch Empfehlungen, sich eine finanzielle Schwimmweste oder ein Rettungsboot zu schaffen.

Weitere Buchempfehlungen:

  • Das Konzept mit dem Masterplan stammt aus Spar Dich reich von Carol Keefe. Ein sehr lesenswertes Buch!
  • George S. Clason hat Der reichste Mann von Babylon geschrieben, das anhand von Parabeln aus der reichsten Stadt des Altertums die Grundsätze des Umgangs mit Geld erklärt.

Befassen Sie sich mit diesem Thema selbst und überlassen Sie es nicht jemandem anderen, für Sie zu denken!

Der Crash kommt

Der reichste Mann von Babylon. Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit

Spar dich reich. Sie können sich alles leisten, was sie wollen.




neue Freunde

Manchmal wünsche ich mir, ich hätte mehr Freunde, mit denen ich mich austauschen kann und den ein oder anderen Abend am Küchentisch versacken könnte, vertieft in gute Gespräche, eine Spiele-Abend oder …

Was kann man tun, um neue Freunde zu gewinnen?

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Heute habe ich genau 70 Elemente aus meiner Outlook-Kontakt Datenbank gelöscht. – Das ist schon verrückt. Erst mache ich mir eine Riesen-Mühe, die Adressen überhaupt ins Outlook einzutragen, dann lösche ich ein gutes Drittel wieder.

Ich denke, von Zeit zu Zeit lohnt es sich, alte und nicht mehr benötigte Kontakt-Daten zu löschen. Ehemalige Geschäftspartner, Freunde aus Zeiten, die schon lange vorbei sind und Menschen, die man mal gemocht hat, zu denen die Beziehung jedoch leider eingeschlafen ist und nur mit erheblichem Aufwand wieder belebt werden könnte.

Manchmal ist es ganz gut, sich dieser vergangenen Beziehungen klar zu werden. Es hilft, sich nochmal an die positiven Momente mit diesem Menschen zu erinnern und dann kann man ihn loslassen. Eine schwierige Aufgabe.

Doch die vergangenen Zeiten sind vorbei und solche Adressen und ehemalige Beziehungen sollte man ganz bewusst “abschneiden”.

Ein paar Fäden weniger in die Vergangenheit – und schon ist mehr Energie und Zeit und Raum, um in der Gegenwart neue Kontakte zu knüpfen. Dann können gerne neue Kontakte entstehen – der Platz im Adressbuch ist jedenfalls schon mal frei geräumt.

Bleibt noch der Küchentisch. Wie viele Personen haben an ihm Platz? Gibt es am Ende vielleicht nur den einen Stuhl für den Ein-Zimmer-Single-Wohnungs-Inhaber? Wo sollen denn dann die Freunde sitzen? Auch hier gilt: (Sitz-)Platz schaffen. Raum für neue Freunde.

  • Erkenntnis des Tages: Schön, wenn man viele Freunde (gehabt) hat und schön, wenn man die Gegenwart von Altlasten befreien kann.

Der ultimative Vorteil…

…eines computergestützen Wikis ist: Alles an einem Ort und keine zweihundert Zettel zum Durchblättern. Durch die Verlinkung der Seiten kann ich an die jeweils relevanten Stellen springen und ausdrucken werde ich mir wahrscheinlich nur die reinen GTD-Listen, wenn überhaupt…
Also, hoffentlich funktioniert meine neue Internet-Seite bald, dann kann ich das Wiki online verwalten und der Systemadministrator kann mir zusammengeschossenen Wikis dann auch wieder reparieren.
*freu*


Getting Things Done

Ich schufte heute schon wie wild an meinem Wiki, es ist so genial. Dank Alexandras Anstoß zu mehr Projektmanagement in dieser netten Büro-Kaizen-Aktion (nicht zu verwechseln mit Büro-Harakiri, gerät ja so leicht durcheinander, das asiatische Zeugs) habe ich jetzt bereits eine wunderbare Liste meiner Projekte, in vielen ist sogar schon der nächste Schritt definiert.
Ganz wichtig ist die Trennung in berufliche und private Projekte gewesen, die ich ohne externen Rat so nicht vollzogen hätte, es macht jedoch Sinn: Die beruflichen Projekte sind jetzt überschaubar, gebündelt, auch alphanumerisch durch das “P” von den anderen, privaten Projekten getrennt. Dumm, dass Privat auch mit P anfängt, so habe ich die Privaten oder individuellen Projekte eben mit A01 usw. durchnummeriert. Die beruflichen Projekte sind jetzt auch räumlich in ein und derselben Kiste beisammen, da muss ich nicht erst ein Meer von Mappen durchwühlen, um an die relevanten Mappen zu kommen.
Berufliches Projekt ist alles, was Einkommen bringt oder der Vorbereitung desselben dient, also nach außen orientiert ist.

Meine privaten Projekte sind zum Beispiel meine beiden Patenkinder, denn da lassen sich eine ganze Menge verschiedener Schritte festmachen (das wären eigentlich fast Unterprojekte): Taufkerzen, Geldanlagen, Geschenkideen, …

Privatprojekt sind auch Geldanlageprojekte, Bildersortier- und Nachbestell-Aktionen oder die Zahnsanierung …

Mit zunehmender Leerung meines Eingangskorbes (jetzt neu: Serientermin im Outlook jede Woche) gewinne ich auch immer besser die Übersicht und die Sicherheit in der Unterscheidung:

    • Ist es ein Projekt?
    • Ist es privat oder beruflich?
    • was ist der nächste Schritt?
    • Kann ich es in zwei Minuten erledigen?
    • An welche Stelle gehört dieses verd.. Papier, das da an meiner linken Hand klebt?

Wenn ich noch mehr Fragen-komma-gute finde, dann werde ich sie nachreichen, ansonsten wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Wissensagentur.


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