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Ein märchenhafter Jahresrückblick
Alexandra hat mir erzählt, dass es auf der Seite von Anja Kolberg einen ganz zauberhaften Jahresrückblick gibt, ein richtig schönes Märchen.
Aber sehen Sie selbst: Anja Kolberg – 2007 geht
Neujahrsvorsätze
Ich habe eine witzige Idee im Netz gefunden: Ein Erinnerungs-Sevice per E-Mail für meine Neujahrsvorsätze. auf der Seite “www.neujahrsvorsätze.de” der Firma Tempus gibt es die Möglichkeit, bis zu 3 Vorsätze einzutragen und dann im 14-tägigen Rhythmus eine augenzwinkernde Erinnerungs-Mail zu bekommen.
Im Begleittext zur Aktion heißt es:
- 99 % aller Neujahrsvorsätze werden nur mündlich gefasst.
- 23 % aller Neujahrsvorsätze überdauern nicht einmal die erste Woche im neuen Jahr.
- 87 % aller Neujahrsvorsätze scheitern.
Schriftlichkeit zwingt zu gedanklicher Klarheit.
Auch wenn mir persönlich die Idee von Alexandra besser gefällt, für 2008 einen Wunschzettel zu verfassen und ich zudem den Spruch im Ohr habe: “Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert”, so denke ich doch, dass man zumindest alle Optionen nutzen kann, die einem angeboten werden – und wenn es “nur” ein Erinnerungsdienst ist.
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Wer allerdings glaubt, dass am 3. Januar die Chance vorbei ist, noch Neujahrsvorsätze zu machen, der erhält eine neue Chance am 31.12.2008
Die Jahreslosung
- Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf – erkennt ihr es denn nicht? Jesaja 43,19a
- Jesus Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Johannes 14,19
Der Beschluß

Mancherorts wünscht man sich zu Silvester einen “Guten Rutsch”. Manchmal bekommt man aber auch den Wunsch “Einen guten Beschluß” zu hören. Ich konnte damit bisher nicht soviel anfangen.
Sicherlich ist damit der “Abschluß” gemeint, Jahresabschluß. In den diversen Lieblingsblogs ist auch allerorten zu lesen, dass jetzt die beste Zeit für eine Jahres- oder gar Lebensinventur ist.
Bildquelle: Pixelio.de
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- Die Lebensinventur ist eine Anregung von Vera F. Birkenbihl. Bei der Wissensagentur finden Sie die ausführliche Anleitung (Teil 1 und Teil 2) und weiterführende Gedanken. Es klingt sehr sinnvoll, fällt für mich aber momentan in die Kategorie “zu aufwendig”. Vielleicht ist es aber trotzdem für jemanden anderen gut geeignet.
. - Im Newsletter von Morena Hanisch – Power-Coaching – finden sich ein paar kurze, knackige Fragen:
- Was waren die wichtigsten Erlebnisse in diesem Jahr für Sie?
- Welche Erfahrungen und Menschen haben Sie persönlich vorwärts gebracht?
- Aus welchen Situationen haben Sie viel lernen können?
- Was ist Ihnen dieses Jahr so richtig gut gelungen?
- In welchen Situationen sind Sie an Ihre Grenzen gestoßen? Was hätten Sie sich in dieser Situation gewünscht?
- Zu wie viel Prozent haben Sie Ihre Jahresziele erreicht?
- Was können Sie im nächsten Jahr noch besser machen?
. - Jahres-Mindmap. Für visuell veranlagte Menschen gibt es die Möglichkeit, mittels eines Mindmaps die wesentlichen Punkte anzudenken und festzuhalten. Zamyat M. Klein betreibt den Blog “Kreative Geister wecken” und auf ihrer Homepage Zamyat-Seminare findet sich in der Rubrik Newsletter-Archiv ein wunderbares Beispiel einer solchen Mindmap (PDF), das sofort als Grundlage für ein eigenes Map dienen kann. Sie schreibt ja auch, dass sich bei einer Jahres- oder Lebensinventur jeder selbst seine eigene Version zusammenbasteln wird – ihr Mindmap ist eine recht gute Basis, um wenigstens eine Minimal-Inventur zu machen.
. - Im Sommer habe ich Oliver Fritschs Buch “Alles anders” bearbeitet. Die Übung mit dem Balance-Rad finde ich persönlich besonders gelungen, weil sie mir ermöglicht, die wichtigsten Lebensbereiche in relativ überschaubarer Zeit anzudenken und qualitativ zu bewerten.
Zusätzlich habe ich als Augentierchen dann auch noch ein mehr oder weniger zerbeultes Diagramm, das eine recht gute Aussage über meine momentane Lebenssituation liefert. Die Übung ist als kostenlose Leseprobe aus dem genannten Buch erhältlich und hier zu finden.
Das Buch gibt es natürlich auch bei Amazon:
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