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	<title>lebe weise &#187; Projekt</title>
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		<title>Wandbild-Projekt</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 05:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[how-to]]></category>
		<category><![CDATA[malen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[sommerferien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[wandbild]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Sommerferien verbrachte ich ein paar Tage mit einem ziemlich großen Projekt: Das Zimmer der Tochter erhielt ein Wandbild. Impressionen Während im Zimmer die Vorbereitungen laufen&#8230; &#8230; ging es für mich an den ersten Entwurf. Ein Drache sollte es werden, fliegend und weiß&#8230; Details: Für die spätere Projektion mit dem Beamer braucht es definierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommerferien verbrachte ich ein paar Tage mit einem ziemlich großen Projekt: Das Zimmer der Tochter erhielt ein Wandbild.</p>
<p><strong>Impressionen</strong></p>
<p>Während im Zimmer die Vorbereitungen laufen&#8230; </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/5020493507/" title="Vorbereitungen von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4153/5020493507_6aa687f329.jpg" width="499" height="500" alt="Vorbereitungen" /></a></p>
<p>&#8230; ging es für mich an den ersten Entwurf. Ein Drache sollte es werden, fliegend und weiß&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938114617/" title="Entwurf 1 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4079/4938114617_c6d28b4c90.jpg" width="500" height="500" alt="Entwurf 1" /></a></p>
<p>Details:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938700584/" title="Entwurf 1 - Detail von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4075/4938700584_44bde889b8.jpg" width="500" height="500" alt="Entwurf 1 - Detail" /></a></p>
<p>Für die spätere Projektion mit dem Beamer braucht es definierte klare Linien. Das Durchzeichnen finde ich immer ziemlich schwierig&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938700822/" title="Durchzeichnen mit Filzstift von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4121/4938700822_d2cafb2ee6.jpg" width="500" height="500" alt="Durchzeichnen mit Filzstift" /></a></p>
<p>Die Reinzeichnung ist fertig:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938701100/" title="Reinzeichnung von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4093/4938701100_2427e79520.jpg" width="499" height="500" alt="Reinzeichnung" /></a></p>
<p>&#8230;und irgendiwe ist es mir *immer* ein Rätsel, wie man das Signal dann endlich auf den Beamer bekommt&#8230; <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938116267/" title="Beamer_Signal von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4134/4938116267_e4d6785a7d.jpg" width="500" height="500" alt="Beamer_Signal" /></a></p>
<p>Wenn es dann endlich klappt, geht es ans geduldige Abfusseln der einzelnen Linien. Bleistift funktioniert hier perfekt. Nach der Hälfte beginne ich zu ahnen, wie sehr Michelangelo gelitten haben muss, Muskelverkrampfung pur&#8230;</p>
<p>Jetzt bloß keine Details vergessen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938116995/" title="Übertragen der Reinzeichnung 2 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4116/4938116995_d19f0d6ce7.jpg" width="499" height="500" alt="Übertragen der Reinzeichnung 2" /></a></p>
<p>Nach dem Abschalten des Beamers sieht das dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938117237/" title="Übertragen der Reinzeichnung 4 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4118/4938117237_10bd287524.jpg" width="500" height="500" alt="Übertragen der Reinzeichnung 4" /></a></p>
<p>Das Grundgerüst wird mit dem ersten Farbauftrag gefüllt:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/5020488129/" title="Erster Farbauftrag mit Acrylfarbe von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4153/5020488129_0ce142befd.jpg" width="500" height="499" alt="Erster Farbauftrag mit Acrylfarbe" /></a></p>
<p>Farbnuancen mit wasserlöslichen Stiften:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/5021114928/" title="Farbschattierungen von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5021114928_276e2c7189.jpg" width="443" height="442" alt="Farbschattierungen" /></a></p>
<p>Das fertige Bild, verziert mit Glasmugel und Mosaik:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4938281245/" title="Das fertige Fabelwesen von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4938281245_6124faeb33.jpg" width="500" height="500" alt="Das fertige Fabelwesen" /></a></p>
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		<title>Die Ökohandtasche auf Reisen&#8230;</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2010/09/die-okohandtasche-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 07:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild-schön]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[manomama]]></category>
		<category><![CDATA[pegnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; hat auch bei mir in Pegnitz Station gemacht. Die Tasche ist ja sowas von fotogen! Mir ist es wahrlich schwer gefallen, aus der Bildervielfalt dann letztendlich diejenigen auszuwählen, die in die Collagen hineingekommen sind. Von daher gibt es im Flickr-Album noch ein paar weitere Eindrücke von der Reisestation Pegnitz und den wunderbaren Details der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hat auch bei mir in Pegnitz Station gemacht. </p>
<p>Die Tasche ist ja sowas von fotogen! Mir ist es wahrlich schwer gefallen, aus der Bildervielfalt dann letztendlich diejenigen auszuwählen, die in die Collagen hineingekommen sind. </p>
<p>Von daher gibt es im Flickr-Album noch ein paar <a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/sets/72157624844857623/">weitere</a> Eindrücke von der Reisestation Pegnitz und den wunderbaren Details der Tasche zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4996438566/" title="Fotoprojekt Eine Handtasche auf Reisen von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4132/4996438566_3590e124ca.jpg" width="500" height="313" alt="Fotoprojekt Eine Handtasche auf Reisen" /></a></p>
<p>Eine tolle <a href="http://www.oekohandtasche.de/die_aktion.html">Aktion</a>, die mir viel Spaß gemacht hat. Ich bin auf die <a href="http://www.oekohandtasche.de/">Werke</a> meiner Kollegen und Kolleginnen sehr gespannt!</p>
<p>P.S. obiges Portrait von mir hat mein &#8220;local hero&#8221; <a href="http://twitter.com/Xminatorclaud">@Xminatorclaud</a> aufgenommen <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Probelauf</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2010/04/probelauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Woche...]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[#ewiml]]></category>
		<category><![CDATA[#weekinthelife]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute früh habe ich mich ein bisschen über meine eigene Courage über meinen gestrigen Entschluss erschrocken und mich natürlich -aus Gewohnheit &#8211; gefragt: kann ich das überhaupt durchhalten? Habe ich mir mit diesem Projekt nicht zu viel aufgeladen? Macht das alles Sinn? Daher habe ich mich entschlossen, heute bereits mal einen Probelauf zu starten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute früh habe ich mich ein bisschen über meine eigene Courage über meinen <a href="http://lebe-weise.de/2010/04/eine-woche-in-deinem-leben/">gestrigen Entschluss</a> erschrocken und mich natürlich -aus Gewohnheit &#8211; gefragt: kann ich das überhaupt durchhalten? Habe ich mir mit diesem Projekt nicht zu viel aufgeladen? Macht das alles Sinn?</p>
<p>Daher habe ich mich entschlossen, heute bereits mal einen <strong>Probelauf </strong>zu starten und einfach mal zu testen, wie leicht oder schwer sich das Fotografieren in den Alltag integrieren lässt.</p>
<p>Dabei merke ich dann schon erste Schwächen im System&#8230; die Kamera, eine Lumix DMC-TZ5 ist zwar kompakt, aber in der Hosentasche doch <strong>sperrig</strong>. Zudem ist die Batterie fast leer. Ich leihe mir also kurzfristig die wesentlich <strong>kleinere Kamera</strong> meiner Tochter aus.</p>
<p>Dann die Frage: Muss ich wirklich <em>jeden Augenblick</em> dokumentieren? Auch den Blick in meinen Kühlschrank? Vorerst ja, weil es ja heute darum geht, ein <strong>Gefühl für den Aufwand</strong> zu bekommen.</p>
<p>Da ich mich erst heute früh für diesen Probelauf entschieden habe, fehlt natürlich schon mal der  Teil mit dem Bad&#8230; von daher ist es also wirklich auch wichtig, eine kleine, mitnehmbare Kamera zu haben und sie wirklich auch abends mit ins Bett  zu nehmen  (*glucks*)</p>
<p>Witzigerweise war <strong>*das hier*</strong> der erste Artikel, den ich im Reader heute früh aufgemacht habe &#8211; und das ist ja wohl ein gutes, bestärkendes Zeichen:</p>
<p><a title="stop gathering. start making von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4524521319/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4524521319_da37513e28.jpg" alt="stop gathering. start making" width="500" height="375" /></a></p>
<ul>
<li>Zitat (sinngemäß):</li>
</ul>
<p><strong>&#8220;Genug Inspiration und Information gesammelt. An irgendeinem Punkt &#8211; vorzugsweise JETZT &#8211; ist es Zeit den Hintern hinzusetzen und etwas zu machen.&#8221;</strong></p>
<p>Und wenn es bei dem Probelauf bleibt, dann heißt das Projekt eben &#8220;Ein Tag in meinem Leben&#8221; &#8211; ich habe beschlossen, es zu versuchen und mitzumachen, <strong>aber ich werde mir auf keinen Fall irgendeinen Druck machen.</strong></p>
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		<title>Eine Woche in Deinem Leben</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2010/04/eine-woche-in-deinem-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche in Deinem Leben &#8211; ein kreatives Dokumentationsprojekt Ich lese in meinem Reader schon länger von Ali Edwards Dokumentations-Projekt: Dokumentiere eine Woche in Deinem Leben. Mit Fotos, Notizen, Geschichten, Schnipseln und so weiter. Ein kreatives Abenteuer. Es braucht kaum mehr als eine Kamera und ein bisschen Willen, es durchzuziehen. Ali Edwards hat schon vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Woche in Deinem Leben &#8211; ein kreatives Dokumentationsprojekt</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4523001543/" title="Reflektionen von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4010/4523001543_352f34c69c_m.jpg" width="240" height="240" alt="Reflektionen" /></a></p>
<p>Ich lese in meinem Reader schon länger von <a href="http://www.aliedwards.com/">Ali Edwards</a> Dokumentations-Projekt: <a href="http://www.aliedwards.com/2010/04/the-basics-of-documenting-a-week-in-your-life.html">Dokumentiere </a>eine Woche in Deinem Leben. Mit Fotos, Notizen, Geschichten, Schnipseln und so weiter. Ein kreatives <strong>Abenteuer</strong>.<br />
Es braucht kaum mehr als eine Kamera und ein bisschen Willen, es durchzuziehen.</p>
<p>Ali Edwards hat schon vor ein paar Wochen damit begonnen, vorbereitende Artikel zu schreiben, die einem den Einstieg in so eine kreative Wochendokumentation erleichtern sollen. Bisher habe ich es ja immer wieder ausgeblendet, doch nun steht der Countdown bei 4 Tagen und am Montag geht es los und mir sitzt diese <strong>Idee </strong>hartnäckig im Kopf&#8230; </p>
<p>Worum geht es also?</p>
<p>OK, man dokumentiert eine Woche lang seinen Tag, von morgens bis abends fotografisch, schreibend, sammelnd&#8230;  Am Ende des Tages oder der Woche wird ein kleines <strong>Album </strong>erstellt und voilá, &#8220;Eine Woche in Deinem Leben&#8221; &#8211; zum Nachblättern und Erinnern.</p>
<p>Natürlich gibt es hier in Deutschland nicht die tollen unterteilten Fotohüllen, die in dem <a href="http://www.aliedwards.com/2010/04/the-basics-of-documenting-a-week-in-your-life.html">Artikel </a>zu sehen sind und die man in Amerika bekommen kann, aber es gäbe Sammelhüllen für Visitenkarten, das kommt der Idee schon ziemlich nahe. Eine weitere Variante könnte sein, nicht die Fotos auszudrucken, sondern die Schnipsel, die &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ephemera">Ephemera</a>&#8221; und die Notizen einzuscannen und daraus dann ein Fotobuch zu produzieren&#8230; Über die endgültige Form kann man sich ja noch Gedanken machen, primär geht es ja erst einmal darum, sich eventuell zu entscheiden, mitzumachen und die Sammlung der Erlebnisse zu beginnen.</p>
<p>Was mich dabei ziemlich angestupst hat ist der zu erwartende Effekt: Manche denken vielleicht, <em>&#8220;Mein Leben ist langweilig&#8221;</em> oder <em>&#8220;Ich mache eh´ jeden Tag das Gleiche&#8221;</em> oder <em>&#8220;Was hab ich schon zu erzählen?&#8221;</em> &#8211; <strong>aber man lernt IMMER etwas über sich.</strong></p>
<p>Natürlich, es ist eine Verpflichtung. Auch noch eine zusätzliche&#8230; und vielleicht eine unnötige&#8230; die Tage sind ohnehin schon vollgestopft &#8211; und jetzt auch noch so ein Projekt? </p>
<p>Wenn ich so eine tolle Idee irgendwo finde, denke ich mir meistens:</p>
<p>&#8220;Oh, tolle Idee, will ich auch <em>irgendwann </em>mal machen&#8230;<br />
<em>irgendwann </em>dokumentiere ich mal so eine Woche in meinem Leben&#8230;&#8221; </p>
<p>Nun habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass diese Haufen von gefundenen tollen Ideen in den Untiefen meiner Tagebücher und Zettelsammlungen versumpfen und Moder ansetzen, weil die Tage ohnehin schon so vollgestopft sind&#8230; dass man eigentlich gar nicht dazu kommt, um so ein Projekt <em>irgendwann </em>mal zu machen&#8230;</p>
<p>Und jetzt sind es noch vier Tage und dann startet Ali Edwards mit der Dokumentation ihrer Woche und ich habe beschlossen, dass ich mitmache, weil dies eben ein Projekt ist, das viele andere gleichzeitig mitmachen. Weil es egal ist, ob es diese oder irgendeine andere Woche ist und weil ich es bis zum Sankt Nimmerleins-Tag verschieben kann &#8211; oder eben mitmachen kann.</p>
<p>Das einzige Manko dabei ist, dass die Artikel naturgemäß auf Englisch sind und nicht jeder so gerne und viel in der englischsprachigen Blogszene herumliest, um sich wirklich von so einem Projekt anlächeln zu lassen &#8211; ich habe mir daher eraubt, das Wesentliche mal sinngemäß zu übersetzen&#8230; </p>
<p>Aus dem Artikel: </p>
<p>Vorbereitende und Tägliche Schritte:</p>
<p><strong>Fotos machen.</strong></p>
<p>Nimm Deinen Foto überall hin mit. Den ganzen Tag. fotografiere auch das, was Dir dumm und langweilig vorkommt. Fotografiere das Normale. Das Kleine. Deine Umgebung. Dienen Computer, Deine Kaffeetasse. Was ist Deine tägliche Routine? Wohin gehst Du? Was siehst Du? Womit verbringst Du Deine Zeit? Vergiss nicht, ein Foto von Dir selbst jeden Tag zu machen&#8230;</p>
<p><strong>evtl. Fotos hochladen </strong></p>
<p>Auf jeden Fall aber in einzelnen Ordnern abspeichern, so dass Du sie zur Hand hast, wenn Du Abzüge bestellen willst oder Bilder ausdrucken willst.</p>
<p><strong>Einen Ort für Notizen bestimmen.<br />
</strong><br />
Bestimme einen Ort für Notizen, die Geschichten des Tages, die Erinnerungen. Mach es nicht kompliziert. Kaufe KEIN neues Notizbuch, sondern benutze, was Du ohnehin schon hast: die übrigen Seiten in einem angefangenen Notizbuch oder einfach einen Stapel gebrauchter Briefumschläge. Du brauchst nur Stift und Papier.</p>
<p><strong>Mache Notizen</strong></p>
<p>Wovon? Gedanken, tagsüber&#8230; Dinge, die Dein Chef oder Deine Kinder sagen, Dinge, die Du bemerkst, egal, ob einfach oder tiefgründig. Stelle nur sicher, dass Du überhaupt etwas aufschreibst, es ist ziemlich schwierig, sich am anderen Tag daran zu erinnern, was gerade gestern Vormittag war&#8230;.</p>
<p><strong>Eine Ort einrichten, um das Material zu sammeln</strong></p>
<p>Sammle in einem Briefumschlag die Schnipsel des Tages. Ein Briefumschlag pro Tag ist praktisch. Kassenzettel, handschriftliche Notizen usw. Das sind dann die Kompagnions für Deine Fotos und Geschichten.</p>
<p><strong>Mögliche Foto-Themen:</strong></p>
<p>das absolut Alltägliche, das was Du normalerweise ausblenden würdest:<br />
lästige (Haus-) Arbeit<br />
Deine Liebsten<br />
Geschirrspülen<br />
Essen, das Du kochst<br />
Essen, das Du isst<br />
die Fahrt zur Arbeit<br />
Die Kinder zur Schule bringen<br />
Computer<br />
Deine Arbeit<br />
Den Blick zu Deinen Schuhen<br />
Deine Haustür<br />
Das Thermometer draußen<br />
Benzinpreise<br />
Aldi, Edeka, Kaufland und alle anderen Läden, in denen Du einkaufst<br />
Das Chaos zu Hause<br />
Stapel<br />
die lustigen Gesichter Deiner Kinder<br />
lustige Sachen, die sie sagen<br />
Wäsche<br />
Kinderzimmer, Spielzeug<br />
Favorisierte Bücher<br />
Dokumentiere die unperfekte Normalität Deiner Existenz!<br />
Kategorien</p>
<p>Zur Vorbereitung kann man auch Kategorien einrichten: Personen, Essen, Dankbarkeit, Arbeit, Dinge &#8211; das kann hilfreich sein, um den Fokus auf die Dinge zu richten, die man dokumentieren möchte.</p>
<p>Anmerkungen</p>
<p><strong>(1) Kein Kurs</strong></p>
<p>Es gibt kein Kursmaterial, keine Anleitung, kein zu bewertendes Endprodukt. Es gibt nur die Möglichkeit, es gemeinsam mit Ali Edwards auf ihrem Blog zu machen, eine Art gemeinsame Reise von Montag bis Sonntag. Ein Grund für den festen Termin ist die Zählbarkeit, die Messbarkeit und das Bewußtsein, mit vielen gemeinsam dieses Projekt zu machen (und der Trick, den Schweinehund zu überlisten).</p>
<p>Sie schreibt: Dieses Projekt ist alle Anstrengung wert, aber es bedeutet Arbeit.</p>
<p><strong>(2) Es muss kein 12&#215;12 Album sein.</strong></p>
<p>12&#215;12 ist in Amerika ein klassisches Albumformat, gemeint sind natürlich Zoll/ Inch und dieses Format wird in der Scrapbooking (=kreative Erinnerungsalben) -Szene überwiegend verwendet. </p>
<p>Es kann größer oder kleiner sein, es kann tonnenweise Material enthalten, oder nur Fotos und ein bisschen Text. Es werden total verschiedene Alben bei diesem Projekt entstehen und der Vergleich mit Anderen macht es zusätzlich reizvoll.</p>
<p><strong>(3) Ein Tag nach dem anderen. Jeden für sich.</strong></p>
<p>Wenn man am Montag haufenweise Fotos hat und am Dienstag nur ein paar, was soll´s? Es ist ja kein Druck dahinter. Kein Zeugnis. Alles ist erlaubt.</p>
<p><strong>(4) Fang mit dem Ergebnis im Kopf an.</strong></p>
<p>Man kann sich die Beispiele anschauen, damit man eine ungefähre Vorstellung davon hat, wie ein Endergebnis aussehen könnte. Das erleichtert es vielleicht, die Fotos und Notizen zu organisieren.</p>
<p><a href="http://aliedwards.typepad.com/_a_/a-week-in-the-life.html">Hier </a>gibt es auch eine komplette Übersicht aller zu dem Projekt gehörenden Artikel von Ali Edwards. In Englisch.</p>
<p>Jemand dabei?</p>
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		<title>Projekt 52/1 &#8211; Meine Stadt</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2009/01/projekt-521-meine-stadt/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild-schön]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt 52]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Wolkenblick bin ich auf eine sehr schöne kreative Idee gestoßen. Das Projekt 52 gibt jede Woche ein Thema heraus und man kann sich fotografisch damit auseinandersetzen. Da ich nicht zu den offiziellen Teilnehmern gehöre (oder vielleicht erst ab 2010), beteilige ich mich eben so gut ich kann &#8220;außer Konkurrenz&#8221;. Hier mein Foto zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://wolkenblick.wordpress.com/">Wolkenblick </a>bin ich auf eine sehr schöne kreative Idee gestoßen. Das <a href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/projekt-52-allgemeine-informationen/">Projekt 52</a> gibt jede Woche ein Thema heraus und man kann sich fotografisch damit auseinandersetzen.</p>
<p>Da ich nicht zu den offiziellen Teilnehmern gehöre (oder vielleicht erst ab 2010), beteilige ich mich eben so gut ich kann &#8220;außer Konkurrenz&#8221;.</p>
<p>Hier mein Foto zum Thema der Woche eins: Meine Stadt.</p>
<p><a title="P1020147 von lebensansichten bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/99912996@N00/3241308717/"><img height="375" width="500" alt="P1020147" src="http://farm4.static.flickr.com/3525/3241308717_feff550b89.jpg" /></a></p>
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		<title>Dokumentation zum Krippenweg</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/12/dokumentation-zum-krippenweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 13:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Krippenweg]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektdokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner &#8220;Projektkinder&#8221; ist ja der Krippenweg hier in Pegnitz. Dieses Jahr möchte ich nach Möglichkeit alle Stationen dokumentieren. Dazu habe ich ein kleines Blog eröffnet, in dem sich aktuelle Infos finden: Krippenweg-Blog Viel Spass beim Stöbern! Bis zum 4. Januar gibt es bei WordPress auch diese nette Funktion mit den Schneeflocken im Blog (leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner &#8220;Projektkinder&#8221; ist ja der <a href="http://lebe-weise.de/2008/11/2-pegnitzer-krippenweg/">Krippenweg </a>hier in Pegnitz. Dieses Jahr möchte ich nach Möglichkeit alle Stationen dokumentieren. Dazu habe ich ein kleines Blog eröffnet, in dem sich aktuelle Infos finden:</p>
<p><a href="http://krippenweg.wordpress.com/"><img height="73" width="279" alt="Krippenweg-Blog" id="image646" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/headerkrippenweg.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://krippenweg.wordpress.com/">Krippenweg-Blog</a></p>
<p>Viel Spass beim Stöbern!</p>
<p>Bis zum 4. Januar gibt es bei WordPress auch diese nette Funktion mit den Schneeflocken im Blog (leider hier nicht) &#8211; also am besten dort angucken! <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Das Traumkassenbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Imagination]]></category>
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		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Wünsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee zu diesem Spiel stammt aus dem Buch &#8220;Wunscherfüllung &#8211; die 22 Methoden&#8221; - es ist Methode 5: &#8220;Das Wohlstands-Spiel&#8221; &#8211; und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben). Die Situation: ich habe ein imaginäres Konto, auf das jeden Tag Geld eingeht. Jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><basefont /><img width="389" height="203" align="right" alt="Traumkassenbuch" id="image633" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/traumkassenbuch.jpg" />Die Idee zu diesem <strong>Spiel </strong>stammt aus dem Buch &#8220;Wunscherfüllung &#8211; die 22 Methoden&#8221;</p>
<p align="left">- es ist Methode 5: &#8220;Das Wohlstands-Spiel&#8221; &#8211; und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben).</p>
<p>Die <strong>Situation</strong>: ich habe ein <strong>imaginäres Konto</strong>, auf das jeden Tag Geld eingeht.</p>
<p>Jeden Tag 1.000 € mehr. Also am ersten Tag sind 1.000 € auf dem virtuellen Konto, am zweiten Tag kommen 2.000 € dazu und am dritten Tag kommen 3.000 € herein. Und so weiter&#8230;</p>
<p>Das einzige Material, das man zum &#8220;Spielen&#8221; braucht, ist ein Kassenbuch, ein Heft oder auch eine Excel-Tabelle.</p>
<div>
<ul>
<li><strong>Aufgabe </strong>des Spiels ist, dieses viele Geld möglichst sinnvoll und realitätsnah auszugeben. Also nicht einfach <em>vier Autos</em> einkaufen (außer, man will spielerisch ein Fuhrunternehmen gründen).</li>
</ul>
</div>
<div>
<ul>
<li><strong>Sinn </strong>des Spiels ist, die <strong>Vorstellungskraft </strong>zu trainieren; denn bei höheren Beträgen gerät man schnell aus der Puste (ich spiele erst seit 5 Tagen und weiß, wovon ich spreche).</li>
</ul>
</div>
<div>Ein erstaunlicher Effekt ist dabei auch, dass man sich tatsächlich mal ans Google setzen muss und <strong>erkunden </strong>muß, was denn die eigenen Wünsche so kosten würden&#8230;</div>
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div />
<div>Plötzlich wird das Ganze nicht mehr so <em>utopisch</em>, eine Badrenovierung ist dann nicht mehr ein Riesenprojekt, verschoben auf den Sankt Nimmerleinstag, sondern eine Sache, bei der man soundsoviele Badmöbel, zwei Waschbecken und ein WC und eine Badgarnitur und neue Handtücher kaufen muss. Macht summasumarum&#8230;.</div>
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div />
<div>Ich will damit sagen, dass solche <strong>Pläne </strong>und <strong>Wünsche </strong>ein Stück näher ans <strong>Machbare </strong>rücken, mag man über &#8220;The Secret&#8221; und sonstige &#8220;Bestellungen beim Universum&#8221; denken was man will&#8230;</div>
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div />
<div>Und wie immer gilt: Der Unterschied liegt im Tun. Ich freue mich über Mitspieler!</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/Wunscherf%C3%BCllung-Die-Methoden-Esther-Hicks/dp/3548744222%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3548744222"><img alt="WunscherfÃ¼llung: Die 22 Methoden" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51RqL-KR3nL._SL160_.jpg" /></a></div>
<div />
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
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		<title>Selbstorganisation mit dem TT und der Oh-Gott-oh-Gott-Liste</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/06/selbstorganisation-mit-dem-tt-und-der-oh-gott-oh-gott-liste/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
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		<category><![CDATA[TUN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt schon länger keinen Beitrag mehr geschrieben und das hatte seinen Grund vor allem in der überquellenden Flut an To-Dos, die mich angesprungen und unter sich begraben haben. Irgendwie war gefühlt mehr los als sonst &#8211; oder ich habe es weniger gut als sonst auf die Reihe gebracht. Ich habe in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt schon länger keinen Beitrag mehr geschrieben und das hatte seinen Grund vor allem in der <strong>überquellenden Flut</strong> an To-Dos, die mich angesprungen und unter sich begraben haben.</p>
<p>Irgendwie war gefühlt mehr los als sonst &#8211; oder ich habe es weniger gut als sonst auf die Reihe gebracht.</p>
<p>Ich habe in den letzten Wochen aus akuter Notwendigkeit wieder intensiv verschiedene Systeme zur Selbstorganisation ausprobiert (allein das parallele Führen von drei oder mehr solchen Systemen ist ein <strong>Produktivitätskiller </strong>erster Güte!)</p>
<p>Was bisher nicht funktioniert hat:</p>
<ul>
<li>Das <strong>Zeitplanbuch </strong>im klassischen Sinne, mit Kalender, Adressen und A-Z Register für Notizen. Zu dick, zu vollgefüllt und vor allem die Notizen krankten immer daran, dass ich Dinge dann unter anderen Stichworten gesucht und eben nicht mehr rechtzeitig gefunden habe. Ausserdem ist es eine ungute Verknüpfung von ToDo und Terminen gewesen, denn die meisten ToDos sind eben nicht an Termine gebunden.<br />
.</li>
<li>Das <strong>Superbuch</strong>. Ein kleines Notizbuch, gebunden, transportabel und immer einen Kuli dazu in der Handtasche. Ich habe viel notiert und wenig erledigt. Zwischen die To-Dos haben sich Ideenskizzen, eine Vortragsmitschrift und Infos zu Projekten eingeschlichen. Das Ende vom Lied: Ein heilloses Durcheinander, das ich auch nicht mit der Kapitelbildung durch Post-Its zähmen konnte.<br />
.</li>
<li>Die <strong>Kontextlisten </strong>nach GTD. Irgendwie werden es einfach zuviele verschiedene Kontexte. Und dann fehlt auch ein ansprechendes anfassbares Papiergebundenes System, denn allein im PC ist es für mich nicht machbar. Und die vielen A4-Blätter, die ich mit To Dos in verscheidenen Kontexten beschriftet habe, waren ein ungeliebtes Instrument, ein Grab für die meisten Angelegenheiten. Ich bin nie an den Punkt gekommen, an dem ich mich entspannt zurücklehnen konnte und innerlich das Gefühl hatte: &#8220;So, jetzt ist alles geregelt, jetzt kann ich mit der Bearbeitung anfangen&#8221;. <strike><br />
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit meinen beiden Kids nie genug Zeit am Stück habe, um den chronisch vollen Eingangskorb wirklich leer zu bekommen</strike>. Nein, ehrlicherweise liegt es an meiner Schwäche, Entscheidungen zu bestimmten Themen treffen zu können. Ich hab den Fragemuskel noch nicht gut genug  trainert: &#8220;Was brauche ich jetzt noch, um dies hier abschliessen zu können?&#8221; wäre eine solche gute Frage.<br />
.</li>
<li><strong>Karteikarten</strong>. GottseiDank habe ich diesen Test auf das Beschriften von zwei Karten beschränkt, dann war mir klar, dass ich kein Typ für den HipsterPDA bin. Auch wenn es gewiss seinen Reiz hat, einfach die heute zu erledigenden Karten auf den Tisch zu legen&#8230; Die <strong>Karteileiche </strong>ist bereits sprichwörtlich.</li>
</ul>
<blockquote><p>Das ist also die <strong>Ausgangssituation:</strong></p>
<ul>
<li>ein <strong>zu voller Eingangskorb</strong>,</li>
<li>ein <strong>ungeliebtes </strong>weil unsortiertes und überlastetes <strong>Organisationssystem </strong></li>
<li>und ständig das <strong>beklemmende Gefühl</strong>, irgendetwas vergessen zu haben</li>
<li>und dazu in immer kürzer werdenden Zeitabständen der Gedanke im Kopf: &#8220;<strong>Oh Gott, oh Gott!</strong> Das hab ich auch vergessen, das muß ich auch noch erledigen!!!&#8221;</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Witzigerweise ist <strong>genau dieser Satz</strong> der Schlüssel zur Lösung. Gott sei Dank hat mich <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/selbstorganisation-ihr-taglicher-tt-und-die-ohgott-ohgott-liste.html">Alexandra </a>gestern auf ihren Beitrag &#8220;<a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/selbstorganisation-ihr-taglicher-tt-und-die-ohgott-ohgott-liste.html">Selbstorganisation &#8211; Ihr täglicher TT und die ohGott-ohGott-Liste</a>&#8221; hingewiesen. Und genau in diesem Beitrag ist mein Dilemma (und die Lösung) sehr gut beschrieben. Die Lösung &#8211; flugs umgesetzt- für mich lautet:</p>
<p><strong>a) die Oh-Gott-oh-Gott-Liste</strong></p>
<ul>
<li>Ich habe mein bereits zu den Akten gelegtes Zeitplanbuch abgestaubt, es mit einfachen Notizblättern gefüllt und ein vierteiliges Register eingeheftet. Zuoberst liegt jetzt die fortlaufend geführte &#8220;<strong>Oh-Gott-oh-Gott-Liste</strong>&#8220;, kurz OGOG.<br />
.</li>
<li>Das zweite Kapitel sind <strong>Ideen</strong>. Da ich zu den <a href="http://lebe-weise.de/2008/03/es-ist-ok-ein-scanner-zu-sein/">Scannern </a>gehöre, finde ich ständig irgendwelche Anregungen zu Dingen, die ich auch mal ausprobieren könnte&#8230; jetzt habe ich einen Ort, solche Anregungen einfach aufzunehmen.<br />
.</li>
<li>Im dritten Kapitel sind <strong>Listen </strong>aller Art, also die Kontexte im klassischen Sinn. Besprechen mit&#8230;, Einkaufen in&#8230;, Ausgaben, interessante Bücher, Checklisten. Das ist ein überschaubarer Abschnitt und obwohl die Listen darin ungeordnet sind, finde ich sehr schnell, was ich suche. Einzige Ausnahme ist die aktuelle Einkaufsliste, die ist ganz vorne drin, weil ich da sehr oft etwas notiere (&#8220;Oh Gott, oh Gott, ich muss noch Eier einkaufen&#8221;)<br />
.</li>
<li>und im letzten Abschnitt sind  Informationen zu den aktuell laufenden <strong>Projekten </strong>und Aufträgen. Dieses Kapitel will ich noch durch eine Übersichtsliste ergänzen, aber vielleicht ist das auch gar nicht nötig, weil es trotzdem eine überschaubare Zahl von einzelnen Blättern ist.<br />
.</li>
</ul>
<p><img alt="TT und OGOG" id="image621" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/img_0002.jpg" /></p>
<p>.<br />
Eine schlichte, einfache und nicht allzu detaillierte Teilung.</p>
<p>Jetzt habe ich folgende <strong>Vorteile </strong>vereint:</p>
<ul>
<li>vom <strong><em>Superbuch: </em></strong>alles an einem Ort.<br />
.</li>
<li>von <em><strong>GTD</strong></em>: eine Andeutung von Kontextbezogener Sortierung und alle Dinge, die ich &#8220;done&#8221; bekommen will, sind in diesem Buch schriftlich fixiert und somit aus dem Kopf.<br />
.</li>
<li>vom <strong><em>HipsterPDA</em></strong>: Sehr mobil  und leicht transportierbar. Alle Einträge <strike>sind </strike>wären einzeln entnehmbar und ich <strike>kann </strike>könnte wie mit Karteikarten einen großen <strong>Überblick </strong>auf dem Fußboden auslegen. (Vielleicht mach ich das mal mit den anstehenden Projekten)<br />
.</li>
<li>vom <em><strong>Zeitplanbuch</strong></em>: edel, transportabel &#8211; und bei Bedarf auch mit Kalender und Adressen ergänzbar <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
.</li>
</ul>
<p><img id="image620" alt="OGOG-Liste" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/img_0003.jpg" /></p>
<p>.<br />
Mir reicht im Moment übrigens die grobe Sortierung meiner &#8220;Todos&#8221; in der OGOG-Liste, ich habe den <strong>Kontext </strong>durch ein <strong>Buchstabenkürzel </strong>am Zeilenende dazugeschrieben, das erleichtert das Auffinden gleichartiger Tätigkeiten. Meine Erfahrung ist jedoch eher, dass es kaum wirkliche Zeitblöcke gibt, in denen ich mal wirklich drei Telefonate am Stück erledigen könnte &#8211; daher übertreibe ich es jetzt nicht mehr mit den Kontextlisten, in Form der OGOG-Liste reicht es völlig aus.</p>
<p>Und zum Thema Erledigen gibt es noch ein feines <strong>Kürzel-System</strong>, das ich via <a href="http://www.toolblog.de/archives/628">Tool-Blog</a> gefunden und sofort übernommen habe; siehe hier:  <a href="http://www.gtdtimes.com/2008/04/28/a-simple-index-card-gtd-system/">A Simple Index Card GTD System<br />
</a> .<a href="http://www.gtdtimes.com/2008/04/28/a-simple-index-card-gtd-system/"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.gtdtimes.com/2008/04/28/a-simple-index-card-gtd-system/"><img id="image619" alt="Symbole" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/img_0001.jpg" /></a></p>
<p>. <img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
<p><strong>b) das Thema des Tages, oder TT.</strong></p>
<p>(Besser als Alexandra kann ich es auch nicht erklären, also bitte nochmal <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/selbstorganisation-ihr-taglicher-tt-und-die-ohgott-ohgott-liste.html">hier </a>nachlesen).</p>
<p><strong>Gestern </strong>war das Thema des Tages der Geburtstag meiner Freundin. Eine kreative Bastelei als Geschenk <strike>mußte fertig werden</strike> wollte ich ihr schenken&#8230;</p>
<p><strong>Heute </strong>ist es der Blogartikel, der schon seit langem überfällig ist. Und ein paar Datenkopien auf CD, die ich am Wochenende brauche.</p>
<p>Und interessanterweise <em>weiß man immer</em>, was gerade <em>wirklich </em>das Thema des Tages ist, auch wenn es nur so etwas &#8220;Unbedeutendes&#8221; wie ein Geburtstagsgeschenk ist&#8230;  <strong>- mehr fühlen, weniger beurteilen</strong>.</p>
<p>.<br />
Natürlich erledige ich noch mehr als &#8220;nur&#8221; das Thema des Tages &#8211; aber dieses eben auch! und damit fällt vor allem eines weg: das ständige Hin- und Herspringen wegen <strong>Unklarheit </strong>und einer <strong>nur im Kopf durchgemischten</strong> <strong>Oh-Gott-oh-Gott-Liste</strong>.</p>
<ul>
<li>Erkenntnis des Tages: <strong>Gefühlte Klarheit erhöht die Produktivität</strong>.</li>
</ul>
<p><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ordnung in meinen Digitalbildern</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/05/ordnung-in-meinen-digitalbildern/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Archivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich schon einige Monate ein richtig großes Projekt vor mir her geschoben: Auf meinem früheren Laptop hatte ich nur eine relativ kleine Festplatte zur Verfügung, somit existierten sehr viele Sicherungskopien (CDs und DVDs) von allen meinen Digitalbildern und ich hatte nur noch die absolut neuesten hier auf meiner aktuellen Festplatte. Ein Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="p1130559.JPG" id="image612" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/p1130559.JPG" />Da habe ich schon einige Monate ein richtig großes Projekt vor mir her geschoben: Auf meinem früheren Laptop hatte ich nur eine relativ kleine Festplatte zur Verfügung, somit existierten sehr viele Sicherungskopien (CDs und DVDs) von allen meinen <strong>Digitalbildern </strong>und ich hatte nur noch die absolut neuesten hier auf meiner aktuellen Festplatte.</p>
<p>Ein Teil der älteren Fotos lagert auf einer externen Festplatte, jedoch auch nicht alle und irgendwie beschleicht mich immer wieder das ungute Gefühl, dass da was <strong>verloren </strong>gehen könnte, zumal eben die glänzenden Scheiben auch nicht das ewige Leben haben.<br />
Einige Digitalfoto-Sicherungen sind jetzt durchaus schon 6 oder 7 Jahre alt und somit erreicht das Speichermedium schon bald das Ende seiner prognostizierten Lebensdauer. Was also tun? Es herrscht ein <strong><em>gewisses Chaos</em></strong> und die Menge der Bilder ist schier unüberschaubar.</p>
<p>Zudem gibt es <a href="http://www.evomend.net/de/archivieren-lerne-von-sergei-michailowitsch-prokudin-gorski">hier </a>einen <strong>sehr lesenswerten Artikel</strong> zum Thema &#8220;Archivieren&#8221;, in dem genau auch die Problematik kompatibler Formate, begrenzter Lebensdauer von Speichermedien und fortschreitender technischer Entwicklung (ich sage nur Floppy Disk Drei-ein-viertel-Zoll!) diskutiert wird. Der hat mich sehr nachdenklich gemacht.<br />
Wußten Sie, dass die NASA ganze Lagerhallen voller uralter Computer hat, nur weil diese Geräte die einzigen in der Welt sind, die heute noch die Daten der Mondlandung 1969 lesen können? Das schafft kein BlueRay-Laufwerk heute!</p>
<p>Zurück zu meiner umfangreichen Digitalbild-Sammlung: Die einzige sinnvolle Lösung ist, <strong>alles an einem Ort zu vereinen</strong> und von diesem Ort aus adäquate Sicherungskopien zu machen. Vor diesem Sortier- und Kopier-Kram habe ich mich wohlweislich lange gedrückt. Eine echte <strong>Unlust</strong>-Aufgabe.</p>
<p>Wie so oft kommt der Anstoß zum Handeln dann aus einer ganz unerwarteten Richtung. Meine Freundin erzählte mir, dass sie sich mit <a href="http://picasa.google.de/">Picasa</a>, dem kostenlosen Bildverwaltungsprogramm von Google eine Collage gemacht hat. Picasa kannte ich von früher, hatte es aber nicht mehr installiert. Das habe ich nachgeholt und seither darf ich staunen, wo überall auf meinem Rechner sich noch Bilder verstecken!</p>
<p>Es macht zusehends Spass, die alten CDs wieder auf eine speziell angelegte &#8220;Foto-&#8221; Partition meiner Festplatte aufzuspielen und zuzusehen, wie Picasa alles ver-indext (ich will jetzt nicht &#8220;indizieren&#8221; sagen &#8211; das hat grad so um den Jahrestag der Bücherverbrennungen herum so einen Beigeschmack).</p>
<p>Die einzelnen Schritte:</p>
<ul>
<li>Eine <strong>Partition </strong>auf der Festplatte nur für Fotos erstellen &#8211; möglichst groß <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Ordner </strong>für die einzelnen <strong>Jahre </strong>anlegen (die reichen bei mir zurück bis ins Jahr 2000, der Jungsteinzeit der Digitalfotografie)</li>
<li>Alle CDs und DVDs werden in der Wohnung zusammengesucht und an einem Ort <strong>gesammelt</strong></li>
<li>Eine Karteikarte trennt schon kopierte von noch nicht kopierten Datenträgern&#8230;</li>
<li>Ein durchgängiges <strong>Ordnungssystem </strong>für die Dateien ist sehr hilfreich, ich benenne die Ordner mit den Fotos grundsätzlich nach dem Schema &#8220;<strong>Jahr-Monat-Tag der Aufnahme</strong>&#8220;, evtl. ergänzt durch ein Stichwort, das den Inhalt beschreibt. So wird eine <strong>chronologische Sortierung</strong> möglich. Wenn Sie das bisher nicht hatten, können Sie die Daten ja ab jetzt so abspeichern, für ältere Daten reicht es sicher, diese grob in <strong>Monatsordner </strong>zu sortieren.</li>
</ul>
<p>Jetzt geht es ans kopieren. Picasa erkennt automatisch Duplikate, sehr fein.<br />
Wenn alles geschafft ist, darf <strong>geschwelgt </strong>werden &#8211; Picasa hat eine <strong>Zeitstrahl-Funktion</strong>, so kann man sehr leicht ein bestimmtes <strong>Zeitfenster </strong>anwählen (huch, klingt ein wenig wie Stargate *gg*)</p>
<p>Man kann auch chronologisch die einzelnen Ordner anschauen und jetzt kommt der eigentliche Vorteil von Picasa: Ich kann beliebeig viele <strong>Alben </strong>anlegen und <strong>nach Themen sortieren</strong>: Mein Heimatort, meine Kinder, Meine Wohnung, Interessantes für den Blog, Blumen, Tiere, Gebäude, Fundsachen, Urlaub hier und Urlaub dort&#8230;. alles ist endlich sortierbar und einzelnen Themen zuordenbar.</p>
<p>Die einzelnen Dateien bleiben dabei an Ort und Stelle, aber im Album habe ich trotzdem unmittelbaren Zugriff auf alle zugehörigen Fotos. Und es ist wesentlich weniger aufwendig, als alle Fotos mit &#8220;tags&#8221; zu versehen, auch wenn &#8220;<a href="http://www.tag2find.com/">Tag2find</a>&#8221; eine fantastische Idee ist&#8230;</p>
<p>&#8230;mit Picasa geht es für meine Zwecke völlig ausreichend und vor allem schneller. Immerhin spreche ich hier von momentan etwa 22.000 Bilddateien&#8230;(und ich bin leider doch noch nicht ganz fertig mit dem Zusammensammeln, weil die Partition doch schneller als erwartet voll geworden ist&#8230;)<br />
Mir gefallen auch an Picasa die vielen netten Möglichkeiten, gerade bei der <strong>schnellen Bildbearbeitung</strong>: schiefe Fotos geraderücken, zuschneiden, drucken, &#8230;alles viel schneller und anwenderfreundlicher als z.B. mit dem Micros*ft Picture Manager.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es ist OK, ein Scanner zu sein</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/03/es-ist-ok-ein-scanner-zu-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 22:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer &#8220;Berufung&#8221; suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits die anderen Bücher von Barbara Sher gelesen &#8211; jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem &#8220;Konzept Scanner&#8221; begegnet &#8211; Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><basefont /><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/musst-nicht-entscheiden-tausend-Tr%C3%A4ume/dp/3423246545%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3423246545"><img align="right" alt="Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend TrÃ¤ume hast" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21TbSZrbRFL._SL160_.jpg" /></a><br />
Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer &#8220;<strong>Berufung</strong>&#8221; suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits <a href="http://www.amazon.de/B%C3%BCcher-f%C3%BCr-quot-Scanner/lm/R2L53UALH03JUD/ref=cm_lmt_dtpa_f_3_rdssss2">die anderen Bücher</a> von Barbara Sher gelesen &#8211; jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem &#8220;Konzept Scanner&#8221; begegnet &#8211; Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine Stufe besser. In diesem Buch finden Sie die passenden <strong>Antworten</strong>, wenn Sie sich solche Fragen stellen, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>Warum kann ich mich nicht für &#8220;<em><strong>die eine</strong></em> Sache&#8221; entscheiden?</li>
<li>Was ist meine Berufung?</li>
<li>Werde ich meine &#8220;Mission&#8221; auf Erden je erfüllen können?</li>
<li>Werde ich meine Talente, meine Begabung je nutzen können?</li>
<li>Warum finde ich keine Leidenschaft/ keinen Beruf, der mich total ausfüllt?</li>
<li>Bin ich entscheidungsschwach/ undiszipliniert/ ein Versager? Bin ich dumm?</li>
<li>Warum kann ich nichts zu Ende bringen?</li>
<li>Habe ich eine Aufmerksamkeitsstörung?</li>
</ul>
<p>Die Antwort lautet: Sie sind (möglicherweise) ein &#8220;Scanner&#8221; <strong>und es ist alles in Ordnung mit Ihnen</strong>. &#8220;Scanner&#8221; sind kluge, multitalentierte Menschen, die lediglich an einer sehr komplexen Verstrickung aus Desorganisation und Fehlbewertung durch die Umgebung leiden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, dass es DEN entscheidenden Unterschied macht, diese Verstrickung zu erkennen und dazu auch noch ein ganzes Paket von wirklich umsetzbaren Lösungsstrategien zu bekommen.<br />
Der Knoten im Kopf und im Gefühl (und damit im Selbstwert) löst sich und gleichzeitig gibt es jede Menge von praktischen Übungen, die wirklich Spaß machen und dazu auch noch geeignet sind, <strong>ein neues Selbstbild</strong> von sich zu entwerfen (und aus dem Schlamassel herauszukommen).</p>
<p>Schon in der typischen Alltagssituation einer Scannerin im Kapitel Eins hätte man einfach nur meinen Namen einsetzen müssen&#8230; Ich habe dieses Gefühl, dass Barbara Sher mich ganz genau kennt und ich kann mir eigentlich nicht erklären, wann sie mich besucht hat und meine Situation, meine Wohnung, meine Pläne, meine Projekte und meine verzweifelten Versuche, mich zu organisieren bobachtet hat.<br />
Es ist mir ein Rätsel, wie eine Buchautorin mein Leben so in allen Details kennen kann&#8230;</p>
<p>Doch darin liegt die Chance! Ich bin nicht allein und Sie sind nicht alleine und es gibt sogar eine Strategie, endlich aus dem ganzen Chaos herauszukommen!</p>
<p>Im ersten Teil des Buches erfahren Sie alles über &#8220;den Scanner&#8221;:</p>
<ul>
<li>Wer ein Scanner ist und wer nicht.</li>
<li>das Dilemma, von der Gesellschaft verkannt zu werden&#8230;</li>
<li>die ganz besonderen Begabungen von &#8220;Scannern&#8221;&#8230;</li>
<li>das System von Aktivitätsspanne und Belohnung&#8230;</li>
<li>die Ängste und die Panik und die daraus resultierenden Hindernisse von &#8220;Scannern&#8221;&#8230;</li>
<li>die Furcht vor Verbindlichkeit, die Furcht sich festzulegen&#8230;</li>
<li>warum Sie möglicherweise nichts anfangen können oder&#8230;</li>
<li>warum Sie möglicherweise nichts zu Ende bringen können.</li>
</ul>
<p>und vor allem: was Sie konkret unternehmen können, um diese Situation zu ändern.</p>
<p>Hier eine Auswahl an <strong>genialen Strategien</strong>:<br />
Ein Projektbuch &#8211; einen Werkstattplan &#8211; eine Aktivitätenliste &#8211; ein ganz besonderer Kalender &#8211; der Mini-Nervenzusammenbruch &#8211; die Große Liste &#8211; das Scanner-Finish, und noch vieles mehr! Ich habe noch nie an den Übungen in einem Ratgeber-Buch soviel Vergnügen gehabt.</p>
<p>Damit nicht genug, im zweiten Teil findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung von verschiedenen <strong>Scanner-Typen</strong>. Für jeden Typ gibt es besonders gut geeignete Werkzeuge und Techniken, einen Entwurf für ein geeignetes Lebens-Design-Modell und eine Liste mit besonders geeigneten Berufen.<br />
Sind Sie vielleicht ein zyklischer Scanner? Ein Tellerjongleur? Ein Sequenz-Scanner? Ein Serienspezialist, ein Wanderer oder ein Universalist? Oder (sehr wahrscheinlich) eine Mischung aus mehreren Typen? Sie werden auf jeden Fall unglaublich gute Ideen für Ihren <strong>Lebensentwurf </strong>finden.</p>
<p>Barbara Shers Leistung liegt hier insbesondere darin, dass sie es schafft, diesem noch so unbekannten psychologischen Phänomen eine <strong>Struktur </strong>und eine Definition zu geben.</p>
<p>Damit wird es möglich, unmittelbar die ganze <strong>Energie</strong>, die bisher für Selbstzweifel, für die Abwehr von ablehnender Kritik und für die verzweifelten Organisationsversuche draufgegangen sind,<strong> in eine neue, produktive Richtung zu lenken</strong>.</p>
<p>Ihre Leistung liegt überdies darin, die Scanner auch noch nach den jeweiligen Stärken und Schwachpunkten zu &#8220;typisieren&#8221;. So gelingt es ihr, für alle Facetten eines Scanner-Lebens einen Plan für einen neuen Lebens-Rhythmus mit jeweils geeigneten Lebensdesign-Modellen, &#8220;Spezialausrüstung&#8221; und Berufsvorschlägen zu entwerfen.</p>
<p>Sie hat ein wirklich umfassendes <strong>Handbuch zur Lebensgestaltung</strong> erschaffen.</p>
<p>Ein Glückstag, der mich an dieses Buch geführt hat. Ich bedauere nur, dass es nicht möglich ist, zehn Sterne zu vergeben.</p>
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