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Probelauf
Heute früh habe ich mich ein bisschen über meine eigene Courage über meinen gestrigen Entschluss erschrocken und mich natürlich -aus Gewohnheit – gefragt: kann ich das überhaupt durchhalten? Habe ich mir mit diesem Projekt nicht zu viel aufgeladen? Macht das alles Sinn?
Daher habe ich mich entschlossen, heute bereits mal einen Probelauf zu starten und einfach mal zu testen, wie leicht oder schwer sich das Fotografieren in den Alltag integrieren lässt.
Dabei merke ich dann schon erste Schwächen im System… die Kamera, eine Lumix DMC-TZ5 ist zwar kompakt, aber in der Hosentasche doch sperrig. Zudem ist die Batterie fast leer. Ich leihe mir also kurzfristig die wesentlich kleinere Kamera meiner Tochter aus.
Dann die Frage: Muss ich wirklich jeden Augenblick dokumentieren? Auch den Blick in meinen Kühlschrank? Vorerst ja, weil es ja heute darum geht, ein Gefühl für den Aufwand zu bekommen.
Da ich mich erst heute früh für diesen Probelauf entschieden habe, fehlt natürlich schon mal der Teil mit dem Bad… von daher ist es also wirklich auch wichtig, eine kleine, mitnehmbare Kamera zu haben und sie wirklich auch abends mit ins Bett zu nehmen (*glucks*)
Witzigerweise war *das hier* der erste Artikel, den ich im Reader heute früh aufgemacht habe – und das ist ja wohl ein gutes, bestärkendes Zeichen:
- Zitat (sinngemäß):
“Genug Inspiration und Information gesammelt. An irgendeinem Punkt – vorzugsweise JETZT – ist es Zeit den Hintern hinzusetzen und etwas zu machen.”
Und wenn es bei dem Probelauf bleibt, dann heißt das Projekt eben “Ein Tag in meinem Leben” – ich habe beschlossen, es zu versuchen und mitzumachen, aber ich werde mir auf keinen Fall irgendeinen Druck machen.
Eine Woche in Deinem Leben
Eine Woche in Deinem Leben – ein kreatives Dokumentationsprojekt
Ich lese in meinem Reader schon länger von Ali Edwards Dokumentations-Projekt: Dokumentiere eine Woche in Deinem Leben. Mit Fotos, Notizen, Geschichten, Schnipseln und so weiter. Ein kreatives Abenteuer.
Es braucht kaum mehr als eine Kamera und ein bisschen Willen, es durchzuziehen.
Ali Edwards hat schon vor ein paar Wochen damit begonnen, vorbereitende Artikel zu schreiben, die einem den Einstieg in so eine kreative Wochendokumentation erleichtern sollen. Bisher habe ich es ja immer wieder ausgeblendet, doch nun steht der Countdown bei 4 Tagen und am Montag geht es los und mir sitzt diese Idee hartnäckig im Kopf…
Worum geht es also?
OK, man dokumentiert eine Woche lang seinen Tag, von morgens bis abends fotografisch, schreibend, sammelnd… Am Ende des Tages oder der Woche wird ein kleines Album erstellt und voilá, “Eine Woche in Deinem Leben” – zum Nachblättern und Erinnern.
Natürlich gibt es hier in Deutschland nicht die tollen unterteilten Fotohüllen, die in dem Artikel zu sehen sind und die man in Amerika bekommen kann, aber es gäbe Sammelhüllen für Visitenkarten, das kommt der Idee schon ziemlich nahe. Eine weitere Variante könnte sein, nicht die Fotos auszudrucken, sondern die Schnipsel, die “Ephemera” und die Notizen einzuscannen und daraus dann ein Fotobuch zu produzieren… Über die endgültige Form kann man sich ja noch Gedanken machen, primär geht es ja erst einmal darum, sich eventuell zu entscheiden, mitzumachen und die Sammlung der Erlebnisse zu beginnen.
Was mich dabei ziemlich angestupst hat ist der zu erwartende Effekt: Manche denken vielleicht, “Mein Leben ist langweilig” oder “Ich mache eh´ jeden Tag das Gleiche” oder “Was hab ich schon zu erzählen?” – aber man lernt IMMER etwas über sich.
Natürlich, es ist eine Verpflichtung. Auch noch eine zusätzliche… und vielleicht eine unnötige… die Tage sind ohnehin schon vollgestopft – und jetzt auch noch so ein Projekt?
Wenn ich so eine tolle Idee irgendwo finde, denke ich mir meistens:
“Oh, tolle Idee, will ich auch irgendwann mal machen…
irgendwann dokumentiere ich mal so eine Woche in meinem Leben…”
Nun habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass diese Haufen von gefundenen tollen Ideen in den Untiefen meiner Tagebücher und Zettelsammlungen versumpfen und Moder ansetzen, weil die Tage ohnehin schon so vollgestopft sind… dass man eigentlich gar nicht dazu kommt, um so ein Projekt irgendwann mal zu machen…
Und jetzt sind es noch vier Tage und dann startet Ali Edwards mit der Dokumentation ihrer Woche und ich habe beschlossen, dass ich mitmache, weil dies eben ein Projekt ist, das viele andere gleichzeitig mitmachen. Weil es egal ist, ob es diese oder irgendeine andere Woche ist und weil ich es bis zum Sankt Nimmerleins-Tag verschieben kann – oder eben mitmachen kann.
Das einzige Manko dabei ist, dass die Artikel naturgemäß auf Englisch sind und nicht jeder so gerne und viel in der englischsprachigen Blogszene herumliest, um sich wirklich von so einem Projekt anlächeln zu lassen – ich habe mir daher eraubt, das Wesentliche mal sinngemäß zu übersetzen…
Aus dem Artikel:
Vorbereitende und Tägliche Schritte:
Fotos machen.
Nimm Deinen Foto überall hin mit. Den ganzen Tag. fotografiere auch das, was Dir dumm und langweilig vorkommt. Fotografiere das Normale. Das Kleine. Deine Umgebung. Dienen Computer, Deine Kaffeetasse. Was ist Deine tägliche Routine? Wohin gehst Du? Was siehst Du? Womit verbringst Du Deine Zeit? Vergiss nicht, ein Foto von Dir selbst jeden Tag zu machen…
evtl. Fotos hochladen
Auf jeden Fall aber in einzelnen Ordnern abspeichern, so dass Du sie zur Hand hast, wenn Du Abzüge bestellen willst oder Bilder ausdrucken willst.
Einen Ort für Notizen bestimmen.
Bestimme einen Ort für Notizen, die Geschichten des Tages, die Erinnerungen. Mach es nicht kompliziert. Kaufe KEIN neues Notizbuch, sondern benutze, was Du ohnehin schon hast: die übrigen Seiten in einem angefangenen Notizbuch oder einfach einen Stapel gebrauchter Briefumschläge. Du brauchst nur Stift und Papier.
Mache Notizen
Wovon? Gedanken, tagsüber… Dinge, die Dein Chef oder Deine Kinder sagen, Dinge, die Du bemerkst, egal, ob einfach oder tiefgründig. Stelle nur sicher, dass Du überhaupt etwas aufschreibst, es ist ziemlich schwierig, sich am anderen Tag daran zu erinnern, was gerade gestern Vormittag war….
Eine Ort einrichten, um das Material zu sammeln
Sammle in einem Briefumschlag die Schnipsel des Tages. Ein Briefumschlag pro Tag ist praktisch. Kassenzettel, handschriftliche Notizen usw. Das sind dann die Kompagnions für Deine Fotos und Geschichten.
Mögliche Foto-Themen:
das absolut Alltägliche, das was Du normalerweise ausblenden würdest:
lästige (Haus-) Arbeit
Deine Liebsten
Geschirrspülen
Essen, das Du kochst
Essen, das Du isst
die Fahrt zur Arbeit
Die Kinder zur Schule bringen
Computer
Deine Arbeit
Den Blick zu Deinen Schuhen
Deine Haustür
Das Thermometer draußen
Benzinpreise
Aldi, Edeka, Kaufland und alle anderen Läden, in denen Du einkaufst
Das Chaos zu Hause
Stapel
die lustigen Gesichter Deiner Kinder
lustige Sachen, die sie sagen
Wäsche
Kinderzimmer, Spielzeug
Favorisierte Bücher
Dokumentiere die unperfekte Normalität Deiner Existenz!
Kategorien
Zur Vorbereitung kann man auch Kategorien einrichten: Personen, Essen, Dankbarkeit, Arbeit, Dinge – das kann hilfreich sein, um den Fokus auf die Dinge zu richten, die man dokumentieren möchte.
Anmerkungen
(1) Kein Kurs
Es gibt kein Kursmaterial, keine Anleitung, kein zu bewertendes Endprodukt. Es gibt nur die Möglichkeit, es gemeinsam mit Ali Edwards auf ihrem Blog zu machen, eine Art gemeinsame Reise von Montag bis Sonntag. Ein Grund für den festen Termin ist die Zählbarkeit, die Messbarkeit und das Bewußtsein, mit vielen gemeinsam dieses Projekt zu machen (und der Trick, den Schweinehund zu überlisten).
Sie schreibt: Dieses Projekt ist alle Anstrengung wert, aber es bedeutet Arbeit.
(2) Es muss kein 12×12 Album sein.
12×12 ist in Amerika ein klassisches Albumformat, gemeint sind natürlich Zoll/ Inch und dieses Format wird in der Scrapbooking (=kreative Erinnerungsalben) -Szene überwiegend verwendet.
Es kann größer oder kleiner sein, es kann tonnenweise Material enthalten, oder nur Fotos und ein bisschen Text. Es werden total verschiedene Alben bei diesem Projekt entstehen und der Vergleich mit Anderen macht es zusätzlich reizvoll.
(3) Ein Tag nach dem anderen. Jeden für sich.
Wenn man am Montag haufenweise Fotos hat und am Dienstag nur ein paar, was soll´s? Es ist ja kein Druck dahinter. Kein Zeugnis. Alles ist erlaubt.
(4) Fang mit dem Ergebnis im Kopf an.
Man kann sich die Beispiele anschauen, damit man eine ungefähre Vorstellung davon hat, wie ein Endergebnis aussehen könnte. Das erleichtert es vielleicht, die Fotos und Notizen zu organisieren.
Hier gibt es auch eine komplette Übersicht aller zu dem Projekt gehörenden Artikel von Ali Edwards. In Englisch.
Jemand dabei?
Projekt 52/1 – Meine Stadt
Bei Wolkenblick bin ich auf eine sehr schöne kreative Idee gestoßen. Das Projekt 52 gibt jede Woche ein Thema heraus und man kann sich fotografisch damit auseinandersetzen.
Da ich nicht zu den offiziellen Teilnehmern gehöre (oder vielleicht erst ab 2010), beteilige ich mich eben so gut ich kann “außer Konkurrenz”.
Hier mein Foto zum Thema der Woche eins: Meine Stadt.
Dokumentation zum Krippenweg
Eines meiner “Projektkinder” ist ja der Krippenweg hier in Pegnitz. Dieses Jahr möchte ich nach Möglichkeit alle Stationen dokumentieren. Dazu habe ich ein kleines Blog eröffnet, in dem sich aktuelle Infos finden:
Viel Spass beim Stöbern!
Bis zum 4. Januar gibt es bei Wordpress auch diese nette Funktion mit den Schneeflocken im Blog (leider hier nicht) – also am besten dort angucken! ![]()
Das Traumkassenbuch
Die Idee zu diesem Spiel stammt aus dem Buch “Wunscherfüllung – die 22 Methoden”
- es ist Methode 5: “Das Wohlstands-Spiel” – und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben).
Die Situation: ich habe ein imaginäres Konto, auf das jeden Tag Geld eingeht.
Jeden Tag 1.000 € mehr. Also am ersten Tag sind 1.000 € auf dem virtuellen Konto, am zweiten Tag kommen 2.000 € dazu und am dritten Tag kommen 3.000 € herein. Und so weiter…
Das einzige Material, das man zum “Spielen” braucht, ist ein Kassenbuch, ein Heft oder auch eine Excel-Tabelle.
- Aufgabe des Spiels ist, dieses viele Geld möglichst sinnvoll und realitätsnah auszugeben. Also nicht einfach vier Autos einkaufen (außer, man will spielerisch ein Fuhrunternehmen gründen).
- Sinn des Spiels ist, die Vorstellungskraft zu trainieren; denn bei höheren Beträgen gerät man schnell aus der Puste (ich spiele erst seit 5 Tagen und weiß, wovon ich spreche).
Selbstorganisation mit dem TT und der Oh-Gott-oh-Gott-Liste
Ich habe jetzt schon länger keinen Beitrag mehr geschrieben und das hatte seinen Grund vor allem in der überquellenden Flut an To-Dos, die mich angesprungen und unter sich begraben haben.
Irgendwie war gefühlt mehr los als sonst – oder ich habe es weniger gut als sonst auf die Reihe gebracht.
Ich habe in den letzten Wochen aus akuter Notwendigkeit wieder intensiv verschiedene Systeme zur Selbstorganisation ausprobiert (allein das parallele Führen von drei oder mehr solchen Systemen ist ein Produktivitätskiller erster Güte!)
Was bisher nicht funktioniert hat:
- Das Zeitplanbuch im klassischen Sinne, mit Kalender, Adressen und A-Z Register für Notizen. Zu dick, zu vollgefüllt und vor allem die Notizen krankten immer daran, dass ich Dinge dann unter anderen Stichworten gesucht und eben nicht mehr rechtzeitig gefunden habe. Ausserdem ist es eine ungute Verknüpfung von ToDo und Terminen gewesen, denn die meisten ToDos sind eben nicht an Termine gebunden.
. - Das Superbuch. Ein kleines Notizbuch, gebunden, transportabel und immer einen Kuli dazu in der Handtasche. Ich habe viel notiert und wenig erledigt. Zwischen die To-Dos haben sich Ideenskizzen, eine Vortragsmitschrift und Infos zu Projekten eingeschlichen. Das Ende vom Lied: Ein heilloses Durcheinander, das ich auch nicht mit der Kapitelbildung durch Post-Its zähmen konnte.
. - Die Kontextlisten nach GTD. Irgendwie werden es einfach zuviele verschiedene Kontexte. Und dann fehlt auch ein ansprechendes anfassbares Papiergebundenes System, denn allein im PC ist es für mich nicht machbar. Und die vielen A4-Blätter, die ich mit To Dos in verscheidenen Kontexten beschriftet habe, waren ein ungeliebtes Instrument, ein Grab für die meisten Angelegenheiten. Ich bin nie an den Punkt gekommen, an dem ich mich entspannt zurücklehnen konnte und innerlich das Gefühl hatte: “So, jetzt ist alles geregelt, jetzt kann ich mit der Bearbeitung anfangen”.
. Nein, ehrlicherweise liegt es an meiner Schwäche, Entscheidungen zu bestimmten Themen treffen zu können. Ich hab den Fragemuskel noch nicht gut genug trainert: “Was brauche ich jetzt noch, um dies hier abschliessen zu können?” wäre eine solche gute Frage.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit meinen beiden Kids nie genug Zeit am Stück habe, um den chronisch vollen Eingangskorb wirklich leer zu bekommen
. - Karteikarten. GottseiDank habe ich diesen Test auf das Beschriften von zwei Karten beschränkt, dann war mir klar, dass ich kein Typ für den HipsterPDA bin. Auch wenn es gewiss seinen Reiz hat, einfach die heute zu erledigenden Karten auf den Tisch zu legen… Die Karteileiche ist bereits sprichwörtlich.
Das ist also die Ausgangssituation:
- ein zu voller Eingangskorb,
- ein ungeliebtes weil unsortiertes und überlastetes Organisationssystem
- und ständig das beklemmende Gefühl, irgendetwas vergessen zu haben
- und dazu in immer kürzer werdenden Zeitabständen der Gedanke im Kopf: “Oh Gott, oh Gott! Das hab ich auch vergessen, das muß ich auch noch erledigen!!!”
Witzigerweise ist genau dieser Satz der Schlüssel zur Lösung. Gott sei Dank hat mich Alexandra gestern auf ihren Beitrag “Selbstorganisation – Ihr täglicher TT und die ohGott-ohGott-Liste” hingewiesen. Und genau in diesem Beitrag ist mein Dilemma (und die Lösung) sehr gut beschrieben. Die Lösung – flugs umgesetzt- für mich lautet:
a) die Oh-Gott-oh-Gott-Liste
- Ich habe mein bereits zu den Akten gelegtes Zeitplanbuch abgestaubt, es mit einfachen Notizblättern gefüllt und ein vierteiliges Register eingeheftet. Zuoberst liegt jetzt die fortlaufend geführte “Oh-Gott-oh-Gott-Liste“, kurz OGOG.
. - Das zweite Kapitel sind Ideen. Da ich zu den Scannern gehöre, finde ich ständig irgendwelche Anregungen zu Dingen, die ich auch mal ausprobieren könnte… jetzt habe ich einen Ort, solche Anregungen einfach aufzunehmen.
. - Im dritten Kapitel sind Listen aller Art, also die Kontexte im klassischen Sinn. Besprechen mit…, Einkaufen in…, Ausgaben, interessante Bücher, Checklisten. Das ist ein überschaubarer Abschnitt und obwohl die Listen darin ungeordnet sind, finde ich sehr schnell, was ich suche. Einzige Ausnahme ist die aktuelle Einkaufsliste, die ist ganz vorne drin, weil ich da sehr oft etwas notiere (“Oh Gott, oh Gott, ich muss noch Eier einkaufen”)
. - und im letzten Abschnitt sind Informationen zu den aktuell laufenden Projekten und Aufträgen. Dieses Kapitel will ich noch durch eine Übersichtsliste ergänzen, aber vielleicht ist das auch gar nicht nötig, weil es trotzdem eine überschaubare Zahl von einzelnen Blättern ist.
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Eine schlichte, einfache und nicht allzu detaillierte Teilung.
Jetzt habe ich folgende Vorteile vereint:
- vom Superbuch: alles an einem Ort.
. - von GTD: eine Andeutung von Kontextbezogener Sortierung und alle Dinge, die ich “done” bekommen will, sind in diesem Buch schriftlich fixiert und somit aus dem Kopf.
. - vom HipsterPDA: Sehr mobil und leicht transportierbar. Alle Einträge
sindwären einzeln entnehmbar und ichkannkönnte wie mit Karteikarten einen großen Überblick auf dem Fußboden auslegen. (Vielleicht mach ich das mal mit den anstehenden Projekten)
. - vom Zeitplanbuch: edel, transportabel – und bei Bedarf auch mit Kalender und Adressen ergänzbar

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Mir reicht im Moment übrigens die grobe Sortierung meiner “Todos” in der OGOG-Liste, ich habe den Kontext durch ein Buchstabenkürzel am Zeilenende dazugeschrieben, das erleichtert das Auffinden gleichartiger Tätigkeiten. Meine Erfahrung ist jedoch eher, dass es kaum wirkliche Zeitblöcke gibt, in denen ich mal wirklich drei Telefonate am Stück erledigen könnte – daher übertreibe ich es jetzt nicht mehr mit den Kontextlisten, in Form der OGOG-Liste reicht es völlig aus.
Und zum Thema Erledigen gibt es noch ein feines Kürzel-System, das ich via Tool-Blog gefunden und sofort übernommen habe; siehe hier: A Simple Index Card GTD System
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b) das Thema des Tages, oder TT.
(Besser als Alexandra kann ich es auch nicht erklären, also bitte nochmal hier nachlesen).
Gestern war das Thema des Tages der Geburtstag meiner Freundin. Eine kreative Bastelei als Geschenk mußte fertig werden wollte ich ihr schenken…
Heute ist es der Blogartikel, der schon seit langem überfällig ist. Und ein paar Datenkopien auf CD, die ich am Wochenende brauche.
Und interessanterweise weiß man immer, was gerade wirklich das Thema des Tages ist, auch wenn es nur so etwas “Unbedeutendes” wie ein Geburtstagsgeschenk ist… - mehr fühlen, weniger beurteilen.
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Natürlich erledige ich noch mehr als “nur” das Thema des Tages – aber dieses eben auch! und damit fällt vor allem eines weg: das ständige Hin- und Herspringen wegen Unklarheit und einer nur im Kopf durchgemischten Oh-Gott-oh-Gott-Liste.
- Erkenntnis des Tages: Gefühlte Klarheit erhöht die Produktivität.





