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Brennesselsuppe
Bei Sven habe ich in seinem Blog “Alles und Nichts” ein Rezept für Brennesselsuppe gefunden.
Und da wir immer noch Anfang April haben und ich *das* schon ewig mal ausprobieren wollte, habe ich mich heute trotz Regenwetter in den Garten gewagt, bewaffnet mit meinem Ski-Handschuh und einem Küchenmesser.
Flugs ein paar Blätter geerntet, der Test, ob es sich wirklich um Brennnessel handelt, war gar nicht so einfach – irgendwie scheinen die Dinger noch nicht wirklich zu brennen.
Ich habe dann mal darauf vertraut, dass es sich wirklich um Brennesseln handelt und habe ganz nach den Anweisungen von Sven gekocht:

Die Brennesselblätter werden mit den Zwiebeln angedünstet…
Dann die (vorher) gekochten Kartoffeln plus etwas Brühe (nach gewünschter Konsistenz) zugeben…
… alles schön pürieren – ich verwende dazu mein ultimatives Lieblingsküchengerät, den ESGE-Zauberstab
Das ist der einzige Pürierstab, der in kochende Suppe hineindarf, weil er an den entscheidenden Stellen aus Edelstahl ist. Und es ist der einzige Pürierstab, der nicht nach ein paar Umdrehungen schon nach kokelndem Elektromotor stinkt – ESGE ist Gastroqualität!
…sehr schnell wird die Suppe einheitlich cremig und schön sämig…
Ich habe sie mit Sauerrahm verfeinert. Sehr lecker. Kochempfehlung!
Danke, Sven!
edit: den Knoblauch habe ich weggelassen – schließlich ist heute Abend Chorprobe





