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Von der Inspiration – Teil 1

Inspiration am Wegesrand 1

Woher kommen denn nun die Ideen? Nun, Inspiration lässt sich nicht so 1:1 beschreiben, denn meistens ist es ein langer Prozess, bei dem viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen… Die gemalten und gezeichneten Bilder sind dann irgendwie die Summe vieler verschiedener Inspirationen – ich will mit diesem und einigen weiteren Artikeln meine hauptsächlichen Quellen beschreiben:

1.) Inspiration am Wegesrand

Mir begegnen zum Beispiel auf Spaziergängen gerne mal Schriftzüge, Logos, Graffiti, Schnörkel oder die verwitterte Vielschichtigkeit von übereinandergetackerten und wieder abgerissenen Plakaten.

Inspiration am Wegesrand 3

Es gibt so vieles am Wegesrand zu entdecken und mit der Zeit habe ich einen reichhaltigen Fundus an Bildern gewonnen. So entwickelt sich natürlich auch eine gewisse Formensprache, einfach, weil man gewisse Formen immer wieder bemerkt und registriert und wenn man aufmerksam und achtsam genug ist, auch bewusst in das eigene Werken integrieren kann.

Wenn ich es schaffe, mache ich hin und wieder einen ganz gezielten *Inspirationsspaziergang*, bei dem ich mit der Kamera in der Hand durch einen Ort gehe und versuche, eine möglichst hohe Anzahl an Bildern *einzusammeln*…

Inspiration am Wegesrand 6

Die einzige Regel dabei ist:

Sobald ich ETWAS bemerke, DAS MICH, aus welchem Grund auch immer, INTERESSIERT, muss ich es fotografieren, und zwar ohne darüber nachzudenken, warum es mich interessiert oder was mich daran anspricht oder warum das jetzt doof sein könnte, wenn ich das fotografiere ;-)

So erhalte ich eine beachtliche Anzahl an Fotos, denen allen gemeinsam ist, dass sie mich irgendwo innendrin bewegt haben. Das ist ein guter Anfang, oder nicht? :mrgreen:

Inspiration am Wegesrand 4


Open Studio Tour

Etsy ist der englischsprachige Online-Marktplatz für “Handgemachte Dinge”.

etsy-header

Im deutschsprachigen Raum gibt es dafür Dawanda.

logo---dawanda

Allen dort verkauften Dingen ist gemeinsam, dass sie mit Liebe und Herz von Hand hergestellt werden.

:-)

Diese Marktplätze untergliedern sich in einzelne Shops, die vom jeweiligen Handwerker/Künstler betrieben werden. Von der handgemachten Seife bis zu Schmuck, von Filzarbeiten bis zu Kunstdrucken ist alles vertreten.

Es gibt dort eine ganze Menge richtiger echter Künstler und Künstlerinnen und ich könnte mich stundenlang damit vergnügen, in den wunderbaren Kunstwerken zu stöbern.

Heute habe ich aber noch ein anderes Schmankerl entdeckt, nämlich die “Open Studio Tour” bei Etsy. Das sind kurze Interviews mit den Shopbetreibern, in denen diese ihren Arbeitsplatz vorstellen… ihren “creative workspace”. [in Englisch]

Mittlerweile sind schon eine ganze Reihe von Portraits veröffentlicht. Die ergeben schon ein sehr gutes Bild davon, wie sich Kreative ihre Zeit, ihren Raum und ihre Kreativität strukturieren. Eine Fülle an Anregungen!

Hier sind die Fragen, die den Künstlern im Interview gestellt werden:

  • What’s your name and what kind of craft do you do?
  • What are you working on right now?
  • When did you decide that you needed a studio?
  • When and how have you set up your studio?
  • Did the studio setup have an impact on your crafter budget?
  • How big is your studio?
  • Which is your favorite tool in your studio?
  • Do you want to share with us one secret of your studio?
  • How many hours do you normally spend in your studio?
  • Do you share your studio with someone or would you like to do so?
  • Is there anything you would add to your working space?
  • If you had to choose one synonym for your studio which one would you pick: atelier, family room, lair, lodge, nest, playroom, retreat, sanctuary, shelter, darkroom, or showroom and why?
  • And last but not least how often do you clean it?
  • Anything else you’d like to add?

Besonders spannend finde ich dir Frage nach der Bezeichnung für den Raum, wenn man sich für nur ein Synonym entscheiden müsste.

Mit der Be-Nennung fängt alles an. Jeder Traum.


Bilanz des Kirchentages

Free Image Hosting at allyoucanupload.comFotos: www.kirchentag.net

Eine echte Bilanz werde ich nicht ziehen. Es war sehr individuell und persönlich. Für mich hat sich der Besuch in Köln gelohnt.

Ich habe mir “neue” Impulse gewünscht und ich habe lauter “alte” Impulse bekommen. Die Botschaft lautete: Besinne Dich auf das, was Du bereits kennst.
Es wird spannend bleiben.

Lebendig und kräftig und schärfer.

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Kirchentag in Köln

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Am Mittwoch geht es los: Der Deutsche Evangelische Kirchentag beginnt in Köln.

Ich freue mich auf 5 Tage voller Begegnung und Inspiration.

Da ich mit meiner Posaune in Köln zugegen sein werde, wird sich hier im Blog nix tun.

Sehen wir uns in Köln?

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