Artikel-Schlagworte: „Fünf Elemente Ernährung“

Diätversuche – ausprobiert

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Ich bin ja ein bisschen pummelig und habe daher immer wieder mal einen Versuch gestartet, Gewicht zu reduzieren. Das war bisher leider nicht von Erfolg gekrönt, daher stagniert mein Geicht nach wie vor auf hohem Niveau. Leider weiß ich auch noch nicht so genau, warum und woran ich im Einzelnen gescheitert bin, ich möchte aber gerne von meinen Erfahrungen mit folgenden Diät-Konzepten berichten:

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Das Thema Ernährung ist ein so elementarer Bestandteil der Gesundheit, dass ich nach wie vor überzeugt bin, dass es sich lohnt, ein vernünftiges Ernährungskonzept aufzubauen – jedoch habe ich den “Stein der Weisen” auch noch nicht gefunden…
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aber ich bleibe dran!
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Auberginenmus und Reis

Eine Fünf-Elemente-Wohltat für den Körper

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4 Auberginen (E) waschen, halbieren und im Backofen bei 220° ca. 20 bis 30 Minuten backen (F). Das weiche Fruchtfleisch herauslösen. In einer Schüssel mit 1 EL Tahin (=Sesammus) (E), 1 EL gutem kretischen Olivenöl (E) (kaltgepresst!), mit Pfeffer( M), nach Belieben etwas Knoblauch (M), Cumin (M)(=Kreuzkümmel), Salz (W) und dem Saft einer halben Zitrone (H) pürieren.

Dazu gibt es einen leckeren Reis (M), eine Mischung aus Basmati und Wildreis.

60 g (roher) Reis ergeben eine reichliche Portion für eine Person. Den Reis sorgfältig waschen! Mehrmals abschwenken und dann in die doppelte Menge kochendes Wasser geben und 20 Minuten auf kleinster Hitze kochen. Ich erwähne das mit dem Waschen vom Reis, weil ich das früher auch nicht gewußt und somit nicht gemacht habe. Es macht am Geschmack einen riesigen Unterschied.

Die Mahlzeit erfordert etwa 10 Minuten tatsächliche Arbeitszeit und etwa 20 bis 30 Minuten Garzeit und ist somit ein schnell gekochtes Mittagessen.

Dieses Essen lässt eigentlich keine Wünsche offen. Ich denke, man könnte es mit Salat oder vielleicht Hähnchen ergänzen, aber ich habe kein Bedürfnis danach. Es ist meiner Erfahrung nach auch eines der wenigen Gerichte, bei denen ich hinterher kein Verlangen nach etwas Süßem habe…. ein Zeichen dafür, dass mein Erd-Element ausreichend genährt wurde :-)

Die Buchstaben geben wie immer die Elemente an (E) ist Erde, (F) Feuer, (M) Metall, (W) Wasser und (H) Holz.

Mohrrüben-Gemüse

Als Kind habe ich die immer und ewig gleichen gekochten Mohrrüben gehasst. Dieser ewig gleiche Geschmack nach in Butter gedünsteten Karotten war nix für mich. Worst Case war die Kombination mit Erbsen.
Heute habe ich mir ein Karottengemüse nach den 5 Elementen gekocht:

Vorbereitung:

  • Karotten in die gewünschte Größe schnippeln
  • Zwiebeln in Würfelchen schneiden

Dann geht es los:

  • Eine trockene Pfanne erhitzen (F) – nicht überhitzen, die Pfanne soll nur warm sein wenn das Öl hineinkommt.
  • etwas Öl hineingießen (E)
  • die Karottenstücke im Öl anbraten (E)
  • die Zwiebeln dazugeben (M) – wenn sie glasig sind, sind sie Erdelement (E)
  • deswegen noch etwas Pfeffer (M), um im Kreis herum nichts zu überspringen…
  • Salz - gutes natürliches Steinsalz! (W)
  • ein Glas Wasser (W), dann werden die Karotten schneller weich
  • ein Spritzer Zitronensaft (H)
  • Kurkuma, nur eine Prise (F)
  • eventuell nochmal zurück ins Holzelement mit Petersilie (H) oder einem weiteren Spritzer Zitronensaft (H)
  • alles bei geschlossenem Deckel bis zur gewünschten Bißfestigkeit garen.

Dieses Karottengemüse hat mir geschmeckt. Das ist weit entfernt von eingedosten orangefarbenen Zelluloseklumpen.

Und bei so einem Gemüseteller, der alle Elemente enthält, dürfen die Beilagen dann ruhig Pommes und Leberkäse sein. Dazu gab es noch einen richtig leckeren Feldsalat (auch: Schafmäulchen, Rapunzel).

Ich finde die Idee ganz prima, einmal am Tag einen “Fünf-Elemente-Teller” zu essen. Wenn im Essen alle Geschmacksrichtungen drin sind, ist erstaunlicherweise auch der Heißhunger auf Süßes nach der Mahlzeit nicht vorhanden. (Der eine oder andere kennt diese Sucht nach dem Dessert vielleicht auch…)

Aromatische Kürbissuppe

Noch ist Kürbiszeit und ich hatte noch so ein Hokkaido-Exemplar zuhause liegen.

So geht es:

  • Den Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und mitsamt der Schale kleinschneiden.
  • Eine Zwiebel (schälen und) würfeln.
  • Ein etwa daumengroßes Stück Ingwer schälen und ebenfalls würfeln und
  • beides im Kochtopf in Butter andünsten.
  • Jetzt die Kürbis-Stücke mit andünsten.
  • Mit kochendem Wasser (Wasserkocher) aufgießen und zusammen weich kochen, das dauert etwa 20 Minuten. Dann mit dem “Zauberstab” (ESGE) pürieren. Ich liebe dieses Gerät, weil es am unteren Ende komplett aus Edelstahl ist und somit auch in kochenden Flüssigkeiten benutzt werden kann.
  • Einen Schuss gutes Öl zugeben.
  • Jetzt kommen die Gewürze dazu, die ich nicht mehr mitkoche, sondern nur in der heißen Suppe ziehen lasse: Rosenpaprika, Pfeffer, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salz und Zitronensaft. Ich habe eine ganze Zitrone genommen. Die Suppe ist sehr aromatisch geworden.

Weil ich die Zitrone als letztes zugegeben habe, endet der Kochzyklus im Holzelement. Damit ist die Suppe quasi “adressiert” – es sind alle Elemente enthalten und sie stärkt besonders das zuletzt zugegebene Holzelement.

Also, das war mit Abstand die leckerste Suppe, die ich diesen Herbst gezaubert habe.

Ganz in meinem Element

Ganz in meinem Element. Die Kraft der Persönlichkeit in den Fünf Elementen entdecken
Im Feng Shui dreht sich ja vieles alles um die Frage, welchem Element man selbst zugeordnet wird. Darauf gründen sich die ganzen folgenden Maßnahmen, die auf das förderliche Element nach den Wandlungsphasen setzen.

Wer sich mit dieser Lehre näher beschäftigt, wird zwangsläufig auf Widersprüche in der Zuordnung zum persönlichen Element stoßen. Es gibt nicht nur die verschiedenen Feng Shui-Schulen, die das unterschiedlich handhaben – nein, zu allem Überfluss stößt man unweigerlich auch auf die Lehren der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und damit auch auf die Ernährung nach den Fünf Elementen.

Zusätzlich kann man sich noch die verschiedensten psychologischen und astrologischen Richtungen in der Elementelehre aussuchen. Die Schwierigkeit ist, dass jedem der Fünf Elemente so unglaublich viele Entsprechungen auf allen Ebenen des Daseins zugeordnet werden – da kann man schon den Überblick verlieren. Jetzt wird es erst richtig kompliziert.

Auf der Suche, welches Element ich denn nun eigentlich bin, habe ich mich durch die verschiedensten Bücher und Methoden gearbeitet und einige viele Tests gemacht. Ich habe auch mehrere Testpersonen nach diesen Facetten analysiert und bin fast verzweifelt. Je nach Blickrichtung war ein eindeutiger “Erd-Mensch” plötzlich dem Holz zugehörig und ein nach Feng-Shui eindeutiger “Metall-Mensch” war plötzlich Feuer. Mich hat auch die Frage getrieben, wie es denn eigentlich sein kann, dass alle Menschen eines Jahrgangs einem einzigen Element zugeordnet werden können – wo bleibt denn da die Vielfalt? Wo bleibt die Persönlichkeit?
Darüberhinaus geht es ja in der östlichen Weisheit immer um die Harmonie der Elemente. Es soll ja ein Fließen der Fünf Elemente erreicht werden, also sind immer alle Elemente erforderlich.

Wer sich ein wenig in die TCM einliest und das geht ganz leicht, wenn man sich für die Ernährung nach den Fünf Elementen interessiert, der stößt irgendwann auf die Tatsache, dass es ein “angespanntes Holzelement” und eine “Yin-Fülle” und “trockene Hitze” und “Feuchtigkeit” gibt – und noch verwirrend viel mehr.
So. Und was mache ich jetzt?

Immer dann, wenn es um die Persönlichkeit und um den Menschen selbst geht, nehme ich einen Test, der das momentane Zustandsbild nach den Fünf Elementen abbildet. Jetzt fällt die Interaktion mit der Wohnung zunächst mal weg und es geht um das Gleichgewicht der Elemente im Menschen selbst.
Jetzt sind zum Beispiel die Zuordnungen der Elemente zu verschiedenen Symptomen oder eben auch Tests über die Persönlichkeit hilfreich, weil sie helfen ein Ungleichgewicht im Körper oder in der Seele zu erkennen. Hier kann ich mit Hilfe der Nahrung oder mit Hilfe von Aktivitäten ganz gezielt in das Ungleichgewicht regulierend eingreifen.

Beispiel: Atemübungen werden dem Metall-Element zugeordnet. Metall ist das Sinnbild für Struktur. Nichts ist strukturierter und geordneter als die Atmung. Auch Musik und Mathematik gehören meiner Meinung nach zum Metall-Element.

Weiteres Beispiel: Der saure Geschmack (Zitronen etc.) wird dem Holz zugeordnet. Er hilft, die Leber (ebenfalls dem Holz zugeordnet) zu entspannen. Ob man eine angespannte Leber oder ein angespanntes Holzelement hat, sieht man häufig an einem emotionalen Ungleichgewicht: man ist möglicherweise aggressiv, reizbar oder jähzornig. Hier kann mit der Ernährung nach den Fünf Elementen viel ausgeglichen werden. Schon der Volksmund kennt die Redensart: “Sauer macht lustig.”

Das ist die Faszination an den Fünf Elementen. Es ergibt eine höhere Ordnung und man erhält Einblicke in die Zusammenhänge des Lebens, wenn man sich mit dieser sehr ausgereiften Lehre beschäftigt. Es passt einfach so gut.

Welches Element bin ich denn nun? Was nehme ich? Woran orientiere ich mich? Die Antwort sieht vielleicht so aus:

  • Im Feng-Shui wird die Zuordnung nach den Geburtsjahren vorgenommen. Alle Menschen eines Jahrgangs haben dann das gleiche Geburtselement. Auch wenn das eine sehr sehr grobe Einteilung ist – für die Feng-Shui Maßnahmen passt diese Einteilung. Hier geht es um die Interaktion des Menschen mit seiner Wohnung. Metall-Menschen sollen Erde-Farben zur Förderung ihrer Energie einsetzen. Nur als Beispiel. Ich nehme nach wie vor mein Geburtselement – wenn es z.B. um die Beziehungen zwischen mir und meiner Wohnung geht. Dazu gehört beispielsweise schon nicht mehr die Auswahl der Kleidungsfarben.
  • Dann gibt es für mich den auf den Menschen allein (ohne Wohnung) bezogenen Aspekt, der emotionale Anteile enthält, sprich die psychologische Persönlichkeit und eventuell auch körperliche Krankheitsbilder beinhaltet. Hier gibt es nur ein eventuelles Ungleichgewicht – es müssen alle Elemente enthalten sein, ich kann nur versuchen, eine eventuelle Disharmonie auszugleichen.
    Hier ist der Rat eines Fachmanns empfehlenswert – Bei Krankheiten ein Mediziner, der sich mit Traditioneller chinesischer Medizin auskennt und bei Ernährungsfragen ein Fünf-Elemente-Ernährungsberater.

Ganz in meinem Element. Die Kraft der Persönlichkeit in den Fünf Elementen entdeckenWer jedoch gerne in den Spiegel seiner Seele blickt und Vergnügen an Typologien hat, die den Menschen in verschiedene Klassifizierungen (hier eben die 5 Elemente) einteilen, dem sei das oben abgebildete Buch ans Herz gelegt. Es beinhaltet einen Test, um herauszufinden, welchem Persönlichkeitstyp man zuzuordnen ist und behandelt also mehr den psychologischen Aspekt der Fünf-Elemente-Lehre.

Ich halte übrigens die Zuordnung zu verschiedenen Klassifizierungen schon für hilfreich – es beinhaltet ja immer einen Lösungsansatz… Auch ein Choleriker muss versuchen, ruhiger zu werden und sich zu entspannen und der Abenteurer handelt so ganz gegen sein Holz-Element, wenn er die Freiheit und das Abenteuer nicht auslebt.

Viel Vergnügen bei eigenen Entdeckungsreisen im Universum der Fünf Elemente!

Neue Gewohnheit für November: Menü-Planung

Es ist ja erstaunlich, dass Flylady genau weiß, welche Dinge bei mir absolut im Argen liegen: Ein funktionierender Plan, was an welchen Tagen gegessen wird, wäre nicht schlecht. Das schiebe ich schon eine ganze Weile vor mir her.

Jetzt gibt es die neue Gewohnheit für November. Erstellen eines Menü-Plans oder Mahlzeiten-Plans. Prima. Ein ganzer Monat voller kleiner Baby-steps, um sich so einen Plan zu erstellen. Nach 21 Tagen geht sowas Neues dann ja in Fleisch und Blut über…

Die erste Mission lautet: Lege Papier und Bleistift bereit, nimm Deinen Timer, stelle ihn auf 15 Minuten und fang an. Ich sage nicht, dass Du alle Deine Kochbücher herausziehen sollst. Wir arbeiten nur an einem Plan. Mach einen Wochen-Basis-Plan.

Es könnte ein “Ethno-Thema” sein: Montags Italienisch, Dienstags Mexikanisch, Mittwochs Chinesische Küche…
oder Du nimmst ein anderes Thema: Montags Huhn, Dienstags Rind, Mittwochs Schwein… Donnerstags Reste, Freitags Kinder-Koch-Tag, Samstags Picknick und Sonntags das Festessen.

Ich werde versuchen, einen Ess-Plan mit Fünf-Elemente-Rezepten zu erstellen.

Ich bin es so leid, mich jeden Tag aufs Neue zu fragen: “und was koche ich heute?” Dieses Thema ist ganz eng mit der gesunden Ernährung verknüpft. Ich kann nur essen, was ich im Haus habe. Ansonsten ist nur noch die Fast-Food-Falle offen. Und nur, wenn ich vernünftige Dinge im Haus habe, kann ich vernünftige Dinge essen. Banale Weisheit.

So ganz nebenbei wird so ein Plan auch jede Menge Geld sparen, weil nicht immer wieder Verdorbenes weggeworfen wird. Und Zeit sparen, weil man nicht jeden Tag zum Einkaufen rennen muss.

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Entrümpeln: Bücher
Mir fällt es unheimlich schwer, ein Buch wegzuwefen. Altpapier ist einfach viel zu grausam für die papiernen Freunde.

Die sonstigen Möglichkeiten mit Versteigern oder auf Online-Marktplätzen anbieten... das finde ich alles so aufwendig.

Bücher, die ich nicht mehr behalten will, wandern jetzt zu momox.

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