Artikel-Schlagworte: „Fotografie“

Punkt 38 von 41

Ja, nun ist er also abgehakt, der Punkt 38 – einen Shop bei Dawanda eröffnen.

Nicht das das besonders schwierig gewesen wäre, das Eröffnen geht sehr schnell, vor allem wenn man hier vor Ort liebe Dawandas hat, die einem mit Rat und Tat und kopierfähigen AGB zur Seite stehen ;-)

Doch nach der Eröffnung stand der Shop erst mal eine ganze Weile leer, denn ein Produkt ist dann doch nicht so leicht erstellt.

Miss Piggy

Zum Glück hilft manchmal der Zufall – diesmal in Form eines superlustigen Fotos, das mir vor wenigen Tagen geglückt ist und zu dem ich sehr schnell erste Anfragen nach einer Postkartenversion hatte…

Da ich ja schon eine Weile Erfahrung mit der Erstellung von Drucksachen habe, war eine Postkarte schnell “gestrickt” und auch gedruckt. Heute wurden die Schweinchen dann druckfrisch geliefert und ich konnte endlich auch den Shop bestücken.

Dort im Dawanda-Shop gibt es also jetzt das Schweinchenmotiv als 10er-Set und auf Anfrage auch in anderen Stückzahlen.

Viel Spaß damit!

2011-07-04

DreiSechsFünf

Die Zeit rast dahin und mein Blog liegt stiefmütterlich behandelt darnieder. Ich weiß gar nicht, warum sich der Alltag derzeit gar so heftig aufplustert…

Ich zeige mal die Wochencollagen aus meiner Aktion “Bild des Tages”…zumindest die letzten drei vom November:

Woche neun:

Woche 09

Woche zehn:

Woche 10

Woche elf:

Woche 11

Wer gerne zeitnah die Bilder des Tages sehen möchte, kann gerne das Album “DreiSechsFünf” bei Flickr besuchen. Dort findet sich am unteren Seitenrand sogar eine Möglichkeit, einen RSS-Feed zu abonnieren.
Hab ich neulich erst entdeckt! :-D

Bild des Tages – eine Zwischenbilanz

Seit ersten Sepember fotografiere ich jeden Tag ein “Bild des Tages”. Inspiration dazu war mir vor allem Chez Larsson, wie ich in diesem Artikel etwas ausführlicher beschrieben habe.

Zwei volle Monate habe ich es bis jetzt durchgehalten.

2010-09-29

Beobachtungen, einige wenige Highlights aus meinem Album und was sonst noch daraus entstanden ist:

  • Ich gehe sehr viel mehr als früher spazieren. Früher (= vor dieser Aktion) hatte ich echt Probleme, mich zum Hinausgehen aufzuraffen. Heute denke ich nur daran, was ich alles Schönes entdecken könnte … und hab schon beinahe die Schuhe an :-)
    Es geht im besten Sinne darum, die Landschaft einzusaugen, mich nicht sattsehen zu können…
  • 2010-09-11 2010-10-27

  • Es ist sehr knifflig, bei trübem oder regnerischem Wetter ein zufriedenstellendes Bild zu fotografieren. Die besten Ergebnisse habe ich dann erzielt, wenn ich mich auf das Wetter eingelassen habe – eine gute Übung, um das anzunehmen, was jetzt gerade ist, auch wenn Sonnenschein natürlich knuffiger und sehr viel leichter wäre.
  • 2010-09-28 2010-09-25

  • Ich habe meine kompakte Kamera buchstäblich besser kennengelernt und auch mit den Automatikprogrammen experimentiert. Habe endlich kapiert, wie klein der Abstand zum Motiv sein darf, damit Makroaufnahmen noch etwas werden und bin an technische Grenzen gestoßen, bei denen ich mir gewünscht hätte, jetzt sofort und per Fingerschnippen eine Spiegelreflexkamera mit sowas vom Teleobjektiv in den Fingern zu haben. Ich habe Grenzen ausgelotet und teilweise überschritten. Auf jeden Fall kenne ich jetzt meine fotografischen Möglichkeiten besser.
  • Es ist ein intensiveres Erleben, wenn ich auf einem Spaziergang buchstäblich die Augen offen halten muss, um ein Motiv aufzustöbern. Automatisch nehme ich meine Umgebung intensiver wahr… sehe Frostnadeln an Rosenblüten und schwarze Katzen auf sonnenbeschienenen Mauern lauern… daran wäre ich früher achtlos vorbeigegangen.
  • 2010-10-22 2010-09-21

  • Dadurch, dass ich so gut wie jeden Tag mein Bild des Tages auf Twitter veröffentliche, bekomme ich auch sehr viel positive Rückmeldung meiner Freunde und Bekannten aus dem Bereich “social media” – und es ist eine großartige Gelegenheit, dort wirklich dabeizubleiben und die Kontakte auch zu halten und zu pflegen. Social eben.
  • Mein Album DreiSechsFünf in Flickr ist mir selbst zu einer Quelle der Freude geworden – eine Sammlung an Erinnerungen und schönen Momenten. Die ich im Bild festhalten konnte, weil ich mich auf den Augenblick eingelassen habe. Persönliche Momente, die ohne diese Aktion mit dem Bild des Tages vielleicht niemals fotografierenswert geworden wären, einfach, weil der Blickwinkel normalerweise eher auf Urlaub und Familienfesten liegt und nicht so sehr auf der Schönheit des Alltags.
  • 2010-09-13 2010-09-09

  • Eine liebe Freundin hat mir zum Geburtstag ein Fotobuch aus den Septemberbildern gemacht *Danke.danke :-) * – und ich muss sagen, das hat nochmal eine ganz eigene Qualität: die Bilder ausgedruckt, in Buchform, auf hochwertigem Papier in den Händen zu halten. Das ist auf jeden Fall ein Ansporn, das mit einem ganzen Jahr voller Bilder zu machen.
  • 2010-10-02 2010-10-03

  • Ich ertappe mich zunehmend dabei, dass ich mir denke: “ach, das hast Du ja schon fotografiert, wie langweilig” – auch wenn ein und dasselbe Motiv an jedem Tag anders aussehen würde, es ist doch ein hartnäckiges inneres Stimmchen, das da meckert. Andererseits ist es auch eine gute Gelegenheit, neue Wege und unbekanntes Terrain zu begehen, zu erforschen und die Komfortzone zu verlassen. Gelegenheit zu Wachstum.
  • Genau das schätze ich besonders daran, wie es sich entwickelt hat: Ein buntes Mosaik meines alltäglichen Lebens sind die Bilder geworden. Ich kann nur jeden ermuntern, ähnliches zu beginnen. Es macht wirklich Spaß!
    2010-09-14 2010-10-13

Probelauf

Heute früh habe ich mich ein bisschen über meine eigene Courage über meinen gestrigen Entschluss erschrocken und mich natürlich -aus Gewohnheit – gefragt: kann ich das überhaupt durchhalten? Habe ich mir mit diesem Projekt nicht zu viel aufgeladen? Macht das alles Sinn?

Daher habe ich mich entschlossen, heute bereits mal einen Probelauf zu starten und einfach mal zu testen, wie leicht oder schwer sich das Fotografieren in den Alltag integrieren lässt.

Dabei merke ich dann schon erste Schwächen im System… die Kamera, eine Lumix DMC-TZ5 ist zwar kompakt, aber in der Hosentasche doch sperrig. Zudem ist die Batterie fast leer. Ich leihe mir also kurzfristig die wesentlich kleinere Kamera meiner Tochter aus.

Dann die Frage: Muss ich wirklich jeden Augenblick dokumentieren? Auch den Blick in meinen Kühlschrank? Vorerst ja, weil es ja heute darum geht, ein Gefühl für den Aufwand zu bekommen.

Da ich mich erst heute früh für diesen Probelauf entschieden habe, fehlt natürlich schon mal der Teil mit dem Bad… von daher ist es also wirklich auch wichtig, eine kleine, mitnehmbare Kamera zu haben und sie wirklich auch abends mit ins Bett zu nehmen (*glucks*)

Witzigerweise war *das hier* der erste Artikel, den ich im Reader heute früh aufgemacht habe – und das ist ja wohl ein gutes, bestärkendes Zeichen:

stop gathering. start making

  • Zitat (sinngemäß):

“Genug Inspiration und Information gesammelt. An irgendeinem Punkt – vorzugsweise JETZT – ist es Zeit den Hintern hinzusetzen und etwas zu machen.”

Und wenn es bei dem Probelauf bleibt, dann heißt das Projekt eben “Ein Tag in meinem Leben” – ich habe beschlossen, es zu versuchen und mitzumachen, aber ich werde mir auf keinen Fall irgendeinen Druck machen.

…mit Aussicht

Schlossberg Pegnitz

Wenn man in einer Kleinstadt wohnt, gibt es nicht viele Gebäude, die mehr als 2 Sockwerke haben, somit gibt es auch kaum gesunde Treppen zu steigen. Schade, denn Treppen steigen ist echtes Herz-Kreislauf-Training. Nun habe ich jedoch eine Idee, wie ich einen sehr ordentlichen Höhenunterschied zu Trainingszwecken überwinden könnte.

Direkt neben der Innenstadt erhebt sich der Schlossberg in eindrucksvoller Silouhette und sein Gipfel wird von einem Aussichtsturm gekrönt!

Ich bin ja nun nicht wirklich die drahtige Sportlerin und Schweißausbrüche bekomme ich bereits beim Gedanken an Bewegung, quasi schon mal vorab. Trotzdem ist mir der Zweck eines jeden Trainings sehr wohl bewußt.

Meine Inspiration und Idee ist nun folgende: Ich besuche den Aussichtsturm und belohne mich mit einem Ausblick weit übers Land (bei gutem Wetter sogar bis ins Fichtelgebirge). Da ich leidenschaftlich gerne fotografiere, kann ich mir jedesmal ein wundervolles Landschaftsbild mitbringen (ähem, mehre Dutzend).

Die Bewegung ist quasi nicht mehr Selbstzweck, Antrieb ist jetzt die Motivsuche, im Sinne des Wortes Motivation. Und wenn ich dann nach einiger Zeit zurückschaue, kann ich mich an den wechselnden Jahreszeiten erfreuen.

Und ich mache ganz bewußt keine 52-Wochen-Aktion daraus. Ich freue mich über meinen Gedankenblitz – und dass ich heute früh tatsächlich dort oben war :-) 121 Höhenmeter

Pegnitz vom Aussichtsturm

Projekt 52/4 – Kirchen

Hier ist der Schutzpatron unserer Kirche: St. Bartholomäus.

Dem haben sie die Haut abgezogen, von daher hat er ein Messer in der Hand.

Gruselige Sache. Aber die Außenansicht der Kirche war ja schon in Woche 1 dran

P1000843

Kategorien
Archive
Mein Dawanda
Mein Flickr

By Erik Rasmussen
Mein Twitter

follow me: indivisuell

Ich lese gerade…
my clock
Entrümpeln: Bücher
Mir fällt es unheimlich schwer, ein Buch wegzuwefen. Altpapier ist einfach viel zu grausam für die papiernen Freunde.

Die sonstigen Möglichkeiten mit Versteigern oder auf Online-Marktplätzen anbieten... das finde ich alles so aufwendig.

Bücher, die ich nicht mehr behalten will, wandern jetzt zu momox.

Momox.de - Einfach verkaufen.

Eine Komplettlösung mit kostenlosem Versand und fairer Erstattung.

Hier testen, ob das Buch angekauft werden kann: einfach die ISBN-Nummer eingeben und Preisangebot ermitteln:

(Affiliate-Link)