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Den Kontakt zur Natur wiederfinden?

Anastasia: Anastasia 1: Tochter der Taiga: Bd 1

Eine Freundin hat mich neugierig gemacht, als sie mir von den Anastasia-Büchern erzählte; nur so nebenbei und ich dachte mir, wow, das klingt spannend, eine Frau, die in der Wildnis lebt und ihre Nahrung von den Eichhörnchen gebracht bekommt. Und dazu die Ankündigung, dass in den Büchern eine neue Sichtweise auf das Leben niedergeschrieben wurde. Auch die anderen Rezensionen bei amazon versprachen ein sehr spirtuell ausgerichtetes Buch.

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es ist sehr spannend geschrieben. Aber zwischendurch hat mich doch immer wieder der Zweifel beschlichen: Hat der Autor sich das als Roman nur sehr genial ausgedacht, oder hat er es wirklich erlebt? So ganz mag ich die phantastische Geschichte von Anastasia nicht glauben. Eigentlich hätte ich an dieser Stelle in meiner Buch-Rezension (mindestens) einen Stern Abzug geben wollen, weil dies alles so irreal klingt…

Anastasia spricht viele verschiedene Themen an: Die Kraft der Gedanken, die Natur, das harmonische Zusammenleben (selbst mit Wolf und Bär), die Erziehung der Kinder, die Ernährung, Heilung durch Zedernöl und Zedernholz…, Partnerschaft, Sex… es ist erst einmal alles sehr verwirrend… Zu radikal wäre die Änderung, die in unserem “zivilisierten” Leben erforderlich ist, wenn man diese Lebensweise nachahmen wollte.

Wer weiß, vielleicht entwickeln wir uns ja tatsächlich in diese Richtung und in ein paar Jahren ist es völlig selbstverständlich, so naturverbunden zu leben, wie es Anastasia lehrt…
Ich habe lange überlegt, ob es wirklich ein Fünf-Sterne-Buch ist, aber gerade WEIL man sich an den Aussagen reiben kann, gerade WEIL es anregt, seinen eigenen Kontakt zur Natur zu überdenken und gerade WEIL es so ungewöhnlich ist, ist es fünf Sterne wert.
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Im Übrigen habe ich heute früh beim Morgenspaziergang die Schuhe ausgezogen und bin barfuß durch die Wiese gelaufen – das hätte ich nie gemacht, wenn ich nicht gerade Anastasia gelesen hätte…
Dieses Buch halte ich für geeignet, den Kontakt zur Natur wieder herzustellen (oder zumindest zu überdenken),es ist ein Buch, das einen Riss in unsere zivilisierte, technokratische und gepanzerte Hülle reisst. Vielleicht ist es ja wirklich der Anfang einer neuen Lebensweise. Das Buch ist sicher nicht das einzige, das ich aus der Reihe lesen werde.
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Hier noch eine Übersicht über die erschienenen Bände, weil die Nummerierung, Erschinungsbild und Titel erst mal sehr verwirrend sind – die Anastasia-Bücher erscheinen in zwei Verlagen und sind zum Teil gebunden, zum Teil als Taschenbuch erhältlich.
Die bisher erschienenen Anastasia-Bücher:
Band 1: Tochter der Taiga
Band 2: Die klingenden Zedern Russlands
Band 3: Raum der Liebe
Band 4: Schöpfung
Band 5: Wer sind wir?
Band 6: Das Wissen der Ahnen
Band 7: Die Energie des Lebens
Band 8.1: Neue Zivilisation, Teil 1
Band 8.2: Neue Zivilisation, Teil 2

Meine Erfahrungen mit Weight-Watchers

Free Image Hosting at allyoucanupload.comZunächst klingt das Konzept super:

Das Ausgangsgewicht und einige zusätzliche Faktoren (Bewegung oder sitzende Tätigkeit, Alter, Geschlecht) bestimmen die Menge an Punkten (oder “Points” in der Weight-Watchers-Sprache), die ich pro Tag zur Verfügung habe. Bewegung verschafft Bonuspunkte und die Bilanz muss über den Wochenverlauf gehalten werden, man darf die Punkte je nach Anlass etwas hin- und herschieben.
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Dazu gibt es schön gemachte, ansprechende Broschüren, die alles Wesentliche enthalten. Lebensmittel-Listen helfen am Anfang, die Punkte richtig in das Points-Tagebuch einzutragen. Man begreift sehr schnell, dass Gemüse und Obst und mageres Fleisch nur wenige Punkte haben und der ganze Rest mit den vielen Punkten nicht so richtig satt macht, weil am Ende der Punkte noch so viel Hunger übrig ist.
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Auch die anderen Bausteine sind wie dafür geschaffen, alles in die Richtung einer gesunden Lebensweise zu drehen: Das Treffen, die Motivation, jede Woche ein neues Thema im Treffen, das mit dem Abnehmen zu tun hat, lauter Gleichgesinnte, eine anonyme Erfolgskontrolle, ein Belohnungs-System, die Fit-Formeln: Bewegung, 5x am Tag eine Portion Obst oder Gemüse, das richtige Fett, genug trinken, auf das Calcium achten, und…und…und.
Es ist alles da. So könnte man mit dem Konzept der Weight Watchers seine Ernährung wirklich dauerhaft und richtig umstellen.
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Es gibt eine Unmenge an wirklich guten und leckeren Rezepten (und Kochbüchern), und die vorgeschlagenen Portionen sind in aller Regel wirklich satt machend.
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Warum bin ich auch mit den Weight Watchers gescheitert?
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Die Gleichgesinnten.
So richtig habe ich mich in der Gruppe nicht aufgehoben gefühlt. Wir hatten alle das gleiche “Problem”, aber irgendwie war es trotzdem schwierig, mal wirklich ins Gespräch zu kommen. Das kann auch ein Charakterfehler auf meiner Seite sein und ich will es den Weight-Watchers nicht anlasten. Fakt ist jedoch: mit der Gruppe wurde ich nicht warm. Auch nicht in den anderen Gruppen, die ich so unterwegs mal besucht habe. Ich bin wahrscheinlich kein Team-Player.
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Das Geld.
Woche für Woche wurden damals 11,00 € fällig. Die aktuellen Preise kenne ich nicht. Für den “Eintritt” gab es eine bunte Broschüre, das Treffen und das “geheime” Wiegen – nur die Kursleiterin und ich kannten die Zahl, die im WW-Pass eingetragen wurde.
Wenn es funktioniert, und ich in einem absehbaren Zeitraum mein Ziel erreiche, dann ist das Geld sicher gut angelegt. Wenn sich jedoch Woche für Woche nur wenig tut, dann summiert sich dieses Geld zu einer gigantischen Fehlinvestition.
Ob man darüberhinaus das ausgeklügelte Marketing-Konzept nutzt und die zahllosen WW-Produkte kauft, bleibt jedem selbst überlassen. Es gibt durchaus recht schmackhafte Produkte, doch diese sind aber meiner Meinung nach eher in der Unterzahl – somit fiel es mir persönlich recht leicht, hier das Geld zu sparen, denn der Name und das Logo auf dem Joghurt und der Lasagne kosten freilich auch ihren Teil.
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Die Inhalte.
Als Leserin diverser Bücher über positives Denken, Zielsetzung und anderer Techniken war ich mit der Formulierung von Zielen eigentlich schon vertraut. Ich war sehr überrascht, als ich in der Motivationsbroschüre die Anleitung fand, mein Ziel nicht – wie eben bereits bekannt und erprobt – in der Gegenwartsform/ Präsens zu formulieren, weil dies die Erreichung des Zieles bereits vorausnimmt (und die Gedanken erschaffen die Realität). Stattdessen sollte ich das Futur nehmen. “Ich werde …kg wiegen.” oder “Ich werde … am … ereichen.” Durch diese Zukünftigkeitsform in der Formulierung bleibt das Ziel auf immer zukünftig. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
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Dies gab mir schon in der Frühphase meiner Teilnahme einen Stich und mit geschärftem Blick habe ich alle Informationen hinterfragt. Es war nicht unbedingt leichter dadurch, dass ich mich zufällig parallel auch noch mit der Ernährung nach den 5 Elementen befasst habe, das sollte man keinesfalls vermischen! Es hilft nämlich leider gar nicht. Wahrscheinlich war das einfach zuviel Durcheinander. Weight Watchers empfahlen z.B. Joghurt oder Milchprodukte wegen dem Calcium – bei den 5 Elementen (respektive der Traditionellen Chinesischen Medizin) “verschleimen” die Milchprodukte und bilden “Feuchtigkeit” oder kühlen den Körper zumindest unnötig aus. Das “Verdauungsfeuer” wird geschwächt…
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Die Vorder- und Rückseite einer Medaille gleichzeitig anzusehen hat auch bei mir nicht geklappt.
Ich bin auch nicht hundertprozentig z.B. mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung einverstanden. Die Verteilung von Kohlenhydraten und Eiweiß und Fett kann je nach dem gewählten Ernährungskonzept ja doch erhebliche Unterschiede ausmachen und mit dem Wissen aus den vielen gelesenen Büchern über “Glyx” oder “Zuckerknacker” oder “Trennkost” oder … habe ich irgendwann den Durchblick verloren.
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Wahrscheinlich ist dies sogar der wahre Grund meines Scheiterns. Ich habe versucht, das Weight Watchers-Konzept in die anderen Konzepte einzuordnen. Jedes Konzept für sich hat sehr gute Ideen, aber die Regeln des einen widersprechen den Regeln des anderen. Eine Mischung aus allen Konzepten geht meiner Meinung nach wegen dieser Widersprüche nicht und immer dann, wenn ich ein Konzept in Reinkultur umsetzen will, gerate ich an den internen Ungereimtheiten unter Streß – bautz, das war´s dann.
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Ich bleibe weiter auf der Suche :-)
(…und fühle mich einstweilen erst mal so wohl, wie ich gerade bin)
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Dieser Artikel gehört in die Reihe: Diätversuche – ausprobiert

Das Mini-Trampolin


Allerorten liest man ja, dass es mehr Bewegung bräuchte, damit man gesund bleibt. Ich habe auch schon von dem Konzept berichtet, jeden Tag 15 Minuten um den Block zu laufen, doch da ist der innere Schweinehund immer noch riesengroß (momentan schaue ich gerade auf ein ungemütliches Regenwetter).

  • Was also tun, um endlich mehr Bewegung in meinen Alltag und in mein Leben zu integrieren?
Die Lösung kam in Form einer begeisterten Empfehlung: Meine Freundin erzählte mir, dass sie sich ein Mini-Trampolin gekauft habe – und zwar ein medizinisches. Wegen der Rückenschmerzen.
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Zunächst habe ich das nur am Rande registriert und die innere Stimme flüsterte: “Naja, das hatten wir ja auch schon, so ein Trampolin. Das war damals vom Sportgeschäft. Stand auch nur in der Ecke. Dieses Trampolin hast du dann irgendwann verschenkt. Du hast es eh` so gut wie nie benutzt. Und überhaupt weiß man ja, was mit diesen ganzen tollen Fitnessgeräten so passiert, die man sich so anschafft… in der Regel nichts.”
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Jedoch, es gibt einen Unterschied: die Aussage über das Trampolin nistete hartnäckig in meinem Hinterkopf und irgendwann habe ich dann nochmal nachgehakt. Hab meine Freundin nochmal gefragt: “Du sag mal, wie war das mit dem Trampolin? Ist das was?” Und die begeisterte Anwenderin hat mich durch ihr Schwärmen dazu gebracht, mir die Infos ganz gezielt im Internet nachzuschlagen.
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Ich surfe also los und besuche die Internetpräsenz von Bellicon. Sieht alles sehr nett aus, und dann finde ich diesen Artikel: “Besser falsche Ernährung als zuwenig Bewegung” – und darin eine Aussage, die mich elektrisiert hat:
„Es ist besser sich falsch zu ernähren als sich zu wenig zu bewegen”. Die Ernährung liefere zwar die Chemie für den Stoffwechsel, aber ohne Bewegung gebe es keinen Stoffwechsel. „Da nützt dann auch die beste Ernährung nichts.”
Meine mehrjährige Erfahrung mit Heilpraktikern hat mir im Lauf der Zeit schon meine Basisprobleme aufgezeigt: Übersäuerung, mangelnder Fluß der Lymphe, Stoffwechselstörung, Allergien. Nichts Ungewöhnliches für einen westlichen Menschen mit ausgeprägtem Hang, sich am Computer aufzuhalten.
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Sollte hier der Hund begraben sein? Ich habe viele Jahre von der falschen Seite her versucht, die Tür zu öffnen. Alle möglichen Ernährungskonzepte habe ich ausprobiert. Ein geschlagenes dreiviertel Jahr habe ich mich sogar streng vegan ernährt und gebessert hat sich NIX! Die vielen einzelnen Schritte haben sicher meine Gesundheit sehr verbessert, meine Wahrnehmung von Ernährungs- und Gesundheits-Themen hat sich geschärft und eine Basis-Entsäuerung ist immer eine gute Idee, doch das alles ist nichts, wenn nach wie vor die Bewegung fehlt. Ohne Bewegung keinen Stoffwechsel.
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Das war Anfang Januar. Ich habe mir das Belli-Swing bestellt und seitdem bin ich beinahe jeden Tag mindestens 10 Minuten auf dem Trampolin. Und was das Wichtigste ist: ES MACHT SPASS!
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Das weiche Trampolin hat eine harmonische Schwingung und anders als bei den landauf, landab verbreiteten Exemplaren bekommt der Körper nicht auch noch einen Schlag in die Wirbelsäule, wenn er auf der Matte nach unten schwingt.
  • Das Belliswing macht einfach nur gute Laune, lockert Verspannungen und macht wach.
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Es gibt ein Begleitbüchlein, in dem die vielen Vorzüge des Trampolin-Schwingens ausführlich dargestellt sind: “Kleiner Aufwand – große Wirkung”. So trainieren z.B. die Astronauten der NASA auf dem Trampolin und interessanterweise haben die Sportler mit Trampolintraining signifikant bessere Trainingsergebnisse als eine Vergleichsgruppe ohne Trampolintraining.
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Ein bisschen schwierig ist es für Perfektionisten wie mich, zu akzeptieren, dass diese Form der Bewegung, die Kunhardt als “subjektive Unterforderung” bezeichnet, wirklich wirken soll, doch auf der Bellicon-Seite gab gibt es ein sehr überzeugendes Video, in dem man einen kleinen Test sehen kann, der beweist, dass durch das Trampolin-Schwingen wirklich jeder Muskel im Körper bewegt wird. Ich habe diesen Test selbst durchgeführt – es stimmt!
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Na, genug der Worte, ich habe endlich eine Bewegungsform gefunden, die mir Spaß macht (das scheint der entscheidende Faktor zu sein!) und die ich durchhalten kann. Und die darüberhinaus noch hocheffektiv ist! Ich habe das Trampolin sogar mit auf die Reise genommen, denn mit einem Meter Durchmesser passt es gut in den Kofferraum und ich muss nicht tagelang ohne mein Belliswing darben…
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Der Anschaffungspreis von 309,00 €, der im ersten Moment eine Hürde darstellen könnte, hat sich bereits mehr als bezahlt gemacht, denn nichts ist so teuer als ein Gerät, das nicht benutzt wird.
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Wenn Sie das Trampolin erst mal ausprobieren wollen, dann schauen Sie doch mal, ob es einen Trampolin-Laden in der nächsten größeren Stadt gibt – die sind mittlerweile schon relativ verbreitet. Ich verspreche Ihnen, dass Sie den Unterschied sofort merken werden und nie wieder so ein anderes Dingens anrühren wollen!
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In meinem Wochenplan habe ich meine täglichen Übungen verankert und mein derzeitiges Ziel ist, die Übungseinheiten von einmal täglich auf zweimal täglich auszudehnen. Ich bewege mich in kleinen Schritten in die richtige Richtung, das minimiert die Gefahr, mit allzu großen Vorsätzen zu scheitern.
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Sollten Sie sich auch die Anschaffung eines Trampolins überlegen, würde ich mich freuen, wenn Sie in der Rubrik “empfohlen durch…” meinen Namen nennen würden :-)
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Ich gönne Ihnen von Herzen, dass Sie auch endlich den Spass an der Bewegung entdecken!
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Bildquelle: Trampolin “Belliswing” – mit freundlicher Genehmigung durch Bellicon.de
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Meine Erfahrung mit … Metabolic Balance


Ich habe davon über einen Bekannten erfahren. Drei Wochen relativ strenges Ernährungskonzept, danach ist der Stoffwechsel “umgestellt” und man fühlt sich super. Das sollte zu schaffen sein, dachte ich.
Das Konzept klingt auch wirklich gut:

Meine Körperchemie wird mit den dazu passenden Nahrungsmitteln in eine “metabolische” Balance gebracht, mein eigener Hormonhaushalt stabilisiert sich, speziell die Insulinausschüttung wird wieder in einen natürlichen Rahmen gelegt, die Bauchspeicheldrüse entlastet, das Gewicht normalisiert sich.
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Eine Blutuntersuchung und Auswertung der Blutwerte per speziellem Computerprogramm ermittelt die für mich goldrichtigen Nahrungsmittel. Darauf wird ein hochspezieller nur für mich zugeschnittener Ernährungsplan aufgebaut, der mich in mehreren Phasen zum Ziel führt.
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Hier gibt es noch weitere und genauere Informationen: Metabolic Balance
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Ich habe auch das Buch gelesen, mir einen Berater vor Ort gesucht und das Ganze begonnen. Alle Informationen sind zutiefst logisch und einsichtig, das kann ja nur das Richtige sein!
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Per Blutuntersuchung wurden also meine individuellen gut verträglichen Nahrungsmittel ermittelt. Die Liste ist nicht einmal soo kurz. Und es sind viele meiner Lieblingslebensmittel dabei, also kann ich bisher nicht so verkehrt gelegen haben…

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Bei Metabolic Balance gibt es eine Reihe von sehr strengen Ernährungsregeln, die man für eine erfolgreiche Umstellung des Stoffwechsels (zumindest für die Dauer der Umstellungsphase) befolgen muss.
  • Beispielsweise gehört eine 5-stündige Esspause zwischen den Mahlzeiten unbedingt dazu, was an sich logisch ist, den das viele Klein-Klein so zwischendurch hält den Blutzucker-Spiegel relativ konstant hält und das ist nicht so doll, wenn das auch noch auf hohem Niveau passiert.
  • Das Konzept von Metabolic Balance besagt auch: Nur eine Eiweiß-Art zu jeweils einer Mahlzeit und man beginnt IMMER mit einem Bissen von diesem Eiweiß, also beispielsweise ein Löffel Hüttenkäse, wenn es zum Frühstück ein Brot mit Hüttenkäse und Obst sein soll.

Das sind nur zwei von mehreren Geboten, die unbedingt zu befolgen sind, will man Erfolg haben.

Der Knackpunkt war für mich: Die Milch im Kaffee ist eine andere, weitere, zusätzliche Eiweiß-Art und daher verboten. Das hat mich wirklich hart getroffen. Natürlich kann man sich an Kaffee schwarz gewöhnen. Wenn man will.
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Ich wollte nicht, denn nach drei Tagen mit diesen vielen Regeln war ich einem Nervenzusammenbruch nahe. Ich habe die “Diät” sofort abgebrochen und seither nicht mehr den Mut gehabt, es nochmals zu versuchen.
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Ich hatte den psychischen Faktor außer Acht gelassen. Irgendetwas in mir weigert sich hartnäckig, sich irgendwelchen Regeln zu unterwerfen und so lange diese Blockade besteht, werden Programme dieser Art nicht funktionieren.
Mein Fazit: Ich will NIE wieder so streng gegen meinen Körper kämpfen und mich so strengen Regeln und Geboten und Verboten unterwerfen.
Die Beratung und Blutuntersuchung ist relativ teuer, wenn man sich danach nicht an die Regeln hält, ich habe es unter “Lehrgeld” abgeschrieben.
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Die Kosten für Beratung und Blutuntersuchug sind jedoch ihren Preis wert (“preiswert”), wenn das Konzept dann letztlich wirklich zu einer gesünderen Ernährung führt – und es gibt sicher eine Menge Leute, die mit Metabolic Balance Erfolg haben.
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Dieser Artikel gehört in die Reihe: Diätversuche – ausprobiert

Diätversuche – ausprobiert

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Ich bin ja ein bisschen pummelig und habe daher immer wieder mal einen Versuch gestartet, Gewicht zu reduzieren. Das war bisher leider nicht von Erfolg gekrönt, daher stagniert mein Gewicht nach wie vor auf hohem Niveau. Leider weiß ich auch noch nicht so genau, warum und woran ich im Einzelnen gescheitert bin, ich möchte aber gerne von meinen Erfahrungen mit folgenden Diät-Konzepten berichten:

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Das Thema Ernährung ist ein so elementarer Bestandteil der Gesundheit, dass ich nach wie vor überzeugt bin, dass es sich lohnt, ein vernünftiges Ernährungskonzept aufzubauen – jedoch habe ich den “Stein der Weisen” auch noch nicht gefunden…
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aber ich bleibe dran!
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Leben ohne Diät

Leben ohne DiätZuerst hatte ich ja nur den BMI-Rechner entdeckt, je mehr ich jedoch in die Seite eingetaucht bin, umso begeisterter war ich. Das will ich Ihnen nicht vorenthalten…

Der BMI-Rechner

Das Verhältnis von Gewicht und Körpergröße kann über eine Formel zueinaner in Relation gebracht werden. Hier habe ich eine Webseite gefunden, die den Zusammenhang schön verdeutlicht: per Schieberegler können die einzelnen Werte eingestellt werden: BMI-Rechner

Das erinnert mich stark an Garfield: “Ich bin nicht dick, ich bin nur untergroß”

    Zur Erinnerung: unter 20 ist üblicherweise Untergewicht, 20 bis 25 ist der gesunde Bereich, ab einem BMI von 30 spricht man von “krankhafter Fettsucht” (Adipositas). Wie immer ist die Einteilung in eine bestimmte genormte Schablone immer ein Problem – auch hierzu gibt es einen sehr guten Artikel: “Normwerte – das leidige Thema“.Meiner Meinung nach ist der BMI noch am Besten geeignet, um tatsächlich eine Einstufung zu erreichen und die grafische Aufmachung mit den Schiebereglern ist wirklich sehr schön :-) Und nun noch zum Besten, was diese gesamte Seite zu bieten hat: “Leben ohne Diät” favorisiert eine Ernährung, die ganz auf natürliche und biologische Nahrungsmittel setzt. Nur diese verdienen den Namen “Lebens-Mittel”.

    Die Philosophie des Autors lautet: Wer dick ist, kann nichts dafür. Sein Buch belegt, wie Zusatzstoffe im Essen dick machen, und zeigt, auf was man achten sollte, um abzunehmen. Ziel ist es dabei nicht, dem Symptom Übergewicht mit einer Diät zu begegnen, sondern vielmehr die Ursache für den gestörten Appetit zu finden.

      Das Buch von Horst Klier ist auch im Buchhandel erhältlich. Das Allerbeste jedoch ist: auf seiner Homepage kann man das ganze Buch auch gleich online lesen! (Klicken Sie dazu auf das Bild am linken Rand.)
      Klasse. Dankeschön!


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