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Positive Sätze

Es gibt jede Menge Prinzipien, um seinem Leben eine andere Richtung zu geben, irgendetwas zu verändern, sich auf mehr Erfolg zu programmieren, und so weiter…

Eine davon ist, mit positiven Sätzen zu üben, die so peu à peu die negativen Selbstgespräche im Kopf ersetzen sollen.

Dazu kann man zum Beispiel jeden Morgen eine Handvoll positiver Sätze – neudeutsch auch “Affirmationen” in ein einfaches Heft schreiben.

Affirmationen

Gestern habe ich eines meiner aktuellen Hindernisse mit meiner Erfolgsteam*-Partnerin Monika besprochen.

Sie hat ein unglaublich gutes Talent, aus solchen Beschreibungen den Kern des Problemes herauszuhören und dann passende Affirmationen zu formulieren und so habe ich von ihr zwei Sätze bekommen, die meine Situation schon sehr gut treffen.

Interessanterweise sind dies auch Affirmationen, die ich mir selbst niemals so formuliert hätte – und dass sie sich etwas reiben ist für mich ein Zeichen, dass da auch ein Widerstand ausgehend von meinen Denkgewohnheiten vorhanden ist.

Konkretes Beispiel: Ich beschreibe meine Situation, diese Unzufriedenheit und diese Hindernisse – zum Beispiel dass ich den ganzen Tag lang nur so vor Ideen sprühe – nur dann, wenn ich mich hinsetze und etwas malen will, dann gibt es nur einen leeren Kopf.

Da nützt es auch nichts, wenn ich mir meine Ideen eifrig in meinem Notizbuch aufschreibe, denn in der konkreten Situation (Ich habe endlich Zeit zum Zeichnen und Malen) vergesse ich schlicht, dass ich dieses Notizbuch habe oder mag alternativ nichts aus diesen Ideen umsetzen.

Das Ganze deutet natürlich auf noch viel tiefliegendere Blockaden hin, irgendetwas in meinem Unterbewußtsein glaubt vermutlich, dass es gefährlich sein könnte, jetzt zu zeichnen und kreativ zu sein. Das wäre eine mögliche Erklärung.

Eine andere Erklärung findet sich in einem Podcast von Hedwig Seipel auf dem Feng Shui Blog. In kurzen Worten: Eine nicht abgeschlossene Vergangenheit führt zu Gerümpel (vorzugsweise im Keller) und die Lieblingsausrede dieser Betroffenen lautet:

“Ich würde ja so gerne…[hier Wunsch einfügen] …. aber ich muss erst noch …[Steuererklärung, Bügelwäsche, Telefonat]… erledigen.”

Sprich: es gibt immer etwas, was gerade noch wichtiger ist.

Da mir diese Formulierungen sehr bekannt vorkommen, habe ich von Monika folgenden positiven Satz zum Üben bekommen:

Ich erlaube mir, kreativ zu sein, auch wenn andere Dinge wichtiger sind.

Mein letztes Unbehagen mit diesem Satz habe ich mit dieser Endgültigkeit der Feststellung, dass andere Dinge wichtiger sind.

Ich hätte gerne keine solche Wertung darin…denn…vielleicht ist nämlich die Kreativität letztlich viel wichtiger als alle diese anderen Todos, die ich so verzweifelt mit allen möglichen Selbstmanagement-Verfahren zu managen versuche…

Wäre dies vielleicht eine bessere Formulierung?

Ich erlaube mir, kreativ zu sein, auch wenn andere Dinge ebenso wichtig sind.

Das würde zumindest eine Gleichwertigkeit herstellen.

Ich freue mich über Kommentare … auch zu diesen Formulierungen.

*Erfolgsteam: Dieses Konzept wird in Barbara Shers Buch “Wishcraft” ausführlich beschrieben.

Weitere Artikel hierzu gibt es unter dem Tag: Erfolgsteam

Wishcraft


Es ist OK, ein Scanner zu sein

Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast
Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer “Berufung” suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits die anderen Bücher von Barbara Sher gelesen – jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem “Konzept Scanner” begegnet – Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine Stufe besser. In diesem Buch finden Sie die passenden Antworten, wenn Sie sich solche Fragen stellen, wie z.B.:

  • Warum kann ich mich nicht für “die eine Sache” entscheiden?
  • Was ist meine Berufung?
  • Werde ich meine “Mission” auf Erden je erfüllen können?
  • Werde ich meine Talente, meine Begabung je nutzen können?
  • Warum finde ich keine Leidenschaft/ keinen Beruf, der mich total ausfüllt?
  • Bin ich entscheidungsschwach/ undiszipliniert/ ein Versager? Bin ich dumm?
  • Warum kann ich nichts zu Ende bringen?
  • Habe ich eine Aufmerksamkeitsstörung?

Die Antwort lautet: Sie sind (möglicherweise) ein “Scanner” und es ist alles in Ordnung mit Ihnen. “Scanner” sind kluge, multitalentierte Menschen, die lediglich an einer sehr komplexen Verstrickung aus Desorganisation und Fehlbewertung durch die Umgebung leiden.

Ich kann Ihnen sagen, dass es DEN entscheidenden Unterschied macht, diese Verstrickung zu erkennen und dazu auch noch ein ganzes Paket von wirklich umsetzbaren Lösungsstrategien zu bekommen.
Der Knoten im Kopf und im Gefühl (und damit im Selbstwert) löst sich und gleichzeitig gibt es jede Menge von praktischen Übungen, die wirklich Spaß machen und dazu auch noch geeignet sind, ein neues Selbstbild von sich zu entwerfen (und aus dem Schlamassel herauszukommen).

Schon in der typischen Alltagssituation einer Scannerin im Kapitel Eins hätte man einfach nur meinen Namen einsetzen müssen… Ich habe dieses Gefühl, dass Barbara Sher mich ganz genau kennt und ich kann mir eigentlich nicht erklären, wann sie mich besucht hat und meine Situation, meine Wohnung, meine Pläne, meine Projekte und meine verzweifelten Versuche, mich zu organisieren bobachtet hat.
Es ist mir ein Rätsel, wie eine Buchautorin mein Leben so in allen Details kennen kann…

Doch darin liegt die Chance! Ich bin nicht allein und Sie sind nicht alleine und es gibt sogar eine Strategie, endlich aus dem ganzen Chaos herauszukommen!

Im ersten Teil des Buches erfahren Sie alles über “den Scanner”:

  • Wer ein Scanner ist und wer nicht.
  • das Dilemma, von der Gesellschaft verkannt zu werden…
  • die ganz besonderen Begabungen von “Scannern”…
  • das System von Aktivitätsspanne und Belohnung…
  • die Ängste und die Panik und die daraus resultierenden Hindernisse von “Scannern”…
  • die Furcht vor Verbindlichkeit, die Furcht sich festzulegen…
  • warum Sie möglicherweise nichts anfangen können oder…
  • warum Sie möglicherweise nichts zu Ende bringen können.

und vor allem: was Sie konkret unternehmen können, um diese Situation zu ändern.

Hier eine Auswahl an genialen Strategien:
Ein Projektbuch – einen Werkstattplan – eine Aktivitätenliste – ein ganz besonderer Kalender – der Mini-Nervenzusammenbruch – die Große Liste – das Scanner-Finish, und noch vieles mehr! Ich habe noch nie an den Übungen in einem Ratgeber-Buch soviel Vergnügen gehabt.

Damit nicht genug, im zweiten Teil findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung von verschiedenen Scanner-Typen. Für jeden Typ gibt es besonders gut geeignete Werkzeuge und Techniken, einen Entwurf für ein geeignetes Lebens-Design-Modell und eine Liste mit besonders geeigneten Berufen.
Sind Sie vielleicht ein zyklischer Scanner? Ein Tellerjongleur? Ein Sequenz-Scanner? Ein Serienspezialist, ein Wanderer oder ein Universalist? Oder (sehr wahrscheinlich) eine Mischung aus mehreren Typen? Sie werden auf jeden Fall unglaublich gute Ideen für Ihren Lebensentwurf finden.

Barbara Shers Leistung liegt hier insbesondere darin, dass sie es schafft, diesem noch so unbekannten psychologischen Phänomen eine Struktur und eine Definition zu geben.

Damit wird es möglich, unmittelbar die ganze Energie, die bisher für Selbstzweifel, für die Abwehr von ablehnender Kritik und für die verzweifelten Organisationsversuche draufgegangen sind, in eine neue, produktive Richtung zu lenken.

Ihre Leistung liegt überdies darin, die Scanner auch noch nach den jeweiligen Stärken und Schwachpunkten zu “typisieren”. So gelingt es ihr, für alle Facetten eines Scanner-Lebens einen Plan für einen neuen Lebens-Rhythmus mit jeweils geeigneten Lebensdesign-Modellen, “Spezialausrüstung” und Berufsvorschlägen zu entwerfen.

Sie hat ein wirklich umfassendes Handbuch zur Lebensgestaltung erschaffen.

Ein Glückstag, der mich an dieses Buch geführt hat. Ich bedauere nur, dass es nicht möglich ist, zehn Sterne zu vergeben.


Wishcraft – Die Kraft der Wünsche

Wishcraft - von Barbara Sher
ich bin tierisch gespannt. Auf der deutschen Webseite von Wishcraft habe ich im aktuellen Herbst-Newsletter folgendes gefunden (es gibt keine bessere Beschreibung meines Lebens, meiner Gefühle und meiner Zwickmühle):

HILFE – ich kann mich nicht entscheiden!

Immer wieder ändere ich meine Meinung, was ich werden will, und werde schließlich überhaupt nichts. Ich kann mich für viele verschiedene Dinge begeistern, aber ich habe Angst, dass ich meine wahre Berufung nicht finde. Sobald ich eine Sache kann, wird sie mir langweilig.

Menschen, die sich für viele verschiedene Dinge interessieren, charakterisiert Barbara Sher als “Scanner“, d.h. als Menschen, die sich einen Überblick oder einen Einblick in viele verschiedene Dinge verschaffen möchten (scan=überfliegen).
Scanner stehen im Gegensatz zu dem Typ Mensch, der sich hauptsächlich für eine Sache interessiert, und das sehr dauerhaft, manchmal ein Leben lang. In unserer Kultur und Gesellschaft ist dieser Typ bevorzugt: der Spezialist, die Spezialistin genießt Anerkennung und Hochachtung, während Menschen, die ihre Tätigkeiten und Hobbys wechseln leicht in den Ruf kommen, unbeständig zu sein bzw. alles und nichts zu können. Das ist äußerst unfair. Denn sich für vieles zu interessieren und sich in vieles einarbeiten zu können ist genauso eine Fähigkeit und ein Talent, wie sich in eine einzige Sache zu vertiefen.

Und so leiden Scanner daran, nicht so (eingeschränkt) zu sein wie die anderen und messen sich an einem Maß, das ihnen einfach nicht passt: sie brauchen von Natur aus Vielfalt und versuchen sich auf Einspurigkeit zu beschränken – woran sie allerdings immer wieder scheitern. Scanner brauchen die Erlaubnis, so vielseitig interessiert sein zu dürfen wie sie es nun einmal sind! Sie müssen wissen, dass sie vollkommen in Ordnung sind und sie müssen wissen, dass sie sich nicht auf eine Sache zu beschränken brauchen.

Genau dieser Druck – ich muss das eine finden! – verhindert oft, dass Scanner für sich in persönlicher und beruflicher Hinsicht aktiv werden können. Denn für Scanner würde dies heißen, nur eines ihrer (drei, vier, fünf…) Kinder zu füttern und die anderen verhungern zu lassen! Kein Wunder also, dass sie oft lieber gar nichts tun und auf der Stelle treten!
Ein Scanner – ein Mensch der den Wandel und die Vielfalt liebt, Neues aufregend findet, kreativ ist und ein Visionär bzw. ein Lernender ist – muss einen Weg finden, all dem nachzugehen, was ihn oder sie interessiert, entweder gleichzeitig oder nacheinander. Wie das gehen soll?

Hier ein typisches Beispiel eines glücklichen Scanners: “Ich bin von Beruf Krankengymnast und liebe diese Arbeit. Aber ich muss immer auch etwas anderes nebenher tun: so habe ich einige Semester Astronomie studiert, dann Astrologie. Ich habe eine Rockband gemanagt und schließlich selbst Klavier Konzerte gegeben. Demnächst wird mein Übungsprogramm für Unsportliche fertig und als Buch erscheinen.”
Sind Sie ein Scanner, der nicht weiß, welche von den vielen Dingen die er oder sie liebt zuerst tun soll? Quälen Sie sich nicht mit einer Entscheidung - entscheiden Sie lieber, mehrere dieser Dinge gleichzeitig zu tun und – z.B. drei davon – bis zum Jahresende verwirklicht zu haben! Sie brauchen alles, was Sie interessiert, in Ihrem Leben, und Sie verdienen es auch!
Die Suche nach der einen großen Passion könnte eine Entscheidung erleichtern – aber haben Sie schon einmal daran gedacht, dass Sie viele gleichgroße Passionen haben könnten? Schreiben Sie einmal alles, was Sie interessiert und was Sie gerne tun würden auf einen großen Zettel. Jetzt – sofort – bevor Sie weiterlesen.

Und nun schnappen Sie sich einen Kalender und ordnen diese Dinge den nächsten Monaten zu: Yoga-Kurs ab sofort; Mathematik studieren ab Oktober; ein eigenes Buch schreiben ab November; die Reise nach Rom im Dezember.

Können Sie sich so viele schöne Dinge – und dann auch noch gleichzeitig - erlauben? Aber sicher – Sie müssen sogar! Schließlich sind Sie ein Scanner und nur glücklich, wenn alle Ihre Interessen zum Zuge kommen!

Viel Spaß dabei!

Wünsche (wishes) mit Handwerk (craft) erreichen!

Wishcraft. Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen.


Erfolgsteams

-so. Und das mir, die ich immer geglaubt habe, alles lässt sich mit positivem Denken schon richten…

Wie Erfolgsteams entstanden sind
(Ein Text von Barbara Sher)

“Im Jahr 1972 leitete ich das erste Erfolgsteam. Damals experimentierte ich mit meiner Gesprächsgruppe, die ich in ein Unterstützungsteam verwandelte, das jeder Person im Raum helfen sollte, die eigenen Träume zu finden und sie zu verwirklichen. Die Resultate waren erstaunlich. Wir schafften es, dass eine von uns ihr lang ersehntes Jurastudium aufnahm; eine andere bewarb sich endlich bei der Kunsthochschule und wurde dort auch aufgenommen; und es gelang uns, eine Mitstreiterin in der Produktionsfirma der Sesamstraße unterzubringen.

Wir halfen, Wohnungen zu bekommen und persönliche Veränderungen einzuleiten. In einer Zeit, in der die Stadt New York kein Geld hatte und Leute entließ, halfen wir einer von uns dabei, gleich 3 Arbeitsangebote als Stadtplanerin zu bekommen. Wir veranstalteten sogar ein Fest, bei dem eines unserer Mitglieder Junggesellen treffen konnte – und sie heiratete den nettesten davon!

Unsere Energie für einander war schier unerschöpflich. Stolz feierten wir jeden kleinen Sieg. Wir schätzten die Visionen und Träume der anderen. Und wir kämpften regelrecht füreinander, wenn es darum ging, die Hindernisse eines Gruppenmitgliedes zu überwinden. Natürlich waren wir alle ein bißchen schüchterner, wenn es darum ging, das eigene Ziel anzugehen – aber in dem Fall gaben die anderen nicht auf und wurden nicht müde, uns auf unserem Weg zu begleiten. So gingen wir Schritt für Schritt auf jedes Ziel zu.

Damals wurde mir klar, das alles falsch war, was man mir hinsichtlich er-folgreichen Handelns beigebracht hatte. In unserer Gruppe verwirklichten wir einen Traum nach dem anderen ohne auch nur ein bißchen “positiv zu denken”. Sätze wie “du mußt an dich glauben”, “liebe dich selbst”, etc. wurden von uns gar nicht beachtet. Ganz im Gegenteil: wir klagten so oft, dass ich daraus eine “Methode des Jammerns” machte, die es uns erlaubte, alle negativen Gedanken auszudrücken, ja zu feiern und darüber zu lachen, bis wir wieder an die Arbeit gehen konnten.

Nichts hätte deutlicher sein können: Wenn es darum geht, Träume Wirklichkeit werden zu lassen, dann zählt einzig und allein Unterstützung. Ob wir positiv denken oder eine negative Einstellung haben: was uns zurückwirft und verharren läßt ist der Glaube, dass wir alles selber und ganz alleine tun müssen. Isolation tötet Träume in einem viel größeren Ausmaß als eine negative Einstellung oder pessimistische Gedanken! Es ist Unterstützung, welche die Träume vor dem Abgleiten in das Nichts rettet.

Seitdem ich diese ganz erstaunliche Wahrheit entdeckt habe, träume ich von einer Welt, in der jede und jeder die Unterstützung bekommt, die er oder sie braucht, um die eigenen Träume und Talente zu verwirklichen. Ich möchte der Hoffnungslosigkeit, der Verschwendung von Talent, Energie und Glück, die aus zu wenig Unterstützung resultiert, ein Ende bereiten.
Barbara Sher


Wie ein Erfolgsteam funktioniert
Ein Erfolgsteam besteht aus vier bis sechs Personen. (Man kann aber auch Teams mit weniger Personen gründen – ein Zweierteam kann genau das richtige für Sie sein!). Das Team trifft sich regelmäßig.Zunächst findet jedes Teammitglied heraus, welchen Wunsch oder welches Ziel es verfolgen möchte. Bei diesem Zielfindungsprozess sind die Kapitel 3 und 4 von Wishcraft behilflich. Dann wird der Weg zum Ziel mittels einer Schritt-für-Schritt-Methode detailliert geplant.

Dabei hilft Kapitel 6 von Wishcraft. Sodann macht sich jedes Teammitglied von Treffen zu Treffen auf den Weg und erledigt einzelne Schritte. Man berichtet den anderen über die Fortschritte, man hilft sich gegenseitig bei schwierigen Schritten, man erinnert sich an die gesetzten Ziele, man feiert gemeinsam kleine und große Erfolge. Wie die Treffen im einzelnen ablaufen wird in Wishcraft, Kapitel 10, erläutert.

Ein Erfolgsteam bietet:

• Klarheit über eigene Wünsche und Ziele
• Kontinuierliche Arbeit an den eigenen Wünschen
• Zielgerichtetes Vorgehen
• Neue und schwierige Schritte leichter wagen
• Aus den Erfahrungen anderer lernen
• Schneller und mit Freude ans Ziel kommen

Ein Erfolgsteam ist geeignet für Menschen,
• die sich mit ihren Visionen und Träumen beschäftigen möchten
• die ihren eigenen Weg finden und beschreiten wollen
• die nicht länger EinzelkämpferIn sein wollen


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