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Das Traumkassenbuch
Die Idee zu diesem Spiel stammt aus dem Buch “Wunscherfüllung – die 22 Methoden”
- es ist Methode 5: “Das Wohlstands-Spiel” – und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben).
Die Situation: ich habe ein imaginäres Konto, auf das jeden Tag Geld eingeht.
Jeden Tag 1.000 € mehr. Also am ersten Tag sind 1.000 € auf dem virtuellen Konto, am zweiten Tag kommen 2.000 € dazu und am dritten Tag kommen 3.000 € herein. Und so weiter…
Das einzige Material, das man zum “Spielen” braucht, ist ein Kassenbuch, ein Heft oder auch eine Excel-Tabelle.
- Aufgabe des Spiels ist, dieses viele Geld möglichst sinnvoll und realitätsnah auszugeben. Also nicht einfach vier Autos einkaufen (außer, man will spielerisch ein Fuhrunternehmen gründen).
- Sinn des Spiels ist, die Vorstellungskraft zu trainieren; denn bei höheren Beträgen gerät man schnell aus der Puste (ich spiele erst seit 5 Tagen und weiß, wovon ich spreche).
Die 10 Bücher, die ich nie hergeben würde…
… oder die ich mir, wenn mein Bücherregal ausbrennen würde, sofort wieder kaufen würde… sind:
- Wunscherfüllung. Die 22 Methoden; Esther und Jerry Hicks
- Du mußt dich nicht entscheiden, wenn Du tausend Träume hast; Barbara Sher
- The Work; Byron Katie
- Dein Körper sagt: Liebe Dich; Lise Bourbeau
- Heile Deinen Körper; Louise Hay
- Kompass für die Seele; Jack Canfield
- Jin Shin Jyutsu für die Seele; Brigitta Meinhardt
- Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags; Karen Kingston
- Tu, was Dir am Herzen liegt; Andrew Matthews
- Ich schreibe täglich an mich selbst; Elisabeth Mardorf
Diese Liste habe ich für eine Blogparade (via Sonja)erstellt – meine erste, an der ich teilnehme. Die Auswahl ist mir nicht leicht gefallen, denn es gibt natürlich viel mehr als nur diese 10 Perlen in meinem Bücherregal.
Hier ist der Link zu meiner Lieblingsliste bei Amazon: 10 Bücher, die ich nie hergeben würde.
Buchführung
- der Gewaltakt - gefühlte zehn Stunden am Stück (wahrscheinlich sind es effektiv weniger), aber das ist eh´ nicht mein Fall.
- Die Salamitaktik.
- Erstens wird jeden Abend der Geldbeutel ausgeleert, die kleinen Münzen kommen in die Spardose und die Kassenzettel kommen (nein – nicht auf den Berg!) an die festgelegte Sammel-Stelle, von der aus ich…
- Zweitens – einmal in der Woche (bei mir derzeit am Donnerstag vormittag) alle Ausgaben eintippe.
Den Kontakt zur Natur wiederfinden?
Eine Freundin hat mich neugierig gemacht, als sie mir von den Anastasia-Büchern erzählte; nur so nebenbei und ich dachte mir, wow, das klingt spannend, eine Frau, die in der Wildnis lebt und ihre Nahrung von den Eichhörnchen gebracht bekommt. Und dazu die Ankündigung, dass in den Büchern eine neue Sichtweise auf das Leben niedergeschrieben wurde. Auch die anderen Rezensionen bei amazon versprachen ein sehr spirtuell ausgerichtetes Buch.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es ist sehr spannend geschrieben. Aber zwischendurch hat mich doch immer wieder der Zweifel beschlichen: Hat der Autor sich das als Roman nur sehr genial ausgedacht, oder hat er es wirklich erlebt? So ganz mag ich die phantastische Geschichte von Anastasia nicht glauben. Eigentlich hätte ich an dieser Stelle in meiner Buch-Rezension (mindestens) einen Stern Abzug geben wollen, weil dies alles so irreal klingt…
Anastasia spricht viele verschiedene Themen an: Die Kraft der Gedanken, die Natur, das harmonische Zusammenleben (selbst mit Wolf und Bär), die Erziehung der Kinder, die Ernährung, Heilung durch Zedernöl und Zedernholz…, Partnerschaft, Sex… es ist erst einmal alles sehr verwirrend… Zu radikal wäre die Änderung, die in unserem “zivilisierten” Leben erforderlich ist, wenn man diese Lebensweise nachahmen wollte.
Pause
Zur Zeit ist bei mir alles sehr hektisch. Viele Dinge geraten in Bewegung und darüber hinaus stecke ich mitten in den Urlaubsvorbereitungen. Auch habe ich in den letzten Wochen meine Prioritäten etwas zugunsten guter Bücher verschoben.
Daher ist es hier im Moment sehr ruhig. Es kann sein, dass dies auch noch eine Weile so bleibt, ich will mich im Moment nicht auf ein Datum festlegen, an dem meine Schaffenspause endet.
Für die Zwischenzeit zwei gute Bücher zum Lesen. Reiseführer auf der Reise nach innen.
Gay Hendricks: Bewußter leben und lieben
Eva-Maria Zurhorst: Liebe dich selbst – und freu Dich auf die nächste Krise
Nachtrag… ein drittes gutes Buch für die Reise nach Innen:
Maja Storch: Mein Ich-Gewicht
Es ist OK, ein Scanner zu sein

Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer “Berufung” suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits die anderen Bücher von Barbara Sher gelesen – jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem “Konzept Scanner” begegnet – Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine Stufe besser. In diesem Buch finden Sie die passenden Antworten, wenn Sie sich solche Fragen stellen, wie z.B.:
- Warum kann ich mich nicht für “die eine Sache” entscheiden?
- Was ist meine Berufung?
- Werde ich meine “Mission” auf Erden je erfüllen können?
- Werde ich meine Talente, meine Begabung je nutzen können?
- Warum finde ich keine Leidenschaft/ keinen Beruf, der mich total ausfüllt?
- Bin ich entscheidungsschwach/ undiszipliniert/ ein Versager? Bin ich dumm?
- Warum kann ich nichts zu Ende bringen?
- Habe ich eine Aufmerksamkeitsstörung?
Die Antwort lautet: Sie sind (möglicherweise) ein “Scanner” und es ist alles in Ordnung mit Ihnen. “Scanner” sind kluge, multitalentierte Menschen, die lediglich an einer sehr komplexen Verstrickung aus Desorganisation und Fehlbewertung durch die Umgebung leiden.
Ich kann Ihnen sagen, dass es DEN entscheidenden Unterschied macht, diese Verstrickung zu erkennen und dazu auch noch ein ganzes Paket von wirklich umsetzbaren Lösungsstrategien zu bekommen.
Der Knoten im Kopf und im Gefühl (und damit im Selbstwert) löst sich und gleichzeitig gibt es jede Menge von praktischen Übungen, die wirklich Spaß machen und dazu auch noch geeignet sind, ein neues Selbstbild von sich zu entwerfen (und aus dem Schlamassel herauszukommen).
Schon in der typischen Alltagssituation einer Scannerin im Kapitel Eins hätte man einfach nur meinen Namen einsetzen müssen… Ich habe dieses Gefühl, dass Barbara Sher mich ganz genau kennt und ich kann mir eigentlich nicht erklären, wann sie mich besucht hat und meine Situation, meine Wohnung, meine Pläne, meine Projekte und meine verzweifelten Versuche, mich zu organisieren bobachtet hat.
Es ist mir ein Rätsel, wie eine Buchautorin mein Leben so in allen Details kennen kann…
Doch darin liegt die Chance! Ich bin nicht allein und Sie sind nicht alleine und es gibt sogar eine Strategie, endlich aus dem ganzen Chaos herauszukommen!
Im ersten Teil des Buches erfahren Sie alles über “den Scanner”:
- Wer ein Scanner ist und wer nicht.
- das Dilemma, von der Gesellschaft verkannt zu werden…
- die ganz besonderen Begabungen von “Scannern”…
- das System von Aktivitätsspanne und Belohnung…
- die Ängste und die Panik und die daraus resultierenden Hindernisse von “Scannern”…
- die Furcht vor Verbindlichkeit, die Furcht sich festzulegen…
- warum Sie möglicherweise nichts anfangen können oder…
- warum Sie möglicherweise nichts zu Ende bringen können.
und vor allem: was Sie konkret unternehmen können, um diese Situation zu ändern.
Hier eine Auswahl an genialen Strategien:
Ein Projektbuch – einen Werkstattplan – eine Aktivitätenliste – ein ganz besonderer Kalender – der Mini-Nervenzusammenbruch – die Große Liste – das Scanner-Finish, und noch vieles mehr! Ich habe noch nie an den Übungen in einem Ratgeber-Buch soviel Vergnügen gehabt.
Damit nicht genug, im zweiten Teil findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung von verschiedenen Scanner-Typen. Für jeden Typ gibt es besonders gut geeignete Werkzeuge und Techniken, einen Entwurf für ein geeignetes Lebens-Design-Modell und eine Liste mit besonders geeigneten Berufen.
Sind Sie vielleicht ein zyklischer Scanner? Ein Tellerjongleur? Ein Sequenz-Scanner? Ein Serienspezialist, ein Wanderer oder ein Universalist? Oder (sehr wahrscheinlich) eine Mischung aus mehreren Typen? Sie werden auf jeden Fall unglaublich gute Ideen für Ihren Lebensentwurf finden.
Barbara Shers Leistung liegt hier insbesondere darin, dass sie es schafft, diesem noch so unbekannten psychologischen Phänomen eine Struktur und eine Definition zu geben.
Damit wird es möglich, unmittelbar die ganze Energie, die bisher für Selbstzweifel, für die Abwehr von ablehnender Kritik und für die verzweifelten Organisationsversuche draufgegangen sind, in eine neue, produktive Richtung zu lenken.
Ihre Leistung liegt überdies darin, die Scanner auch noch nach den jeweiligen Stärken und Schwachpunkten zu “typisieren”. So gelingt es ihr, für alle Facetten eines Scanner-Lebens einen Plan für einen neuen Lebens-Rhythmus mit jeweils geeigneten Lebensdesign-Modellen, “Spezialausrüstung” und Berufsvorschlägen zu entwerfen.
Sie hat ein wirklich umfassendes Handbuch zur Lebensgestaltung erschaffen.
Ein Glückstag, der mich an dieses Buch geführt hat. Ich bedauere nur, dass es nicht möglich ist, zehn Sterne zu vergeben.















