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Ein Buch für mich

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Heute möchte ich einmal meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, welche tolle Menschen und Ereignisse das sogenannte Web 2-0 ermöglicht.

Ich lese beinahe täglich meine Artikel, die ich von allen möglichen inspirierenden Blogs in aller Welt über den Google Reader beziehe. Natürlich kann ich da nur die wichtigsten überfliegen, es gibt ja eigentlich noch ein richtiges Leben neben dem Computer.

Letzte Woche fiel mir in diesem breiten Strom an Informationen der Artikel in Birgit Geistbecks Entrümpeln-Blog mit dem Titel “Bin wieder da” ins Auge. Neben der Kreativität ist der Clutter und der Kampf dagegen ja auch eines meiner Lieblingsthemen, wie die geneigten Stammleser sicher wissen *zwinker*.

Das machte mich neugierig, denn ein großes Manko hat das Web 2.0 – meistens fällt es nicht wirklich auf, dass jemand weg ist, es ist ein riesengroßer beständiger Strom an Informationen. Da muss man schon direkt mit den Leuten befreundet sein, um wirklich zu merken, dass ein Blog oder eine Twitter-Timeline über Tage und Wochen leer bleibt…

Zurück zum Entrümpeln-Blog mit dem schönen Untertitel “Machen Sie sich den Weg frei”: Birgit schreibt in ihrem “Bin wieder Da”-Artikel, dass sie die Prüfung zur Baubiologin abgelegt hat -und hoffentlich bestanden hat! Vorab schon mal Glück- und Segenswünsche!

Wenn man dann so ein bisschen in ihrem Blog zurückblättert, dann kann man auch ganz gut verfolgen, warum das Entrümpeln so befreiend ist.
Tja, da hab ich nun neben meinen Entscheidungsmuskeln auch noch die Entrümpelungsmuskeln zu trainieren… das klappt ja leider immer noch nicht wirklich gut.

Ich bin nun in einen kleinen Zwiespalt geraten, denn sie hat genau in eben jenem Artikel einige ausgemusterte Exemplare von Büchern und Zeitschriften zum Verschenken angeboten – und was mach ich? War ja klar. Ich schlag sofort zu.

Das schadet natürlich meinem eigenen Gerümpel-Status schon ein bisschen, denn eigentlich wäre bei mir auch eher das Ausmustern als das Einsammeln angesagt…

Es handelt sich jedoch um ein Buch, dass ich vor etwa zwei Jahren mühsam über Fernleihe bestellt habe und das offensichtlich für die entleihende Bibliothek so wertvoll war, das ich es nur im Lesesaal der Unibibliothek lesen durfte und nicht mit nach Hause nehmen konnte.
Und nun gibt es dieses Buch zu verschenken. Ganz ehrlich? Da hätte glaub jeder zugegriffen.. *grins*

Das Thema ist ein sehr spannendes, zumindest wenn man wie ich eine latente Leidenschaft für Zahlen, Symbolik, Feng Shui und I Ging hat… in dieser östlichen Lehre (Das Buch der Wandlungen) steckt soviel Weisheit und Erfahrung, dass es mich immer wieder fasziniert.

Ich freue mich jedenfalls richtig darüber, dass Birgit mir das Buch geschenkt und zugeschickt hat! Vielen Dank, liebe Birgit.

Und zum Thema Entrümpeln werde ich mir sicherlich wieder vermehrt Motivation und Anregungen auf ihrem Blog holen. Ich hab es einfach ein bisserl zu sehr schleifen lassen.

*Das* genau ist das Schöne an dem Web 2.0 mit seinem beständigen Informationsstrom – es ermöglicht neue Kontakte, die Erinnerung an alte Baustellen und auch an liegengebliebene Leidenschaften und es schafft reale Ereignisse in meinem realen Leben.

Endlich wieder zeichnen!

Es kommt ja nicht so oft vor, dass ich ein Buch wirklich so druckfrisch in Händen halte, aber an den vielen begeisterten Beiträgen in der amerikanischen Blogosphäre merke ich, dass ich diesmal was richtig Neues erwischt habe: Drawing Lab

Und richtig: als ich aufs Erscheinungsdatum gucke, steht da Juli 2010 – Mann, und ich hab es gestern bekommen, abends bereits halb verschlungen und heute schon die erste Übung absolviert!

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Dieses Buch macht mir *richtig* Lust aufs Zeichnen – anders als in anderen Büchern, in denen mehr oder weniger öde Übungen abgespult werden [ich zeichne nicht so gerne Bagels] – machen die einzelnen “Labs” wirklich Laune. Einfachste Englischkenntnisse reichen völlig aus, um die kurzen Anweisungen zu verstehen, die Bilder sprechen für sich und die Gestaltung des Buches ist ein Gedicht.

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Vor einigen Tagen habe ich mir (und anderen) noch die Frage gestellt, was man denn jeden Tag tun könne, um etwas “Kreatives” zu machen – einige Monate sind schon ins Land gegangen, in denen ich meine kreativen Vorbilder bewundert habe und selber mit meinen eigenen Versuchen NUR unzufrieden war.

So richtig habe ich keinen Zugang gefunden, mir wirklich eine kleine mobile Kreativ-Tasche zu packen (neudeutsch: Art-Kit) oder wirklich mit einem visuellen Tagebuch zu beginnen (Art-Journal) – gleichwohl wuchs der Neid auf die anderen, die das zelebrieren, durchziehen, einfach machen und damit selig sind (und auch noch gigantisch tolle Blogs damit füllen).

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Wie also geht der Schritt von der kreativen Anregung von außen hin zum eigenen Tun, das mir auch eine gewisse Befriedigung verschafft?

Drawing Lab könnte eine Antwort sein. Es ist nämlich gar nicht so leicht mit der großen Freiheit, wirklich alles malen zu können, eine riesige Liste an interessanten Themen zu haben und dann vor dem sprichwörtlichen weißen Blatt zu sitzen und vor lauter Blockade keinen Finger rühren zu können… noch dazu mit so angeborenen schwachen Entscheidungsmuskeln… tstststs…

In Drawing Labs wird bereits im Vorwort darauf eingegangen: Eine Einschränkung erst ermöglicht die Kreativität.

Diese Limitierung sieht in dem Buch so aus, dass jedes einzelne Lab (der Name erinnert nicht nur zufällig an einen Versuch im Labor), jede einzelne Übung ein ganz konkretes Thema hat. Und die ist eben zu bearbeiten.

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Glücklicherweise macht schon das allererste Thema richtig Spaß:

Schnappe Dir Papier und einen Fineliner, setze Dich ins Bett und zeichne Katzen. Einfach so, aus der Vorstellung. Kopf, Ohren, Nase, die Augen mit der schmalen Pupille, Beine, Schwanz…

Das mit dem Bett ist wichtig, denn auf der Matratze ist der Untergrund wackelig und weich, da können keine “perfekten” Katzen entstehen.

Und zur Krönung soll man auch mal die nichtdominante Hand verwenden. Meine Überraschung war perfekt, als die mit “rechts” (ich bin *eigentlich* Linkshänderin) gezeichneten Katzen dann sogar auch noch richtig gut ausgeschaut haben!

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Die 52 kreativen Übungen, “um Zeichnen zu einem Spaß zu machen” (so der Untertitel) gliedern sich in sieben Kapitel. Die einzelnen Themenbereiche sind:

Inspiriert durch…

  • Tiere
  • Leute
  • berühmte Künstler
  • Kinder und Kindheit
  • Phantasie
  • Natur
  • Bücher und Kultur

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Ich glaube, der Anspruch, das Zeichnen wirklich wieder zu einem Vergnügen und zu einer Bereicherung zu machen, ist in diesem Buch nicht zu hoch gegriffen. Zufriedenheit entsteht erst durchs Tun. “Schöne” Zeichnungen entstehen durch Übung – und nur was Spaß macht, wiederholt man oft genug, um “gut” zu werden.

Zeichnen ist eines der preiswertesten Hobbies überhaupt, nicht viel mehr als ein paar Sifte und Papier sind vonnöten. Zeichnen ist auch eine der glückstiftenden Tätigkeiten, das Verlangsamen des Alltags, das Hinschauen, das sich Einlassen auf die direkte Verbindung von Auge und Hand – ohne den störenden Verstand – das hat durchaus etwas Meditatives…

Ich bin froh, dass mir dieses Buch eine Antwort auf meine Frage nach dem “täglichen kreativen Tun” geben kann – für mich heißt es mit den 52 Übungen “back to the roots”, da ich als Kind und Teenager gerne gezeichnet habe und dies als Erwachsene nun schon lange genug negiert und ignoriert habe.

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Für jemanden, der das Zeichnen gerne erlernen möchte, halte ich dieses Buch aber für ebenso geeignet – einfach weil der Spaßfaktor so sehr im Vordergrund steht und weil von Anfang an darauf Wert gelegt wird, dass kein falscher Perfektionsanspruch aufkommt.

Ich freu mich jedenfalls schon tierisch auf die Picasso-Dogs, die Paper-Dolls, die Käfer, die Klee-Transfer-Paintings oder die Übung mit den Mystery Colors… *glänz*

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Und falls jemand Interesse hat, sich mit mir über die einzelnen Labs auszutauschen, dann bitte gerne eine Mail an mich (siehe Impressum) oder via Twitter @indivisuell mit #drawinglab als Stichwort.

Quantenheilung – eine Rezension

Wieder einmal habe ich ein Buch von vorne bis hinten durchgearbeitet und ich finde es so empfehlenswert, dass ich heute eine Rezension dazu verfasst habe:

Zuallererst muss ich ein Missgeschick gestehen, fälschlicherweise habe ich am Anfang zunächst statt des Begriffs Quantum “Entrainment” (QE) das Wort “Entertainment” gelesen … peinlich, peinlich… das ist wohl alten Lesegewohnheiten geschuldet.

Irgendwann in den ersten 40 Seiten, habe ich den Fehler bemerkt und so unpassend war dieser “Verleser” eigentlich ja nicht mal – Dr. Kinslow nimmt nämlich eine Methapher aus dem Unterhaltungsektor her, um die ganze Begrifflichkeit um die Themen Selbst, Bewußtheit, Gewahrsein oder Erleuchtung etc. zu veranSCHAUlichen. Diese Themen sind per Definitionem dem Verstehen und Begreifen durch reines Denken entzogen, was die Thematik natürlich nicht gerade leichter macht.

Trotzdem schafft es der Autor, den ganzen Prozess der Quantenheilung oder besser des Quantum Entrainments so anschaulich darzustellen und mit so pfiffigen Übungen einzuführen, dass es meiner Meinung nach jeder nachvollziehen und praktizieren kann, der sich auf die Beschreibung des Prozesses einlässt.
Man kann gar nicht “Übungen” sagen und Frank Kinslow betont ebenfalls immer wieder, dass es gar nicht darum geht, irgendetwas zu “machen” … umso verblüffender war für mich, dass es dann auch auf Anhieb geklappt hat.

Ich habe bereits einiges an anderen Autoren gelesen, die ebenfalls in diese Richtung verweisen, beispielsweise Eckehardt Tolle oder Safi Nidiaye.

Doch immer hatte ich den Eindruck, dass die Erleuchtung oder Herzöffnung oder Transformation (jeder Autor hat ja zudem auch noch seine eigene Begrifflichkeit, was das Ganze ja nicht unbedingt erleichtert) ein so gewaltiges Erlebnis sein müsse – einfach weil es in der Literatur oft so dramatisch beschrieben wird – und dass ich kleines Würstchen diese Erleuchtung niemals durch meine Anstrengungen erreichen könnte.

Die erstaunlichste Erfahrung war für mich, dass ich dann das von Dr. Kinslow beschriebene Eu-Gefühl (“Eu-” ist die griechische Vorsilbe für “gut”) nicht nur sofort spüren konnte, sondern zudem schon immer gekannt habe und somit witzigerweise nie wirklich weit von der “Erleuchtung” weg gewesen bin… :-)

Den ersten Band “Quantenheilung” von Frank Kinslow habe ich noch nicht gelesen. In der Buchhandlung habe ich – typisch Perfektionist – überlegt, ob ich zuerst das erste Buch dazu lesen müsse, weil dieses ja offensichtlich die Fortsetzung ist, aber dann habe ich mich dagegen entschieden und gleich diesen zweiten Band aus Dr. Kinslows Feder gekauft. Zum Glück. Dieses Buch kann völlig für sich allein stehen, es ist alles so gut erklärt, dass QE nachvollziehbar wird und sofort wirkt.

Ich will hier nicht “machbar” oder “umsetzbar” schreiben – denn das beschreibt das Wesen der Übungen nicht, man kann hier nicht wirklich etwas tun oder üben… eher geht es ums Lassen und Beobachten … und obwohl das so zutiefst passive “Tätigkeiten” sind … es klappt trotzdem.

Der erste Teil des Buches beschreibt die Grundlagen, Hintergründe und Wirkungen und erläutert den Prozess und ja – hier sind auch die “Übungen” beschrieben; im zweiten Teil wird das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten im Alltag aufgezeigt. Erstaunlich! Geld, Heilung, Kreativität fördern, sportliche Leistungen steigern, Hilfe bei Schlaflosigkeit, Sex, Beziehungen, Besser Essen, Problemloses Reisen – nichts ist mehr unmöglich.

Besonders spannend war für mich das Thema “Raum-gehen” – eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten. Dadurch habe ich erstmals eine Ahnung davon bekommen, woher die Wirkung der gebauten und gestalteten Umwelt auf uns kommt. Es könnte die quantenphysikalische Antwort auf die Frage sein, warum die pittoresken Städtchen der Toskana eine so ganz andere Wirkung auf uns haben als die Gewerbe- oder Neubaugebiete in Überall.

Im Anhang gibt es noch ausführliche Antworten auf einige sehr knifflige Fragen. An dieser Stelle habe ich überlegt, ob ich meiner Bewertung einen Stern abziehen soll, denn hier wird der Autor schon sehr salbungsvoll in der ständigen Wiederholung und Selbstbeweihräucherung der einfachen, umfassenden und genialen Wirkungsweise von QE – jedoch habe ich mich dagegen entschieden, denn erstens: der Anhang steht ja nicht für das ganze Buch, zweitens hat Dr. Kinslow generell einen sehr guten, leicht flapsigen und unterhaltsamen Schreibstil und drittens hat er es in diesem Buch geschafft, die nicht ganz leicht zu erklärende Thematik wirklich verständlich zu machen – soweit ein Verstand die Thematik überhaupt erfassen kann…

Fazit: rundum empfehlenswert, weil lebensnah.

Aschermittwoch

Free Image Hosting at allyoucanupload.comDer Aschermittwoch ist nach der turbulenten Faschingszeit ein markanter Punkt im Kalender, ein Tag, an dem es sich lohnt, innezuhalten und seine Richtung zu überdenken. Ähnlich wie Neujahr markiert der Aschermittwoch den Beginn eines neuen Zeitabschnittes: der Fastenzeit vor Ostern.

Dies ist eigentlich nur ein kleineres Zeitintervall im Lauf eines Jahres, der Jahreszeiten und des Kirchenjahres. Solche Wendepunkte im Kalender eignen sich aber sehr gut, um einmal die Perspektive zu ändern.

Umbruch-grafik weiß (Bild: www.pixelio.de)

Heute beginnt übrigens – neben vielen anderen Aschermittwochsveranstaltungen – auch wieder die Fastenaktion der evangelischen Kirche: 7 Wochen ohne. Die nächsten 40 Tage bis Ostern kann ganz im Sinne des Fastens der Verzicht geübt werden: Schokolade, Fernsehen, Alkohol stehen auf der Liste ganz oben. Verzicht und Askese sind (wieder mal?) untrennbar mit den Wochen vor Ostern verbunden.

Das diesjährige Motto der Aktion ist jedoch erfrischend anders und erfrischend ungewohnt: Verschwendung – 7 Wochen ohne Geiz.

In der Beschreibung der Aktion heißt es:

“Die Menschen in unserer Welt brauchen dringend einen Frühling der Herzen. Die ständigen Fragen – was bringt es mir? was nützt es? –, die Erwartung, dass man für heute Investiertes schon morgen Erträge bekommen müsse, tötet jede spontane Geste. Eine geizige Welt schliddert in eine zweite, in eine soziale Klimakatastrophe – außen die Erderwärmung, innen die Eiszeit kalter Berechnung. Wenn alle aufhören, mit ihren Gaben zu geizen – seien sie materieller, seelischer oder geistiger Art –, dann taut das Eis in den Herzen” (…)

und weiter: “7 Wochen ohne – das heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder zu entdecken, worauf es ankommt.”

Für die nächsten 7 Wochen habe ich mir vorgenommen, auf negative Gedanken zu verzichten. Ich lese gerade wieder einen der ursprünglichsten Klassiker des Positiven Denkens: “Die Macht Ihres Unterbewußtseins” von Dr. Joseph Murphy.

Die Macht Ihres Unterbewusstseins

Ich werde die nächsten 7 Wochen alte, eingeschliffene Denkmuster identifizieren, Glaubenssätze hinterfragen und neue Denkgewohnheiten einüben. Das wird meinem Leben eine neue Wendung geben…

  • …und vielleicht ist das ja die eigentliche Bedeutung von Ostern: Auferstehen von den Toten? – bereits jetzt alte und tote Gewohnheiten ablegen und ein ganz neues, frisches, lebendiges Leben beginnen?

Der Wochenplan (covey-wochenblatt_2.xls) wird mir dabei helfen, diesen Fokus bei meinen “mentalen” oder auch “spirituellen” Zielen im Auge zu behalten. Siehe auch: Wieviel Planung ist gesund?

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Entrümpeln: Bücher
Mir fällt es unheimlich schwer, ein Buch wegzuwefen. Altpapier ist einfach viel zu grausam für die papiernen Freunde.

Die sonstigen Möglichkeiten mit Versteigern oder auf Online-Marktplätzen anbieten... das finde ich alles so aufwendig.

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