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	<title>lebe weise &#187; Selbstorganisation</title>
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		<title>Ein (Mini-) Journal für strategische Planung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe zusätzlich zu dem bereits gezeigten Journal noch ein zweites selbstgemachtes Journal am Start, in das ich meine &#8220;Projektstrategien&#8221; eintragen will. Angeregt hatte mich dazu ein Artikel im Blog von Lisa Sonora Beam &#8211; eine Inspirationsquelle in der englischsprachigen Journaling-Szene. Im Moment ist es noch nicht so ganz leicht, wie ich mir das vorgestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zusätzlich zu dem <a href="http://lebe-weise.de/2010/04/mini-journal/">bereits gezeigten</a> Journal noch ein zweites selbstgemachtes Journal am Start, in das ich meine &#8220;Projektstrategien&#8221; eintragen will. Angeregt hatte mich dazu ein Artikel im <a href="http://lisasonorabeam.com/">Blog </a>von Lisa Sonora Beam &#8211; eine Inspirationsquelle in der englischsprachigen Journaling-Szene.</p>
<p>Im Moment ist es noch nicht so ganz leicht, wie ich mir das vorgestellt habe, weil die blanken Seiten eine ziemliche Hürde sind, auch wenn sie bereits aus farbigem Papier bestehen. </p>
<p>Die Herstellung des Journals habe ich jetzt noch nicht extra beschrieben, in meinem Flickr-<a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/sets/72157623734878516/">Album </a>Journal#2 finden sich dazu aber einige zusätzliche Bilder aus der Entstehungsphase.</p>
<p>Heute habe ich die noch leeren Seiten mit Collage-Elementen beklebt, um die Dinge wieder ins Rollen zu bringen. Aus den dazu entstandenen Fotos habe ich wieder ein kleines Video geschnitzt -></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"><param name="flashvars" value="intl_lang=de-de&#038;photo_secret=462c5a22c7&#038;photo_id=4517683375"></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" flashvars="intl_lang=de-de&#038;photo_secret=462c5a22c7&#038;photo_id=4517683375" height="300" width="400"></embed></object></p>
<p>Die Idee dahinter ist, die Ziele der nächsten Zeit (ich denke da so an ein Quartal oder Halbjahr) auf eine an*schau*liche Art und Weise in so ein kleines Büchlein zu bannen, denn so wertvoll auch das tägliche Schreiben von <a href="http://lebe-weise.de/2010/03/morgenseiten-3/"><strong>Morgenseiten </strong></a>ist und soviel <strong>Klärung </strong>von verstrickten Gedankenmühlen darin auch stattfindet &#8211; sie haben einen entscheidenden Nachteil: <strong>Chronologie</strong>. Oder anders übersetzt: die Vergangenheitsfalle. </p>
<p>Jede Idee, die ich mitunter mit einigem Staunen auf das Papier der Morgenseiten setze, wird bereits am nächsten Morgen durch eine <strong>neue Schicht</strong> überlagert. Geschichten werden übereinandergeschichtet. Und ich habe da nach einigen Tagen und Wochen bereits den Überblick verloren. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4518155857/" title="Journale für die Morgenseiten von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4518155857_dee6bee03b.jpg" width="375" height="500" alt="Journale für die Morgenseiten" /></a></p>
<p>Nun mache ich das ja nicht erst seit gestern, sondern schon seit einigen Jahren &#8211; und speziell in den letzten paar Monaten haben sich Gedanken, Lösungen, Ideen und Erkenntnisse ganz schön <strong>verdichtet </strong>und vermehrt. </p>
<p>Es bleibt also weiter spannend, denn ich habe für mich bereits herausgefunden, dass ein <strong>Überblick </strong>und eine <strong>sichtbare </strong>visuelle Gedankenstütze unabdingbar notwendig sind, wenn ich nicht ständig zwischen gefühlten dreihundert Ideen hin- und her taumeln will. </p>
<p>Leider habe ich noch nicht so ganz herausgefunden, *wie* ich genau diese visuelle Stütze umsetzen kann, aber ich bleibe dran. Ich werde weiter berichten.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Motivationsbild: Freie Oberfläche</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 13:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrümpeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Plan ist, mir ein Minialbum mit den erwünschten Ergebnissen zusammenzustellen. Vielleicht ist die Aufräum-Lust dann etwas größer. Bei zwei Kids hat das immer etwas von Don Quijote und Sancho Pansa&#8230; das mit dem Kampf gegen Windmühlen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4496891092/" title="Räume eine Fläche frei von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4049/4496891092_267e15eb56_o.jpg" width="375" height="375" alt="Räume eine Fläche frei" /></a></p>
<p>Mein Plan ist, mir ein <a href="http://lebe-weise.de/2010/04/mini-journal/">Minialbum </a>mit den erwünschten Ergebnissen zusammenzustellen. Vielleicht ist die Aufräum-Lust dann etwas größer.<br />
Bei zwei Kids hat das immer etwas von Don Quijote und Sancho Pansa&#8230; das mit dem Kampf gegen Windmühlen&#8230; </p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein bunter Kalender</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mich hingesetzt und in meinem Jahreskalender die anstehenden Termine der nächsten Zeit markiert. Farblich sortiert nach Rubriken: Kinder, Gesundheit, Ehrenamt etc. In unserer Zeitung gibt es da jedes Jahr im November als Beilage ein A4 großes Teil, das den unschätzbaren Vorteil hat, das die für uns relevanten Schulferien bereits grau hinterlegt sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mich hingesetzt und in meinem Jahreskalender die anstehenden Termine der nächsten Zeit markiert. Farblich sortiert nach Rubriken: Kinder, Gesundheit, Ehrenamt etc. </p>
<p>In unserer Zeitung gibt es da jedes Jahr im November als Beilage ein A4 großes Teil, das den unschätzbaren Vorteil hat, das die für uns relevanten Schulferien bereits grau hinterlegt sind und nicht mehr mühsam angemalt werden müssen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4419630459/" title="P1130401 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4068/4419630459_e1dce1fc82_m.jpg" width="180" height="240" alt="P1130401" /></a></p>
<p>Bei der ganzen Aktion ist mir aufgefallen, dass eine bestimmte Farbe derzeit sehr stark überhand nimmt, was bedeutet, dass ich sehr viel Zeit und Aufwand in dieses Thema gesteckt habe und noch hineinstecke&#8230; Das ist ja erst mal weiter nicht schlimm.</p>
<p>Dann habe ich aber in meinem Taschenkalender am 17. Dezember den Termin &#8220;Jahresrückblick&#8221; entdeckt, den ich mir deutlich vor den diesjährigen Weihnachtsferien eingetragen habe, damit er nicht schon wieder unter den Tisch fällt. Plötzlich brauchte ich noch eine <strong>neue Buntstiftfarbe</strong> für diesen persönlichen Bereich. Warum gibt es erst diesen einen Termin? Und warum NUR diesen einen Termin? </p>
<p>Ich habe mir jetzt in jedem Quartal noch persönliche Termine nachgetragen, für einen Rückblick, für ein Überdenken meiner Richtung und zum Nachdenken über Ziele und Wünsche &#8211; denn ohne diese Zeit habe ich nur die Möglichkeit, auf den Alltag zu re-agieren. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4419668265/" title="P1130421 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2717/4419668265_617bcf2b13_o.jpg" width="500" height="375" alt="P1130421" /></a></p>
<p>Ich merke, dass mir viele gute Vorsätze aus der Kur schon wieder abhanden gekommen sind und letzte Woche habe ich einfach ein paar externe Dinge zu viel gehabt. Zahnarzt, Kieferchirurgie, Nachkontrolle, Fäden ziehen&#8230; ja, klar muss das sein, doch wenn ich dabei jedesmal einen ganzen Vormittag drangeben muss, für die Fahrt nach Bayreuth und zurück, dann passiert eben sonst nicht viel in so einer Woche&#8230;</p>
<p>Eigentlich alles banale Erkenntnisse. Mir hat es sehr geholfen, die Termine mal nach Bereichen farbig aufzuschlüsseln, das entlarvt ein eventuelles &#8220;Übergewicht&#8221; sehr leicht. </p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Paperclutter</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[GTD]]></category>
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		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich nehme aktuell am &#8220;Paperclutter&#8221;-Workshop von Aby Gravey teil &#8211; ja, ich hab es wirklich getan und einen englischsprachigen Workshop in Amerika gebucht! &#8211; und einen Workshop zu machen, ist ein immenser Unterschied. Paperclutter. Ich beantrage, dieses Wort in die deutsche Sprache aufzunehmen, denn nur dieser Klang sagt adäquat, was sich hinter dem &#8220;Papierkram&#8221; wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.simplify101.com/"><img src="http://www.simplify101.com/images/button-simplify101-list.gif" border="0" alt="Have fun and get more done with simplify 101" /></a></p>
<p>Ich nehme aktuell am &#8220;Paperclutter&#8221;-Workshop von Aby Gravey teil &#8211; ja, ich hab es wirklich getan und einen englischsprachigen Workshop in Amerika gebucht! &#8211; und einen Workshop zu machen, ist ein immenser Unterschied.</p>
<p><strong>Paperclutter</strong>. Ich beantrage, dieses Wort in die deutsche Sprache aufzunehmen, denn nur dieser Klang sagt adäquat, was sich hinter dem &#8220;Papierkram&#8221; wirklich verbirgt.</p>
<p>Welche <strong>Last </strong>und welches <strong>Gerümpel</strong>, welche Blockaden und welche Schuld- und Schamgefühle wie &#8220;clutter&#8221;, wie Kletten an einem kleben. Da hat die deutsche Sprache glaub ich gar keinen vergleichbaren Ausdruck dafür. &#8220;Kletten&#8221; ist auch nur klanglich ähnlich, <strong>clutter </strong>bedeutet &#8220;Durcheinander, Wirrwarr&#8221;.</p>
<p>Ich hatte genügend Zweifel, ob ich mit meinen Englischkenntnissen an einem amerikanischen Workshop mithalten kann, oder ob ich die erforderliche Zeit aktuell in meinen vollgefüllten Teminkalender unterbringen kann.</p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich über das <strong>&#8220;Magische Experiment&#8221;</strong> <a href="http://lebe-weise.de/2009/10/magisches_experiment/">berichtet</a>. Ich habe sieben Wochen lang (fast) jeden Morgen über die Frage nachgedacht, wie mein ideales Leben den aussehen würde, wenn sich alles optimal entwickeln würde.<br />
Eines Morgens habe ich mir selbst in den Füller diktiert, dass dieser Workshop den entscheidenden Unterschied ausmachen wird. Da war es dann nur noch Formsache, mich anzumelden.</p>
<p>Nun ist der Workshop fast vorbei und ich habe unglaublich viel gelernt. Ich weiß nicht, ob es in Deutschland irgendetwas Vergleichbares gibt, ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit meiner Wahl.</p>
<p>Ich kann Abys Workshops nur empfehlen. Ich bin aufs Wärmste empfangen worden und das Forum dort ist voll von hilfsbereiten und freundlichen &#8220;Klassenkameraden&#8221;. Ein bisschen bin ich traurig, dass der Workshop am 24.11. seine virtuellen Türen schliesst, auch weil ich wegen Erkältung, gezogenem Zahn und einem Totalabsturz meines Computers nicht ganz Schritt halten konnte.</p>
<p>Doch ganz besonders zuversichtlich macht mich Abys Satz: &#8220;Jeder Schritt, den Du machst ist ein Fortschritt.&#8221; (in Englisch klingt das alles noch viel, viel schöner!). Ich werde einfach nach jedem Rückschlag, nach jedem Hindernis die Gangart wieder aufnehmen und meine Mini-mini-Schritte in die richtige Richtung machen, mich um meine &#8220;action-systems&#8221; kümmern und die <strong>aufgeschobenen Entscheidungen</strong> Stück für Stück fällen.</p>
<p>Vielleicht werde ich ja auch hier ein bisschen über meine Fortschritte berichten, denn trotz aller Vor-Kenntnisse von GTD und Kaizen und simplify und <em>was-weiß-ich-nicht-alles</em> und trotz aller bisherigen Versuche, mich selbst zu organisieren, haben mir erst einige Informationen in *diesem* Workshop die Augen richtig geöffnet.</p>
<p><strong>edit:</strong> Gerade eben habe ich noch einen Bonus-Zusatzservice entdeckt. Wir bekommen das komplette Forum als PDF nach Hause geliefert. Ist das nicht toll? Also, ein Rundum-zufrieden-und-sorglos-Paket. Great!<br />
(ich hatte schon überlegt, am letzten Workshop-Tag alle Inhalte in meine Evernote zu kopieren, aber der Computerabsturz vom Samstag hat mich eines Besseren belehrt: Alle Evernotes seit Juli sind mit abgestürzt&#8230;)</p>
<p>
<img class="alignleft size-full wp-image-897" title="simplify 101 -forum content" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/fdd055bc5a9154f300ac165989b30cc7.png" alt="simplify 101 -forum content" width="569" height="371" /></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Autofocus-System</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 10:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Die_Liste]]></category>
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		<description><![CDATA[gefunden bei Mark Forster. Für alle GTD-Junkies und für alle, die (wie ich) immer noch mit einer funktionierenden Selbstorganisation kämpfen (weil es immer noch nicht geklappt hat, GTD wirklich zum Laufen zu bringen&#8230;) habe ich hier ein Fundstück, das eine komplett andere Herangehensweise propagiert. Es ist im Prinzip eine Super-Liste, wie dies auch aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gefunden bei <a href="http://www.markforster.net/">Mark Forster</a>.</p>
<p>Für alle GTD-Junkies und für alle, die <em>(wie ich)</em> immer noch mit einer funktionierenden <strong>Selbstorganisation </strong>kämpfen (weil es immer noch nicht geklappt hat, GTD wirklich zum Laufen zu bringen&#8230;) habe ich hier ein Fundstück, das eine komplett andere Herangehensweise propagiert.</p>
<p>Es ist im Prinzip eine Super-Liste, wie dies auch aus dem Ansatz &#8220;Superbuch&#8221; bekannt ist. Genial finde ich aber hier den Ansatz, das <strong>Unbewusste </strong>oder die eher kreative rechte Gehirnhälfte oder die <strong>Intuition </strong>oder wie man es auch immer nennen will, in die Bewertung und Auswahl der Aufgaben einzubeziehen.</p>
<p>Eine deutschsprachige (!) Anleitung, wie es funktioniert findet sich <a href="http://www.markforster.net/german/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der beste Moment des Tages</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/12/der-beste-moment-des-tages/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich bei &#8220;The Simple Dollar&#8221; einen schönen Artikel gefunden. Dort wird beschrieben, dass man sich am Abend den schönsten Moment des Tages notieren soll. Dabei entsteht automatisch eine Art &#8220;Dankbarkeits-Journal&#8221;. Anders als alle bisherigen Ideen finde ich diese bestechend einfach: Nur ein Punkt pro Tag, keine Listen mit fünf oder 10 oder was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3163/3094507775_7b86cb5274_o.jpg" /></p>
<p>Heute habe ich bei &#8220;The Simple Dollar&#8221; einen schönen <a href="http://www.thesimpledollar.com/2008/12/07/the-best-moment-of-your-day/">Artikel </a>gefunden. Dort wird beschrieben, dass man sich am Abend den <strong>schönsten Moment des Tages</strong> notieren soll.</p>
<p>Dabei entsteht automatisch eine Art &#8220;Dankbarkeits-Journal&#8221;. Anders als alle bisherigen Ideen finde ich <strong><em>diese </em></strong>bestechend einfach: Nur ein Punkt pro Tag, keine Listen mit fünf oder 10 oder was weiß ich wievielen Punkte. Keine abschreckenden Regeln.</p>
<p>Im Artikel wird dann noch herausgearbeitet, dass alle diese Momente höchstwahrscheinlich eine <strong>Gemeinsamkeit </strong>haben werden: sie sind alle <strong>nicht für Geld</strong> zu haben.</p>
<p>Ich konnte nicht bis heute abend warten, habe meinen Eintrag für heute bereits im Tagebuch notiert &#8211; denn meine Tochter hat mir heute morgen bereits ein solches Highlight geschenkt <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(siehe Bild oben, im Sinne der Privatsphäre etwas unscharf)</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Buchführung</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/10/buchfuehrung/</link>
		<comments>http://lebe-weise.de/2008/10/buchfuehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 10:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon im letzten Jahr damit begonnen, über meine Ausgaben Buch zu führen. Das ist erst mal gar nicht schwer, wenn man sich angewöhnt, wirklich überall einen Kassenzettel zu verlangen, auch an der Metzgertheke oder beim Bäcker, wo das eher nicht so üblich ist. Manchmal ist mir dann auch noch eine Ausgabe durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><basefont /></p>
<div><img width="324" height="243" align="right" alt="Kassenzettel" id="image629" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/p1160753.JPG" />Ich habe schon im letzten Jahr damit begonnen, über meine <strong>Ausgaben </strong>Buch zu führen. Das ist erst mal gar nicht schwer, wenn man sich angewöhnt, wirklich überall einen <strong>Kassenzettel </strong>zu verlangen, auch an der Metzgertheke oder beim Bäcker, wo das eher nicht so üblich ist.</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div>Manchmal ist mir dann auch noch eine Ausgabe durch die Lappen gegangen, z.B. der Cappuchino in der Eisdiele. Doch mit ein wenig Disziplin lassen sich die Belege schon schön sammeln&#8230; und damit bin ich routinenscheues Wesen an einem Punkt gelandet, wo sich das Ganze dann <strong>verstopft </strong>hat.</div>
<div>
<div><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/WISO-Mein-Geld-2008-Professional/dp/3866210221%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3866210221"><img align="right" alt="WISO Mein Geld 2008 Professional" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51uoo3TR-8L._SL160_.jpg" /></a></div>
</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div>Wenigstens einmal in der Woche sollte man diese ganzen Belege dann nämlich in das <strong>Buchführungsprogramm </strong>seiner Wahl eintippen (ich verwende WISO &#8220;Mein Geld&#8221;), sonst geschieht das, was mir gerade passiert: Ein Berg ungebuchter Belege ist in einer Kiste gelandet, ich verbuche gerade Ausgaben von Mitte März und der Berg ist immer noch riesig.</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/WISO-Mein-Geld-2008-Professional/dp/3866210221%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3866210221"><br />
</a></div>
<div>Wenn man solche <strong>Altlasten abbauen</strong> will, helfen zwei Methoden:</div>
<div />
<div>
<ol>
<li>der <em><strong>Gewaltakt </strong></em>- gefühlte zehn Stunden am Stück (wahrscheinlich sind es effektiv weniger), aber das ist eh´ nicht mein Fall.</li>
<li>Die <em><strong>Salamitaktik</strong></em>.</li>
</ol>
</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div>Hier ist es erst mal ganz wichtig, dass <em>der Berg nicht wächst</em>. Also habe ich jetzt <strong>zwei Routinen</strong> eingeführt:</div>
<div>
<ul>
<li>Erstens wird jeden Abend der Geldbeutel ausgeleert, die kleinen Münzen kommen in die Spardose und die Kassenzettel kommen (nein &#8211; <em>nicht </em>auf den Berg!) an die festgelegte <strong>Sammel-Stelle</strong>, von der aus ich&#8230;</li>
<li>Zweitens &#8211; einmal in der Woche (bei mir derzeit am Donnerstag vormittag) alle Ausgaben eintippe.</li>
</ul>
</div>
<div>Zusätzlich werden immer wieder mal ein paar Minuten eingeschoben. Timer auf 8 Minuten &#8211; und es sind wieder 10 oder 15 Zettel weniger. Das läppert sich zusammen und ich bin auch irgendwann fertig. (Vieleicht ist es mir dann sogar einen Extra-Artikel wert *grins*)</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div />
<div>Erklärtes Ziel dieser doch <em>eher lästigen</em> Aktion ist, genau zu wissen, <strong>wohin mein Geld verschwindet</strong>. Zusammen mit dem <strong>einmal im Monat</strong> durchgeführten <strong>Kontocheck </strong>ergibt sich dann ein genaues Abbild meiner finanziellen Situation (und die ergibt sich halt erst, wenn auch in der untersten Zeile der Excel-Tabelle die Zahlen im Haushalts-Kassenbuch stimmen&#8230;*grmpf*).</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div />
<div>Die <strong>Kontrolle </strong>über meine Finanzen zu haben und den <strong>Entwicklungstrend </strong>über die Monate zu sehen ist mir mittlerweile enorm wichtig geworden. Ich merke einfach überhaupt (und in Zukunft auch schneller), dass sich <strong>Löcher </strong>auftun und wo sie sich auftun und &#8211; am Wichtigsten: WIE ich gegensteuern kann.</div>
<div><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div />
<div>Meine erste Maßnahme ist, die Ausgaben für Bücher für das verbleibende Restjahr zurückzufahren&#8230; auf Null&#8230; *ups* &#8211; und die Wünsche erst mal auf meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/registry/registry.html?ie=UTF8&#038;type=wishlist&#038;id=3CI1YFHL2N51J">Wunschzettel </a>zu parken <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstorganisation mit dem TT und der Oh-Gott-oh-Gott-Liste</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/06/selbstorganisation-mit-dem-tt-und-der-oh-gott-oh-gott-liste/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[TUN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt schon länger keinen Beitrag mehr geschrieben und das hatte seinen Grund vor allem in der überquellenden Flut an To-Dos, die mich angesprungen und unter sich begraben haben. Irgendwie war gefühlt mehr los als sonst &#8211; oder ich habe es weniger gut als sonst auf die Reihe gebracht. Ich habe in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt schon länger keinen Beitrag mehr geschrieben und das hatte seinen Grund vor allem in der <strong>überquellenden Flut</strong> an To-Dos, die mich angesprungen und unter sich begraben haben.</p>
<p>Irgendwie war gefühlt mehr los als sonst &#8211; oder ich habe es weniger gut als sonst auf die Reihe gebracht.</p>
<p>Ich habe in den letzten Wochen aus akuter Notwendigkeit wieder intensiv verschiedene Systeme zur Selbstorganisation ausprobiert (allein das parallele Führen von drei oder mehr solchen Systemen ist ein <strong>Produktivitätskiller </strong>erster Güte!)</p>
<p>Was bisher nicht funktioniert hat:</p>
<ul>
<li>Das <strong>Zeitplanbuch </strong>im klassischen Sinne, mit Kalender, Adressen und A-Z Register für Notizen. Zu dick, zu vollgefüllt und vor allem die Notizen krankten immer daran, dass ich Dinge dann unter anderen Stichworten gesucht und eben nicht mehr rechtzeitig gefunden habe. Ausserdem ist es eine ungute Verknüpfung von ToDo und Terminen gewesen, denn die meisten ToDos sind eben nicht an Termine gebunden.<br />
.</li>
<li>Das <strong>Superbuch</strong>. Ein kleines Notizbuch, gebunden, transportabel und immer einen Kuli dazu in der Handtasche. Ich habe viel notiert und wenig erledigt. Zwischen die To-Dos haben sich Ideenskizzen, eine Vortragsmitschrift und Infos zu Projekten eingeschlichen. Das Ende vom Lied: Ein heilloses Durcheinander, das ich auch nicht mit der Kapitelbildung durch Post-Its zähmen konnte.<br />
.</li>
<li>Die <strong>Kontextlisten </strong>nach GTD. Irgendwie werden es einfach zuviele verschiedene Kontexte. Und dann fehlt auch ein ansprechendes anfassbares Papiergebundenes System, denn allein im PC ist es für mich nicht machbar. Und die vielen A4-Blätter, die ich mit To Dos in verscheidenen Kontexten beschriftet habe, waren ein ungeliebtes Instrument, ein Grab für die meisten Angelegenheiten. Ich bin nie an den Punkt gekommen, an dem ich mich entspannt zurücklehnen konnte und innerlich das Gefühl hatte: &#8220;So, jetzt ist alles geregelt, jetzt kann ich mit der Bearbeitung anfangen&#8221;. <strike><br />
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit meinen beiden Kids nie genug Zeit am Stück habe, um den chronisch vollen Eingangskorb wirklich leer zu bekommen</strike>. Nein, ehrlicherweise liegt es an meiner Schwäche, Entscheidungen zu bestimmten Themen treffen zu können. Ich hab den Fragemuskel noch nicht gut genug  trainert: &#8220;Was brauche ich jetzt noch, um dies hier abschliessen zu können?&#8221; wäre eine solche gute Frage.<br />
.</li>
<li><strong>Karteikarten</strong>. GottseiDank habe ich diesen Test auf das Beschriften von zwei Karten beschränkt, dann war mir klar, dass ich kein Typ für den HipsterPDA bin. Auch wenn es gewiss seinen Reiz hat, einfach die heute zu erledigenden Karten auf den Tisch zu legen&#8230; Die <strong>Karteileiche </strong>ist bereits sprichwörtlich.</li>
</ul>
<blockquote><p>Das ist also die <strong>Ausgangssituation:</strong></p>
<ul>
<li>ein <strong>zu voller Eingangskorb</strong>,</li>
<li>ein <strong>ungeliebtes </strong>weil unsortiertes und überlastetes <strong>Organisationssystem </strong></li>
<li>und ständig das <strong>beklemmende Gefühl</strong>, irgendetwas vergessen zu haben</li>
<li>und dazu in immer kürzer werdenden Zeitabständen der Gedanke im Kopf: &#8220;<strong>Oh Gott, oh Gott!</strong> Das hab ich auch vergessen, das muß ich auch noch erledigen!!!&#8221;</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Witzigerweise ist <strong>genau dieser Satz</strong> der Schlüssel zur Lösung. Gott sei Dank hat mich <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/selbstorganisation-ihr-taglicher-tt-und-die-ohgott-ohgott-liste.html">Alexandra </a>gestern auf ihren Beitrag &#8220;<a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/selbstorganisation-ihr-taglicher-tt-und-die-ohgott-ohgott-liste.html">Selbstorganisation &#8211; Ihr täglicher TT und die ohGott-ohGott-Liste</a>&#8221; hingewiesen. Und genau in diesem Beitrag ist mein Dilemma (und die Lösung) sehr gut beschrieben. Die Lösung &#8211; flugs umgesetzt- für mich lautet:</p>
<p><strong>a) die Oh-Gott-oh-Gott-Liste</strong></p>
<ul>
<li>Ich habe mein bereits zu den Akten gelegtes Zeitplanbuch abgestaubt, es mit einfachen Notizblättern gefüllt und ein vierteiliges Register eingeheftet. Zuoberst liegt jetzt die fortlaufend geführte &#8220;<strong>Oh-Gott-oh-Gott-Liste</strong>&#8220;, kurz OGOG.<br />
.</li>
<li>Das zweite Kapitel sind <strong>Ideen</strong>. Da ich zu den <a href="http://lebe-weise.de/2008/03/es-ist-ok-ein-scanner-zu-sein/">Scannern </a>gehöre, finde ich ständig irgendwelche Anregungen zu Dingen, die ich auch mal ausprobieren könnte&#8230; jetzt habe ich einen Ort, solche Anregungen einfach aufzunehmen.<br />
.</li>
<li>Im dritten Kapitel sind <strong>Listen </strong>aller Art, also die Kontexte im klassischen Sinn. Besprechen mit&#8230;, Einkaufen in&#8230;, Ausgaben, interessante Bücher, Checklisten. Das ist ein überschaubarer Abschnitt und obwohl die Listen darin ungeordnet sind, finde ich sehr schnell, was ich suche. Einzige Ausnahme ist die aktuelle Einkaufsliste, die ist ganz vorne drin, weil ich da sehr oft etwas notiere (&#8220;Oh Gott, oh Gott, ich muss noch Eier einkaufen&#8221;)<br />
.</li>
<li>und im letzten Abschnitt sind  Informationen zu den aktuell laufenden <strong>Projekten </strong>und Aufträgen. Dieses Kapitel will ich noch durch eine Übersichtsliste ergänzen, aber vielleicht ist das auch gar nicht nötig, weil es trotzdem eine überschaubare Zahl von einzelnen Blättern ist.<br />
.</li>
</ul>
<p><img alt="TT und OGOG" id="image621" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/img_0002.jpg" /></p>
<p>.<br />
Eine schlichte, einfache und nicht allzu detaillierte Teilung.</p>
<p>Jetzt habe ich folgende <strong>Vorteile </strong>vereint:</p>
<ul>
<li>vom <strong><em>Superbuch: </em></strong>alles an einem Ort.<br />
.</li>
<li>von <em><strong>GTD</strong></em>: eine Andeutung von Kontextbezogener Sortierung und alle Dinge, die ich &#8220;done&#8221; bekommen will, sind in diesem Buch schriftlich fixiert und somit aus dem Kopf.<br />
.</li>
<li>vom <strong><em>HipsterPDA</em></strong>: Sehr mobil  und leicht transportierbar. Alle Einträge <strike>sind </strike>wären einzeln entnehmbar und ich <strike>kann </strike>könnte wie mit Karteikarten einen großen <strong>Überblick </strong>auf dem Fußboden auslegen. (Vielleicht mach ich das mal mit den anstehenden Projekten)<br />
.</li>
<li>vom <em><strong>Zeitplanbuch</strong></em>: edel, transportabel &#8211; und bei Bedarf auch mit Kalender und Adressen ergänzbar <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
.</li>
</ul>
<p><img id="image620" alt="OGOG-Liste" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/img_0003.jpg" /></p>
<p>.<br />
Mir reicht im Moment übrigens die grobe Sortierung meiner &#8220;Todos&#8221; in der OGOG-Liste, ich habe den <strong>Kontext </strong>durch ein <strong>Buchstabenkürzel </strong>am Zeilenende dazugeschrieben, das erleichtert das Auffinden gleichartiger Tätigkeiten. Meine Erfahrung ist jedoch eher, dass es kaum wirkliche Zeitblöcke gibt, in denen ich mal wirklich drei Telefonate am Stück erledigen könnte &#8211; daher übertreibe ich es jetzt nicht mehr mit den Kontextlisten, in Form der OGOG-Liste reicht es völlig aus.</p>
<p>Und zum Thema Erledigen gibt es noch ein feines <strong>Kürzel-System</strong>, das ich via <a href="http://www.toolblog.de/archives/628">Tool-Blog</a> gefunden und sofort übernommen habe; siehe hier:  <a href="http://www.gtdtimes.com/2008/04/28/a-simple-index-card-gtd-system/">A Simple Index Card GTD System<br />
</a> .<a href="http://www.gtdtimes.com/2008/04/28/a-simple-index-card-gtd-system/"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.gtdtimes.com/2008/04/28/a-simple-index-card-gtd-system/"><img id="image619" alt="Symbole" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/img_0001.jpg" /></a></p>
<p>. <img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
<p><strong>b) das Thema des Tages, oder TT.</strong></p>
<p>(Besser als Alexandra kann ich es auch nicht erklären, also bitte nochmal <a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/selbstorganisation-ihr-taglicher-tt-und-die-ohgott-ohgott-liste.html">hier </a>nachlesen).</p>
<p><strong>Gestern </strong>war das Thema des Tages der Geburtstag meiner Freundin. Eine kreative Bastelei als Geschenk <strike>mußte fertig werden</strike> wollte ich ihr schenken&#8230;</p>
<p><strong>Heute </strong>ist es der Blogartikel, der schon seit langem überfällig ist. Und ein paar Datenkopien auf CD, die ich am Wochenende brauche.</p>
<p>Und interessanterweise <em>weiß man immer</em>, was gerade <em>wirklich </em>das Thema des Tages ist, auch wenn es nur so etwas &#8220;Unbedeutendes&#8221; wie ein Geburtstagsgeschenk ist&#8230;  <strong>- mehr fühlen, weniger beurteilen</strong>.</p>
<p>.<br />
Natürlich erledige ich noch mehr als &#8220;nur&#8221; das Thema des Tages &#8211; aber dieses eben auch! und damit fällt vor allem eines weg: das ständige Hin- und Herspringen wegen <strong>Unklarheit </strong>und einer <strong>nur im Kopf durchgemischten</strong> <strong>Oh-Gott-oh-Gott-Liste</strong>.</p>
<ul>
<li>Erkenntnis des Tages: <strong>Gefühlte Klarheit erhöht die Produktivität</strong>.</li>
</ul>
<p><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ordnung in meinen Digitalbildern</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/05/ordnung-in-meinen-digitalbildern/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Archivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Da habe ich schon einige Monate ein richtig großes Projekt vor mir her geschoben: Auf meinem früheren Laptop hatte ich nur eine relativ kleine Festplatte zur Verfügung, somit existierten sehr viele Sicherungskopien (CDs und DVDs) von allen meinen Digitalbildern und ich hatte nur noch die absolut neuesten hier auf meiner aktuellen Festplatte. Ein Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="p1130559.JPG" id="image612" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/p1130559.JPG" />Da habe ich schon einige Monate ein richtig großes Projekt vor mir her geschoben: Auf meinem früheren Laptop hatte ich nur eine relativ kleine Festplatte zur Verfügung, somit existierten sehr viele Sicherungskopien (CDs und DVDs) von allen meinen <strong>Digitalbildern </strong>und ich hatte nur noch die absolut neuesten hier auf meiner aktuellen Festplatte.</p>
<p>Ein Teil der älteren Fotos lagert auf einer externen Festplatte, jedoch auch nicht alle und irgendwie beschleicht mich immer wieder das ungute Gefühl, dass da was <strong>verloren </strong>gehen könnte, zumal eben die glänzenden Scheiben auch nicht das ewige Leben haben.<br />
Einige Digitalfoto-Sicherungen sind jetzt durchaus schon 6 oder 7 Jahre alt und somit erreicht das Speichermedium schon bald das Ende seiner prognostizierten Lebensdauer. Was also tun? Es herrscht ein <strong><em>gewisses Chaos</em></strong> und die Menge der Bilder ist schier unüberschaubar.</p>
<p>Zudem gibt es <a href="http://www.evomend.net/de/archivieren-lerne-von-sergei-michailowitsch-prokudin-gorski">hier </a>einen <strong>sehr lesenswerten Artikel</strong> zum Thema &#8220;Archivieren&#8221;, in dem genau auch die Problematik kompatibler Formate, begrenzter Lebensdauer von Speichermedien und fortschreitender technischer Entwicklung (ich sage nur Floppy Disk Drei-ein-viertel-Zoll!) diskutiert wird. Der hat mich sehr nachdenklich gemacht.<br />
Wußten Sie, dass die NASA ganze Lagerhallen voller uralter Computer hat, nur weil diese Geräte die einzigen in der Welt sind, die heute noch die Daten der Mondlandung 1969 lesen können? Das schafft kein BlueRay-Laufwerk heute!</p>
<p>Zurück zu meiner umfangreichen Digitalbild-Sammlung: Die einzige sinnvolle Lösung ist, <strong>alles an einem Ort zu vereinen</strong> und von diesem Ort aus adäquate Sicherungskopien zu machen. Vor diesem Sortier- und Kopier-Kram habe ich mich wohlweislich lange gedrückt. Eine echte <strong>Unlust</strong>-Aufgabe.</p>
<p>Wie so oft kommt der Anstoß zum Handeln dann aus einer ganz unerwarteten Richtung. Meine Freundin erzählte mir, dass sie sich mit <a href="http://picasa.google.de/">Picasa</a>, dem kostenlosen Bildverwaltungsprogramm von Google eine Collage gemacht hat. Picasa kannte ich von früher, hatte es aber nicht mehr installiert. Das habe ich nachgeholt und seither darf ich staunen, wo überall auf meinem Rechner sich noch Bilder verstecken!</p>
<p>Es macht zusehends Spass, die alten CDs wieder auf eine speziell angelegte &#8220;Foto-&#8221; Partition meiner Festplatte aufzuspielen und zuzusehen, wie Picasa alles ver-indext (ich will jetzt nicht &#8220;indizieren&#8221; sagen &#8211; das hat grad so um den Jahrestag der Bücherverbrennungen herum so einen Beigeschmack).</p>
<p>Die einzelnen Schritte:</p>
<ul>
<li>Eine <strong>Partition </strong>auf der Festplatte nur für Fotos erstellen &#8211; möglichst groß <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><strong>Ordner </strong>für die einzelnen <strong>Jahre </strong>anlegen (die reichen bei mir zurück bis ins Jahr 2000, der Jungsteinzeit der Digitalfotografie)</li>
<li>Alle CDs und DVDs werden in der Wohnung zusammengesucht und an einem Ort <strong>gesammelt</strong></li>
<li>Eine Karteikarte trennt schon kopierte von noch nicht kopierten Datenträgern&#8230;</li>
<li>Ein durchgängiges <strong>Ordnungssystem </strong>für die Dateien ist sehr hilfreich, ich benenne die Ordner mit den Fotos grundsätzlich nach dem Schema &#8220;<strong>Jahr-Monat-Tag der Aufnahme</strong>&#8220;, evtl. ergänzt durch ein Stichwort, das den Inhalt beschreibt. So wird eine <strong>chronologische Sortierung</strong> möglich. Wenn Sie das bisher nicht hatten, können Sie die Daten ja ab jetzt so abspeichern, für ältere Daten reicht es sicher, diese grob in <strong>Monatsordner </strong>zu sortieren.</li>
</ul>
<p>Jetzt geht es ans kopieren. Picasa erkennt automatisch Duplikate, sehr fein.<br />
Wenn alles geschafft ist, darf <strong>geschwelgt </strong>werden &#8211; Picasa hat eine <strong>Zeitstrahl-Funktion</strong>, so kann man sehr leicht ein bestimmtes <strong>Zeitfenster </strong>anwählen (huch, klingt ein wenig wie Stargate *gg*)</p>
<p>Man kann auch chronologisch die einzelnen Ordner anschauen und jetzt kommt der eigentliche Vorteil von Picasa: Ich kann beliebeig viele <strong>Alben </strong>anlegen und <strong>nach Themen sortieren</strong>: Mein Heimatort, meine Kinder, Meine Wohnung, Interessantes für den Blog, Blumen, Tiere, Gebäude, Fundsachen, Urlaub hier und Urlaub dort&#8230;. alles ist endlich sortierbar und einzelnen Themen zuordenbar.</p>
<p>Die einzelnen Dateien bleiben dabei an Ort und Stelle, aber im Album habe ich trotzdem unmittelbaren Zugriff auf alle zugehörigen Fotos. Und es ist wesentlich weniger aufwendig, als alle Fotos mit &#8220;tags&#8221; zu versehen, auch wenn &#8220;<a href="http://www.tag2find.com/">Tag2find</a>&#8221; eine fantastische Idee ist&#8230;</p>
<p>&#8230;mit Picasa geht es für meine Zwecke völlig ausreichend und vor allem schneller. Immerhin spreche ich hier von momentan etwa 22.000 Bilddateien&#8230;(und ich bin leider doch noch nicht ganz fertig mit dem Zusammensammeln, weil die Partition doch schneller als erwartet voll geworden ist&#8230;)<br />
Mir gefallen auch an Picasa die vielen netten Möglichkeiten, gerade bei der <strong>schnellen Bildbearbeitung</strong>: schiefe Fotos geraderücken, zuschneiden, drucken, &#8230;alles viel schneller und anwenderfreundlicher als z.B. mit dem Micros*ft Picture Manager.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es ist OK, ein Scanner zu sein</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/03/es-ist-ok-ein-scanner-zu-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 22:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Sher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer &#8220;Berufung&#8221; suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits die anderen Bücher von Barbara Sher gelesen &#8211; jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem &#8220;Konzept Scanner&#8221; begegnet &#8211; Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><basefont /><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/musst-nicht-entscheiden-tausend-Tr%C3%A4ume/dp/3423246545%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3423246545"><img align="right" alt="Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend TrÃ¤ume hast" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21TbSZrbRFL._SL160_.jpg" /></a><br />
Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer &#8220;<strong>Berufung</strong>&#8221; suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits <a href="http://www.amazon.de/B%C3%BCcher-f%C3%BCr-quot-Scanner/lm/R2L53UALH03JUD/ref=cm_lmt_dtpa_f_3_rdssss2">die anderen Bücher</a> von Barbara Sher gelesen &#8211; jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem &#8220;Konzept Scanner&#8221; begegnet &#8211; Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine Stufe besser. In diesem Buch finden Sie die passenden <strong>Antworten</strong>, wenn Sie sich solche Fragen stellen, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>Warum kann ich mich nicht für &#8220;<em><strong>die eine</strong></em> Sache&#8221; entscheiden?</li>
<li>Was ist meine Berufung?</li>
<li>Werde ich meine &#8220;Mission&#8221; auf Erden je erfüllen können?</li>
<li>Werde ich meine Talente, meine Begabung je nutzen können?</li>
<li>Warum finde ich keine Leidenschaft/ keinen Beruf, der mich total ausfüllt?</li>
<li>Bin ich entscheidungsschwach/ undiszipliniert/ ein Versager? Bin ich dumm?</li>
<li>Warum kann ich nichts zu Ende bringen?</li>
<li>Habe ich eine Aufmerksamkeitsstörung?</li>
</ul>
<p>Die Antwort lautet: Sie sind (möglicherweise) ein &#8220;Scanner&#8221; <strong>und es ist alles in Ordnung mit Ihnen</strong>. &#8220;Scanner&#8221; sind kluge, multitalentierte Menschen, die lediglich an einer sehr komplexen Verstrickung aus Desorganisation und Fehlbewertung durch die Umgebung leiden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, dass es DEN entscheidenden Unterschied macht, diese Verstrickung zu erkennen und dazu auch noch ein ganzes Paket von wirklich umsetzbaren Lösungsstrategien zu bekommen.<br />
Der Knoten im Kopf und im Gefühl (und damit im Selbstwert) löst sich und gleichzeitig gibt es jede Menge von praktischen Übungen, die wirklich Spaß machen und dazu auch noch geeignet sind, <strong>ein neues Selbstbild</strong> von sich zu entwerfen (und aus dem Schlamassel herauszukommen).</p>
<p>Schon in der typischen Alltagssituation einer Scannerin im Kapitel Eins hätte man einfach nur meinen Namen einsetzen müssen&#8230; Ich habe dieses Gefühl, dass Barbara Sher mich ganz genau kennt und ich kann mir eigentlich nicht erklären, wann sie mich besucht hat und meine Situation, meine Wohnung, meine Pläne, meine Projekte und meine verzweifelten Versuche, mich zu organisieren bobachtet hat.<br />
Es ist mir ein Rätsel, wie eine Buchautorin mein Leben so in allen Details kennen kann&#8230;</p>
<p>Doch darin liegt die Chance! Ich bin nicht allein und Sie sind nicht alleine und es gibt sogar eine Strategie, endlich aus dem ganzen Chaos herauszukommen!</p>
<p>Im ersten Teil des Buches erfahren Sie alles über &#8220;den Scanner&#8221;:</p>
<ul>
<li>Wer ein Scanner ist und wer nicht.</li>
<li>das Dilemma, von der Gesellschaft verkannt zu werden&#8230;</li>
<li>die ganz besonderen Begabungen von &#8220;Scannern&#8221;&#8230;</li>
<li>das System von Aktivitätsspanne und Belohnung&#8230;</li>
<li>die Ängste und die Panik und die daraus resultierenden Hindernisse von &#8220;Scannern&#8221;&#8230;</li>
<li>die Furcht vor Verbindlichkeit, die Furcht sich festzulegen&#8230;</li>
<li>warum Sie möglicherweise nichts anfangen können oder&#8230;</li>
<li>warum Sie möglicherweise nichts zu Ende bringen können.</li>
</ul>
<p>und vor allem: was Sie konkret unternehmen können, um diese Situation zu ändern.</p>
<p>Hier eine Auswahl an <strong>genialen Strategien</strong>:<br />
Ein Projektbuch &#8211; einen Werkstattplan &#8211; eine Aktivitätenliste &#8211; ein ganz besonderer Kalender &#8211; der Mini-Nervenzusammenbruch &#8211; die Große Liste &#8211; das Scanner-Finish, und noch vieles mehr! Ich habe noch nie an den Übungen in einem Ratgeber-Buch soviel Vergnügen gehabt.</p>
<p>Damit nicht genug, im zweiten Teil findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung von verschiedenen <strong>Scanner-Typen</strong>. Für jeden Typ gibt es besonders gut geeignete Werkzeuge und Techniken, einen Entwurf für ein geeignetes Lebens-Design-Modell und eine Liste mit besonders geeigneten Berufen.<br />
Sind Sie vielleicht ein zyklischer Scanner? Ein Tellerjongleur? Ein Sequenz-Scanner? Ein Serienspezialist, ein Wanderer oder ein Universalist? Oder (sehr wahrscheinlich) eine Mischung aus mehreren Typen? Sie werden auf jeden Fall unglaublich gute Ideen für Ihren <strong>Lebensentwurf </strong>finden.</p>
<p>Barbara Shers Leistung liegt hier insbesondere darin, dass sie es schafft, diesem noch so unbekannten psychologischen Phänomen eine <strong>Struktur </strong>und eine Definition zu geben.</p>
<p>Damit wird es möglich, unmittelbar die ganze <strong>Energie</strong>, die bisher für Selbstzweifel, für die Abwehr von ablehnender Kritik und für die verzweifelten Organisationsversuche draufgegangen sind,<strong> in eine neue, produktive Richtung zu lenken</strong>.</p>
<p>Ihre Leistung liegt überdies darin, die Scanner auch noch nach den jeweiligen Stärken und Schwachpunkten zu &#8220;typisieren&#8221;. So gelingt es ihr, für alle Facetten eines Scanner-Lebens einen Plan für einen neuen Lebens-Rhythmus mit jeweils geeigneten Lebensdesign-Modellen, &#8220;Spezialausrüstung&#8221; und Berufsvorschlägen zu entwerfen.</p>
<p>Sie hat ein wirklich umfassendes <strong>Handbuch zur Lebensgestaltung</strong> erschaffen.</p>
<p>Ein Glückstag, der mich an dieses Buch geführt hat. Ich bedauere nur, dass es nicht möglich ist, zehn Sterne zu vergeben.</p>
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