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	<title>lebe weise &#187; Positives</title>
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		<title>Ich liebe solche Überraschungen :-)</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überraschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mir bleibt nur auf diesem Weg, dem unbekannten Schenker ein dickes Dankeschön zu sagen!

Leider war im Kärtchen kein Text&#8230;
edit 14.07.:
Die Überraschung hat noch einen zweiten Teil! Am anderen Tag kam noch ein unglaubliches zweites Buchgeschenk an. Und in diesem Kärtchen stand dann auch, von wem die beiden Bücher sind. 
Vielen lieben Dank für das großzügige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir bleibt nur auf diesem Weg, dem unbekannten Schenker ein dickes Dankeschön zu sagen!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4790271524/" title="2010-07-13 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4140/4790271524_c12eff1e14.jpg" width="500" height="500" alt="2010-07-13"></a></p>
<p>Leider war im Kärtchen kein Text&#8230;</p>
<p><strong>edit 14.07.:</strong></p>
<p>Die Überraschung hat noch einen <strong>zweiten Teil!</strong> Am anderen Tag kam noch ein unglaubliches zweites Buchgeschenk an. Und in diesem Kärtchen stand dann auch, von wem die beiden Bücher sind. </p>
<p>Vielen lieben Dank für das <strong>großzügige</strong> Geschenk an das Team von <a href="http://www.GuteGutscheine.de">GuteGutscheine</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Buch für mich</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 07:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich einmal meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, welche tolle Menschen und Ereignisse das sogenannte Web 2-0 ermöglicht.
Ich lese beinahe täglich meine Artikel, die ich von allen möglichen inspirierenden Blogs in aller Welt über den Google Reader beziehe. Natürlich kann ich da nur die wichtigsten überfliegen, es gibt ja eigentlich noch ein richtiges Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4782417676/" title="buch von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4077/4782417676_961d15b372.jpg" width="500" height="500" alt="buch"></a></p>
<p>Heute möchte ich einmal meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, welche tolle Menschen und Ereignisse das sogenannte Web 2-0 ermöglicht.</p>
<p>Ich lese <del datetime="2010-07-11T07:22:54+00:00">beinahe</del> täglich meine Artikel, die ich von allen möglichen inspirierenden Blogs in aller Welt über den Google Reader beziehe. Natürlich kann ich da nur die wichtigsten überfliegen, es gibt ja eigentlich noch ein <strong>richtiges Leben </strong>neben dem Computer.</p>
<p>Letzte Woche fiel mir in diesem breiten Strom an Informationen der <a href="http://entruempeln-blog.de/wordpress/2010/07/bin-wieder-da/">Artikel </a>in Birgit Geistbecks <a href="http://entruempeln-blog.de/wordpress/">Entrümpeln-Blog</a> mit dem Titel <strong>&#8220;Bin wieder da&#8221;</strong> ins Auge. Neben der Kreativität ist der <strong>Clutter </strong>und der Kampf dagegen ja auch eines meiner Lieblingsthemen, wie die geneigten Stammleser sicher wissen *zwinker*. </p>
<p>Das machte mich neugierig, denn <em>ein</em> großes Manko hat das Web 2.0 &#8211; meistens fällt es nicht wirklich auf, dass jemand weg ist, es ist ein riesengroßer beständiger Strom an Informationen. Da muss man schon direkt mit den Leuten befreundet sein, um wirklich zu merken, dass ein Blog oder eine Twitter-Timeline über Tage und Wochen leer bleibt&#8230;</p>
<p>Zurück zum Entrümpeln-Blog mit dem schönen Untertitel <strong>&#8220;Machen Sie sich den Weg frei&#8221;</strong>: Birgit schreibt in ihrem &#8220;Bin wieder Da&#8221;-Artikel, dass sie die Prüfung zur <strong>Baubiologin </strong>abgelegt hat -und hoffentlich bestanden hat! Vorab schon mal Glück- und Segenswünsche!</p>
<p>Wenn man dann so ein bisschen in ihrem Blog zurückblättert, dann kann man auch ganz gut verfolgen, warum das Entrümpeln so <strong>befreiend </strong>ist.<br />
Tja, da hab ich nun neben meinen Entscheidungsmuskeln auch noch die Entrümpelungsmuskeln zu trainieren&#8230; das klappt ja leider immer noch nicht wirklich gut.</p>
<p>Ich bin nun in einen kleinen <strong>Zwiespalt </strong>geraten, denn sie hat genau in eben jenem Artikel einige ausgemusterte Exemplare von Büchern und Zeitschriften zum Verschenken angeboten &#8211; und was mach ich? War ja klar. Ich schlag sofort zu.</p>
<p>Das schadet natürlich meinem eigenen <strong>Gerümpel-Status</strong> schon ein bisschen, denn eigentlich wäre bei mir auch eher das <strong>Ausmustern </strong>als das <strong>Einsammeln </strong>angesagt&#8230;</p>
<p>Es handelt sich jedoch um ein Buch, dass ich vor etwa zwei Jahren <strong>mühsam </strong>über <strong>Fernleihe </strong>bestellt habe und das offensichtlich für die entleihende Bibliothek so wertvoll  war, das ich es <strong>nur im Lesesaal </strong>der Unibibliothek lesen durfte und nicht mit nach Hause nehmen konnte.<br />
Und nun gibt es dieses Buch zu verschenken. Ganz ehrlich? Da hätte glaub jeder zugegriffen.. *grins*</p>
<p>Das Thema ist ein sehr spannendes, zumindest wenn man wie ich eine latente Leidenschaft für Zahlen, Symbolik, Feng Shui und I Ging hat&#8230; in dieser östlichen Lehre (Das Buch der Wandlungen) steckt soviel Weisheit und Erfahrung, dass es mich immer wieder fasziniert. </p>
<p>Ich freue mich jedenfalls richtig darüber, dass Birgit mir das Buch geschenkt und zugeschickt hat! <strong>Vielen Dank, liebe Birgit.<br />
</strong></p>
<p>Und zum Thema <strong>Entrümpeln </strong>werde ich mir sicherlich wieder vermehrt Motivation und Anregungen auf ihrem <a href="http://entruempeln-blog.de/">Blog </a>holen. Ich hab es einfach ein bisserl zu sehr schleifen lassen.</p>
<blockquote><p>*Das* genau ist das Schöne an dem Web 2.0 mit seinem beständigen Informationsstrom &#8211; es ermöglicht neue Kontakte, die Erinnerung an alte Baustellen und auch an liegengebliebene Leidenschaften und es schafft reale Ereignisse in meinem realen Leben.
</p></blockquote>
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		<title>Positive Sätze</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2009/09/positive-saetze/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Positives]]></category>
		<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsteam]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt jede Menge Prinzipien, um seinem Leben eine andere Richtung zu geben, irgendetwas zu verändern, sich auf mehr Erfolg zu programmieren, und so weiter&#8230;
Eine davon ist, mit positiven Sätzen zu üben, die so peu à peu die negativen Selbstgespräche im Kopf ersetzen sollen.
Dazu kann man zum Beispiel jeden Morgen eine Handvoll positiver Sätze &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt jede Menge <strong>Prinzipien</strong>, um seinem Leben eine andere Richtung zu geben, irgendetwas zu verändern, sich auf mehr Erfolg zu programmieren, und so weiter&#8230;</p>
<p>Eine davon ist, mit positiven Sätzen zu üben, die so peu à peu die negativen Selbstgespräche im Kopf ersetzen sollen.</p>
<p>Dazu kann man zum Beispiel jeden Morgen eine Handvoll positiver Sätze &#8211; neudeutsch auch &#8220;Affirmationen&#8221; in ein einfaches Heft schreiben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/3932947821/" title="Affirmationen von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2578/3932947821_42e7de01cb.jpg" width="500" height="173" alt="Affirmationen" /></a></p>
<p>Gestern habe ich eines meiner aktuellen Hindernisse mit meiner Erfolgsteam*-Partnerin <a href="http://monika-stangl.de/">Monika </a>besprochen.</p>
<p>Sie hat ein unglaublich gutes Talent, aus solchen Beschreibungen den <strong>Kern des Problemes</strong> herauszuhören und dann <strong>passende Affirmationen</strong> zu formulieren und so habe ich von ihr zwei Sätze bekommen, die meine Situation schon sehr gut treffen.</p>
<p>Interessanterweise sind dies auch Affirmationen, die ich mir selbst <strong>niemals </strong>so formuliert hätte &#8211; und dass sie sich etwas <strong>reiben </strong>ist für mich ein Zeichen, dass da auch ein <strong>Widerstand </strong>ausgehend von meinen Denkgewohnheiten vorhanden ist.</p>
<p><strong>Konkretes Beispiel:</strong> Ich beschreibe meine Situation, diese Unzufriedenheit und diese Hindernisse &#8211; zum Beispiel dass ich den ganzen Tag lang nur so vor Ideen sprühe &#8211; nur dann, wenn ich mich hinsetze und etwas malen will, dann gibt es nur einen leeren Kopf.</p>
<p>Da nützt es auch nichts, wenn ich mir meine Ideen eifrig in meinem Notizbuch aufschreibe, denn in der konkreten Situation (Ich habe endlich Zeit zum Zeichnen und Malen) <em>vergesse </em>ich schlicht, <em>dass ich dieses Notizbuch habe </em>oder mag alternativ nichts aus diesen Ideen umsetzen.</p>
<p>Das Ganze deutet natürlich auf noch viel tiefliegendere <strong>Blockaden </strong>hin, irgendetwas in meinem Unterbewußtsein glaubt vermutlich, dass es gefährlich sein könnte, jetzt zu zeichnen und kreativ zu sein. Das wäre eine mögliche Erklärung.</p>
<p>Eine andere Erklärung findet sich in einem <a href="http://www.feng-shui-blog.eu/2007/03/22/entruempeln-es-geht-weiter/">Podcast </a>von Hedwig Seipel auf dem <a href="http://www.feng-shui-blog.eu/">Feng Shui Blog</a>. In kurzen Worten: Eine nicht abgeschlossene Vergangenheit führt zu Gerümpel (vorzugsweise im Keller) und die Lieblingsausrede dieser Betroffenen lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich würde ja so gerne&#8230;[hier Wunsch einfügen] &#8230;. aber ich muss erst noch &#8230;[Steuererklärung, Bügelwäsche, Telefonat]&#8230; erledigen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Sprich: <strong>es gibt immer etwas, was gerade noch wichtiger ist.</strong></p>
<p>Da mir diese Formulierungen sehr bekannt vorkommen, habe ich von Monika folgenden positiven Satz zum Üben bekommen:</p>
<blockquote><p>Ich erlaube mir, kreativ zu sein, auch wenn andere Dinge wichtiger sind.</p></blockquote>
<p>Mein letztes Unbehagen mit diesem Satz habe ich mit dieser <strong>Endgültigkeit </strong>der Feststellung, dass <em>andere Dinge wichtiger</em> <em>sind</em>.</p>
<p>Ich hätte gerne keine solche <strong>Wertung </strong>darin&#8230;denn&#8230;<em>vielleicht </em>ist nämlich die Kreativität letztlich viel wichtiger als alle diese anderen Todos, die ich so verzweifelt mit allen möglichen Selbstmanagement-Verfahren zu managen versuche&#8230;</p>
<p>Wäre dies vielleicht eine bessere Formulierung?</p>
<blockquote><p>Ich erlaube mir, kreativ zu sein, auch wenn andere Dinge <strong>ebenso </strong>wichtig sind.</p></blockquote>
<p>Das würde zumindest eine <strong>Gleichwertigkeit </strong>herstellen.</p>
<p>Ich freue mich über Kommentare &#8230; auch zu diesen Formulierungen.</p>
<p><strong>*Erfolgsteam</strong>: Dieses Konzept wird in Barbara Shers Buch &#8220;Wishcraft&#8221; ausführlich beschrieben.</p>
<p>Weitere Artikel hierzu gibt es unter dem Tag: <a href="http://lebe-weise.de/tag/erfolgsteam/">Erfolgsteam</a></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3980920402?tag=lebensansicht-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3980920402&amp;adid=1EM15T96NAZ0AH76AVFM&amp;"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="Wishcraft" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/Wishcraft.jpg" alt="Wishcraft" width="78" height="110" /></a></p>
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		<title>Der beste Moment des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich bei &#8220;The Simple Dollar&#8221; einen schönen Artikel gefunden. Dort wird beschrieben, dass man sich am Abend den schönsten Moment des Tages notieren soll.
Dabei entsteht automatisch eine Art &#8220;Dankbarkeits-Journal&#8221;. Anders als alle bisherigen Ideen finde ich diese bestechend einfach: Nur ein Punkt pro Tag, keine Listen mit fünf oder 10 oder was weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3163/3094507775_7b86cb5274_o.jpg" /></p>
<p>Heute habe ich bei &#8220;The Simple Dollar&#8221; einen schönen <a href="http://www.thesimpledollar.com/2008/12/07/the-best-moment-of-your-day/">Artikel </a>gefunden. Dort wird beschrieben, dass man sich am Abend den <strong>schönsten Moment des Tages</strong> notieren soll.</p>
<p>Dabei entsteht automatisch eine Art &#8220;Dankbarkeits-Journal&#8221;. Anders als alle bisherigen Ideen finde ich <strong><em>diese </em></strong>bestechend einfach: Nur ein Punkt pro Tag, keine Listen mit fünf oder 10 oder was weiß ich wievielen Punkte. Keine abschreckenden Regeln.</p>
<p>Im Artikel wird dann noch herausgearbeitet, dass alle diese Momente höchstwahrscheinlich eine <strong>Gemeinsamkeit </strong>haben werden: sie sind alle <strong>nicht für Geld</strong> zu haben.</p>
<p>Ich konnte nicht bis heute abend warten, habe meinen Eintrag für heute bereits im Tagebuch notiert &#8211; denn meine Tochter hat mir heute morgen bereits ein solches Highlight geschenkt <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(siehe Bild oben, im Sinne der Privatsphäre etwas unscharf)</p>
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		<title>Aschermittwoch</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 03:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Aschermittwoch ist nach der turbulenten Faschingszeit ein markanter Punkt im Kalender, ein Tag, an dem es sich lohnt, innezuhalten und seine Richtung zu überdenken. Ähnlich wie Neujahr markiert der Aschermittwoch den Beginn eines neuen Zeitabschnittes: der Fastenzeit vor Ostern.
Dies ist eigentlich nur ein kleineres Zeitintervall im Lauf eines Jahres, der Jahreszeiten und des Kirchenjahres. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" align="right" alt="Free Image Hosting at allyoucanupload.com" src="http://aycu02.webshots.com/image/42441/2004726782315931620_rs.jpg" />Der Aschermittwoch ist nach der turbulenten Faschingszeit ein markanter Punkt im Kalender, ein Tag, an dem es sich lohnt, <strong>innezuhalten </strong>und seine Richtung zu überdenken. Ähnlich wie Neujahr markiert der Aschermittwoch den Beginn eines neuen Zeitabschnittes: der <strong>Fastenzeit </strong>vor Ostern.</p>
<p>Dies ist eigentlich nur ein kleineres Zeitintervall im Lauf eines Jahres, der Jahreszeiten und des Kirchenjahres. Solche <strong>Wendepunkte </strong>im Kalender eignen sich aber sehr gut, um einmal die Perspektive zu ändern.</p>
<p align="right"><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /> <em>(Bild: www.pixelio.de)</em></p>
<p>Heute beginnt übrigens &#8211; neben vielen anderen Aschermittwochsveranstaltungen &#8211; auch wieder die <strong>Fastenaktion </strong>der evangelischen Kirche: <a href="http://www.sieben-wochen-ohne.de/index.html"><strong>7 Wochen ohne</strong></a>. Die nächsten 40 Tage bis Ostern kann ganz im Sinne des Fastens der Verzicht geübt werden: Schokolade, Fernsehen, Alkohol stehen auf der Liste ganz oben. Verzicht und Askese sind (wieder mal?) untrennbar mit den Wochen vor Ostern verbunden.</p>
<p>Das diesjährige Motto der Aktion ist jedoch erfrischend anders und erfrischend ungewohnt: <strong>Verschwendung – 7 Wochen ohne Geiz</strong>.</p>
<p>In der Beschreibung der <a href="http://www.sieben-wochen-ohne.de/test_was-ist-7-wochen-ohne.php">Aktion </a>heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Menschen in unserer Welt brauchen dringend einen Frühling der Herzen. Die ständigen Fragen – was bringt es mir? was nützt es? –, die Erwartung, dass man für heute Investiertes schon morgen Erträge bekommen müsse, tötet jede spontane Geste. Eine geizige Welt schliddert in eine zweite, in eine soziale Klimakatastrophe – außen die Erderwärmung, innen die Eiszeit kalter Berechnung. Wenn alle aufhören, mit ihren Gaben zu geizen – seien sie materieller, seelischer oder geistiger Art –, dann taut das Eis in den Herzen&#8221; (&#8230;)</p>
<p>und weiter: &#8220;7 Wochen ohne – das heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder zu entdecken, worauf es ankommt.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Für die nächsten 7 Wochen habe ich mir vorgenommen, auf <strong>negative Gedanken</strong> zu verzichten. Ich lese gerade wieder einen der ursprünglichsten Klassiker des Positiven Denkens: &#8220;Die Macht Ihres Unterbewußtseins&#8221; von Dr. Joseph Murphy.</p>
<p><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3720526984%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3720526984%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img align="right" alt="Die Macht Ihres Unterbewusstseins" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/01TG9Q8BNRL.jpg" /></a></p>
<p>Ich werde die nächsten 7 Wochen alte, eingeschliffene <strong>Denkmuster </strong>identifizieren, <strong>Glaubenssätze  </strong>hinterfragen und neue <strong>Denkgewohnheiten </strong>einüben.   Das wird meinem Leben eine neue Wendung geben&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230;und vielleicht ist das ja die <strong>eigentliche </strong>Bedeutung von Ostern: Auferstehen von den Toten? &#8211; bereits <strong>jetzt </strong>alte und tote Gewohnheiten ablegen und ein ganz neues, frisches, lebendiges Leben beginnen?</li>
</ul>
<p>Der Wochenplan (<a id="p593" title="covey-wochenblatt_2.xls" href="http://lebe-weise.de/covey-wochenblatt_2.xls">covey-wochenblatt_2.xls</a>) wird mir dabei helfen, diesen Fokus bei meinen &#8220;mentalen&#8221; oder auch &#8220;spirituellen&#8221; Zielen im Auge zu behalten. Siehe auch: <a href="http://lebe-weise.de/2008/01/wieviel-planung-ist-gesund/">Wieviel Planung ist gesund?</a></p>
<p><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
<p><img id="image529" alt="Umbruch-grafik weiß" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></p>
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		<title>Die Jahreslosung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 12:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In kirchlichen Kreisen ist es Sitte, sich für bestimmte Zeiten einen Bibelspruch als Motto zu wählen. So gibt es tägliche Losungen, die auf die Herrnhuter Gemeinde zurückgehen; bekannt sind manchem auch die Wochensprüche, die im sonntäglichen Gottesdienst verlesen werden.
Und es gibt natürlich auch eine Jahreslosung, ein Bibelwort, das als Motto über das ganze Jahr gestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><basefont />In kirchlichen Kreisen ist es Sitte, sich für bestimmte Zeiten einen Bibelspruch als <strong>Motto </strong>zu wählen. So gibt es tägliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Losungen">Losungen</a>, die auf die Herrnhuter Gemeinde zurückgehen; bekannt sind manchem auch die Wochensprüche, die im sonntäglichen Gottesdienst verlesen werden.</p>
<div>Und es gibt natürlich auch eine <strong>Jahreslosung</strong>, ein Bibelwort, das als Motto über das ganze Jahr gestellt wird. Das ist naturgemäß auch gerade jetzt um diese Zeit aktuell, übers Jahr gesehen ist das Interesse im Sommer dann eher klein.</div>
<div>.</div>
<div />
<div>Aber gerade um die <strong>Jahreswende </strong>herum bietet es sich an, das Motto des vergangenen Jahres und das des zukünftigen Jahres als <strong>Anlass zur Reflektion</strong> zu nehmen.</div>
<div>Darin besteht auch mein persönlicher Bezug zur Jahreslosung, nämlich dass ich mich wieder mal frage, was denn der Spruch <em>für mich persönlich</em> in diesem Jahr bedeutet hat. Manchmal gibt es eine Jahreslosung, auf die man sich schon an Silvester freut und ich denke mir: &#8220;Prima, das passt ja gut für mich&#8221;.</div>
<div>Im vergangenen Jahr 2007 war es dann ein eher unbekannter Spruch:</div>
<div>
<ul>
<li>Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf &#8211; erkennt ihr es denn nicht? <em><em>Jesaja 43,19a</em></em></li>
</ul>
</div>
<div>Mit diesem spröden Spruch konnte ich nichts anfangen, auch die Geste, dass wir im Silvestergottesdienst (2006) einen kleinen Ableger eines Bubikopfes geschenkt bekamen, war &#8220;nur&#8221; eine kleine Nettigkeit.</div>
<div>In der <strong>Rückschau </strong>kann ich jedoch einige zarte Pflänzchen erkennen, die in diesem vergangenen Jahr zu neuen Wegen geführt haben, insofern kann ich dennoch einen persönlichen Bezug zu dem doch sperrigen Bibelzitat herstellen.</div>
<div>.</div>
<div>Ein Bibelzitat ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, sich ein Jahresmotto zu wählen. Ich habe damit im vergangenen Jahr begonnen und 2007 war für mich das &#8220;Jahr der strahlenden Gesundheit&#8221;. Dieses Motto hat mir mehr als alle guten Vorsätze zu Silvester dabei geholfen, den <strong>Fokus </strong>auf dieses Thema gerichtet zu lassen.</div>
<div>.</div>
<div>Ich habe auch für 2008 ein persönliches Motto &#8211; es lautet &#8220;Raum zum Leben &#8211; Lebensraum&#8221; und da passt dann die neue Jahreslosung für <strong>2008</strong> auch ganz hervorragend dazu:</div>
<div>
<ul>
<li>Jesus Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben.<br />
<em>Johannes 14,19</em></li>
</ul>
</div>
<div>
<div><strong>Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und gesundes neues Jahr!</strong></div>
<div><img alt="Umbruch-grafik weiß" id="image529" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/umbruchgrafik-weis.JPG" /></div>
</div>
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		<title>Weihnachtspostkarten</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2007/12/weihnachtspostkarten-zu-verschenken/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 05:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Positives]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich erstmals in meinem Bildbearbeitungsprogramm versucht, bisher habe ich ja immer den &#8220;großen Bruder&#8221; Corel Draw benutzt &#8211; nun also einmal Gehversuche in PhotoPaint.
Herausgekommen erst mal zwei kleine Weihnachtspostkarten, die ich mangels einer E-Card-Funktion im Blog nur zum Download anbieten kann.
Zur freien Verwendung:
 Weihnachtslandschaft &#8211; als zip-Datei: Weihnachtslandschaft.zip
 Engel &#8211; als zip-Datei: Engel.zip
Nachtrag: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich erstmals in meinem Bildbearbeitungsprogramm versucht, bisher habe ich ja immer den &#8220;großen Bruder&#8221; Corel Draw benutzt &#8211; nun also einmal Gehversuche in PhotoPaint.</p>
<p>Herausgekommen erst mal zwei kleine Weihnachtspostkarten, die ich mangels einer E-Card-Funktion im Blog nur zum Download anbieten kann.</p>
<p>Zur freien Verwendung:</p>
<p><img id="image573" alt="Weihnachtslandschaft" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/2007-12-03-weihnachtslandschaft.thumbnail.jpg" /> Weihnachtslandschaft &#8211; als zip-Datei: <a id="p575" href="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/2007-12-03-weihnachtslandschaft.zip">Weihnachtslandschaft.zip</a><br />
<img id="image574" alt="Engel" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/2007-12-03-engel.thumbnail.jpg" /> Engel &#8211; als zip-Datei: <a id="p576" href="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/2007-12-03-engel.zip">Engel.zip</a></p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Ich habe oben im Menü unter dem Stichpunkt &#8220;Mein Angebot&#8221; ein <a href="http://lebe-weise.de/mein-angebot/postkarten/">Untermenü </a>mit der (ausbaufähigen) Postkartensammlung eingerichtet.</p>
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