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Sommernacht

2011-06-27

Es gibt solche Tage, wo irgendwie der Wurm drin ist. Man hat schlecht geschlafen, früh ist Hektik, weil die Schule nach den Pfingstferien wieder begonnen hat und jeder vor sich hin morgenmuffelt… dann reihen sich Termine aneinander, dazwischen gibt es leider nur wenig Wertvolles zu essen, sondern eher Zeugs aus der Junk-Kategorie und die Unzufriedenheit mit sich selbst steigert sich immer weiter. Die Hitze und ein Stau auf der Autobahn könnten einem dann schon den Rest geben…

Aber es gibt immer die Gelegenheit, auszusteigen, sich nicht weiter hineinzusteigern. Anzuhalten, die Fehler des Tages als geschehen über Bord zu werfen und sich einen ruhigen Moment hinzusetzen.

Auf dem Balkon der Sommernacht lauschen, die erfüllt ist mit Stimmen aus einem nahen Garten, hie und da dem leisen Surren eines vorbeifahrenden Autos. Zusehen, wie das Blau des Nachthimmels immer dunkler wird, wie Nachtfalter und eine Fledermaus durch die Luft schwirren, die heuwürzige Luft riechen und einen Hauch Rindenduft herausschmecken.

Es ist zu keinem Moment zu spät, dem Tag eine Wende zu geben.

Einwandfrei

Lebe weise ist das Thema meiner Seite und naturgemäß interessiere ich mich für Bücher der Sorte Lebens-Ratgeber.

Das Thema “Ich erschaffe meine Welt durch meine Gedanken” ist nicht neu und wird in dieser Sparte der Ratgeber-Literatur in epischer Breite ausgetreten.

Ich nenne da jetzt nur einmal die Bücher von Dale Carnegie, Dr. Joseph Murphy, die “Bestellungen beim Universum” von Bärbel Mohr oder die “Einfach Wünschen”-Bücher von Pierre Franckh. Auch “The Secret” oder das “Law of Attraction” hat vor Monaten ziemliche Wellen geschlagen…

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Alle diese Bücher haben mal den einen, mal den anderen Grundton und jeder muss selbst ausprobieren, mit welcher Spruchart oder Schreibweise er am Besten zurechtkommt.

Das eine ist vielleicht zu amerikanisch-euphorisch, das andere vielleicht zu esoterisch, sektiererisch oder schlicht zu platt. Manchmal entdeckt man Perlen, manchmal kann man nur den Kopf schütteln.

Nicht jeder mag gerne Affirmationen oder Mantras murmeln und ganz ehrlich, das Grundproblem aller Ratgeber-Bücher – bei mir jedenfalls – ist:

Man liest ein Buch, ist von der Idee begeistert, es fehlen jedoch oft konkrete Anleitungen und wenn dann der allgemeine Alltag wieder über einen hereinrollt (und das Buch schon mehr als zwei Stunden zugeklappt ist), dann versanden alle guten Vorsätze so schnell wie an Neujahr.

Binnen Tagen, manchmal nur Stunden ist der Impuls futsch und alles läuft wie gehabt.

Ein Gutes hat jedoch das kontinuierliche Lesen solcher Bücher in jedem Fall, denn die allen diesen Büchern zu Grunde liegende Idee sickert so langsam tiefer:

Dass es in irgendeiner Weise die eigene Einstellung, die eigenen Worte und Gedanken sind, die die eigene Realität formen.

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Ich nenne jetzt mal ein altes Sprichwort, das ich immer von meiner Oma gehört habe:

Was Du nicht willst, das man Dir tu´, das füg auch keinem and´ren zu.

Oder in andere Worte gekleidet zitiere ich den Talmud, andere schreiben diese Weisheit östlichen Lehrern zu:

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

Egal also, wo man im Leben langläuft, woher man seine eigene Weisheit und Inspiration bezieht, ob aus der Bibel oder aus anderen Quellen – in irgendeiner Weise wird man mit diesen Konzepten in Berührung kommen.

Vermutlich ist diese Idee also

a) nicht neu und

b) möglicherweise wahr.

Was also wirklich fehlt, ist die praktische Anleitung und die echte und nachhaltige Umsetzung im Leben. Was fehlt, ist eine konkrete Vorstellung von konkreten Maßnahmen, die diese Idee ins Leben integriert.

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Und hier komme ich zu der Geschichte aus der vergangenen Woche, bei der wieder einmal Twitter und meine dort versammelten Freunde eine Rolle spielen:

In diesem Fall war es ein Tweet der bezaubernden @chailattetogo, der eine ganze Serie ins Rollen brachte:

Ich benutze heute übrigens keine negativen Worte! #wermachtmit?

Ich fand die Idee gut und hab spontan mein Mitmachen erklärt :-) Daraufhin bekam ich von @Apfelmuse, die unserer Unterhaltung gefolgt war, den Buchtipp zu “Einwandfrei”

Ein paar Tage lang habe ich das Buch auf meinem Wunschzettel geparkt und darüber nachgedacht. Ich halte mich selbst für einen grundsätzlich positiv eingestellten Menschen und habe mit mir selbst darüber diskutiert,

  • … ob ich mir das wirklich kaufen soll …
  • … oder ob es eine Fernleihbestellung auch täte…
  • … und ob es nicht wieder einmal nur “Mehr vom Gleichen” ist …
  • … und so weiter.

Ich habe dann letzlich gekauft, weil beim Kaufexemplar eines dieser geheimnisvollen Armbänder* beiliegt, von denen im Buch die Rede ist und die integraler Bestandteil des Konzeptes sind.

Ziel der Aktion ist es, 21 Tage am Stück ohne Jammern, Klagen, Schimpfen, Kritisieren oder ähnliche negative Äußerungen zu schaffen. Klingt leicht und zuerst habe ich mich auch bei den sowieso positiv eingestellten Menschen eingeordnet, die diese Herausforderung vermutlich im Vorbeigehen meistern würden. Ha!

Ganz anders sieht das aus, wenn man zu Lesen beginnt und tatsächlich das Armband überstreift und bei jeder negativen Äußerung auf die andere Seite wechselt…

Sofort ist man von der Phase der unbewußten Inkompetenz (die selige Nichtwissenheit) in die Phase der bewußten Inkompetenz eingetreten.
Im Buch wird das genau erklärt, kurz gesagt:

  • Es wird einem plötzlich klar und bewußt, wie oft einem am Tag negative Worte, Klagen und Jammern über die Lippen gehen…

Interessant ist hier der Ansatz, mit den Worten zu beginnen, das ist nach dem Zitat aus dem Talmud ja bereits die zweite Stufe nach den Gedanken … Jammernd Denken ist weiterhin erlaubt, solange es nicht ausgesprochen wird!

Beabsichtigter Nebeneffekt ist dabei, dass wenn man keine negativen Worte aussprechen will, sich ja auch die Gedanken irgendwie ändern müssen, sonst wird das nix.

Mit der Zeit und mit der Übung (“Zeit im Sattel, Zeit im Sattel”) wird hoffentlich die Phase der bewußten Inkompetenz in die bewußte Kompetenz übergehen und letzlich in die unbewußte Kompetenz, oder schlicht übersetzt – Meisterschaft.

(Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an eine gewisse 10.000-Stunden-Regel, das wären knapp 14 Monate…)

Ich stelle mich dieser Herausforderung, mein offizielles Startdatum war Sonntag, der 29. August 2010 – der erste volle Tag mit dem Armband. Und ich bin gespannt, wann ich meinen Tag Eins schaffen werde.

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Gemerkt? Dieses Buch fällt in die Kategorie “Perlen” :mrgreen:

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[*Anmerkung: Dieses spezielle lilafarbene Armband kann aber sehr leicht auch durch ein beliebiges anderes Armband, einen Gummiring oder einen Handschmeichel-Stein in der Hosentasche ersetzt werden können, Hauptsache man hat etwas, das man leicht von einer Seite auf die andere bewegen kann. Es ist also nicht zwingend notwendig, ds Buch neu zu kaufen, gebraucht oder geliehen tut es auch.
Überdies ist es auf der Webseite von A-Complaintfree-World erhältlich, 10 Stück für 10 $ - die eigentlichen Armbänder sind frei, das Geld dient zur Finanzierung des Versands.]

Ich liebe solche Überraschungen :-)

Mir bleibt nur auf diesem Weg, dem unbekannten Schenker ein dickes Dankeschön zu sagen!

2010-07-13

Leider war im Kärtchen kein Text…

edit 14.07.:

Die Überraschung hat noch einen zweiten Teil! Am anderen Tag kam noch ein unglaubliches zweites Buchgeschenk an. Und in diesem Kärtchen stand dann auch, von wem die beiden Bücher sind.

Vielen lieben Dank für das großzügige Geschenk an das Team von GuteGutscheine

Ein Buch für mich

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Heute möchte ich einmal meiner Freude darüber Ausdruck verleihen, welche tolle Menschen und Ereignisse das sogenannte Web 2-0 ermöglicht.

Ich lese beinahe täglich meine Artikel, die ich von allen möglichen inspirierenden Blogs in aller Welt über den Google Reader beziehe. Natürlich kann ich da nur die wichtigsten überfliegen, es gibt ja eigentlich noch ein richtiges Leben neben dem Computer.

Letzte Woche fiel mir in diesem breiten Strom an Informationen der Artikel in Birgit Geistbecks Entrümpeln-Blog mit dem Titel “Bin wieder da” ins Auge. Neben der Kreativität ist der Clutter und der Kampf dagegen ja auch eines meiner Lieblingsthemen, wie die geneigten Stammleser sicher wissen *zwinker*.

Das machte mich neugierig, denn ein großes Manko hat das Web 2.0 – meistens fällt es nicht wirklich auf, dass jemand weg ist, es ist ein riesengroßer beständiger Strom an Informationen. Da muss man schon direkt mit den Leuten befreundet sein, um wirklich zu merken, dass ein Blog oder eine Twitter-Timeline über Tage und Wochen leer bleibt…

Zurück zum Entrümpeln-Blog mit dem schönen Untertitel “Machen Sie sich den Weg frei”: Birgit schreibt in ihrem “Bin wieder Da”-Artikel, dass sie die Prüfung zur Baubiologin abgelegt hat -und hoffentlich bestanden hat! Vorab schon mal Glück- und Segenswünsche!

Wenn man dann so ein bisschen in ihrem Blog zurückblättert, dann kann man auch ganz gut verfolgen, warum das Entrümpeln so befreiend ist.
Tja, da hab ich nun neben meinen Entscheidungsmuskeln auch noch die Entrümpelungsmuskeln zu trainieren… das klappt ja leider immer noch nicht wirklich gut.

Ich bin nun in einen kleinen Zwiespalt geraten, denn sie hat genau in eben jenem Artikel einige ausgemusterte Exemplare von Büchern und Zeitschriften zum Verschenken angeboten – und was mach ich? War ja klar. Ich schlag sofort zu.

Das schadet natürlich meinem eigenen Gerümpel-Status schon ein bisschen, denn eigentlich wäre bei mir auch eher das Ausmustern als das Einsammeln angesagt…

Es handelt sich jedoch um ein Buch, dass ich vor etwa zwei Jahren mühsam über Fernleihe bestellt habe und das offensichtlich für die entleihende Bibliothek so wertvoll war, das ich es nur im Lesesaal der Unibibliothek lesen durfte und nicht mit nach Hause nehmen konnte.
Und nun gibt es dieses Buch zu verschenken. Ganz ehrlich? Da hätte glaub jeder zugegriffen.. *grins*

Das Thema ist ein sehr spannendes, zumindest wenn man wie ich eine latente Leidenschaft für Zahlen, Symbolik, Feng Shui und I Ging hat… in dieser östlichen Lehre (Das Buch der Wandlungen) steckt soviel Weisheit und Erfahrung, dass es mich immer wieder fasziniert.

Ich freue mich jedenfalls richtig darüber, dass Birgit mir das Buch geschenkt und zugeschickt hat! Vielen Dank, liebe Birgit.

Und zum Thema Entrümpeln werde ich mir sicherlich wieder vermehrt Motivation und Anregungen auf ihrem Blog holen. Ich hab es einfach ein bisserl zu sehr schleifen lassen.

*Das* genau ist das Schöne an dem Web 2.0 mit seinem beständigen Informationsstrom – es ermöglicht neue Kontakte, die Erinnerung an alte Baustellen und auch an liegengebliebene Leidenschaften und es schafft reale Ereignisse in meinem realen Leben.

Positive Sätze

Es gibt jede Menge Prinzipien, um seinem Leben eine andere Richtung zu geben, irgendetwas zu verändern, sich auf mehr Erfolg zu programmieren, und so weiter…

Eine davon ist, mit positiven Sätzen zu üben, die so peu à peu die negativen Selbstgespräche im Kopf ersetzen sollen.

Dazu kann man zum Beispiel jeden Morgen eine Handvoll positiver Sätze – neudeutsch auch “Affirmationen” in ein einfaches Heft schreiben.

Affirmationen

Gestern habe ich eines meiner aktuellen Hindernisse mit meiner Erfolgsteam*-Partnerin Monika besprochen.

Sie hat ein unglaublich gutes Talent, aus solchen Beschreibungen den Kern des Problemes herauszuhören und dann passende Affirmationen zu formulieren und so habe ich von ihr zwei Sätze bekommen, die meine Situation schon sehr gut treffen.

Interessanterweise sind dies auch Affirmationen, die ich mir selbst niemals so formuliert hätte – und dass sie sich etwas reiben ist für mich ein Zeichen, dass da auch ein Widerstand ausgehend von meinen Denkgewohnheiten vorhanden ist.

Konkretes Beispiel: Ich beschreibe meine Situation, diese Unzufriedenheit und diese Hindernisse – zum Beispiel dass ich den ganzen Tag lang nur so vor Ideen sprühe – nur dann, wenn ich mich hinsetze und etwas malen will, dann gibt es nur einen leeren Kopf.

Da nützt es auch nichts, wenn ich mir meine Ideen eifrig in meinem Notizbuch aufschreibe, denn in der konkreten Situation (Ich habe endlich Zeit zum Zeichnen und Malen) vergesse ich schlicht, dass ich dieses Notizbuch habe oder mag alternativ nichts aus diesen Ideen umsetzen.

Das Ganze deutet natürlich auf noch viel tiefliegendere Blockaden hin, irgendetwas in meinem Unterbewußtsein glaubt vermutlich, dass es gefährlich sein könnte, jetzt zu zeichnen und kreativ zu sein. Das wäre eine mögliche Erklärung.

Eine andere Erklärung findet sich in einem Podcast von Hedwig Seipel auf dem Feng Shui Blog. In kurzen Worten: Eine nicht abgeschlossene Vergangenheit führt zu Gerümpel (vorzugsweise im Keller) und die Lieblingsausrede dieser Betroffenen lautet:

“Ich würde ja so gerne…[hier Wunsch einfügen] …. aber ich muss erst noch …[Steuererklärung, Bügelwäsche, Telefonat]… erledigen.”

Sprich: es gibt immer etwas, was gerade noch wichtiger ist.

Da mir diese Formulierungen sehr bekannt vorkommen, habe ich von Monika folgenden positiven Satz zum Üben bekommen:

Ich erlaube mir, kreativ zu sein, auch wenn andere Dinge wichtiger sind.

Mein letztes Unbehagen mit diesem Satz habe ich mit dieser Endgültigkeit der Feststellung, dass andere Dinge wichtiger sind.

Ich hätte gerne keine solche Wertung darin…denn…vielleicht ist nämlich die Kreativität letztlich viel wichtiger als alle diese anderen Todos, die ich so verzweifelt mit allen möglichen Selbstmanagement-Verfahren zu managen versuche…

Wäre dies vielleicht eine bessere Formulierung?

Ich erlaube mir, kreativ zu sein, auch wenn andere Dinge ebenso wichtig sind.

Das würde zumindest eine Gleichwertigkeit herstellen.

Ich freue mich über Kommentare … auch zu diesen Formulierungen.

*Erfolgsteam: Dieses Konzept wird in Barbara Shers Buch “Wishcraft” ausführlich beschrieben.

Weitere Artikel hierzu gibt es unter dem Tag: Erfolgsteam

Wishcraft

Der beste Moment des Tages

Heute habe ich bei “The Simple Dollar” einen schönen Artikel gefunden. Dort wird beschrieben, dass man sich am Abend den schönsten Moment des Tages notieren soll.

Dabei entsteht automatisch eine Art “Dankbarkeits-Journal”. Anders als alle bisherigen Ideen finde ich diese bestechend einfach: Nur ein Punkt pro Tag, keine Listen mit fünf oder 10 oder was weiß ich wievielen Punkte. Keine abschreckenden Regeln.

Im Artikel wird dann noch herausgearbeitet, dass alle diese Momente höchstwahrscheinlich eine Gemeinsamkeit haben werden: sie sind alle nicht für Geld zu haben.

Ich konnte nicht bis heute abend warten, habe meinen Eintrag für heute bereits im Tagebuch notiert – denn meine Tochter hat mir heute morgen bereits ein solches Highlight geschenkt :-)

(siehe Bild oben, im Sinne der Privatsphäre etwas unscharf)

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Entrümpeln: Bücher
Mir fällt es unheimlich schwer, ein Buch wegzuwefen. Altpapier ist einfach viel zu grausam für die papiernen Freunde.

Die sonstigen Möglichkeiten mit Versteigern oder auf Online-Marktplätzen anbieten... das finde ich alles so aufwendig.

Bücher, die ich nicht mehr behalten will, wandern jetzt zu momox.

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