Archiv für die Kategorie „Fundsachen“
Überblick: 7 Wege zur Effektivität
Im Web exisiteren eine ganze Menge sehr hilfreicher Blogs und Beiträge. Eine Artikelserie zu Steven R. Coveys “7 Wege zur Effektivität” habe ich beispielsweise bei Evomend gefunden.
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Der neueste Beitrag beschreibt, wie man das Wichtigste zuerst tun kann und gibt eine hervorragende Einführung in das Konzept, in Rollen zu denken. Insofern passt das aufs Genaueste zu meinem letzten Eintrag ‘Wieviel Planung ist gesund?’
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Sehr gut gefällt mir jeweils der persönliche Kommentar (“Mein Eindruck”) am Ende des Artikels – und lesenswert sind sie alle…
Hier gibt es einen Überblick über die ganze Artikelserie:
Momentan sind bereits vier von geplanten 8 Beiträgen erschienen.
Und hier gibt es das Original in ungekürzter Fassung
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Ein märchenhafter Jahresrückblick
Alexandra hat mir erzählt, dass es auf der Seite von Anja Kolberg einen ganz zauberhaften Jahresrückblick gibt, ein richtig schönes Märchen.
Aber sehen Sie selbst: Anja Kolberg – 2007 geht
Neujahrsvorsätze
Ich habe eine witzige Idee im Netz gefunden: Ein Erinnerungs-Sevice per E-Mail für meine Neujahrsvorsätze. auf der Seite “www.neujahrsvorsätze.de” der Firma Tempus gibt es die Möglichkeit, bis zu 3 Vorsätze einzutragen und dann im 14-tägigen Rhythmus eine augenzwinkernde Erinnerungs-Mail zu bekommen.
Im Begleittext zur Aktion heißt es:
- 99 % aller Neujahrsvorsätze werden nur mündlich gefasst.
- 23 % aller Neujahrsvorsätze überdauern nicht einmal die erste Woche im neuen Jahr.
- 87 % aller Neujahrsvorsätze scheitern.
Schriftlichkeit zwingt zu gedanklicher Klarheit.
Auch wenn mir persönlich die Idee von Alexandra besser gefällt, für 2008 einen Wunschzettel zu verfassen und ich zudem den Spruch im Ohr habe: “Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert”, so denke ich doch, dass man zumindest alle Optionen nutzen kann, die einem angeboten werden – und wenn es “nur” ein Erinnerungsdienst ist.
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Wer allerdings glaubt, dass am 3. Januar die Chance vorbei ist, noch Neujahrsvorsätze zu machen, der erhält eine neue Chance am 31.12.2008
Der Beschluß

Mancherorts wünscht man sich zu Silvester einen “Guten Rutsch”. Manchmal bekommt man aber auch den Wunsch “Einen guten Beschluß” zu hören. Ich konnte damit bisher nicht soviel anfangen.
Sicherlich ist damit der “Abschluß” gemeint, Jahresabschluß. In den diversen Lieblingsblogs ist auch allerorten zu lesen, dass jetzt die beste Zeit für eine Jahres- oder gar Lebensinventur ist.
Bildquelle: Pixelio.de
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- Die Lebensinventur ist eine Anregung von Vera F. Birkenbihl. Bei der Wissensagentur finden Sie die ausführliche Anleitung (Teil 1 und Teil 2) und weiterführende Gedanken. Es klingt sehr sinnvoll, fällt für mich aber momentan in die Kategorie “zu aufwendig”. Vielleicht ist es aber trotzdem für jemanden anderen gut geeignet.
. - Im Newsletter von Morena Hanisch – Power-Coaching – finden sich ein paar kurze, knackige Fragen:
- Was waren die wichtigsten Erlebnisse in diesem Jahr für Sie?
- Welche Erfahrungen und Menschen haben Sie persönlich vorwärts gebracht?
- Aus welchen Situationen haben Sie viel lernen können?
- Was ist Ihnen dieses Jahr so richtig gut gelungen?
- In welchen Situationen sind Sie an Ihre Grenzen gestoßen? Was hätten Sie sich in dieser Situation gewünscht?
- Zu wie viel Prozent haben Sie Ihre Jahresziele erreicht?
- Was können Sie im nächsten Jahr noch besser machen?
. - Jahres-Mindmap. Für visuell veranlagte Menschen gibt es die Möglichkeit, mittels eines Mindmaps die wesentlichen Punkte anzudenken und festzuhalten. Zamyat M. Klein betreibt den Blog “Kreative Geister wecken” und auf ihrer Homepage Zamyat-Seminare findet sich in der Rubrik Newsletter-Archiv ein wunderbares Beispiel einer solchen Mindmap (PDF), das sofort als Grundlage für ein eigenes Map dienen kann. Sie schreibt ja auch, dass sich bei einer Jahres- oder Lebensinventur jeder selbst seine eigene Version zusammenbasteln wird – ihr Mindmap ist eine recht gute Basis, um wenigstens eine Minimal-Inventur zu machen.
. - Im Sommer habe ich Oliver Fritschs Buch “Alles anders” bearbeitet. Die Übung mit dem Balance-Rad finde ich persönlich besonders gelungen, weil sie mir ermöglicht, die wichtigsten Lebensbereiche in relativ überschaubarer Zeit anzudenken und qualitativ zu bewerten.
Zusätzlich habe ich als Augentierchen dann auch noch ein mehr oder weniger zerbeultes Diagramm, das eine recht gute Aussage über meine momentane Lebenssituation liefert. Die Übung ist als kostenlose Leseprobe aus dem genannten Buch erhältlich und hier zu finden.
Das Buch gibt es natürlich auch bei Amazon:
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Der echte Nikolaus…
Sachspenden und Zeitspenden
Heute treten mein alter Drucker und mein nicht mehr benötigter Scanner eine Reise an, die Gottseidank nicht ihre letzte Reise ist.
Ein dreiviertel Jahr sind sie unbenutzt in einer Ecke gestanden. Ihr einziger Fehler bestand darin, dass sie durch ein anderes Gerät ersetzt wurden – was für eine Verschwendung! Und es hat mich geschmerzt, dass die einzige Möglichkeit der “Ent-Sorgung” der Weg zum Sperrmüll sein sollte…
Glücklicherweise hat sich in diesem Fall die Aufschieberitis gelohnt, denn über irgendwelche Kanäle bin ich auf das Spendenportal gestoßen.
Dort kann man nicht nur klingende Münzen loswerden, sondern eben auch Sachspenden und es gibt eine Menge gemeinnütziger Organisationen, die gerade auch nach gebrauchten Druckern oder Scannern (und vielem mehr) suchen.
Der Link “Spendenbörse” oben im Menü führt weiter zu einer Seite, wo man Sachspenden (und Zeitspenden) loswerden kann. Über die Suchfunktion kann man auch ganz gezielt nach den gewünschten Gegenständen suchen, z.B. Drucker, PC, Büroausstattung, Möbel, Geschirr, Baumaterial – es wird wirklich eine Menge gebraucht.
- Ich finde diese Idee sehr schön und möchte auf diesem Weg dazu beitragen, dass das Portal etwas bekannter wird.
Wohin meine beiden Freunde reisen? Ich habe mich für das Gesuch des Bundesverbandes Verwaister Eltern in Deutschland e.V., VEID entschieden. Dort werden trauernde Eltern, die ein Kind verloren haben, auf ihrem schweren Weg unterstützt und begleitet. Weitere Informationen, wie Sie ganz gezielt dieser Organisation helfen können, finden Sie hier: Die Arbeit der Verwaisten Eltern unterstützen.
Noch eine Anregung zu den Zeitspenden: Stöbern Sie mal – sie werden staunen, was alles gebraucht wird:
Sind Sie Grafiker? Oder können Sie Bürofenster einbauen? Können Sie einen Computer bedienen und Briefe schreiben? Haben Sie Ahnung von Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder von Steuerrecht? Beherrschen Sie Fremdsprachen und können Sie übersetzen? … es gibt viel zu tun.
