Archiv für die Kategorie „Ernährung“
Brennesselsuppe
Bei Sven habe ich in seinem Blog “Alles und Nichts” ein Rezept für Brennesselsuppe gefunden.
Und da wir immer noch Anfang April haben und ich *das* schon ewig mal ausprobieren wollte, habe ich mich heute trotz Regenwetter in den Garten gewagt, bewaffnet mit meinem Ski-Handschuh und einem Küchenmesser.
Flugs ein paar Blätter geerntet, der Test, ob es sich wirklich um Brennnessel handelt, war gar nicht so einfach – irgendwie scheinen die Dinger noch nicht wirklich zu brennen.
Ich habe dann mal darauf vertraut, dass es sich wirklich um Brennesseln handelt und habe ganz nach den Anweisungen von Sven gekocht:

Die Brennesselblätter werden mit den Zwiebeln angedünstet…
Dann die (vorher) gekochten Kartoffeln plus etwas Brühe (nach gewünschter Konsistenz) zugeben…
… alles schön pürieren – ich verwende dazu mein ultimatives Lieblingsküchengerät, den ESGE-Zauberstab
Das ist der einzige Pürierstab, der in kochende Suppe hineindarf, weil er an den entscheidenden Stellen aus Edelstahl ist. Und es ist der einzige Pürierstab, der nicht nach ein paar Umdrehungen schon nach kokelndem Elektromotor stinkt – ESGE ist Gastroqualität!
…sehr schnell wird die Suppe einheitlich cremig und schön sämig…
Ich habe sie mit Sauerrahm verfeinert. Sehr lecker. Kochempfehlung!
Danke, Sven!
edit: den Knoblauch habe ich weggelassen – schließlich ist heute Abend Chorprobe
Meine Erfahrungen mit Weight-Watchers
Zunächst klingt das Konzept super:
Das Mini-Trampolin

Allerorten liest man ja, dass es mehr Bewegung bräuchte, damit man gesund bleibt. Ich habe auch schon von dem Konzept berichtet, jeden Tag 15 Minuten um den Block zu laufen, doch da ist der innere Schweinehund immer noch riesengroß (momentan schaue ich gerade auf ein ungemütliches Regenwetter).
- Was also tun, um endlich mehr Bewegung in meinen Alltag und in mein Leben zu integrieren?
„Es ist besser sich falsch zu ernähren als sich zu wenig zu bewegen”. Die Ernährung liefere zwar die Chemie für den Stoffwechsel, aber ohne Bewegung gebe es keinen Stoffwechsel. „Da nützt dann auch die beste Ernährung nichts.”
- Das Belliswing macht einfach nur gute Laune, lockert Verspannungen und macht wach.
Meine Erfahrung mit … Metabolic Balance
Ich habe davon über einen Bekannten erfahren. Drei Wochen relativ strenges Ernährungskonzept, danach ist der Stoffwechsel “umgestellt” und man fühlt sich super. Das sollte zu schaffen sein, dachte ich.
Das Konzept klingt auch wirklich gut:
- Beispielsweise gehört eine 5-stündige Esspause zwischen den Mahlzeiten unbedingt dazu, was an sich logisch ist, den das viele Klein-Klein so zwischendurch hält den Blutzucker-Spiegel relativ konstant hält und das ist nicht so doll, wenn das auch noch auf hohem Niveau passiert.
- Das Konzept von Metabolic Balance besagt auch: Nur eine Eiweiß-Art zu jeweils einer Mahlzeit und man beginnt IMMER mit einem Bissen von diesem Eiweiß, also beispielsweise ein Löffel Hüttenkäse, wenn es zum Frühstück ein Brot mit Hüttenkäse und Obst sein soll.
Das sind nur zwei von mehreren Geboten, die unbedingt zu befolgen sind, will man Erfolg haben.
Mein Fazit: Ich will NIE wieder so streng gegen meinen Körper kämpfen und mich so strengen Regeln und Geboten und Verboten unterwerfen.
Diätversuche – ausprobiert

Ich bin ja ein bisschen pummelig und habe daher immer wieder mal einen Versuch gestartet, Gewicht zu reduzieren. Das war bisher leider nicht von Erfolg gekrönt, daher stagniert mein Geicht nach wie vor auf hohem Niveau. Leider weiß ich auch noch nicht so genau, warum und woran ich im Einzelnen gescheitert bin, ich möchte aber gerne von meinen Erfahrungen mit folgenden Diät-Konzepten berichten:
- Metabolic Balance
- Weight Watchers
- Fünf-Elemente-Ernährung
- vegane Ernährung (ohne tierisches Eiweiß)
Auberginenmus und Reis
Eine Fünf-Elemente-Wohltat für den Körper

4 Auberginen (E) waschen, halbieren und im Backofen bei 220° ca. 20 bis 30 Minuten backen (F). Das weiche Fruchtfleisch herauslösen. In einer Schüssel mit 1 EL Tahin (=Sesammus) (E), 1 EL gutem kretischen Olivenöl (E) (kaltgepresst!), mit Pfeffer( M), nach Belieben etwas Knoblauch (M), Cumin (M)(=Kreuzkümmel), Salz (W) und dem Saft einer halben Zitrone (H) pürieren.
Dazu gibt es einen leckeren Reis (M), eine Mischung aus Basmati und Wildreis.
60 g (roher) Reis ergeben eine reichliche Portion für eine Person. Den Reis sorgfältig waschen! Mehrmals abschwenken und dann in die doppelte Menge kochendes Wasser geben und 20 Minuten auf kleinster Hitze kochen. Ich erwähne das mit dem Waschen vom Reis, weil ich das früher auch nicht gewußt und somit nicht gemacht habe. Es macht am Geschmack einen riesigen Unterschied.
Die Mahlzeit erfordert etwa 10 Minuten tatsächliche Arbeitszeit und etwa 20 bis 30 Minuten Garzeit und ist somit ein schnell gekochtes Mittagessen.
Dieses Essen lässt eigentlich keine Wünsche offen. Ich denke, man könnte es mit Salat oder vielleicht Hähnchen ergänzen, aber ich habe kein Bedürfnis danach. Es ist meiner Erfahrung nach auch eines der wenigen Gerichte, bei denen ich hinterher kein Verlangen nach etwas Süßem habe…. ein Zeichen dafür, dass mein Erd-Element ausreichend genährt wurde
Die Buchstaben geben wie immer die Elemente an (E) ist Erde, (F) Feuer, (M) Metall, (W) Wasser und (H) Holz.





