Zunächst klingt das Konzept super:
Meine Erfahrungen mit Weight-Watchers
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Das Mini-Trampolin

Allerorten liest man ja, dass es mehr Bewegung bräuchte, damit man gesund bleibt. Ich habe auch schon von dem Konzept berichtet, jeden Tag 15 Minuten um den Block zu laufen, doch da ist der innere Schweinehund immer noch riesengroß (momentan schaue ich gerade auf ein ungemütliches Regenwetter).
- Was also tun, um endlich mehr Bewegung in meinen Alltag und in mein Leben zu integrieren?
„Es ist besser sich falsch zu ernähren als sich zu wenig zu bewegen”. Die Ernährung liefere zwar die Chemie für den Stoffwechsel, aber ohne Bewegung gebe es keinen Stoffwechsel. „Da nützt dann auch die beste Ernährung nichts.”
- Das Belliswing macht einfach nur gute Laune, lockert Verspannungen und macht wach.
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Meine Erfahrung mit … Metabolic Balance
Ich habe davon über einen Bekannten erfahren. Drei Wochen relativ strenges Ernährungskonzept, danach ist der Stoffwechsel “umgestellt” und man fühlt sich super. Das sollte zu schaffen sein, dachte ich.
Das Konzept klingt auch wirklich gut:
- Beispielsweise gehört eine 5-stündige Esspause zwischen den Mahlzeiten unbedingt dazu, was an sich logisch ist, den das viele Klein-Klein so zwischendurch hält den Blutzucker-Spiegel relativ konstant hält und das ist nicht so doll, wenn das auch noch auf hohem Niveau passiert.
- Das Konzept von Metabolic Balance besagt auch: Nur eine Eiweiß-Art zu jeweils einer Mahlzeit und man beginnt IMMER mit einem Bissen von diesem Eiweiß, also beispielsweise ein Löffel Hüttenkäse, wenn es zum Frühstück ein Brot mit Hüttenkäse und Obst sein soll.
Das sind nur zwei von mehreren Geboten, die unbedingt zu befolgen sind, will man Erfolg haben.
Mein Fazit: Ich will NIE wieder so streng gegen meinen Körper kämpfen und mich so strengen Regeln und Geboten und Verboten unterwerfen.
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Diätversuche – ausprobiert

Ich bin ja ein bisschen pummelig und habe daher immer wieder mal einen Versuch gestartet, Gewicht zu reduzieren. Das war bisher leider nicht von Erfolg gekrönt, daher stagniert mein Geicht nach wie vor auf hohem Niveau. Leider weiß ich auch noch nicht so genau, warum und woran ich im Einzelnen gescheitert bin, ich möchte aber gerne von meinen Erfahrungen mit folgenden Diät-Konzepten berichten:
- Metabolic Balance
- Weight Watchers
- Fünf-Elemente-Ernährung
- vegane Ernährung (ohne tierisches Eiweiß)
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Auberginenmus und Reis
Eine Fünf-Elemente-Wohltat für den Körper

4 Auberginen (E) waschen, halbieren und im Backofen bei 220° ca. 20 bis 30 Minuten backen (F). Das weiche Fruchtfleisch herauslösen. In einer Schüssel mit 1 EL Tahin (=Sesammus) (E), 1 EL gutem kretischen Olivenöl (E) (kaltgepresst!), mit Pfeffer( M), nach Belieben etwas Knoblauch (M), Cumin (M)(=Kreuzkümmel), Salz (W) und dem Saft einer halben Zitrone (H) pürieren.
Dazu gibt es einen leckeren Reis (M), eine Mischung aus Basmati und Wildreis.
60 g (roher) Reis ergeben eine reichliche Portion für eine Person. Den Reis sorgfältig waschen! Mehrmals abschwenken und dann in die doppelte Menge kochendes Wasser geben und 20 Minuten auf kleinster Hitze kochen. Ich erwähne das mit dem Waschen vom Reis, weil ich das früher auch nicht gewußt und somit nicht gemacht habe. Es macht am Geschmack einen riesigen Unterschied.
Die Mahlzeit erfordert etwa 10 Minuten tatsächliche Arbeitszeit und etwa 20 bis 30 Minuten Garzeit und ist somit ein schnell gekochtes Mittagessen.
Dieses Essen lässt eigentlich keine Wünsche offen. Ich denke, man könnte es mit Salat oder vielleicht Hähnchen ergänzen, aber ich habe kein Bedürfnis danach. Es ist meiner Erfahrung nach auch eines der wenigen Gerichte, bei denen ich hinterher kein Verlangen nach etwas Süßem habe…. ein Zeichen dafür, dass mein Erd-Element ausreichend genährt wurde
Die Buchstaben geben wie immer die Elemente an (E) ist Erde, (F) Feuer, (M) Metall, (W) Wasser und (H) Holz.
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Leben ohne Diät
Zuerst hatte ich ja nur den BMI-Rechner entdeckt, je mehr ich jedoch in die Seite eingetaucht bin, umso begeisterter war ich. Das will ich Ihnen nicht vorenthalten…
Der BMI-Rechner
Das Verhältnis von Gewicht und Körpergröße kann über eine Formel zueinaner in Relation gebracht werden. Hier habe ich eine Webseite gefunden, die den Zusammenhang schön verdeutlicht: per Schieberegler können die einzelnen Werte eingestellt werden: BMI-Rechner
Das erinnert mich stark an Garfield: “Ich bin nicht dick, ich bin nur untergroß”
Die Philosophie des Autors lautet: Wer dick ist, kann nichts dafür. Sein Buch belegt, wie Zusatzstoffe im Essen dick machen, und zeigt, auf was man achten sollte, um abzunehmen. Ziel ist es dabei nicht, dem Symptom Übergewicht mit einer Diät zu begegnen, sondern vielmehr die Ursache für den gestörten Appetit zu finden.
Klasse. Dankeschön!
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Fünf Elemente für den Alltag
Gerade ist das Buch von Daniela Herzberg erschienen und ich habe es bereits gelesen und bin sehr begeistert.
Amazon hat im Moment noch gar kein Titelbild, das wird sich hoffentlich noch ändern. Einstweilen ein Foto von meinem Exemplar:

Hier meine ausführliche Meinung zu dem Buch:
Fünf-Elemente für den Alltag
Bisher waren die Fünf Elemente immer gut versteckt zwischen den Buchdeckeln einzelner Kategorien. Am ehesten konnte man noch in der 5-Elemente-Küche fündig werden, dort gibt es sehr gute Bücher zum Kochen nach den 5 Elementen. Wer wie ich von der Richtung des Feng Shui zur Lehre der Fünf Elemente gekommen ist, hat hier Informationen bisher nur in sehr allgemeiner Form in Feng Shui Büchern gefunden. Dann gibt es noch eine unüberschaubar große Zahl an Büchern zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und spätestens hier leidet die Alltagstauglichkeit dieser wunderbaren Philosophie – man kann sich eben nicht einfach mal schnell zum TCM-Therapeuten ausbilden, nur um in den Segen dieser Lebensanschauung zu gelangen.
Dieses Buch ist eine wunderbare Hilfe, um die Weisheit, die in der taoistischen Philosophie der Fünf Elemente-Lehre steckt, in den eigenen Alltag zu integrieren. Es wird ein kompetenter Einstieg in die grundsätzlichen Zusammenhänge gegeben und der Leser erfährt zahllose alltagstaugliche und umsetzbare Beispiele.
Das erste Kapitel erklärt die grundsätzlichen Eigenschaften der Fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, die in der östlichen Philosophie ja vor allem eine Metapher oder ein Symbol für weit reichende Energie- und Lebens-Qualitäten sind.
Die Philosophie der Wandlungsphasen, wie die Fünf-Elemente-Lehre auch genannt wird, beschreibt Zusammenhänge und dynamische Prozesse, die in der Natur ablaufen. Dazu gehören neben dem Lauf der Jahreszeiten auch geistige und seelische Entsprechungen, Gefühle, Emotionen und natürlich auch ein komplexes Körperbild, in dem Organsysteme und Organfunktionskreise zu den einzelnen Elementen zugeordnet werden. Wer sich selbst aufmerksam beobachtet, findet hier ein interessantes Feld für Selbsterkenntnis.
Im zweiten Kapitel können sich Leser und Leserin dann selbst überprüfen: Bin ich eher Yin oder Yang? Zu welchem der Elemente kann ich mich zuordnen? Bin ich eher ein Mischtyp? Ist eines der Elemente in meinem Körper im Ungleichgewicht? Mit Hilfe dieser Testergebnisse lassen sich dann Tipps der folgenden Kapitel umsetzen.
Das dritte Kapitel ist eine sehr anschauliche Einführung in die Prinzipien der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin). Hier kann man wirklich einige Zusammenhänge ganzheitlich betrachten und mir sind beim Lesen „einige Lichter aufgegangen“. Ergänzt wird das Kapitel mit Ausführungen zu den Fünf Säulen der Gesundheit: Akupunktur, Kräuterheilkunde, Ernährung, Akupressur und Qui Gong/ Tai Chi/ Meditation).
Sehr interessant ist das vierte Kapitel: Sexualität und die Fünf Elemente. Spätestens hier wird klar, dass das Buch ein sehr ungewöhnlicher Ratgeber ist. In diesem Kapitel wird der ein oder andere Leser/Leserin wohl auch mit eigenen Grenzen und Tabus konfrontiert werden. Auch hier finde ich vor allem beeindruckend, auf wie vielen verschiedenen Wegen man sich dem Ziel einer „strahlenden Gesundheit“ nähern kann.
Das fünfte Kapitel beschreibt allgemein förderliche Körper-, Atem- und Meditationsübungen und im sechsten Kapitel sind dann weitere Tipps und Tricks zur Stärkung der einzelnen Elemente aufgeführt. Das erstreckt sich nicht nur auf spezielle Elemente-Körperübungen, sondern beinhaltet auch Ernährungstipps und weitere Möglichkeiten, ein Element zu stärken, das sich im Ungleichgewicht befindet.
Einen wertvollen Abschluss bildet das siebte Kapitel, in dem nochmals ein Bogen zu den jahreszeitlichen Entsprechungen gespannt wird: Es beinhaltet ein 12-Monats-Programm „Gesund und fit durchs ganze Jahr“ – Hier können Sie sich ein Motto für jeden Monat herauspicken und gezielt die dann besonders aktiven Elemente fördern.
Witzigerweise startet das Jahresprogramm mit dem Monat Februar – lässt also auch hier seinen Bezug zur chinesischen Tradition erkennen, dort ist „Neujahr“ bekanntlich Anfang Februar.
Die einzelnen Themen sind: Februar: Frühjahrsputz für die Leber, März: Vertrauen in die eigene Intuition, April: Der gesunde Start in den Tag, Mai: Mehr Zeit für mich, Juni: Freude im Herzen wecken, Juli: Ordnung von außen und innen, August: Die heilende Bauchmassage, September: Das Atem-Qi lenken, Oktober: Über den eigenen Schatten springen, November: Die Lebenskraft schützen und bewahren, Dezember: Etwas Warmes braucht der Mensch und (abschließend) Januar: Stärkung durch die heilenden Laute.
Wer sich auf Entdeckungsreise im “Land” der Fünf Elemente befindet, wird eine Lebensweise finden, die uns westliche Zivilisationsmenschen wieder näher an die Zyklen und Rhythmen der Natur bringt. Dieses Buch ist bestens dazu geeignet, mehr Lebensqualität in den Alltag zu bringen.
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Mohrrüben-Gemüse
Als Kind habe ich die immer und ewig gleichen gekochten Mohrrüben gehasst. Dieser ewig gleiche Geschmack nach in Butter gedünsteten Karotten war nix für mich. Worst Case war die Kombination mit Erbsen.
Heute habe ich mir ein Karottengemüse nach den 5 Elementen gekocht:
Vorbereitung:
- Karotten in die gewünschte Größe schnippeln
- Zwiebeln in Würfelchen schneiden
Dann geht es los:
- Eine trockene Pfanne erhitzen (F) – nicht überhitzen, die Pfanne soll nur warm sein wenn das Öl hineinkommt.
- etwas Öl hineingießen (E)
- die Karottenstücke im Öl anbraten (E)
- die Zwiebeln dazugeben (M) – wenn sie glasig sind, sind sie Erdelement (E)
- deswegen noch etwas Pfeffer (M), um im Kreis herum nichts zu überspringen…
- Salz - gutes natürliches Steinsalz! (W)
- ein Glas Wasser (W), dann werden die Karotten schneller weich
- ein Spritzer Zitronensaft (H)
- Kurkuma, nur eine Prise (F)
- eventuell nochmal zurück ins Holzelement mit Petersilie (H) oder einem weiteren Spritzer Zitronensaft (H)
- alles bei geschlossenem Deckel bis zur gewünschten Bißfestigkeit garen.
Dieses Karottengemüse hat mir geschmeckt. Das ist weit entfernt von eingedosten orangefarbenen Zelluloseklumpen.
Und bei so einem Gemüseteller, der alle Elemente enthält, dürfen die Beilagen dann ruhig Pommes und Leberkäse sein. Dazu gab es noch einen richtig leckeren Feldsalat (auch: Schafmäulchen, Rapunzel).
Ich finde die Idee ganz prima, einmal am Tag einen “Fünf-Elemente-Teller” zu essen. Wenn im Essen alle Geschmacksrichtungen drin sind, ist erstaunlicherweise auch der Heißhunger auf Süßes nach der Mahlzeit nicht vorhanden. (Der eine oder andere kennt diese Sucht nach dem Dessert vielleicht auch…)
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Zeit für einen Ölwechsel
Welches Öl benutzen Sie zum Kochen? Welches Fett essen Sie?
Fette und Öle sind lebenswichtige Bausteine, die unser Körper für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Beinahe jeder hat schon von essentiellen und ungesättigten Fettsäuren gehört. Diese sind nur in naturbelassenen und kaltgepressten Ölen drin. Fett und Öl, das über 42°C erwärmt wird, beginnt, sich chemisch zu verändern.
In der Nahrungsmittelindustrie werden Speise-Öle in etwa so hergestellt: Die Rohstoffe (Samen und Nüsse) werden auf Temperaturen von 80 bis 120°C erhitzt. Dadurch wird die Molekularstruktur entscheidend verändert zerstört. Die warme Saat wird gepresst, um möglichst viel Öl aus den Rohstoffen heraus zu quetschen. Dann wird aus dem nach der Pressung verbleibenden Presskuchen das letzte bisschen Öl mithilfe von Lösungsmitteln ausgewaschen. Ziel ist die maximale Ausbeute an Öl aus dem Pflanzen-Rohstoff.
Jetzt folgt die Raffination: Entschleimung, Neutralisierung, Bleichung, Desodorierung, Filtration, Wiedereinfärbung und Abfüllung. Die sekundären Pflanzenstoffe und Vitamine gehen auf diesem industriellen Weg größtenteils verloren.
Solche Fette und Öle sind für den Organismus wertlos.
“Schlechtes” Fett kann nur unter großen Schwierigkeiten verstoffwechselt werden und verbleibt im Körper. Die berühmte Cellulite entsteht unter anderem durch solche Ablagerungen im Zellzwischenraum. Dazu kommen dann noch Schlacken und andere Depots mit Abfallprodukten eines überforderten Stoffwechsels.
Ich denke, es ist essentiell wichtig, wieder verstärkt gutes, kaltgepresstes Öl zu verwenden (bitte nicht erhitzen!) – das gibt dem Körper die Chance, seine Depots aus “schlechtem Fett” langsam wieder aufzulösen.
Kaltgepresstes Öl kann leicht über den Salat gegossen werden oder auch hinterher über das noch warme fertige Essen geträufelt werden. So muss es nicht mitgekocht werden.
So schlecht ist übrigens unsere Butter in dieser Hinsicht nicht: sie ist zumindest nicht erhitzt.
Und zum Thema “das ist ja alles so teures Öl“: Ich habe mal bei ölscheich24 recherchiert, welches Motoren-Öl mein Auto brauchen würde: TITAN Supersyn ECOFLEX – SAE 5W-30. Da kostet der Liter 15,10 €. Probieren Sie es aus, es gibt dort einen Ölfinder, geben Sie die Marke Ihres Autos ein und schauen Sie, was das Öl für Ihr Auto kosten würde..
Diesen Betrag kann ich doch leicht für das Öl ausgeben, das ich in in meinen Körper fülle, oder?
Foto: mattmaxx – pixelquelle
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
Aromatische Kürbissuppe
Noch ist Kürbiszeit und ich hatte noch so ein Hokkaido-Exemplar zuhause liegen.
So geht es:
- Den Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und mitsamt der Schale kleinschneiden.
- Eine Zwiebel (schälen und) würfeln.
- Ein etwa daumengroßes Stück Ingwer schälen und ebenfalls würfeln und
- beides im Kochtopf in Butter andünsten.
- Jetzt die Kürbis-Stücke mit andünsten.
- Mit kochendem Wasser (Wasserkocher) aufgießen und zusammen weich kochen, das dauert etwa 20 Minuten. Dann mit dem “Zauberstab” (ESGE) pürieren. Ich liebe dieses Gerät, weil es am unteren Ende komplett aus Edelstahl ist und somit auch in kochenden Flüssigkeiten benutzt werden kann.
- Einen Schuss gutes Öl zugeben.
- Jetzt kommen die Gewürze dazu, die ich nicht mehr mitkoche, sondern nur in der heißen Suppe ziehen lasse: Rosenpaprika, Pfeffer, Oregano, Thymian, Rosmarin, Salz und Zitronensaft. Ich habe eine ganze Zitrone genommen. Die Suppe ist sehr aromatisch geworden.
Weil ich die Zitrone als letztes zugegeben habe, endet der Kochzyklus im Holzelement. Damit ist die Suppe quasi “adressiert” – es sind alle Elemente enthalten und sie stärkt besonders das zuletzt zugegebene Holzelement.
Also, das war mit Abstand die leckerste Suppe, die ich diesen Herbst gezaubert habe.
Meine Beiträge als Newsletter können Sie hier per Email abonnieren.
