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	<title>lebe weise &#187; Entwicklung</title>
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		<title>Urlaubswerbung fürs Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Schaufenster des hiesigen Reisebüros fand ich letzte Woche diese Werbung: &#8220;Job aus &#8211; Leben an.&#8221; Geht das so einfach? Schalter umlegen und der Job ist ausgeknipst? Ist das nicht furchtbar? &#8211; einen so großen Lebensbereich einfach ausknipsen zu müssen, um sich endlich gut fühlen zu können? Und dann ist diese Werbung ja auch an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/c0d583dd19934c94ab33d9361233da3e" alt="" width="1" height="1" /><br />
Im Schaufenster des hiesigen Reisebüros fand ich letzte Woche diese Werbung:<br />
<a title="Job aus. Leben an. von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/6760313619/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7163/6760313619_b73e9092b9.jpg" alt="Job aus. Leben an." width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>&#8220;Job aus &#8211; Leben an.&#8221; </strong></p>
<p>Geht das so einfach? Schalter umlegen und der Job ist ausgeknipst? Ist das nicht furchtbar? &#8211; einen so großen Lebensbereich einfach ausknipsen zu müssen, um sich endlich gut fühlen zu können?</p>
<p>Und dann ist diese Werbung ja auch an die arbeitende Bevölkerung adressiert &#8211; die, die in der glücklichen Lage sind, einen &#8220;Job&#8221; zu haben. Was ist mit denen, die keinen Beruf haben, sei es weil sie in der Gesellschaft zu alt, zu behindert oder zu krank &#8211; zu &#8220;wertlos&#8221; sind, um Geld für Arbeit zu bekommen? Oder was ist mit Müttern? Können die auch ihren Job ausknipsen und endlich ihr Leben anschalten? &#8230;und wann???</p>
<p>Diese Werbung hat mich ziemlich wütend gemacht. Ich spüre den Wunsch, dass es jedem Menschen so gut gehen möge, dass er gerne zur Arbeit geht und die Arbeit nicht ausknipsen muss &#8211; einen riesengroßen Bereich seines Lebens abschalten, um endlich &#8220;das wahre Leben&#8221; zu leben &#8211; das angeblich nur im Urlaub möglich ist. Oder wenn man endlich die Rente erreicht hat.</p>
<p>Darüber hinaus finde ich die Absichten der Werbung durchschaubar und den Hintergrund der Werbung durchsichtig: <em><strong>&#8220;Mach Urlaub, am besten in [Urlaubsziel der Wahl einfügen] und natürlich mit uns als Reiseveranstalter, und es geht Dir endlich gut.&#8221;</strong></em></p>
<p>&#8230;</p>
<p>Dann jedoch wurde gestern der Aufsteller gewechselt und zeigt jetzt diesen Spruch:</p>
<p><a title="ein wichtiger Mensch... von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/6775971031/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7171/6775971031_8ebb121357.jpg" alt="ein wichtiger Mensch..." width="375" height="500" /></a></p>
<p><strong>&#8220;Gerade einen wichtigen Menschen wieder getroffen. Mich selbst.&#8221;</strong></p>
<p>Jetzt wird es interessant. Gerade weil mir letzte Woche die Werbung doch immerhin so sauer aufgestoßen ist, dass ich sie sogar fotografiert habe und beschloss, einen Blogartikel zu schreiben, gerade deshalb bin ich heute umso angenehmer überrascht.</p>
<p>Denn diese Werbung spricht mich unmittelbar und auf eine positive Weise an. Die wichtigste Person, mit der ich ein Leben lang zurecht kommen muss, bin tatsächlich ich selbst. Wenn ich mit mir nicht klarkomme, wer soll es denn dann bitteschön können?</p>
<p>Ich kann immer noch sehr leicht die Oberflächlichkeit eines <em><strong>&#8220;Buche die Reise und Du findest zu Dir selbst&#8221;</strong></em> als Werbebotschaft durchschauen &#8211; aber immerhin ist da jetzt eine Aussage mit der ich wesentlich mehr anfangen kann als mit einem ausgeknipsten Job.</p>
<p>Okay. Es muss nicht 11:08 Uhr sein und ich hoffe, dass es nicht ausschließlich in Apulien möglich ist, sich endlich selbst treffen zu können, aber zwei ganz wesentliche <strong>Zutaten </strong>sind dennoch genannt:</p>
<p>Ich muss eine Verabredung mit mir selbst treffen, um mich treffen zu können &#8211; und dafür braucht es einen <strong>Termin</strong>. Eine <strong>Zeit </strong>und einen <strong>Ort</strong>. Das sind ganz konkrete und messbare Kriterien. Wann steht ein Termin mit Ihnen selbst in Ihrem Kalender?</p>
<p><a title="Zeit für neue Ziele von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/6775974353/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7005/6775974353_f0b489a6e2.jpg" alt="Zeit für neue Ziele" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ich kann dieses kleine Stück Miniurlaub in mein Leben holen. Ich kann es selbst gestalten. Ich kann mir Gedanken machen, wo ich mich gerne treffen würde. Vielleicht nicht unbedingt am Schreibtisch, sondern eher auf einem Spaziergang in der Natur &#8211; oder mal an einem ruhigen Ort, vielleicht in einer Bücherei? &#8230; oder mal nur mit mir selbst in ein Café gehen?</p>
<p>Es liegt an mir, wieviele Termine ich mit mir selbst verabrede und was ich dann mit mir anfange.</p>
<p>Aber ich bezweifle, dass das nur einmal im Jahr oder eben nur auf Kos und in Apulien möglich ist. Schön, wenn es dort auch funktioniert. Ich will auch nicht den Reiseanbieter schlecht reden. Reisen und Urlaub sind wunderbare Quellen der Erholung und Inspiration.<br />
Doch man sollte sich bewusst sein, dass man das Bündel an Problemen oder eben die gute Beziehung zu sich selbst überallhin mitnimmt. Eben auch auf Reisen.</p>
<p>Und es ist das, was man das ganze Jahr über gestaltet hat: Ein Gedankenwirbel aus ungelösten Problemen oder eben eine gute Beziehung zu sich selbst.</p>
<p>&#8230; so gesehen trifft die TUI-Werbung wirklich den Nerv: Die Sehnsucht nach sich selbst ist groß.</p>
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		<title>Heute ist Dein Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-schön]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Motto]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Worte sind unglaublich mächtig&#8230; Sie können Dich ermächtigen, motivieren, heilen&#8230; &#8230;und es braucht nur eines&#8230; was wird Deines sein?&#8221; So lautet der Text in diesem unglaublich inspirierenden Video, das ich (via shuttersisters) gefunden habe: One Word Project from Christine Sneddon on Vimeo. Welches Wort können Sie für heute wählen? Gibt es ein kraftvolles Bild, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Worte sind unglaublich mächtig&#8230;</p>
<p>Sie können Dich ermächtigen, motivieren, heilen&#8230;</p>
<p>&#8230;und es braucht nur eines&#8230;</p>
<p>was wird Deines sein?&#8221;</p>
<p>So lautet der Text in diesem unglaublich inspirierenden Video, das ich (via shuttersisters) gefunden habe:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35413872?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/35413872">One Word Project</a> from <a href="http://vimeo.com/user1199432">Christine Sneddon</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<ul>
<li>Welches Wort können Sie für heute wählen?</li>
<li>Gibt es ein kraftvolles Bild, mit dem Sie es verknüpfen können?</li>
</ul>
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		<title>Wendepunkt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann ein einzelnes Buch einen Wendepunkt markieren? Kann einen eine Idee so sehr beeinflussen, dass man sein Leben wirklich von jetzt auf nachher aus einem neuen Blickwinkel betrachten kann? Ich habe im letzten Jahr folgendes erlebt: Im letzten Jahr haben sich einige gesundheitliche &#8220;Projekte&#8221; eingeschlichen, die sich über die Zeit dann zu einer gewissen Empfindlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/6340118156/" title="2011111112 von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6238/6340118156_f82ea3ffb1.jpg" width="500" height="385" alt="2011111112"></a></p>
<p>Kann ein einzelnes Buch einen Wendepunkt markieren? Kann einen eine Idee so sehr beeinflussen, dass man sein Leben wirklich von jetzt auf nachher aus einem neuen Blickwinkel betrachten kann?</p>
<p>Ich habe im letzten Jahr folgendes erlebt:</p>
<p>Im letzten Jahr haben sich einige gesundheitliche &#8220;Projekte&#8221; eingeschlichen, die sich über die Zeit dann zu einer gewissen Empfindlichkeit und übersteigerter Ängstlichkeit entwickelt haben. Sehr unangenehm. Mich hat vor allem belastet, dass ich manchmal nicht so wirklich gut aus einer gewissen Angst- und Panikdenke herausgefunden habe.</p>
<p>Dann bin ich wieder einmal über das weite Feld der Hirnforschung und Neuroplastizität gestolpert, das ich früher bereits interessiert gestreift aber nicht wirklich intensiv verfolgt hatte. Aus welcher Quelle dann letztendlich der Hinweis auf den Vortrag &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VXBQD-VHJl4&#038;feature=BFa&#038;list=PL22832697D5AA4432&#038;lf=results_main">Evolve your Brain</a>&#8221; kam, weiß ich nicht mehr. Allerdings weiß ich, dass dieser Vortrag DEN Wendepunkt in meinem letzten Jahr markiert hat, denn dadurch sind mir wirklich ein paar Lichter aufgegangen.</p>
<p>Kurz gesagt dreht es sich darum, dass wir gewohnheitsmäßig immer dasselbe denken. Dummerweise gibt es aus biologischen Gründen komplexe Verknüpfungen in der Körperchemie, die bewirken, dass wir immer wieder so denken wollen, wie wir es gewohnt sind, selbst wenn das uns nicht gut tut !!!</p>
<p>Denken ist eigentlich das Aktivieren von zusammengeknüpften Neuronen im Gehirn. Dieses &#8220;Feuern&#8221; schüttet gleichzeitig chemische Botenstoffe aus, die im Körper ein Gefühl verursachen. Ab einem bestimmten Alter (ungefähr jenseits der 35&#8230;) will der Körper dann so fühlen, wie er sich immer fühlt. Aus Gewohnheit veranlasst er per Botenstoffe, dass genau diese Gedanken wieder aktiviert werden, die zu der gewohnten Gefühlssoße führen. Der Körper ist im Prinzip abhängig von der Ausschüttung der gewohnten Peptide. Das ist der eigentliche Grund dafür, dass man sich endlos in so einer Gefühlssoße suhlen kann und da schlecht raus kommt.</p>
<p>Das Dumme ist, über die Jahre verdichtet und verfestigt sich das immer mehr zu richtig automatisierten Denkgewohnheiten, die Neuronen sind wie breit ausgebaute mehrspurige Autobahnen. Wer hätte das noch nicht erlebt? Irgendjemand sagt ein &#8220;falsches&#8221; Wort und schwupps, der Knopf ist gedrückt, das Programm wird vollautomatisch abgespult und hinterher fragt man sich, wie man aus einem nichtigen Anlass die Fassung verlieren konnte.</p>
<p>Das funktioniert übrigens aufgrund einer fiesen steinzeitlichen Überlebensstrategie (Stichwort Amygdala) besonders gut bei schlechten Gefühlen &#8211; schließlich sollte damals ja Gefahr erkannt werden.</p>
<p>Wenn da also gerade wieder eine vollautomatische Gefühlssoße abläuft, Angst, Panik, Ärger, Wut, Selbstmitleid, Jammerei und so weiter, dann ist das trotz aller emotionaler Heftigkeit nichts anderes als eine Automatik. Ein blankes chemisches Programm. Es hat nichts mit dem eigenen Selbst zu tun, außer, dass man sich gewohnheitsmäßig mit solchen Gefühlen identifiziert. Und sie für seine Persönlichkeit hält. &#8220;Ich bin nunmal so&#8230;&#8221;</p>
<p>Meine jetzige Situation ist also das Ergebnis dessen, was ich in den letzen Jahren und Jahrzehnten aus Gewohnheit, unbewußt und vollautomatisch gedacht habe. Das haben im Übrigen auch schon die alten Weiheitslehrer gesagt, aber mir hat erst der biologische Zusammenhang und die sehr wissenschaftliche Erklärung geholfen, das auch wirklich zu kapieren.</p>
<p>Die gute Nachricht an der ganzen Sache ist:</p>
<p>Ein Ausstieg ist möglich. Man ist nicht einfach so, wie man über sich denkt. Man kann sich neu entscheiden, anders über sich zu denken, andere Gedanken wählen und damit werden dank der Formbarkeit des Gehirns auch gut ausgebaute Denkautobahnen abgebaut und können neue Trampelpfade eines besseren Denkens angelegt werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht ist, aber es ist machbar. Ich kann lernen anders zu denken und je früher ich damit beginne, umso weniger fest sind die betroffenen neuronalen Netzwerke bereits angelegt und verfestigt.</p>
<p>kurz: Wir sind was wir denken, wir denken, was wir schon immer gedacht haben und es ist möglich aus diesem Denken auszusteigen.</p>
<p>Mir hat letzten Herbst die fatale Mischung aus &#8220;Hypochonder&#8221; und &#8220;mich richtig schlecht fühlen&#8221; echt gelangt und so war der Vortrag von Joe Dispenza ein echter Wendepunkt &#8211; an dem ich mich für eine andere Denkweise entschieden habe.</p>
<p>Ich habe auch noch Joe Dispenzas weiterführendes und wesentlich umfassenderes Buch zum Thema gelesen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386728136X?ie=UTF8&#038;tag=lebensansicht-21&#038;linkCode=shr&#038;camp=3206&#038;creative=21426&#038;creativeASIN=386728136X&#038;ref_=sr_1_1&#038;qid=1326797883&#038;sr=8-1">&#8220;Schöpfer der Wirklichkeit&#8221;</a>.<br />
Das war harte Arbeit, denn es liest sich zwar sehr schön, ist jedoch ein echter Wälzer und hat auch sehr detaillierte physiologische Zusammenhänge, durch die man sich richtig durchbeißen muss&#8230; <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Für den Anfang ist es schon mal eine gute Idee, sich den Vortrag bei youtube anzuhören. Eine <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VXBQD-VHJl4&#038;feature=BFa&#038;list=PL22832697D5AA4432&#038;lf=results_main" title="evolve your brain">Playlist</a> erleichtert es, die einzelnen Häppchen nacheinander abspielen zu lassen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VXBQD-VHJl4&#038;feature=BFa&#038;list=PL22832697D5AA4432&#038;lf=results_main">Evolve your Brain</a></p>
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		<title>Einwandfrei</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2010/08/einwandfrei/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Positives]]></category>
		<category><![CDATA[complaint-free-world]]></category>
		<category><![CDATA[einwandfrei]]></category>
		<category><![CDATA[jammern]]></category>
		<category><![CDATA[klagen]]></category>
		<category><![CDATA[positives Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebe weise ist das Thema meiner Seite und naturgemäß interessiere ich mich für Bücher der Sorte Lebens-Ratgeber. Das Thema &#8220;Ich erschaffe meine Welt durch meine Gedanken&#8221; ist nicht neu und wird in dieser Sparte der Ratgeber-Literatur in epischer Breite ausgetreten. Ich nenne da jetzt nur einmal die Bücher von Dale Carnegie, Dr. Joseph Murphy, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Lebe weise</strong></em> ist das Thema meiner Seite und naturgemäß interessiere ich mich für Bücher der Sorte <em>Lebens-Ratgeber</em>.</p>
<p>Das Thema <strong>&#8220;Ich erschaffe meine Welt durch meine Gedanken&#8221;</strong> ist nicht neu und wird in dieser Sparte der Ratgeber-Literatur in epischer Breite ausgetreten.</p>
<p>Ich nenne da jetzt nur einmal die Bücher von Dale Carnegie, Dr. Joseph Murphy, die &#8220;Bestellungen beim Universum&#8221; von Bärbel Mohr oder die &#8220;Einfach Wünschen&#8221;-Bücher von Pierre Franckh. Auch &#8220;The Secret&#8221; oder das &#8220;Law of Attraction&#8221; hat vor Monaten ziemliche Wellen geschlagen&#8230;</p>
<p><a title="P1240002-1 von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4940486239/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4123/4940486239_62677682de.jpg" alt="P1240002-1" width="500" height="188" /></a></p>
<p>Alle diese Bücher haben mal den einen, mal den anderen Grundton und jeder muss selbst ausprobieren, mit welcher Spruchart oder Schreibweise er am Besten zurechtkommt.</p>
<p>Das eine ist vielleicht zu amerikanisch-euphorisch, das andere vielleicht zu esoterisch, sektiererisch oder schlicht zu platt. Manchmal entdeckt man Perlen, manchmal kann man nur den Kopf schütteln.</p>
<p>Nicht jeder mag gerne Affirmationen oder Mantras murmeln und ganz ehrlich, das Grundproblem aller Ratgeber-Bücher &#8211; <em>bei mir jedenfalls</em> &#8211; ist:</p>
<p>Man liest ein Buch, ist von der <strong>Idee begeistert</strong>, es fehlen jedoch oft <strong>konkrete Anleitungen</strong> und wenn dann der allgemeine <strong>Alltag </strong>wieder über einen hereinrollt (und das Buch schon mehr als zwei Stunden zugeklappt ist), dann <strong>versanden </strong>alle <strong>guten Vorsätze</strong> so schnell wie an Neujahr.</p>
<p>Binnen Tagen, manchmal nur Stunden <strong>ist der Impuls futsch und alles läuft wie gehabt</strong>.</p>
<p>Ein Gutes hat jedoch das kontinuierliche Lesen solcher Bücher in jedem Fall, denn die allen diesen Büchern zu Grunde liegende Idee sickert so langsam tiefer:</p>
<p><em><strong>Dass es in irgendeiner Weise die eigene Einstellung, die eigenen Worte und Gedanken sind, die die eigene Realität formen.</strong></em></p>
<p><a title="P1230998-1 von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4941072868/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4074/4941072868_dfd7c65e8c.jpg" alt="P1230998-1" width="500" height="188" /></a></p>
<p>Ich nenne jetzt mal ein altes Sprichwort, das ich immer von meiner Oma gehört habe:</p>
<blockquote><p>Was Du nicht willst, das man Dir tu´, das füg auch keinem and´ren zu.</p></blockquote>
<p>Oder in andere Worte gekleidet zitiere ich den Talmud, andere schreiben diese Weisheit östlichen Lehrern zu:</p>
<blockquote><p>Achte auf Deine Gedanken,<br />
denn sie werden zu Worten.</p>
<p>Achte auf Deine Worte,<br />
denn sie werden zu Handlungen.</p>
<p>Achte auf Deine Handlungen,<br />
denn sie werden zu Gewohnheiten.</p>
<p>Achte auf Deine Gewohnheiten,<br />
denn sie werden Dein Charakter.</p>
<p>Achte auf Deinen Charakter,<br />
denn er wird Dein Schicksal.</p></blockquote>
<p>Egal also, wo man im Leben langläuft, woher man seine eigene Weisheit und Inspiration bezieht, ob aus der Bibel oder aus anderen Quellen &#8211; in irgendeiner Weise wird man mit diesen Konzepten in Berührung kommen.</p>
<p>Vermutlich ist diese Idee also <strong></strong></p>
<p><strong>a) nicht neu</strong> und</p>
<p><strong>b) möglicherweise wahr</strong>.</p>
<p>Was also wirklich fehlt, ist die <strong>praktische Anleitung</strong> und die echte und <strong>nachhaltige Umsetzung</strong> im Leben. Was fehlt, ist eine konkrete Vorstellung von konkreten Maßnahmen, die diese Idee ins Leben integriert.</p>
<p><a title="P1240013-1 von indivisuell bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4940496807/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4093/4940496807_ee5390e05f.jpg" alt="P1240013-1" width="500" height="187" /></a></p>
<p>Und hier komme ich zu der Geschichte aus der vergangenen Woche, bei der wieder einmal Twitter und meine dort versammelten Freunde eine Rolle spielen:</p>
<p>In diesem Fall war es ein <a href="http://twitter.com/chailattetogo/status/22065772621">Tweet</a> der bezaubernden @chailattetogo, der eine ganze Serie ins Rollen brachte:</p>
<blockquote><p>Ich benutze heute übrigens keine negativen Worte! #wermachtmit?</p></blockquote>
<p>Ich fand die Idee gut und hab spontan mein Mitmachen <a href="http://twitter.com/indivisuell/status/22066068347">erklärt</a> <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Daraufhin bekam ich von @Apfelmuse, die unserer Unterhaltung gefolgt war, den Buchtipp zu <a href="http://amzn.to/cbP20X"><strong>&#8220;Einwandfrei&#8221;</strong></a></p>
<p>Ein paar Tage lang habe ich das Buch auf meinem Wunschzettel geparkt und darüber nachgedacht. Ich halte mich selbst für einen grundsätzlich <strong>positiv eingestellten Menschen</strong> und habe mit mir selbst darüber diskutiert,</p>
<ul>
<li>&#8230; ob ich mir das wirklich kaufen soll &#8230;</li>
<li>&#8230; oder ob es eine Fernleihbestellung auch täte&#8230;</li>
<li>&#8230; und ob es nicht wieder einmal nur &#8220;Mehr vom Gleichen&#8221; ist &#8230;</li>
<li>&#8230; und so weiter.</li>
</ul>
<p>Ich habe dann letzlich gekauft, weil beim Kaufexemplar eines dieser geheimnisvollen Armbänder* beiliegt, von denen im Buch die Rede ist und die integraler Bestandteil des Konzeptes sind.</p>
<p>Ziel der Aktion ist es, <strong>21 Tage am Stück </strong>ohne Jammern, Klagen, Schimpfen, Kritisieren oder ähnliche negative Äußerungen zu schaffen. <strong>Klingt leicht</strong> und zuerst habe ich mich auch bei den sowieso positiv eingestellten Menschen eingeordnet, die diese Herausforderung <strong>vermutlich im Vorbeigehen meistern würden</strong>. Ha!</p>
<p>Ganz anders sieht das aus, wenn man zu Lesen beginnt und tatsächlich das Armband überstreift und bei jeder negativen Äußerung auf die andere Seite wechselt&#8230;</p>
<p>Sofort ist man von der Phase der unbewußten Inkompetenz (die <em>selige Nichtwissenheit</em>) in die Phase der <strong>bewußten Inkompetenz</strong> eingetreten.<br />
Im Buch wird das genau erklärt, kurz gesagt:</p>
<ul>
<li>Es wird einem plötzlich klar und bewußt, wie oft einem am Tag negative Worte, Klagen und Jammern über die Lippen gehen&#8230;</li>
</ul>
<p>Interessant ist hier der Ansatz, mit den <em>Worten </em>zu beginnen, das ist nach dem Zitat aus dem Talmud ja bereits die zweite Stufe nach den <em>Gedanken </em>&#8230; Jammernd Denken ist weiterhin erlaubt, solange es nicht ausgesprochen wird!</p>
<p>Beabsichtigter Nebeneffekt ist dabei, dass wenn man keine negativen Worte <strong>aussprechen </strong>will, sich ja auch die <strong>Gedanken irgendwie ändern müssen</strong>, sonst wird das nix.</p>
<p>Mit der Zeit und mit der Übung (&#8220;Zeit im Sattel, Zeit im Sattel&#8221;) wird hoffentlich die Phase der <em>bewußten Inkompetenz</em> in die <strong>bewußte Kompetenz</strong> übergehen und letzlich in die <em>unbewußte Kompetenz</em>, oder schlicht übersetzt &#8211;  Meisterschaft.</p>
<p>(Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an eine gewisse 10.000-Stunden-Regel, das wären knapp 14 Monate&#8230;)</p>
<p>Ich stelle mich dieser Herausforderung, mein offizielles Startdatum war Sonntag, der 29. August 2010 &#8211; der erste volle Tag mit dem Armband. Und ich bin gespannt, wann ich meinen Tag Eins schaffen werde.</p>
<p>.</p>
<p>Gemerkt? Dieses Buch fällt in die Kategorie &#8220;Perlen&#8221; <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>.</p>
<p><em>[*Anmerkung: Dieses spezielle lilafarbene Armband kann aber sehr leicht auch durch ein beliebiges anderes Armband, einen Gummiring oder einen Handschmeichel-Stein in der Hosentasche ersetzt werden können, Hauptsache man hat etwas, das man leicht von einer Seite auf die andere bewegen kann. Es ist also nicht zwingend notwendig, ds Buch neu zu kaufen, gebraucht oder geliehen tut es auch.<br />
Überdies ist es auf der Webseite von <a href="http://www.acomplaintfreeworld.org/ ">A-Complaintfree-World</a> erhältlich, 10 Stück für 10 $ - die eigentlichen Armbänder sind frei, das Geld dient zur Finanzierung des Versands.]</em></p>
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		<title>Nieder mit der Lebensbalance</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2010/06/nieder-mit-der-lebensbalance/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Da predigen sie Lebensbalance allerorten und die Spatzen pfeifens von den Dächern. Jahrelang bin ich hinterhergehetzt, habe Dutzende von Ratgeberbüchern verschlungen (in denen überall dasselbe drinsteht&#8230;). Lebensbalance heißt das Zauberwort. Alle wichtigen Bereiche Deines Lebens müssen ausbalanciert sein, sonst gerät man in ein ungesundes Ungleichgewicht. Praktischerweise liefern die Zeitplan- und Selbstorganisations-Autoren dann auch gleich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da predigen sie Lebensbalance allerorten und die Spatzen pfeifens von den Dächern. Jahrelang bin ich hinterhergehetzt, habe Dutzende von Ratgeberbüchern verschlungen (in denen überall dasselbe drinsteht&#8230;). </p>
<p><strong>Lebensbalance </strong>heißt das Zauberwort. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4666162518/" title="Collage Lebensbalance von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4666162518_7d746a8d7c.jpg" width="500" height="500" alt="Collage Lebensbalance" /></a></p>
<p>Alle wichtigen Bereiche Deines Lebens müssen ausbalanciert sein, sonst gerät man in ein ungesundes Ungleichgewicht.</p>
<p>Praktischerweise liefern die Zeitplan- und Selbstorganisations-Autoren dann auch gleich ein Lebensmodell mit. Je nach Ausrichtung beinhaltet so ein Lebensmodell dann verschiedene Kategorien. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Gesundheit</li>
<li>Bewegung</li>
<li>Finanzen</li>
<li>Beruf</li>
<li>Glück</li>
<li>Familie</li>
<li>Partner</li>
</ul>
<p>Soweit so schön. Alle diese Ratgeber versprechen, dass man sein Leben in den Griff bekommt, wenn man nur eifrig genug in allen Kategorien aufpasst, sie plant, steuert, Ziele erstellt und diese nachdrücklich verfolgt.</p>
<p>Warum bin ich dann aber immer noch kein 50 kg-Rehlein, das es endlich geschafft hat, alle diese vielen dicken Kilos abzuspecken? </p>
<p>Warum verursacht es mir immer noch keine Freude, mich joggend und schnaufend in sportliche Betätigung zu stürzen? Radfahren, Walking &#8211; Sport ist doch ein so wichtiger Lebensbereich&#8230;. </p>
<p>Warum scheitere ich daran, jeden Tag zu meditieren? Gymnastik? Yoga? Warum nur sind alle die kleinen und großen Probleme mit Partner und Kindern immer noch da? Warum klappt es mit den Finanzen nur mehr oder weniger gut? </p>
<p>Ich muss da immer an den Spruch von John Lennon denken: </p>
<blockquote><p>Leben ist das, was passiert, während Du andere Pläne machst.</p></blockquote>
<p>Also &#8211; ich habe jahrelang eifrig Listen geschrieben, Balance-Räder gezeichnet, Lebenswünsche in Feng-Shui-Baguas verortet und bin meinen Zielen in den einzelnen Sektoren hinterher gehechelt.</p>
<p>Die Tage mit Kindern und Familie sind vollgepackt und eine einzelne alltägliche Zwischenfall-Singularität kann alles über den Haufen werfen und ich habe mich immer wieder gefragt, was denn aus meinen hehren Vorhaben (zum Vergleich: Neujahrs-Vorsätze) geworden ist.<br />
Meistens nix, alles längst schon wieder vergessen.</p>
<p>Was ist also falsch an den ganzen Plänen, an den Denkmodellen? </p>
<p>Keines dieser Modelle ist vollständig. Besonders gerne mochte ich beispielsweise bisher das <strong><a href="http://www.alles-anders.com/html/leseprobe_alles_anders.html">Balance-Rad</a></strong> aus Oliver Fritschs Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/363607086X?ie=UTF8&#038;tag=lebensansicht-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=363607086X">Alles Anders</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lebensansicht-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=363607086X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />&#8220;.<br />
Mit Begeisterung habe ich immer wieder mehr oder weniger zackige Räder gezeichnet. Das Schaubild hat mir dann die Mängel in meinem Leben aufgezeigt und mittels Masterplänen und S.M.A.R.T.en Zielsetzungen soll das dann alles behebbar sein.</p>
<p>Das hat nicht geklappt.</p>
<p>Kürzlich habe ich mir mal die Mühe gemacht und die mir bekannten Modelle der Lebens-Sortiererei in eine Excel-Tabelle gepackt. Da sind mir endlich die Augen aufgegangen, denn zwischen den Einträgen in den einzelnen Kategoriespalten klaffen riesige Lücken. Je nach Modell wird mal der eine, mal der andere Lebensbereich mehr oder weniger betont. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/4519737879/" title="Screenshot von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4008/4519737879_52467d0de6.jpg" width="500" height="313" alt="Screenshot" /></a></p>
<p>Also, wenn das Sortieren und Planen der einzelnen Lebensbereiche *nicht* funktioniert, was funktioniert dann? Nun, meine (noch sehr kurze, weil neue) Erfahrung ist: </p>
<blockquote><p>Ein Leben ist automatisch in Balance, wenn alle elementaren Bedürfnisse erfüllt werden.</p></blockquote>
<p>Und dazu zähle ich primär vor allem die tief im Inneren vergrabenen und versteckten <strong>Wünsche, Träume und Visionen</strong>. </p>
<p>Im besten Fall weiß man über den <strong>Sinn </strong>seines Lebens bereits Bescheid, aber meistens ist es doch eher nur eine Ahnung, ein Glimmen, ein kleiner glühender Funke &#8211; leider noch weit entfernt davon, einen flammenden, leuchtenden Sinn ins Leben zu zaubern.</p>
<p>Ich habe das große Glück gehabt, Methoden gefunden zu haben, die mir eine individuelle Betrachtung meines eigenen Lebens ermöglichen. Das hat mich weitergebracht. Die nachdrückliche Suche nach dem &#8220;Was will ich wirklich?&#8221; hat mich zum Glück lange genug angetrieben, bis ich<em> für mich</em> wirklich eine Antwort gefunden habe.</p>
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		<title>Das magische Experiment</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2009/10/magisches_experiment/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Morgenseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Zamyat Klein habe ich im Sommer im Blog &#8220;Kreative Geister wecken&#8221; [link] gelesen, dass sie via Zeit zu Leben [link] auf das &#8220;Magische Experiment&#8221; gestoßen ist. Sie hat es durchgeführt und einen beindruckenden Erfahrungsbericht veröffentlicht. Hier gibt es die genaue Anleitung [link] - aber im Prinzip ist es ganz einfach: Man schreibt sieben Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/indivisuell/3977099914/" title="#09-004 Detail von indivisuell bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2513/3977099914_030546e522.jpg" width="500" height="375" alt="#09-004 Detail" /></a></p>
<p>Bei Zamyat Klein habe ich im Sommer im Blog <strong>&#8220;Kreative Geister wecken&#8221;</strong> <a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog">[link]</a> gelesen, dass sie via Zeit zu Leben <a href="http://unternehmenskick.de/0/tipps/entry/ein-experiment-mit-erstaunlicher-wirkung">[link]</a> auf das <strong>&#8220;Magische Experiment&#8221;</strong> gestoßen ist. Sie hat es durchgeführt und einen beindruckenden <strong>Erfahrungsbericht </strong>veröffentlicht.</p>
<p>Hier gibt es die genaue <strong>Anleitung </strong><a href="http://www.zamyat-seminare.de/blog/einzelansicht/2009/06/23/ein-magisches-experiment/">[link] </a>- aber im Prinzip ist es ganz einfach:</p>
<p>Man schreibt sieben Wochen lang jeden Morgen 20 Minuten zu folgender Frage:</p>
<blockquote><p><strong>Wenn sich alles optimal und perfekt entwickeln würde, wie würde dann mein Leben in zwei Jahren aussehen?</strong></p></blockquote>
<p>Spannend ist vor allem, dass es jeden Tag neue und andere <strong>Aspekte </strong>gibt, die man mit diesen <strong><em>speziellen </em></strong>&#8220;Morgenseiten&#8221;  beleuchtet. </p>
<p>Mein magisches Experiment dreht sich im Moment sehr viel um das Thema Kreativität und wie ich sie in mein Leben integrieren kann. Dieses Thema macht den Großteil der geschriebenen Tage aus und vielleicht kommen andere Teilbereiche erst dann ans Tageslicht, wenn dieses Thema wirklich ausgeleuchtet ist. Ich bin gespannt, was noch kommt.</p>
<p>Ich stehe heute aktuell bei Tag 23 &#8211; und nicht zuletzt diesem Experiment habe ich es zu verdanken, dass ich *wirklich* wieder male und zeichne. Ein lange begrabener Traum, der nun wieder ans Licht kommt. </p>
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		<title>1. September</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2009/09/1-september/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist der 1. September und an diesem Tag habe ich vor vielen Jahren meine Lehre begonnen. Auch Schule und Studium beginnen klassisch im September und irgendwie hat dieser doch schon herbstliche Monat durchaus die Energie für einen Neuanfang. Heute morgen las ich in meinem Lieblingsbuch &#8220;Einfachheit und Fülle&#8221;, dass im Januar oft Entschlüsse gefasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 1. September und an diesem Tag habe ich vor vielen Jahren meine Lehre begonnen. Auch Schule und Studium beginnen klassisch im September und irgendwie hat dieser doch schon herbstliche Monat durchaus die Energie für einen <strong>Neuanfang</strong>.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 3px solid white; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" title="1. September" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/P1090022-a-225x300.jpg" alt="1. September" width="180" height="240" /></p>
<p>Heute morgen las ich in meinem Lieblingsbuch &#8220;Einfachheit und Fülle&#8221;, dass im Januar oft <strong>Entschlüsse </strong>gefasst werden, die zum Scheitern verurteilt sind &#8211; weil sich im Januar eigentlich  jeder danach sehnt, sich auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen.</p>
<p>Bei den Römern begann der Kalender noch im März &#8211; das Neujahr im Januar ist also eigentlich eher eine willkürliche Entscheidung, auch wenn ich die <strong>Aufbruchstimmung </strong>sehr mag, die da üblicherweise herrscht.</p>
<p>Im Prinzip ist es ja auch egal, welchen Tag man wählt, um ein <em>neues Jahr</em> zu beginnen, Neujahr, ein Schuljahr, ein Lebensjahr. Es sind immer wieder solche markanten Termine, die einen <strong>innehalten</strong> lassen. Sinn ist vielleicht auch nur, überhaupt einmal anzuhalten und den Kurs zu überdenken&#8230;</p>
<p>Heute ist ein guter Tag, um innezuhalten und vielleicht eine Viertelstunde über den Lebensweg <strong>nachzudenken</strong>. Vielleicht mögen Sie ja auch ein paar ungefilterte Gedanken dazu aufschreiben.</p>
<p>Gute <strong>Fragen </strong>hierzu sind vielleicht:</p>
<ul>
<li>Würde ich am Ende meines Lebens voller Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit zurückschauen?</li>
<li>Wenn nicht, was würde ich bedauern?</li>
</ul>
<p>Dieses <strong>Bedauern </strong>kann eine Spur sein, die in die richtige Richtung weist &#8211; auch wenn es erst einmal etwas schmerzhaft sein kann. Der Lohn für die Mühe ist Klarheit.</p>
<p>Buchtipp: Einfachheit und Fülle</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442307252?ie=UTF8&amp;tag=lebensansicht-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442307252" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-668" title="Einfachheit und Fülle" src="http://lebe-weise.de/wp-content/uploads/Einfachheit-und-Fülle.jpg" alt="Einfachheit und Fülle" width="94" height="140" /></a></p>
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		<item>
		<title>Es ist OK, ein Scanner zu sein</title>
		<link>http://lebe-weise.de/2008/03/es-ist-ok-ein-scanner-zu-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 22:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer &#8220;Berufung&#8221; suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits die anderen Bücher von Barbara Sher gelesen &#8211; jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem &#8220;Konzept Scanner&#8221; begegnet &#8211; Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><basefont /><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/musst-nicht-entscheiden-tausend-Tr%C3%A4ume/dp/3423246545%3FSubscriptionId%3D0EMV44A9A5YT1RVDGZ82%26tag%3Dlebensansicht-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3423246545"><img align="right" alt="Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend TrÃ¤ume hast" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21TbSZrbRFL._SL160_.jpg" /></a><br />
Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer &#8220;<strong>Berufung</strong>&#8221; suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits <a href="http://www.amazon.de/B%C3%BCcher-f%C3%BCr-quot-Scanner/lm/R2L53UALH03JUD/ref=cm_lmt_dtpa_f_3_rdssss2">die anderen Bücher</a> von Barbara Sher gelesen &#8211; jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem &#8220;Konzept Scanner&#8221; begegnet &#8211; Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine Stufe besser. In diesem Buch finden Sie die passenden <strong>Antworten</strong>, wenn Sie sich solche Fragen stellen, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>Warum kann ich mich nicht für &#8220;<em><strong>die eine</strong></em> Sache&#8221; entscheiden?</li>
<li>Was ist meine Berufung?</li>
<li>Werde ich meine &#8220;Mission&#8221; auf Erden je erfüllen können?</li>
<li>Werde ich meine Talente, meine Begabung je nutzen können?</li>
<li>Warum finde ich keine Leidenschaft/ keinen Beruf, der mich total ausfüllt?</li>
<li>Bin ich entscheidungsschwach/ undiszipliniert/ ein Versager? Bin ich dumm?</li>
<li>Warum kann ich nichts zu Ende bringen?</li>
<li>Habe ich eine Aufmerksamkeitsstörung?</li>
</ul>
<p>Die Antwort lautet: Sie sind (möglicherweise) ein &#8220;Scanner&#8221; <strong>und es ist alles in Ordnung mit Ihnen</strong>. &#8220;Scanner&#8221; sind kluge, multitalentierte Menschen, die lediglich an einer sehr komplexen Verstrickung aus Desorganisation und Fehlbewertung durch die Umgebung leiden.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen, dass es DEN entscheidenden Unterschied macht, diese Verstrickung zu erkennen und dazu auch noch ein ganzes Paket von wirklich umsetzbaren Lösungsstrategien zu bekommen.<br />
Der Knoten im Kopf und im Gefühl (und damit im Selbstwert) löst sich und gleichzeitig gibt es jede Menge von praktischen Übungen, die wirklich Spaß machen und dazu auch noch geeignet sind, <strong>ein neues Selbstbild</strong> von sich zu entwerfen (und aus dem Schlamassel herauszukommen).</p>
<p>Schon in der typischen Alltagssituation einer Scannerin im Kapitel Eins hätte man einfach nur meinen Namen einsetzen müssen&#8230; Ich habe dieses Gefühl, dass Barbara Sher mich ganz genau kennt und ich kann mir eigentlich nicht erklären, wann sie mich besucht hat und meine Situation, meine Wohnung, meine Pläne, meine Projekte und meine verzweifelten Versuche, mich zu organisieren bobachtet hat.<br />
Es ist mir ein Rätsel, wie eine Buchautorin mein Leben so in allen Details kennen kann&#8230;</p>
<p>Doch darin liegt die Chance! Ich bin nicht allein und Sie sind nicht alleine und es gibt sogar eine Strategie, endlich aus dem ganzen Chaos herauszukommen!</p>
<p>Im ersten Teil des Buches erfahren Sie alles über &#8220;den Scanner&#8221;:</p>
<ul>
<li>Wer ein Scanner ist und wer nicht.</li>
<li>das Dilemma, von der Gesellschaft verkannt zu werden&#8230;</li>
<li>die ganz besonderen Begabungen von &#8220;Scannern&#8221;&#8230;</li>
<li>das System von Aktivitätsspanne und Belohnung&#8230;</li>
<li>die Ängste und die Panik und die daraus resultierenden Hindernisse von &#8220;Scannern&#8221;&#8230;</li>
<li>die Furcht vor Verbindlichkeit, die Furcht sich festzulegen&#8230;</li>
<li>warum Sie möglicherweise nichts anfangen können oder&#8230;</li>
<li>warum Sie möglicherweise nichts zu Ende bringen können.</li>
</ul>
<p>und vor allem: was Sie konkret unternehmen können, um diese Situation zu ändern.</p>
<p>Hier eine Auswahl an <strong>genialen Strategien</strong>:<br />
Ein Projektbuch &#8211; einen Werkstattplan &#8211; eine Aktivitätenliste &#8211; ein ganz besonderer Kalender &#8211; der Mini-Nervenzusammenbruch &#8211; die Große Liste &#8211; das Scanner-Finish, und noch vieles mehr! Ich habe noch nie an den Übungen in einem Ratgeber-Buch soviel Vergnügen gehabt.</p>
<p>Damit nicht genug, im zweiten Teil findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung von verschiedenen <strong>Scanner-Typen</strong>. Für jeden Typ gibt es besonders gut geeignete Werkzeuge und Techniken, einen Entwurf für ein geeignetes Lebens-Design-Modell und eine Liste mit besonders geeigneten Berufen.<br />
Sind Sie vielleicht ein zyklischer Scanner? Ein Tellerjongleur? Ein Sequenz-Scanner? Ein Serienspezialist, ein Wanderer oder ein Universalist? Oder (sehr wahrscheinlich) eine Mischung aus mehreren Typen? Sie werden auf jeden Fall unglaublich gute Ideen für Ihren <strong>Lebensentwurf </strong>finden.</p>
<p>Barbara Shers Leistung liegt hier insbesondere darin, dass sie es schafft, diesem noch so unbekannten psychologischen Phänomen eine <strong>Struktur </strong>und eine Definition zu geben.</p>
<p>Damit wird es möglich, unmittelbar die ganze <strong>Energie</strong>, die bisher für Selbstzweifel, für die Abwehr von ablehnender Kritik und für die verzweifelten Organisationsversuche draufgegangen sind,<strong> in eine neue, produktive Richtung zu lenken</strong>.</p>
<p>Ihre Leistung liegt überdies darin, die Scanner auch noch nach den jeweiligen Stärken und Schwachpunkten zu &#8220;typisieren&#8221;. So gelingt es ihr, für alle Facetten eines Scanner-Lebens einen Plan für einen neuen Lebens-Rhythmus mit jeweils geeigneten Lebensdesign-Modellen, &#8220;Spezialausrüstung&#8221; und Berufsvorschlägen zu entwerfen.</p>
<p>Sie hat ein wirklich umfassendes <strong>Handbuch zur Lebensgestaltung</strong> erschaffen.</p>
<p>Ein Glückstag, der mich an dieses Buch geführt hat. Ich bedauere nur, dass es nicht möglich ist, zehn Sterne zu vergeben.</p>
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		<item>
		<title>Die eigene Welt verändern</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 06:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mich selbst kennen lernen &#8211; das ist die Voraussetzung dafür, dass ich mir selbst helfen kann. Es bedeutet, den Heiler in mir selbst zu entdecken. Birgitta Meinhardt (aus dem Buch &#8220;Jin Shin Jyutsu für die Seele&#8221;) Es dreht sich wieder einmal alles um die eigene Klarheit. Wer weiß, was er will, wird bei sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mich selbst kennen lernen &#8211; das ist die Voraussetzung dafür, dass ich mir selbst helfen kann. Es bedeutet, den Heiler in mir selbst zu entdecken.</p>
<p><em>Birgitta Meinhardt</em></p></blockquote>
<p>(aus dem Buch &#8220;Jin Shin Jyutsu für die Seele&#8221;)</p>
<p><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3426666979%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3426666979%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img alt="Jin Shin Jyutsu fÃ¼r die Seele" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21M0958JAYL.jpg" /></a></p>
<p>Es dreht sich wieder einmal alles um die eigene <strong>Klarheit</strong>.</p>
<p>Wer weiß, was er will, wird <strong>bei sich selbst</strong> eine große Weisheit entdecken.</p>
<p>Das ist in gesundheitlichen Fragen so, bei allen Themen der Kindererziehung oder in der Perspektive &#8220;Lebensweg/Karriere&#8221;. Wenn ich selbst klar weiß, was ich will, bin ich in der Lage, meinem Kind Grenzen zu setzen. Oder meine Arbeit nach Prioritäten zu sortieren. Egal, auf welchen <strong>Lebensbereich </strong>ich schaue, ich stoße immer wieder auf den (oft fehlenden) <strong>Kontakt zu meinem Selbst</strong>.</p>
<p>Dort finde ich auch alle anderen Begriffe: <strong>Selbst</strong>bewußtsein, <strong>Selbst</strong>wert(gefühl), <strong>Selbst</strong>erkenntnis, <strong>Selbst</strong>vertrauen und <strong>Selbst</strong>heilungskräfte&#8230;</p>
<ul>
<li>Wer die (eigene) Welt verändern will muss bei dem Selbst anfangen, denn dort liegt die Landkarte, die Marschroute.  Und die unbequemste aller <strong>Fragen </strong>lautet: <em><strong>&#8220;was will ich wirklich?&#8221;</strong></em></li>
</ul>
<p>Das Buch, aus dem ich das Zitat entnommen habe, ist ein schöner Leitfaden durch die Welt der Emotionen. Jin Shin Jyutsu ist eine japanische Heilkunst, die dem Shiatsu eigentlich nicht unähnlich ist, insofern sie sich ebenfalls der Meridiane und Körperströme bedient.Anders als im Shiatsu ist hier jedoch eine <strong>Selbstanwendung </strong>sehr leicht möglich, denn es werden die Körperströme durch einfaches Auflegen der Hände auf bestimte Schlüsselpositionen entlang der Meridiane harmonisiert.</p>
<p><a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3426870908%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3426870908%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><img align="right" alt="Heilende BerÃ¼hrung. KÃ¶rper, Seele und Geist mit Jin Shin Jyutsu behandeln." src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2123NMCFG1L.jpg" /></a>Das erleichtert eine <strong>Selbsthilfe </strong>sehr &#8211; man ist von keinem Therapeuten und von Terminen abhängig, die Termine sind lediglich mit einem <strong>selbst </strong>zu vereinbaren <img src='http://lebe-weise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein weiteres empfehlenswertes Buch zum Thema Jin Shin Jyutsu ist (für die körperlichen &#8220;Projekte&#8221;): &#8220;Heilende Berührung&#8221; von Alice Burmeister und Tom Monte. Beide Bücher zusammen ergänzen sich hervorragend, das eine hat die körperliche Ebene zum Thema, das andere die emotional-seelische Ebene.<br />
<a title="View product details at Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html%3FASIN=3426870908%26tag=lebensansicht-21%26lcode=xm2%26cID=2025%26ccmID=165953%26location=/o/ASIN/3426870908%253FSubscriptionId=0EMV44A9A5YT1RVDGZ82"><br />
</a></p>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 08:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Schramm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die große Frage ist nicht, wie ich bekomme, was ich will, sondern zu wissen, was ich wirklich will. Der Weg dorthin ist dann im Vergleich dazu ein Klacks. Michael H. Buchholz ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die große Frage ist nicht, wie ich bekomme, was ich will, sondern zu wissen, was ich wirklich will. Der Weg dorthin ist dann im Vergleich dazu ein Klacks.</p>
<p><em>Michael H. Buchholz </em></p></blockquote>
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