Brennesselsuppe
Bei Sven habe ich in seinem Blog “Alles und Nichts” ein Rezept für Brennesselsuppe gefunden.
Und da wir immer noch Anfang April haben und ich *das* schon ewig mal ausprobieren wollte, habe ich mich heute trotz Regenwetter in den Garten gewagt, bewaffnet mit meinem Ski-Handschuh und einem Küchenmesser.
Flugs ein paar Blätter geerntet, der Test, ob es sich wirklich um Brennnessel handelt, war gar nicht so einfach – irgendwie scheinen die Dinger noch nicht wirklich zu brennen.
Ich habe dann mal darauf vertraut, dass es sich wirklich um Brennesseln handelt und habe ganz nach den Anweisungen von Sven gekocht:

Die Brennesselblätter werden mit den Zwiebeln angedünstet…
Dann die (vorher) gekochten Kartoffeln plus etwas Brühe (nach gewünschter Konsistenz) zugeben…
… alles schön pürieren – ich verwende dazu mein ultimatives Lieblingsküchengerät, den ESGE-Zauberstab
Das ist der einzige Pürierstab, der in kochende Suppe hineindarf, weil er an den entscheidenden Stellen aus Edelstahl ist. Und es ist der einzige Pürierstab, der nicht nach ein paar Umdrehungen schon nach kokelndem Elektromotor stinkt – ESGE ist Gastroqualität!
…sehr schnell wird die Suppe einheitlich cremig und schön sämig…
Ich habe sie mit Sauerrahm verfeinert. Sehr lecker. Kochempfehlung!
Danke, Sven!
edit: den Knoblauch habe ich weggelassen – schließlich ist heute Abend Chorprobe






Sieht gut aus… ich nehm die Suppe dann ohne Brennesseln… die leg ich lieber in Wasser ein für eine Brennessel-Haarspülung. Die ist gut gegen meine Schuppenflechte.
Aber essen?? Nö.. lieber nicht (auch wenn sie lecker schmecken sollte).
Aber ohne Brennessel würd ich die Suppe schon nehmen (ich liebe Kartoffelsuppen in verschiedenen Konsistenzen)…
LG und laß Dir den Rest noch schmecken..
claud
Brennesselsuppe (und Mangoldgemüse) haben wir früher, als der Schlossgarten noch nicht angelegt war und das Zeug wie wild überall wuchs, öfter mal gegessen. Jetzt gibt es keinen Mangold mehr. Aber ein oder zwei kleine Ecken mit Brennesseln gibt es noch. Ich werde das also mal wieder ausprobieren und mal schauen, was meine Mädels dazu sagen—
Alexander
Das sieht sehr, sehr lecker aus. Sehr apetietanregende Fotos. Sauerrahm ist auch gut. Vielleicht wird ja im laufe der Zeit ein Kochbuch draus. “Die Küche vom Wegesrand”
Als nächstes ist dann ein Salat mit Bärlauch dran.
(Hab ich erst Sonntag zubereitet)
Mit Grüßen
Sven
[...] Claudia hat die Suppe nachgekocht, und dazu noch schöne Fotos erstellt und veröffentlicht. Einfach mal anklicken: [...]
[...] http://lebe-weise.de/2010/04/brennesselsuppe/ [...]
Hallo Claudia,
Sieht sehr gut aus.
Schade, dass man sie nicht runterladen kann
Viele Grüße aus Wien
Sylvia
@Claud: wieso? Die schmeckt wirklich gut. Ich hätte “Grüne Kräuter-Suppe” sagen sollen, dann wären die Assoziationen nicht so negativ? Woran liegts? … es ist noch Suppe da… *kicher*
@Alexander: Bin gespannt auf die Reaktionen! Nenne sie vorsichtshalber mal “Frühling-Creme-Suppe” oder “Grüne Suppe” oder… “Kräutercreme-Suppe” – es könnte vorgefasste Meinungen zu der B-Pflanze geben …
@Sven: ich hab das Kochbuch Delikatessen am Wegesrand. Un-Kräuter zum Genießen
zu Hause… aber irgendwie brauch ich immer noch ein, zwei andere Stupse…
Grüße!
Claudia
@Sylvia: Wie gesagt, “es ist noch Suppe da” – schade, dass Wien so weit ist…
Ja, blöd.
Was hältst du Eigentlich davon, wenn ich dich in die Blogroll aufnehme ?
Magst ?
@Sylvia – aber gerne. Web 2.0 lebt von der Vernetzung. Vor allem, wenn man sich eigentlich etwas zu sagen hat (^v^) – siehe rechte Randspalte, bei Blogroll
So. Jetzt ist keine Suppe mehr da.
Wer den Download hier hinterm Mond verpasst hat, der schaut jetzt in die Sterne *kicher*
Du bist nun auch am Eigentliches Blog verlinkt.
Arienna war’s
Wer die Suppe verpasst hat, hat sie von jemand anderen auslöffeln lassen
[...] Claudia hat die Suppe nach gekocht, und dazu noch schöne Fotos erstellt und veröffentlicht. Einfach mal anklicken: [...]