Das Wunschzettelbuch

Ich habe von meiner Freundin das sehr nette Buch “auf nach cappuccino” der Autorin Stephanie Schneider ausgeliehen bekommen. Der Untertitel ist Programm: Wohlfühltipps einer glücklichen Mutter.

auf nach cappuccino   
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Gleich im ersten Kapitel geht es ums “Aktiv werden in eigener Sache” – und den Tipp mit den Wunschzetteln habe ich mir direkt übernommen.

In wunderschöner kaffeebrauner Schrift sind über das Buch verteilt einige Wunschzettel abgedruckt. Durchnummeriert – und humorvoll…

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Zu Hause hatte ich noch die kleinen A6-Hefte von Moleskine liegen, die sind schön handlich und genau richtig für so ein kleines Wunschzettelbuch…

Und weil ich sowieso gerade noch Reste eines Posters von einer Collage übrig hatte, habe ich den Einband gleich noch ein wenig verschönert, schließlich soll es ja Spass machen…

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Eigentlich ist es ja ganz einfach, mit den Wünschen und dem Wünschen.

Erst mal alles aufschreiben. Auch wenn es banal erscheint.

Ich bin gespannt, welche meiner Wünsche ich in ein paar Wochen oder Monaten oder nächstes Jahr um die Zeit bereits ein Häkchen bekommen haben.

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Und wenn mir mal langweilig sein sollte, dann lese ich in dem kleinen Büchlein wieder nach… das macht gute Laune…

:-)

11 Kommentare zu „Das Wunschzettelbuch“

  • Dici:

    Der abgedruckte Wunschzettel sieht sehr schön aus, die Idee könnte auch etwas für mich sein :) Und Dein persönliches Wunschzettelbuch hast Du Dir ja total schön verkleidet, schaut toll aus! Wie oft soll man denn einen Wunschzettel schreiben?

    LG
    Dici

  • Claudia Schramm:

    Hallo Dici!

    “many thanks”

    Ja was soll ich sagen? Wie oft man einen Wunschzettel schreiben soll…?

    Das wort “soll” hat in meinen Augen immer ganz viel Zwang und Fremdbestimmung an sich.
    Ich schreibe immer dann, wenn ich mich an diese Idee erinnere und auch gerade anderthalb Minuten Zeit übrig habe.

    Liebe Grüße! Claudia

  • Dici:

    Ah, ok, alles klar :) Hab auch schon einen geschrieben, macht Spaß :)

  • Claudia Schramm:

    Siehste, das ist der einzig gültige Bewertungsfaktor: Spaß.
    Muss man manchmal recht mühsam lernen… dass etwas einfach nur “Spaß” machen darf ;-)

  • Das ist eine schöne Idee- sowohl der Wunschzettel als auch die schöne Gestaltung. Ich liebe sowieso Hefte und habe immer eine riesige Auswahl im Regal.

    Dass Wünsche nur in Erfüllung gehen können, wenn wir sie zumindest uns eingestehen und äußern, ist einleuchtend.
    Und die Form des Aufschreibens materialisiert sie in meinen Augen schon etwas. Sie werden realer, vorstellbarer- und somit auch erreichbarer.

    Denn dann richte ich meine Vorstellung, meine inneren Bilder und meine Energie darauf- und so kann man sicher nach einiger Zeit einiges abhaken, was man erst “nur so zum Spaß” aufgeschrieben hat.

    Das sind ja auch Elemente von “mentalem Training” oder “Positivem Denken”: sich die Erreichung der Wünsche und Ziele konkret vorzustellen.

  • Ich habe noch was vergessen:

    ein weiterer Effekt-
    indem ich so schöne Dinge aufschreibe, bringe ich mich schon in einen “guten Zustand”, wie die NLPler sagen, denn unser Gehirn kann nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheiden. Positive Bilder erzeugen die gleichen positiven Gefühle wie reales Erleben.

    Wenn ich mich durch das Notieren solch schöner Dinge in einen besseren Zustand bringe, habe ich auch gleich mehr Energie, die Dinge anzugehen.

  • Claudia Schramm:

    Hallo Frau Klein!
    Vielen Dank für Ihre netten Kommentare. Ich habe heute erstmals die bisherigen Wunschzettel durchgelesen und war ganz erstaunt, was ich mir da so alles Tolles gewünscht habe. Ich glaube, es ist ein gutes Werkzeug, um sich die Wünsche “konsistent” zu halten – und sich aufzumuntern und besser zu fühlen, da haben Sie ganz recht!

    Liebe Grüße! Claudia

  • Claudia Schramm:

    P.S. Ich finde es so schön, dass Sie eine große Auswahl an Heften vorrätig haben. Meine Freundin hat auch eine ganze Schatzkiste voller Notizbücher im Vorrat und nennt diese “Meinen kleinen Reichtum”.

  • Tolle Sache. Ich finde es super, dass man sich von Büchern so inspirieren lassen kann. Vielleicht sollte ich auch direkt mal einen Wunschzettel schreiben…normalerweise war das bis jetzt immer die to-do-Liste, bei der ich mir dann wünschte, sie endlich abgearbeitet zu haben.
    Danke für diese Anregung!! Das vorgestellte Buch ist dann doch bestimmt auch sehr lesenswert, oder?

  • Claudia Schramm:

    Hallo Susanne!

    Ich habe mit meinen Wunschzetteln nur gute Erfahrungen gemacht. Momentan hab ich 14 Stück geschrieben und die sind wirklich bunt gemischt. Sehr interessant finde ich, was da so alles zu Tage kommt, an Wünschen, die man sonst nicht für aufschreibenswert hält.
    Und: Ja, das Buch ist sehr empfehlenswert. Es ist eines der wenigen, die es tatsächlich in die Umsetzung und Realität geschafft haben (und sei es nur mit diesem einen Tipp) – und das ist im Übrigen der entscheidende Unterschied zwischen “nur darüber lesen” und “es wirklich ausprobieren”.
    Wie wäre es mit einem einzelnen ersten Post-it für einen schnellen Wunschzettel? Gleich jetzt? Zwei Wünsche, ganz klitzekleine… und wenn die draufstehen ist die Blockade auch schon gelöst…
    Viel Spaß beim Wünschen!
    Claudia

  • Anna:

    Tolle Sache, bin gerade durch Zufall hier gelandet. Werde auch mal einen Wunschzettel schreiben und dann berichten, wie meine Erfahrungen damit gewesen sind.

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Entrümpeln: Bücher
Mir fällt es unheimlich schwer, ein Buch wegzuwefen. Altpapier ist einfach viel zu grausam für die papiernen Freunde.

Die sonstigen Möglichkeiten mit Versteigern oder auf Online-Marktplätzen anbieten... das finde ich alles so aufwendig.

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