Das Autofocus-System

gefunden bei Mark Forster.

Für alle GTD-Junkies und für alle, die (wie ich) immer noch mit einer funktionierenden Selbstorganisation kämpfen (weil es immer noch nicht geklappt hat, GTD wirklich zum Laufen zu bringen…) habe ich hier ein Fundstück, das eine komplett andere Herangehensweise propagiert.

Es ist im Prinzip eine Super-Liste, wie dies auch aus dem Ansatz “Superbuch” bekannt ist. Genial finde ich aber hier den Ansatz, das Unbewusste oder die eher kreative rechte Gehirnhälfte oder die Intuition oder wie man es auch immer nennen will, in die Bewertung und Auswahl der Aufgaben einzubeziehen.

Eine deutschsprachige (!) Anleitung, wie es funktioniert findet sich HIER.

6 Kommentare zu „Das Autofocus-System“

  • die Methode ist so brutal einfach dass sie funktionieren könnte :-)

  • Claudia Schramm:

    Das ist meine Hoffnung ;-)

  • für die Steuererklärung incl. Nebenarbeiten hat es schon mal geklappt.
    Das Abwägung zwischen unterschiedlich lästigen Punkten auf der Liste führt zu erstaunlich viel erledigtem Kleinkram.

  • Claudia Schramm:

    Woah! Die Steuer! Du hast sie schon durch? Ich verneige mich in tiefster Bewunderung. Hab bisher vergessen, sie auf die Liste zu setzen *nachhol* … so. done.

    Meine ersten Erfahrungen: Einiges kann man streichen, weil erledigt wurde, obwohl es auf der Liste stand und ohne dass ich die Liste extra konsultiert hätte. Da läuft also schon vieles automatisch.

    Sehr entspannend finde ich die Tatsache, dass dadurch endlich mal sichtbar wird, dass sehr vieles schon automatisch auf “Autofocus” läuft, ich aber in jedem Fall das Netz und doppelten Boden habe, indem mir auf der Liste nix mehr durch die Lappen geht.

    Was noch ausbaufähig ist: auch die angenehmeren To dos auf die Liste setzen, oder beim Auflisten nicht ständig darüber nachgrübeln, ob genau dieses To do vielleicht schon auf der Liste steht ;-)
    Da will ich noch ein bisschen entspannter werden, ansonsten: bisher gute Erfahrungen.

  • “Woah! Die Steuer! Du hast sie schon durch?”

    nun ja, habe das Jahr verschwiegen… ;-)

    Die angenehmen Todos habe ich nicht raufgesetzt, die setzen sich auch so durch. Bei dem “Steuerprojekt” war die Zerlegung in die nervigen Einzelschritte ganz praktisch.

    Mal sehen ob dieses Mini-GTD auch beim Schreiben funktioniert.

  • Claudia Schramm:

    Die Steuer scheitert bei mir vor allem daran, das sich schon nicht mal die einzelnen Schritte benennen könnte – und dabei muss ich ja eigentlich nur meine Unterlagen zusammenkramen und sie dem Steuerberater hinüberreichen… Tststs. Ist ein echtes Unlustprojekt.

    Die Autofokus-Liste ist bei mir mittlerweile zum Auffangbecken für alles mögliche geworden. Z.B. auch Einzelausgaben ohne Kassenbeleg für die spätere Buchführung, eine Rückrufnummer … and so on…

    Und die “angenehmen” Aufgaben sollte ich auch drauf setzen. Ich merke nämlich, dass ich sonst im Alltagshamsterrad festsitze und wenn mal wirklich Zeit übrig ist, dann versacke ich im Feedreader. Da erledigen sich dann leider aber auch keine angenehmen Dinge :-(

    Immer die gleiche Soße: Klarheit, Dranbleiben, ein Quentchen Disziplin und “einfach machen”

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