Archiv für Oktober 2008
Meine Poster
Ich habe einen alten Traum verwirklicht und eine Auswahl aus meinen heißgeliebten Digitalbildern zu richtigen Postern zusammengestellt. Inspiration war mir ein vor Urzeiten gesehenes Poster “Doors of Ireland” – das fand ich schon immer toll, diese wunderbaren alten Türen, die so richtig typisch für einen Landstrich sind.
Der ein oder andere weiß vielleicht, dass ich “gelernte” Städtebauerin bin und meine Leidenschaft gilt unterwegs immer dem “Genius Loci”, dem Geist des Ortes. Ich möchte immer ganz viel von der Stimmung und dem Charisma eines Ortes in meinen (Urlaubs-) Bildern mitnehmen. Vielleicht ist es mir ja geglückt.
Ich habe zunächst drei Poster gemacht mit folgenden Motiven:
- St. Bartholomäus
Dies ist die Kirche, in deren Gemeinde ich auch recht aktiv bin. Die Fotos sind über mehrere Jahre entstanden und irgendwie mag ich dieses Bauwerk, wie es sich so im Wechsel der Jahreszeiten zeigt. Naturgemäß sind dies keine Urlaubsbilder, weil ich dort in Pegnitz ja wohne

- Krk, Kroatien
Das zweite Poster zeigt die Stimmung in der Stadt Krk (zugegeben: ein Bild ist aus Stara Baska, aber immerhin auf der Insel Krk, somit gilt der Titel “Beauty of Krk trotzdem
) Dies ist das Poster, das den berühmten “Doors of Irgendwo” am nächsten kommt. Ich habe auch einen Riesenspaß dabei gehabt, durch die Stadt zu streifen und die interessantesten Türen und sonstigen Baurteile “einzufangen”

- Lago Maggiore, Tessin
Und mein drittes Poster ist aus meinem heißgeliebten Tessin. Ich habe eine erste Bildauswahl mal nur auf den Lago Maggiore beschränkt, ein weiters Poster mit den so typischen Steinhäusern und der etwas rauheren Bergwelt ist noch in Planung…

Für den, der die Bilder als Poster haben möchte, hier der Link zu meinem Postershop “Collagen-Die Schönheit der Orte”: Mein Postershop – hier klicken
Und wenn jemand ein Portrait seines Lieblingsortes haben möchte… ich stehe gerne zur Verfügung und erstelle ein Angebot.
Das Traumkassenbuch
Die Idee zu diesem Spiel stammt aus dem Buch “Wunscherfüllung – die 22 Methoden”
- es ist Methode 5: “Das Wohlstands-Spiel” – und ich hoffe, dass sich ein paar Mitspieler finden (einfach in den Kommentaren die eigenen Ideen für Ausgaben angeben).
Die Situation: ich habe ein imaginäres Konto, auf das jeden Tag Geld eingeht.
Jeden Tag 1.000 € mehr. Also am ersten Tag sind 1.000 € auf dem virtuellen Konto, am zweiten Tag kommen 2.000 € dazu und am dritten Tag kommen 3.000 € herein. Und so weiter…
Das einzige Material, das man zum “Spielen” braucht, ist ein Kassenbuch, ein Heft oder auch eine Excel-Tabelle.
- Aufgabe des Spiels ist, dieses viele Geld möglichst sinnvoll und realitätsnah auszugeben. Also nicht einfach vier Autos einkaufen (außer, man will spielerisch ein Fuhrunternehmen gründen).
- Sinn des Spiels ist, die Vorstellungskraft zu trainieren; denn bei höheren Beträgen gerät man schnell aus der Puste (ich spiele erst seit 5 Tagen und weiß, wovon ich spreche).
Die 10 Bücher, die ich nie hergeben würde…
… oder die ich mir, wenn mein Bücherregal ausbrennen würde, sofort wieder kaufen würde… sind:
- Wunscherfüllung. Die 22 Methoden; Esther und Jerry Hicks
- Du mußt dich nicht entscheiden, wenn Du tausend Träume hast; Barbara Sher
- The Work; Byron Katie
- Dein Körper sagt: Liebe Dich; Lise Bourbeau
- Heile Deinen Körper; Louise Hay
- Kompass für die Seele; Jack Canfield
- Jin Shin Jyutsu für die Seele; Brigitta Meinhardt
- Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags; Karen Kingston
- Tu, was Dir am Herzen liegt; Andrew Matthews
- Ich schreibe täglich an mich selbst; Elisabeth Mardorf
Diese Liste habe ich für eine Blogparade (via Sonja)erstellt – meine erste, an der ich teilnehme. Die Auswahl ist mir nicht leicht gefallen, denn es gibt natürlich viel mehr als nur diese 10 Perlen in meinem Bücherregal.
Hier ist der Link zu meiner Lieblingsliste bei Amazon: 10 Bücher, die ich nie hergeben würde.
Buchführung
- der Gewaltakt - gefühlte zehn Stunden am Stück (wahrscheinlich sind es effektiv weniger), aber das ist eh´ nicht mein Fall.
- Die Salamitaktik.
- Erstens wird jeden Abend der Geldbeutel ausgeleert, die kleinen Münzen kommen in die Spardose und die Kassenzettel kommen (nein – nicht auf den Berg!) an die festgelegte Sammel-Stelle, von der aus ich…
- Zweitens – einmal in der Woche (bei mir derzeit am Donnerstag vormittag) alle Ausgaben eintippe.










