Archiv für März 2008

Das Mini-Trampolin


Allerorten liest man ja, dass es mehr Bewegung bräuchte, damit man gesund bleibt. Ich habe auch schon von dem Konzept berichtet, jeden Tag 15 Minuten um den Block zu laufen, doch da ist der innere Schweinehund immer noch riesengroß (momentan schaue ich gerade auf ein ungemütliches Regenwetter).

  • Was also tun, um endlich mehr Bewegung in meinen Alltag und in mein Leben zu integrieren?
Die Lösung kam in Form einer begeisterten Empfehlung: Meine Freundin erzählte mir, dass sie sich ein Mini-Trampolin gekauft habe – und zwar ein medizinisches. Wegen der Rückenschmerzen.
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Zunächst habe ich das nur am Rande registriert und die innere Stimme flüsterte: “Naja, das hatten wir ja auch schon, so ein Trampolin. Das war damals vom Sportgeschäft. Stand auch nur in der Ecke. Dieses Trampolin hast du dann irgendwann verschenkt. Du hast es eh` so gut wie nie benutzt. Und überhaupt weiß man ja, was mit diesen ganzen tollen Fitnessgeräten so passiert, die man sich so anschafft… in der Regel nichts.”
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Jedoch, es gibt einen Unterschied: die Aussage über das Trampolin nistete hartnäckig in meinem Hinterkopf und irgendwann habe ich dann nochmal nachgehakt. Hab meine Freundin nochmal gefragt: “Du sag mal, wie war das mit dem Trampolin? Ist das was?” Und die begeisterte Anwenderin hat mich durch ihr Schwärmen dazu gebracht, mir die Infos ganz gezielt im Internet nachzuschlagen.
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Ich surfe also los und besuche die Internetpräsenz von Bellicon. Sieht alles sehr nett aus, und dann finde ich diesen Artikel: “Besser falsche Ernährung als zuwenig Bewegung” – und darin eine Aussage, die mich elektrisiert hat:
„Es ist besser sich falsch zu ernähren als sich zu wenig zu bewegen”. Die Ernährung liefere zwar die Chemie für den Stoffwechsel, aber ohne Bewegung gebe es keinen Stoffwechsel. „Da nützt dann auch die beste Ernährung nichts.”
Meine mehrjährige Erfahrung mit Heilpraktikern hat mir im Lauf der Zeit schon meine Basisprobleme aufgezeigt: Übersäuerung, mangelnder Fluß der Lymphe, Stoffwechselstörung, Allergien. Nichts Ungewöhnliches für einen westlichen Menschen mit ausgeprägtem Hang, sich am Computer aufzuhalten.
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Sollte hier der Hund begraben sein? Ich habe viele Jahre von der falschen Seite her versucht, die Tür zu öffnen. Alle möglichen Ernährungskonzepte habe ich ausprobiert. Ein geschlagenes dreiviertel Jahr habe ich mich sogar streng vegan ernährt und gebessert hat sich NIX! Die vielen einzelnen Schritte haben sicher meine Gesundheit sehr verbessert, meine Wahrnehmung von Ernährungs- und Gesundheits-Themen hat sich geschärft und eine Basis-Entsäuerung ist immer eine gute Idee, doch das alles ist nichts, wenn nach wie vor die Bewegung fehlt. Ohne Bewegung keinen Stoffwechsel.
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Das war Anfang Januar. Ich habe mir das Belli-Swing bestellt und seitdem bin ich beinahe jeden Tag mindestens 10 Minuten auf dem Trampolin. Und was das Wichtigste ist: ES MACHT SPASS!
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Das weiche Trampolin hat eine harmonische Schwingung und anders als bei den landauf, landab verbreiteten Exemplaren bekommt der Körper nicht auch noch einen Schlag in die Wirbelsäule, wenn er auf der Matte nach unten schwingt.
  • Das Belliswing macht einfach nur gute Laune, lockert Verspannungen und macht wach.
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Es gibt ein Begleitbüchlein, in dem die vielen Vorzüge des Trampolin-Schwingens ausführlich dargestellt sind: “Kleiner Aufwand – große Wirkung”. So trainieren z.B. die Astronauten der NASA auf dem Trampolin und interessanterweise haben die Sportler mit Trampolintraining signifikant bessere Trainingsergebnisse als eine Vergleichsgruppe ohne Trampolintraining.
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Ein bisschen schwierig ist es für Perfektionisten wie mich, zu akzeptieren, dass diese Form der Bewegung, die Kunhardt als “subjektive Unterforderung” bezeichnet, wirklich wirken soll, doch auf der Bellicon-Seite gab gibt es ein sehr überzeugendes Video, in dem man einen kleinen Test sehen kann, der beweist, dass durch das Trampolin-Schwingen wirklich jeder Muskel im Körper bewegt wird. Ich habe diesen Test selbst durchgeführt – es stimmt!
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Na, genug der Worte, ich habe endlich eine Bewegungsform gefunden, die mir Spaß macht (das scheint der entscheidende Faktor zu sein!) und die ich durchhalten kann. Und die darüberhinaus noch hocheffektiv ist! Ich habe das Trampolin sogar mit auf die Reise genommen, denn mit einem Meter Durchmesser passt es gut in den Kofferraum und ich muss nicht tagelang ohne mein Belliswing darben…
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Der Anschaffungspreis von 309,00 €, der im ersten Moment eine Hürde darstellen könnte, hat sich bereits mehr als bezahlt gemacht, denn nichts ist so teuer als ein Gerät, das nicht benutzt wird.
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Wenn Sie das Trampolin erst mal ausprobieren wollen, dann schauen Sie doch mal, ob es einen Trampolin-Laden in der nächsten größeren Stadt gibt – die sind mittlerweile schon relativ verbreitet. Ich verspreche Ihnen, dass Sie den Unterschied sofort merken werden und nie wieder so ein anderes Dingens anrühren wollen!
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In meinem Wochenplan habe ich meine täglichen Übungen verankert und mein derzeitiges Ziel ist, die Übungseinheiten von einmal täglich auf zweimal täglich auszudehnen. Ich bewege mich in kleinen Schritten in die richtige Richtung, das minimiert die Gefahr, mit allzu großen Vorsätzen zu scheitern.
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Sollten Sie sich auch die Anschaffung eines Trampolins überlegen, würde ich mich freuen, wenn Sie in der Rubrik “empfohlen durch…” meinen Namen nennen würden :-)
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Ich gönne Ihnen von Herzen, dass Sie auch endlich den Spass an der Bewegung entdecken!
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Bildquelle: Trampolin “Belliswing” – mit freundlicher Genehmigung durch Bellicon.de
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15 minutes

Das vierfache Ackerfeld

Free Image Hosting at allyoucanupload.comIn meiner Reihe “Artikel für den Kirchenboten” erscheint im April eine Andacht zum Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld. (Markus 4, 3-8)

Ein Landwirt sät – vielleicht Getreide. Im Gleichnis wird erzählt, wie ein Teil auf den Weg fällt und verdorrt, ein Teil unter das Unkraut und ein Teil wird von den Vögeln gefressen. Nur ein Teil der Saat geht auf und bringt dann “hundertfach” Frucht.

Zwei Aspekte fallen mir dabei auf: Es gibt zum ersten eine fruchtbare Erde und diese Erde weist keinen Samen ab. Hätte der Bauer aus irgendeinem unerfindlichen Grund Disteln säen wollen, so wären auch diese in der fruchtbaren Erde gewachsen. Der Segen Gottes – die fruchtbare Grundlage – ist immer da, wir können selbst entscheiden, welche Saat, welches Talent oder welche Begabung, welches Verhalten und welche Tat wir ausbringen wollen.

Wir können uns für Freundlichkeit entscheiden – genauso aber auch für ein unfreundliches Wort gegenüber unserem Nächsten. Wir wählen selbst das Saatgut: Weizen oder Disteln?

Welches Saatgut würde uns denn hundertfach Ertrag bringen, wenn wir es denn aussäen würden?

Und das ist der zweite Aspekt: Wir müssen säen, wenn wir ernten wollen. Und ein paar Tage nach der Saat gibt es höchstens feuchte Keimlinge – es gehört auch die Pflege dazu, das Wässern, das Jäten, das Schützen der jungen Pflanzen und die Geduld.

Im übertragenen Sinne kann das auch bedeuten: wenn ich mich entscheide, eine Begabung auszusäen, ein Talent endlich anzuwenden, eine Idee endlich zu verwirklichen, dann muss ich das Risiko eingehen, dass meine Saat vielleicht auf harten Boden fällt, vielleicht von den Vögeln gefressen oder vom Unkraut erstickt wird. Ich muss dennoch handeln und säen. Der Teil der Saat, der auf fruchtbaren Boden fällt, wird jedoch aufgehen, weil Gott eine immer fruchtbare Basis bereithält.

Säen Sie! – und behalten Sie ihr Saatgut nicht in den Vorratskammern Ihrer Gedanken. Handeln Sie und riskieren Sie, dass ein Teil der Saat scheitern wird. Pflegen Sie die aufkeimende Saat und Gott wird seinen Segen dazu geben.

Es ist OK, ein Scanner zu sein

Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast
Ich gehöre zu den Leuten, die schon sehr lange nach ihrer “Berufung” suchen und sie nicht finden können. Auf dieser Suche habe ich bereits die anderen Bücher von Barbara Sher gelesen – jedes für sich eine Inspirationsquelle. In ihnen bin ich auch schon dem “Konzept Scanner” begegnet – Dieses Buch jedoch ist einfach nochmal eine Stufe besser. In diesem Buch finden Sie die passenden Antworten, wenn Sie sich solche Fragen stellen, wie z.B.:

  • Warum kann ich mich nicht für “die eine Sache” entscheiden?
  • Was ist meine Berufung?
  • Werde ich meine “Mission” auf Erden je erfüllen können?
  • Werde ich meine Talente, meine Begabung je nutzen können?
  • Warum finde ich keine Leidenschaft/ keinen Beruf, der mich total ausfüllt?
  • Bin ich entscheidungsschwach/ undiszipliniert/ ein Versager? Bin ich dumm?
  • Warum kann ich nichts zu Ende bringen?
  • Habe ich eine Aufmerksamkeitsstörung?

Die Antwort lautet: Sie sind (möglicherweise) ein “Scanner” und es ist alles in Ordnung mit Ihnen. “Scanner” sind kluge, multitalentierte Menschen, die lediglich an einer sehr komplexen Verstrickung aus Desorganisation und Fehlbewertung durch die Umgebung leiden.

Ich kann Ihnen sagen, dass es DEN entscheidenden Unterschied macht, diese Verstrickung zu erkennen und dazu auch noch ein ganzes Paket von wirklich umsetzbaren Lösungsstrategien zu bekommen.
Der Knoten im Kopf und im Gefühl (und damit im Selbstwert) löst sich und gleichzeitig gibt es jede Menge von praktischen Übungen, die wirklich Spaß machen und dazu auch noch geeignet sind, ein neues Selbstbild von sich zu entwerfen (und aus dem Schlamassel herauszukommen).

Schon in der typischen Alltagssituation einer Scannerin im Kapitel Eins hätte man einfach nur meinen Namen einsetzen müssen… Ich habe dieses Gefühl, dass Barbara Sher mich ganz genau kennt und ich kann mir eigentlich nicht erklären, wann sie mich besucht hat und meine Situation, meine Wohnung, meine Pläne, meine Projekte und meine verzweifelten Versuche, mich zu organisieren bobachtet hat.
Es ist mir ein Rätsel, wie eine Buchautorin mein Leben so in allen Details kennen kann…

Doch darin liegt die Chance! Ich bin nicht allein und Sie sind nicht alleine und es gibt sogar eine Strategie, endlich aus dem ganzen Chaos herauszukommen!

Im ersten Teil des Buches erfahren Sie alles über “den Scanner”:

  • Wer ein Scanner ist und wer nicht.
  • das Dilemma, von der Gesellschaft verkannt zu werden…
  • die ganz besonderen Begabungen von “Scannern”…
  • das System von Aktivitätsspanne und Belohnung…
  • die Ängste und die Panik und die daraus resultierenden Hindernisse von “Scannern”…
  • die Furcht vor Verbindlichkeit, die Furcht sich festzulegen…
  • warum Sie möglicherweise nichts anfangen können oder…
  • warum Sie möglicherweise nichts zu Ende bringen können.

und vor allem: was Sie konkret unternehmen können, um diese Situation zu ändern.

Hier eine Auswahl an genialen Strategien:
Ein Projektbuch – einen Werkstattplan – eine Aktivitätenliste – ein ganz besonderer Kalender – der Mini-Nervenzusammenbruch – die Große Liste – das Scanner-Finish, und noch vieles mehr! Ich habe noch nie an den Übungen in einem Ratgeber-Buch soviel Vergnügen gehabt.

Damit nicht genug, im zweiten Teil findet sich eine sehr detaillierte Beschreibung von verschiedenen Scanner-Typen. Für jeden Typ gibt es besonders gut geeignete Werkzeuge und Techniken, einen Entwurf für ein geeignetes Lebens-Design-Modell und eine Liste mit besonders geeigneten Berufen.
Sind Sie vielleicht ein zyklischer Scanner? Ein Tellerjongleur? Ein Sequenz-Scanner? Ein Serienspezialist, ein Wanderer oder ein Universalist? Oder (sehr wahrscheinlich) eine Mischung aus mehreren Typen? Sie werden auf jeden Fall unglaublich gute Ideen für Ihren Lebensentwurf finden.

Barbara Shers Leistung liegt hier insbesondere darin, dass sie es schafft, diesem noch so unbekannten psychologischen Phänomen eine Struktur und eine Definition zu geben.

Damit wird es möglich, unmittelbar die ganze Energie, die bisher für Selbstzweifel, für die Abwehr von ablehnender Kritik und für die verzweifelten Organisationsversuche draufgegangen sind, in eine neue, produktive Richtung zu lenken.

Ihre Leistung liegt überdies darin, die Scanner auch noch nach den jeweiligen Stärken und Schwachpunkten zu “typisieren”. So gelingt es ihr, für alle Facetten eines Scanner-Lebens einen Plan für einen neuen Lebens-Rhythmus mit jeweils geeigneten Lebensdesign-Modellen, “Spezialausrüstung” und Berufsvorschlägen zu entwerfen.

Sie hat ein wirklich umfassendes Handbuch zur Lebensgestaltung erschaffen.

Ein Glückstag, der mich an dieses Buch geführt hat. Ich bedauere nur, dass es nicht möglich ist, zehn Sterne zu vergeben.

Meine Erfahrung mit … Metabolic Balance

Free Image Hosting at allyoucanupload.comIch habe davon über einen Bekannten erfahren. Drei Wochen relativ strenges Ernährungskonzept, danach ist der Stoffwechsel “umgestellt” und man fühlt sich super. Das sollte zu schaffen sein, dachte ich.
Das Konzept klingt auch wirklich gut:

Meine Körperchemie wird mit den dazu passenden Nahrungsmitteln in eine “metabolische” Balance gebracht, mein eigener Hormonhaushalt stabilisiert sich, speziell die Insulinausschüttung wird wieder in einen natürlichen Rahmen gelegt, die Bauchspeicheldrüse entlastet, das Gewicht normalisiert sich.
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Eine Blutuntersuchung und Auswertung der Blutwerte per speziellem Computerprogramm ermittelt die für mich goldrichtigen Nahrungsmittel. Darauf wird ein hochspezieller nur für mich zugeschnittener Ernährungsplan aufgebaut, der mich in mehreren Phasen zum Ziel führt.
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Hier gibt es noch weitere und genauere Informationen: Metabolic Balance
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Ich habe auch das Buch gelesen, mir einen Berater vor Ort gesucht und das Ganze begonnen. Alle Informationen sind zutiefst logisch und einsichtig, das kann ja nur das Richtige sein!
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Per Blutuntersuchung wurden also meine individuellen gut verträglichen Nahrungsmittel ermittelt. Die Liste ist nicht einmal soo kurz. Und es sind viele meiner Lieblingslebensmittel dabei, also kann ich bisher nicht so verkehrt gelegen haben…
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Bei Metabolic Balance gibt es eine Reihe von sehr strengen Ernährungsregeln, die man für eine erfolgreiche Umstellung des Stoffwechsels (zumindest für die Dauer der Umstellungsphase) befolgen muss.
  • Beispielsweise gehört eine 5-stündige Esspause zwischen den Mahlzeiten unbedingt dazu, was an sich logisch ist, den das viele Klein-Klein so zwischendurch hält den Blutzucker-Spiegel relativ konstant hält und das ist nicht so doll, wenn das auch noch auf hohem Niveau passiert.
  • Das Konzept von Metabolic Balance besagt auch: Nur eine Eiweiß-Art zu jeweils einer Mahlzeit und man beginnt IMMER mit einem Bissen von diesem Eiweiß, also beispielsweise ein Löffel Hüttenkäse, wenn es zum Frühstück ein Brot mit Hüttenkäse und Obst sein soll.

Das sind nur zwei von mehreren Geboten, die unbedingt zu befolgen sind, will man Erfolg haben.

Der Knackpunkt war für mich: Die Milch im Kaffee ist eine andere, weitere, zusätzliche Eiweiß-Art und daher verboten. Das hat mich wirklich hart getroffen. Natürlich kann man sich an Kaffee schwarz gewöhnen. Wenn man will.
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Ich wollte nicht, denn nach drei Tagen mit diesen vielen Regeln war ich einem Nervenzusammenbruch nahe. Ich habe die “Diät” sofort abgebrochen und seither nicht mehr den Mut gehabt, es nochmals zu versuchen.
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Ich hatte den psychischen Faktor außer Acht gelassen. Irgendetwas in mir weigert sich hartnäckig, sich irgendwelchen Regeln zu unterwerfen und so lange diese Blockade besteht, werden Programme dieser Art nicht funktionieren.
Mein Fazit: Ich will NIE wieder so streng gegen meinen Körper kämpfen und mich so strengen Regeln und Geboten und Verboten unterwerfen.
Die Beratung und Blutuntersuchung ist relativ teuer, wenn man sich danach nicht an die Regeln hält, ich habe es unter “Lehrgeld” abgeschrieben.
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Die Kosten für Beratung und Blutuntersuchug sind jedoch ihren Preis wert (“preiswert”), wenn das Konzept dann letztlich wirklich zu einer gesünderen Ernährung führt – und es gibt sicher eine Menge Leute, die mit Metabolic Balance Erfolg haben.
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Dieser Artikel gehört in die Reihe: Diätversuche – ausprobiert

Diätversuche – ausprobiert

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Ich bin ja ein bisschen pummelig und habe daher immer wieder mal einen Versuch gestartet, Gewicht zu reduzieren. Das war bisher leider nicht von Erfolg gekrönt, daher stagniert mein Geicht nach wie vor auf hohem Niveau. Leider weiß ich auch noch nicht so genau, warum und woran ich im Einzelnen gescheitert bin, ich möchte aber gerne von meinen Erfahrungen mit folgenden Diät-Konzepten berichten:

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Das Thema Ernährung ist ein so elementarer Bestandteil der Gesundheit, dass ich nach wie vor überzeugt bin, dass es sich lohnt, ein vernünftiges Ernährungskonzept aufzubauen – jedoch habe ich den “Stein der Weisen” auch noch nicht gefunden…
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aber ich bleibe dran!
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