You can do anything…

… for 15 minutes!

15 minutes

Ja, ich weiß. Ich wiederhole mich.

Ich habe so ein ungeliebtes Projekt vor mir hergeschoben: die völlig überfüllte und gerümpelte Speisekammer. Es hat nur eines winzigen Funkens bedurft, um die Initialzündung auszulösen. Mein Partner stand in der Speis und guckte so herum, wo er denn anfangen könnte, mit dem Aufräumen – *zisch* – schon war ich mittendrin:

  • Selten Benötigtes in die allerobersten Regale.
  • Die Umzugskartons mit zu Sortierendem in das Büro (DAS ist jetzt der allerletzte ungeordnete Ort in unserer Wohnung).
  • Weiter im Text: Vorräte nach Gruppen sortiert in die Regale.
  • Ein Packerl Reis war mit diesen winzigen Tierchen versetzt. Weg damit.
  • Und noch ein paar andere Dinge in die Tonne…

Es hat alles in allem natürlich ein wenig länger gedauert als nur 15 Minuten.
Aber es hat wesentlich weniger lange gedauert, als ich mir immer vorgestellt habe…

Free Image Hosting at allyoucanupload.com

  • Erkenntnis des Tages:
    Anfangen hilft. Nach 15 Minuten darf ich aufhören, wenn es absolut keinen Spaß macht. In 15 Minuten komme ich überraschend weit.
    Es ist wesentlich hilfreicher, mir vorzustellen, wie es (das Projekt) fertig aussehen wird, als mir vorzustellen, wie lange ich wohl dazu brauchen werde…

Kommentieren ist momentan nicht möglich.

Mein Flickr

By Erik Rasmussen
Mein Twitter

follow me: indivisuell

Kategorien
Archive