Salz
Gestern habe ich mit M. telefoniert und wir haben über diese Nährstoffe gesprochen, die nur in den frischen unverarbeiteten Lebensmitteln drin sind und über meine Ernährungsumstellung. Sie hat mir erzählt, dass sie vor einiger Zeit auf Salz aus dem Reformhaus umgestellt hat, solches ohne Fluor und ohne Jod und ein Salz, das nicht aus östrogenverseuchten und Dünnsäureverklappten Meeren stammt. Wenn Wasser* schon so sensibel Informationen speichert, was ist dann erst mit den Kristallen des Meersalzes?
Ursalz oder Steinsalz ist für uns Menschen am besten geeignet. Und es muss nicht unbedingt Tausende von Kilometern aus dem Himalaya hergekarrt werden, gutes Steinsalz gibt es auch in den Alpen.
M. hat erzählt, dass sie in den ersten Tagen nach der Umstellung einen richtigen Heißhunger auf dieses Salz entwickelt hat und bestimmt in Summe einen Eßlöffel pro Tag vertilgt hat. So als wollte ihr Körper sagen: “Endlich! Endlich wieder diese Spurenelemente. Molybdän und Selen und … Fast dreißig Jahre hab ich darauf warten müssen.”
* Nachtrag zum Wasser und der darin gespeicherten Information: Emoto Masaru hat da ganz viel dazu gearbeitet und geschaut, wie das Wasser aus unterschiedlicher Herkunft in kristallisiertem Zustand aussieht.
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