Die lieben Beisserchen
Au weh. Am Samstag nachmittag hab ich mir mit einem Karamelbonbon ganz klassisch ein Inlay gezogen. Der Rest-Zahn ist ganz schön scharfkantig. Also die übliche Tortur am Samstag nachmittag: Wo, bitteschön, krieg ich jetzt einen Zahnarzt her? Einige Herumtelefoniererei, dann war ich abends um halb 6 auf dem beliebten Stuhl gelegen, Spritze, Bohrer, Zement, 10 Minuten zusammenbeissen (*anstrengend*) und dann war das Inlay wieder drin (ich hätte es ja auch verschlucken können – man kann schon auch dankbar sein *gg*. Tja – und heute ist dieser Zahn superempfindlich auf alles heisse, kalte und Süsse (Saures ess ich nicht so oft…). Na, da bin ich ja mal gespannt, das ist noch nicht ausgestanden…
TITLE: autsch
Zahnweh ist ja echt schrecklich. Ich hoffe, das Inlay hält und die Nerven beruhigen sich bald wieder.
Lutscht Du vielleicht zuviele Karamelbonbons?
lg
Martin
REPLY:
TITLE: Hi Martin!
Schön, dass Du wieder hier bist. Ja, ich hoffe auch, dass sich der Zahn wieder beruhigt. Leider ist es eine heikle Angelegenheit: die Zahnwand ist schon bei der Erstellung des Inlays grenzwertig dünn ausgefallen und noch dazu ist eine winzige Spitze abgebrochen. Dies hat mein Zahnarzt im Dezember *eigentlich* versorgt, aber die Kunststoff-Füllung ist wohl bereits wieder flöten gegangen.
Tja, es steht auf jeden Fall wieder ein Termin an, zur Kontrolle und erneuten Versorgung der Bruchstelle und da werd ich dann schon hören, ob da noch mehr Risse in der hauchzarten Zahnwand sind und evt. die Nerven blank liegen *gg*
Wäre schade um den lebenden Zahn, ich hab schon soviele verstorbene Zähne im Mund, ist bestimmt nicht so gut…
[...] Also, diese Geschichte mit dem Inlay weitet sich zu einem Drama in mehreren Akten aus… [...]